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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.08.2017

Spannender Thriller auch wenn das Ende ein Tick übertrieben war

Ich bin die Nacht
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Da mich mittlerweile wieder Lust auf Thriller habe, war auf kurz oder lang Ethan Cross fällig.
Ich muss sagen mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Auf Grund des Klapptextes ...

Da mich mittlerweile wieder Lust auf Thriller habe, war auf kurz oder lang Ethan Cross fällig.
Ich muss sagen mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Auf Grund des Klapptextes war ich schon sehr neugierig wie die Geschichte laufen wird.
Einiges ist nicht so wie auf den ersten Blick zu sein scheint und dadurch haben sich für mich sehr spannende Wendungen gegeben.

Marcus Williams ist ein Ex-Polizist und möchte nu in der Kleinstadt Asherton ein neues Leben beginnen. Doch gleich zu beginn hat er nicht einen optimalen Start. Er hilft zwar einer Frau, die Tochter des Sheriffs, fällt aber so natürlich direkt auf. Als die beiden dann Marcus ältere Nachbarin besuchen wollen stolpern sie in mitten eines Mordplatzes. Der Serienmörder Francis Ackermann junior, mit einer sehr bizarren Kindheit, hat wieder zugeschlagen. Ein Serienmörder, der mit seinen Opfern ein Spiel auf Leben und Tod spielt, aber auch das Leben hat seinen Preis. Marcus steckt schneller in den Ermittlungen mit drinnen als im lieb ist.

Das Buch hat mich sehr in seinen Bahn gezogen. Man wechselt zwischen verschiedenen Perspektiven, aber nicht so dass man verwirrt oder genervt irgendwann ist. Das ganze hat sehr den Spannungsbogen mit aufgebaut gehabt in diesem Fall, da ich finde dass so etwas auch mal schnell nach hinten losgehen kann. Die Szenen mit Francis können teils sehr brutal sein und für den ein oder anderen auch zuviel, gerade dann wenn auch Kinder mit im Spiel sind. Ein wenig wurde wohl auch versucht Sympathie für Francis Seiten des Autors aufzubauen, wahrscheinlich um zu zeigen das auch Francis tief im inneren ein Mensch ist, irgendwo.
Das Ende ist ein wenig übertrieben dargestellt aber da sind die Geschmäcker bekanntlich verschiedene.
Ich bin gespannt inwiefern man noch über einzelne Personen im nächsten Teil was erfährt. Gerade Marcus scheint doch jemand zu sein der noch einiges interessantes Preis geben wird.

Ich bin schon sehr auf Band 2 „Ich bin die Nacht“ gespannt.

Veröffentlicht am 31.01.2017

Super heiße und witzige Geschichte

Hot Chocolate - Promise
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Hot Chocolate –promise war der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe.
Mir hat die Anfangsgeschichte dieser sehr unterschiedlichen vier jungen Frauen sehr gefallen.
Lisa, die einen sehr aggressiv ...

Hot Chocolate –promise war der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe.
Mir hat die Anfangsgeschichte dieser sehr unterschiedlichen vier jungen Frauen sehr gefallen.
Lisa, die einen sehr aggressiv und abwehrend vor kommt aber im Grunde einfach nur nicht weiß wie sie Nähe zu lassen soll.
Jill, die zwar sehr verwöhnt rüber kommt aber doch Ziele hat, wobei sie aber erstmal den Mut braucht diese zu auch in Angriff zu nehmen.
Kate, die von allen sehr konservativ rüber kommt weil sie halt gewisse Moralvorstellungen und Ziel in ihren Leben hat. Dabei fühlt sie sich oft unsicher, aber die Mädels helfen ihr diese zu überwinden.
Ava, die weiß was sie will und mit Kate sehr auf einer Wellenlänge liegt und von Jill die beste Freundin ist. Sie hat wie Kate ihr Studium fest im Griff.
Die Geschichte ist sehr schön beschrieben. Auch bekommt man von allen immer die Gedanken mit. Dabei sind die Übergänge sehr gut gemacht so dass man nicht durcheinander kommt. Sehr gut gemacht.
Der Schreibstil gefällt mehr sehr gut und die erotischen Szenen sind richtig gut beschrieben und haben ein schönes Niveau.
Ich werde auf alle Fälle noch die anderen Teile lesen, den dieser hat Lust auf mehr gemacht.

