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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2018

Magische Spannung und feuriger Humor

Hidden Legacy - Das Erbe der Magie
1 0

Für mich eine Geschichte die mich in diesem Genre wieder sehr überzeugt hat.
Worum es geht?
Nevada ist Privatdetektivin und die Hauptverdienerin ihrer Familie, seit ihr Vater verstorben ist. In einer Welt ...

Für mich eine Geschichte die mich in diesem Genre wieder sehr überzeugt hat.
Worum es geht?
Nevada ist Privatdetektivin und die Hauptverdienerin ihrer Familie, seit ihr Vater verstorben ist. In einer Welt voller Magie, kann das auch mal zu Aufträgen führen, die eine in Lebensgefahr bringen. So auch ihr nächster Auftrag, sie soll Adam einen sehr mächtigen Feuermagier einfangen. Dabei bekommt sie mehr oder weniger unerwartet Hilfe von Mad Rogan. Dieser ist nicht nur höllisch sexy sondern auch tödlich. Auch wenn Nevada liebend gern die Flucht ergreifen würde, so merkt sie dass sie auf Mad angewiesen ist.


Eine sehr spannende und humorvolle Geschichte mit ein wenig Liebesgeknister. An sich habe ich von Ilona Andrews nichts anderes erwartet da mir schon Stadt der Finsternis sehr gut gefallen hat, aber wie das immer mit neuen Reihen ist, hat man so seine Erwartungen.
Der Aufbau der Welt hat mir gefallen, zumal es quasi in der Jetztzeit ist nur etwas verändert, so findet man sehr schnell rein.
Nevada finde ich einfach klasse, sie steht ihre Frau. Das sie für Mad eine gewissen Schwäche entwickelt war schon klar, aber ich finde sie vertritt einen sehr festen Standpunkt, dafür muss man das Buch bis zum Ende lesen ;) Connor „Mad“ Rogan ist natürlich der superreiche und sexy Mann, der natürlich herausragende Fähigkeiten hat. In einer Welt wo Macht mit Magie gleichgesetzt wird, bedeutet das natürlich alles. Aber er hat auch seine Schattenseite, so scheint er anfangs keine menschlichen Gefühle zu haben. Im laufe des Buches erfährt man so einiges über ihn.

Ich freue mich schon sehr wenn der nächste Band erscheint, ich hoffe bald :D

Veröffentlicht am 01.03.2018

Hoffnung. Träume. Taten

Kleine Stadt der großen Träume
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Björnstadt. Eine Stadt im nirgendwo und doch halten die Bewohner hier zusammen. Denn die Hoffnung liegt auf deren Leidenschaft, den Eishockey. Ein Traum zum Greifen nah, der wieder mehr Arbeitsplätze schaffen ...

Björnstadt. Eine Stadt im nirgendwo und doch halten die Bewohner hier zusammen. Denn die Hoffnung liegt auf deren Leidenschaft, den Eishockey. Ein Traum zum Greifen nah, der wieder mehr Arbeitsplätze schaffen könnte. Doch eine einzige Tat verändert alles.


Ich bin sehr schwer in die Geschichte rein gekommen und ich habe mich schon anfangs gefragt wo die Handlung den hin will.
Anfangs wird hier das Leben in Björnstadt vorgestellt und auch wie die Leute, die hier leben so ticken. Was sie aus macht und wie sie so geworden sind. Alles hat sehr viel mit Hockey zu tun, das muss man hier wissen. Ein Ort, der irgendwie abgeschottet ist und die Leute Leben inihrer Eishockey Welt.
Nach dem ersten viertel war ich schon versucht aufzugeben, aber durch ein paar Andeutungen dachte ich komme da kommt noch was. Ich glaub so zur Mitte kam dann der entscheidende Einschnitt für die Handlung und wie sich die Menschen danach verändern.
Doch überzeugen konnte mich das Ganze nicht.
Es lag noch nicht mal so sehr an der Idee sondern eher am Sprach- und Schreibstil. Irgendwie hat mich die Geschichte ermüdet, obwohl das Setting doch sehr zum nachdenken anregt.
Die Protagonisten fand ich doch sehr realistisch und auch die Handlungsweise konnte ich nachvollziehen bzw. war nahe am Leben selber.
Da ich an sich nur gutes über den Autor gehört habe, werde ich es noch mal mit einem anderen Buch versuchen.
Vielleicht war mir auch der Ganze Hockey hier zu viel.

Veröffentlicht am 27.08.2017

Spannender Thriller auch wenn das Ende ein Tick übertrieben war

Ich bin die Nacht
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Da mich mittlerweile wieder Lust auf Thriller habe, war auf kurz oder lang Ethan Cross fällig.
Ich muss sagen mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Auf Grund des Klapptextes ...

Da mich mittlerweile wieder Lust auf Thriller habe, war auf kurz oder lang Ethan Cross fällig.
Ich muss sagen mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Auf Grund des Klapptextes war ich schon sehr neugierig wie die Geschichte laufen wird.
Einiges ist nicht so wie auf den ersten Blick zu sein scheint und dadurch haben sich für mich sehr spannende Wendungen gegeben.

