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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.04.2025

Toll ausgearbeitet!

Das Erbe des Grauen Winters
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Als Liebhaberin von Dystopien war ich auch hier wieder neugierig, was mich erwartet.
Die Idee fand ich richtig gut umgesetzt und es war teilweise richtig erschreckend realistisch, wie die Menschen vereinzelt ...

Als Liebhaberin von Dystopien war ich auch hier wieder neugierig, was mich erwartet.
Die Idee fand ich richtig gut umgesetzt und es war teilweise richtig erschreckend realistisch, wie die Menschen vereinzelt ums Überleben kämpfen. Die allseits gegenwärtige Stimmung war erdrückend und düster und passte wirklich perfekt zur Story.
Hier wurde auch sehr deutlich gezeigt, wie sehr Regierungen die eigentlich wichtigen Entscheidungen immer hinauszögern und mehr diskutieren als Handeln. Umso schöner war es zu erleben, wie endlich eine Lösung erbracht wird.
Man bekommt verschiedene Handlungsstränge präsentiert, die alle interessant und wichtig sind, aber gerne noch mehr Tiefe hätten bekommen können. Da wurde mir dann doch oftmals vieles zu schnell abgearbeitet, ohne mehr Raum zu lassen.
Dennoch wurde ich gut unterhalten und würde 'Das Erbe des Grauen Winters' tatsächlich weiterempfehlen, denn es regt zum Nachdenken an und ist beängstigend.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Mehr davon!

Ghost No Girl!
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Gleich zu Beginn startet man mit dem Tag an dem Allies Beerdigung stattfindet. Sie findet es interessant, wer alles kommt, obwohl sie manche Leute gar nicht kennt bzw. sie wenig Kontakt hatte. Einer davon ...

Gleich zu Beginn startet man mit dem Tag an dem Allies Beerdigung stattfindet. Sie findet es interessant, wer alles kommt, obwohl sie manche Leute gar nicht kennt bzw. sie wenig Kontakt hatte. Einer davon ist Jamie Gordon.
Da ihr bester Freund Jake sie seltsamerweise sehen kann, versucht sie mit seiner Hilfe herauszufinden, warum Jamie bei ihrer Beerdigung war und ob er eventuell Gefühle für sie hegte.
Dabei lernt Allie die Vorzüge des Geist-seins kennen und mit Hilfe ihrer verstorbenen Großeltern und des Geisterjungen Walter entwickelt sie nach und nach brauchbare Kräfte.
Ich fand das Buch wirklich toll geschrieben. Allie ist erfrischend witzig, aber auch nicht auf den Kopf gefallen und für Jake wirklich eine tolle Freundin.
Die Auflösung, weshalb Jamie wirklich auf ihrer Beerdigung war, fand ich mega süß und überhaupt war alles sehr unterhaltsam und ich hätte mich noch ewig in ihrer Welt aufhalten können. Die Liebesgeschichte war dezent und hat gut reingepasst. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Diesen empfehle ich auf jeden Fall.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Sehnsüchtig erwartet: Kyle!

Changers - Band 4, Kyle
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Ich glaube, auf keinen Change war ich so neugierig, wie auf Kyle. Das merkt man aber auch nur, wenn man beim ersten Kuss richtig aufgepasst hat und sich nicht von den Problemen der vielen Changes ablenken ...