Veröffentlicht am 15.10.2016

Die Prophezeiung erfüllt sich

Magisterium - Der Schlüssel aus Bronze
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Bevor das dritte Lehrjahr beginnt, können Call und Aaron noch gemeinsam den Sommer bei Call zu Hause verbringen. Doch bei einer Feier vom Kollegium ist es mit der Unbeschwertheit vorbei. Ein Unfall und ...

Bevor das dritte Lehrjahr beginnt, können Call und Aaron noch gemeinsam den Sommer bei Call zu Hause verbringen. Doch bei einer Feier vom Kollegium ist es mit der Unbeschwertheit vorbei. Ein Unfall und schon ist die Stimmung wieder angespannt. Ein Spion. Freie Elementarier. Die 3 Freunde versuchen raus zubekommen wer hinter allem steckt.

Mir hat der dritte Band gefallen, auch wenn einiges angerissen worden ist und nicht ganz weiter verfolgt wurde. Ein wenig fehlt mir die genaue Vorstellung was die Schüler da wirklich lernen sollen bzw. wie diese zaubern sollen. Trotzdem hat es wieder wirklich sehr viel Spass gemacht von Call und seinen Freunden zu lesen. Man merkt dass die Jugendlichen erwachsener werden und langsam Gefühle fürs andere Geschlecht entwickeln, was zu lustigen Ratschlägen von Jaspers Seite kommt. Spannend wurde das Buch wieder aufgebaut, Stück für Stück kommen neue Sachen ans Licht. Ein klein wenig war die Geschichte etwas vorhersehbar und chaotisch gewesen.
Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und dadurch ist das Lesen sehr angenehm.
An sich ist die Idee der Geschichte nicht schlecht hat aber kleine Schwachstellen, trotzdem lesenswert.

Veröffentlicht am 18.02.2018

Auf der Suche des goldenen Vlies

Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (Percy Jackson 2)
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Percys Schuljahr verlief ruhig ohne Vorkommnisse, mal etwas Ungewohntes für ihn. Das Einzige was in beschäftigt sind seine Träume in letzter Zeit. Irgendwie handelt diese von Grover und das er wohl in ...

Percys Schuljahr verlief ruhig ohne Vorkommnisse, mal etwas Ungewohntes für ihn. Das Einzige was in beschäftigt sind seine Träume in letzter Zeit. Irgendwie handelt diese von Grover und das er wohl in Gefahr ist. Zum Glück stehen die Sommerferien an und dann ist er wieder im Camp Half-Blood und kann sich Erkundigungen einholen ob jemand was von Grover gehört hat. Dass es im Camp nicht zum Besten steht weiss Percy zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Denn jemand hat den Baum der Thalia vergiftet und dieser stirbt ab. Dadurch befindet sich die magische Grenze des Camps in einem sehr geschwächten Zustand. Nur eine Sache kann den Baum der Thalia retten, das goldene Vlies. Nur seine Feinde versuchen dies zu verhindern.