Marcus Williams ist ein Ex-Polizist und möchte nu in der Kleinstadt Asherton ein neues Leben beginnen. Doch gleich zu beginn hat er nicht einen optimalen Start. Er hilft zwar einer Frau, die Tochter des Sheriffs, fällt aber so natürlich direkt auf. Als die beiden dann Marcus ältere Nachbarin besuchen wollen stolpern sie in mitten eines Mordplatzes. Der Serienmörder Francis Ackermann junior, mit einer sehr bizarren Kindheit, hat wieder zugeschlagen. Ein Serienmörder, der mit seinen Opfern ein Spiel auf Leben und Tod spielt, aber auch das Leben hat seinen Preis. Marcus steckt schneller in den Ermittlungen mit drinnen als im lieb ist.

Das Buch hat mich sehr in seinen Bahn gezogen. Man wechselt zwischen verschiedenen Perspektiven, aber nicht so dass man verwirrt oder genervt irgendwann ist. Das ganze hat sehr den Spannungsbogen mit aufgebaut gehabt in diesem Fall, da ich finde dass so etwas auch mal schnell nach hinten losgehen kann. Die Szenen mit Francis können teils sehr brutal sein und für den ein oder anderen auch zuviel, gerade dann wenn auch Kinder mit im Spiel sind. Ein wenig wurde wohl auch versucht Sympathie für Francis Seiten des Autors aufzubauen, wahrscheinlich um zu zeigen das auch Francis tief im inneren ein Mensch ist, irgendwo.
Das Ende ist ein wenig übertrieben dargestellt aber da sind die Geschmäcker bekanntlich verschiedene.
Ich bin gespannt inwiefern man noch über einzelne Personen im nächsten Teil was erfährt. Gerade Marcus scheint doch jemand zu sein der noch einiges interessantes Preis geben wird.

Ich bin schon sehr auf Band 2 „Ich bin die Nacht“ gespannt.

Veröffentlicht am 31.01.2017

Super heiße und witzige Geschichte

Hot Chocolate - Promise
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Hot Chocolate –promise war der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe.
Mir hat die Anfangsgeschichte dieser sehr unterschiedlichen vier jungen Frauen sehr gefallen.
Lisa, die einen sehr aggressiv ...

Hot Chocolate –promise war der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe.
Mir hat die Anfangsgeschichte dieser sehr unterschiedlichen vier jungen Frauen sehr gefallen.
Lisa, die einen sehr aggressiv und abwehrend vor kommt aber im Grunde einfach nur nicht weiß wie sie Nähe zu lassen soll.
Jill, die zwar sehr verwöhnt rüber kommt aber doch Ziele hat, wobei sie aber erstmal den Mut braucht diese zu auch in Angriff zu nehmen.
Kate, die von allen sehr konservativ rüber kommt weil sie halt gewisse Moralvorstellungen und Ziel in ihren Leben hat. Dabei fühlt sie sich oft unsicher, aber die Mädels helfen ihr diese zu überwinden.
Ava, die weiß was sie will und mit Kate sehr auf einer Wellenlänge liegt und von Jill die beste Freundin ist. Sie hat wie Kate ihr Studium fest im Griff.
Die Geschichte ist sehr schön beschrieben. Auch bekommt man von allen immer die Gedanken mit. Dabei sind die Übergänge sehr gut gemacht so dass man nicht durcheinander kommt. Sehr gut gemacht.
Der Schreibstil gefällt mehr sehr gut und die erotischen Szenen sind richtig gut beschrieben und haben ein schönes Niveau.
Ich werde auf alle Fälle noch die anderen Teile lesen, den dieser hat Lust auf mehr gemacht.

Veröffentlicht am 15.10.2016

Die Prophezeiung erfüllt sich

Magisterium - Der Schlüssel aus Bronze
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Bevor das dritte Lehrjahr beginnt, können Call und Aaron noch gemeinsam den Sommer bei Call zu Hause verbringen. Doch bei einer Feier vom Kollegium ist es mit der Unbeschwertheit vorbei. Ein Unfall und ...

Bevor das dritte Lehrjahr beginnt, können Call und Aaron noch gemeinsam den Sommer bei Call zu Hause verbringen. Doch bei einer Feier vom Kollegium ist es mit der Unbeschwertheit vorbei. Ein Unfall und schon ist die Stimmung wieder angespannt. Ein Spion. Freie Elementarier. Die 3 Freunde versuchen raus zubekommen wer hinter allem steckt.

Mir hat der dritte Band gefallen, auch wenn einiges angerissen worden ist und nicht ganz weiter verfolgt wurde. Ein wenig fehlt mir die genaue Vorstellung was die Schüler da wirklich lernen sollen bzw. wie diese zaubern sollen. Trotzdem hat es wieder wirklich sehr viel Spass gemacht von Call und seinen Freunden zu lesen. Man merkt dass die Jugendlichen erwachsener werden und langsam Gefühle fürs andere Geschlecht entwickeln, was zu lustigen Ratschlägen von Jaspers Seite kommt. Spannend wurde das Buch wieder aufgebaut, Stück für Stück kommen neue Sachen ans Licht. Ein klein wenig war die Geschichte etwas vorhersehbar und chaotisch gewesen.
Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und dadurch ist das Lesen sehr angenehm.
An sich ist die Idee der Geschichte nicht schlecht hat aber kleine Schwachstellen, trotzdem lesenswert.