Hazel und der Endgültige
Ich bin mittlerweile ein großer Fan von Fantasy! Zu wild darf es aber nicht zugehen! Ich mag es gerne etwas ruhiger, magischer und nicht zu blutig. Das Cover von „das dreizehnte Kind“, ist mir gleich ins ...
Ich bin mittlerweile ein großer Fan von Fantasy! Zu wild darf es aber nicht zugehen! Ich mag es gerne etwas ruhiger, magischer und nicht zu blutig. Das Cover von „das dreizehnte Kind“, ist mir gleich ins Auge gesprungen!
Hazel Trépas wird als dreizehntes Kind in ihrer Familie geboren. Hier erlebt sie viel Abneigung! Wurde sie doch nach ihrer Geburt an den Endgültigen Versprochen. Doch diese lässt auf sich warten…
Oh man! Ich liebe es! Eine Geschichte die mich so einnimmt das ich nach dem beenden eine richtige Lücke fühlen kann! Genau so war es hier in diesem Buch! Ich habe jedes Wort geliebt! Ab dem ersten Moment war ich von der Magie der Geschichte verzaubert! Hazel ist mir unglaublich sympathisch und die Idee der Geschichte mehr als gelungen! Sie ist spannend und gefühlsvoll dargestellt. Tatsächlich hat das Buch natürlich eine gewisse Länge. Immer wieder gibt es auch Längen im Buch. Mich hat das absolut nicht gestört. Im Gegenteil! Ich wollte nicht das das Buch endet! Die Darstellungen im Buch waren auch ganz besonders! Besonders gut gefallen hat mir Hazels Pate, der Endgültige. Er Word so besonders und ganz anders als erwartet in die Geschichte geschickt. Das fand ich einfach Mega! Gut gefallen hat mir auch die Leben der Menschen die als Kerzen dargestellt werden! Das ganze Buch ist voller besondere Momente und ich bin wirklich traurig das es nun vorbei ist! Das Ende hat mich dann sogar noch zu Tränen gerührt!