Da läuft es für Percy eigentlich mal ganz gut in der Schule so muss er doch erfahren das nicht nur Grover in Schwierigkeiten steckt sondern auch sein geliebtes Camp Half-Blood. Dass aber sein Camp in Schwierigkeiten steckt erfährt er von Annabeth, die an seiner Schule auftaucht und mit ihm direkt zum Camp fährt. Mit dabei ist auch sein Freund Tyson, der wie es scheint kein normaler sterblicher Junge ist. Das volle Ausmaß im Camp ist erschreckend. Chirons unter verdacht den Baum der Thalia vergiftet zu haben und als Ersatz ist Tatalus zur Stelle, bei dem man gar nicht so recht weiss ob im das Camp wichtig ist. Die drei Freunde machen sich auf das goldene Vlies zu holen und gleichzeitig Grover zu retten, denn wie es scheint steckt er in sehr ernsthaften Schwierigkeiten.
Ich muss sagen die Geschichte war sehr Actionreich, man hatte kaum Zeit für eine Verschnaufpause gehabt. Man erfährt noch ein wenig mehr über Annabeth Vergangenheit hier und wie gut sie sich mit Luke und Thalia verstanden hat. Ein wenig habe ich mich gefragt warum Percy nicht gemerkt hat wer oder was Tyson ist. Aber alle Helden sind ja meist anfangs etwas Begriffsstutzig. Dadurch dass quasi ein Abenteuer nach dem anderen kam, blieb kaum Zeit ein wenig Tiefe in die Geschichte zu bringen. Das von Annabeth hat einen nur noch neugieriger macht. Bei Luke habe ich mich gefragt ob er nicht einfach aus Verzweiflung eher die Seite gewechselt hat und nicht weil er da wirklich dran glaubt. So kommt es mir vor. Es gab wieder einiges an humorvollen Stellen, etwas was ich liebe. Die Geschichte war gut strukturiert geschrieben und hat einfach nur Spass gemacht. Ich fände es witzig wenn Chirons Verwandten noch mal auftauchen, das war amüsant.
Auf zum nächsten Band.

Veröffentlicht am 18.02.2018

Unter einem Dach

Beast Boyfriend 09
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Eigentlich wollten Himari und Keita mit ihren Eltern über sich reden, doch die haben was Missverstanden und Keita und Himari kamen nicht mehr dazu das Ganze aufzuklären. Jetzt sind die beiden allein zu ...

Eigentlich wollten Himari und Keita mit ihren Eltern über sich reden, doch die haben was Missverstanden und Keita und Himari kamen nicht mehr dazu das Ganze aufzuklären. Jetzt sind die beiden allein zu Hause und können so nu sich was näher kommen. Doch Himari fühlt sich dabei nicht wohl und möchte das die Eltern erst noch Bescheid wissen. Sehr zum Verdruss für Keita.


Es könnte alles so einfach sein nachdem die Eltern auf Grund des Jobangebots von Keitas Vater nun alleine sind. Doch da ja das Gespräch mit den Eltern nicht stattgefunden hat, weil diese irrtümlich glaubten die Kinder sind nur deshalb dagegen dass Himari mit kommt weil diese sich nun verstehen. Himari möchte aber erst noch klare Verhältnisse mit den Eltern schaffen, denn die Familie ist ihr nach wie vor wichtig. Dank Kurados auftauchen an ihrer Schule gibt es direkt wieder ein Missverständnis, eins das Keita überhaupt nicht paßt. Aber auch seine Ex taucht wieder auf und kommt dem Geheimnis der beiden sehr nahe.
An sich passiert hier so einiges, aber was ich nicht verstehe dass die beiden das nicht mit den Eltern klären konnten. Okay es soll halt so sein aber ist doch was Realitätsfern in dem Fall. Das sind dann immer so die Sachen wo ich nicht weiter drüber nachdenken darf und die Geschichte einfach Geschichte sein lassen muss.
Saeki tut mir schon ein wenig leid, da er sich ja in den letzten Bändern doch viel Mühe gemacht hat, aber ob seine Gefühle wirklich real sind für Himari?
Kurado ist noch schwer einzuschätzen. Irgendwie hilft er Himari immer zur rechten Zeit, etwas was sonst meist immer Keita geschafft hat. So recht weiss ich immer noch nicht was ich von ihm halten soll. Er hat nicht so eine raue Schale wie Keita sie anfangs hatte, aber doch im großen und ganzen ist er sehr direkt mit allen. Vom Äußeren unterscheidet er sich sehr von Keita und Saeki. Wobei mir da nu Kana einfällt, sie sieht Himarie extrem ähnlich und sowas mag ich ja nicht, aber ich frage mich hier ob Keita nicht immer Mädchen hatte die Himari äußerlich geähnelt haben.
Toll fand ich hier wieder das Bonuskapitel, diese ist mehr als aufschlussreich und ein muss!