Ich glaube, auf keinen Change war ich so neugierig, wie auf Kyle. Das merkt man aber auch nur, wenn man beim ersten Kuss richtig aufgepasst hat und sich nicht von den Problemen der vielen Changes ablenken lässt.
Kyle versucht alles um sich von Audrey fernzuhalten und leidet fürchterlich. Dennoch landet er früher oder später doch an ihrer Schule und wird – oh wunder – ein Foodball Star. Klar, dass ihr dämlicher Bruder Jason auch wieder am Start ist und das auch noch widerlicher denn je. Aber Kyle wäre nicht Kyle, wenn er nicht eine Lösung parat hätte.
Für sich und seine Freunde gibt er hier nochmal alles und vermeidet auch alles, um die Vision der Zukunft zu verhindern. Ich fand, dass der Spannungsbogen hier nochmal ordentlich angezogen hat und nachdem Audrey und er für sich ein Ende gefunden haben stand ja noch die wichtigste Frage aus: Welchen Mono wählt die Hauptfigur am Ende?
Die beliebte und hübsche Cheerleaderin Drew? Den sportlichen, schwarzen Oryon? Die etwas kräftige Asiatin Kim? Oder den Foodball Star Kyle? Ich fand die Entscheidung logisch und nach so vielen Verlusten und der Dramatik um die Changers und seiner Familie, finde ich das Ende umso gelungener. Es war eine tolle Reihe, an die ich gerne zurückdenke und die ich immer gerne empfehle.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Keine einfache Prota

Changers - Band 3, Kim
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Der dritte Teil der Reihe war nochmal einen Ticken aufregender als die anderen beiden. Obwohl unser/e Protagonist/in schon Erfahrungen als hübsches Mädchen und schwarzer Junge auf der Highschool gesammelt ...

Der dritte Teil der Reihe war nochmal einen Ticken aufregender als die anderen beiden. Obwohl unser/e Protagonist/in schon Erfahrungen als hübsches Mädchen und schwarzer Junge auf der Highschool gesammelt hat, kam dieses mal gefühlt der krasseste Change: Kim. Ein asiatisches Mädchen mit etwas mehr Körpergewicht, als ihr lieb war.
Ich fand Kim in der ersten Hälfte des Buches mega anstrengend. Sie bemitleidet sich und ihren Körper, hasst gefühlt alles und jeden und war überhaupt ziemlich wütend und aggressiv unterwegs. Aber sie lernt sich zu lieben und auch wieder neue Freundschaften zu schließen und ehe sie sich versieht, funkt die Liebe dieses mal dazwischen.
Mit fortlaufender Geschichte spitzt sich die Lage um Audrey und ihren Bruder immer mehr zu. Kim schafft es aber endlich, im auch mal die Stirn zu bieten. Umso neugieriger war ich dann am Ende auf den letzten Change. Vor allem aber auch auf die wichtigste Frage: Welchen Mono wählt Kim am Ende?
Auch wenn die die erste Hälfte anstrengend fand, passt Kim perfekt in die Story mit rein und ich kann die Bücher auch weiterhin empfehlen.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Unglaublich spannend!

Changers - Band 2, Oryon
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Ethans erstes Change als Drew hatte mir schon sehr gefallen, aber ich war ebenfalls neugierig auf Oryon.
Leider spiegelte die Geschichte so wunderbar unsere heutige Gesellschaft wieder, mit all ihren widerlichen ...

Ethans erstes Change als Drew hatte mir schon sehr gefallen, aber ich war ebenfalls neugierig auf Oryon.
Leider spiegelte die Geschichte so wunderbar unsere heutige Gesellschaft wieder, mit all ihren widerlichen Facetten. Alltagsrassismus wird hier wirklich mehr als deutlich gezeigt und Oryon – als jetzt schwarzer Jugendlicher – damit offen konfrontiert.
Aber Oryon wächst daran. Und entwickelt sich weiter. Er lernt wieder mehr über sich selbst und kommt Audrey endlich näher. Doch dann passiert etwas, was die Changers immer versucht haben zu vermeiden und dann ist die Geschichte am spannendsten Punkt auch schon wieder zu Ende.
Schon im ersten Teil mochte ich die Figur Drew(Ethan) sehr. Wie sich die Gedankengänge verändern, er/sie sich lernt anzupassen und mit all diesen neuen Gefühlen und Eindrücken umzugehen. Der Fingerzeig der Autorin ist sehr gelungen. Ich finde wirklich, dass mehr Leute dieses Buch bzw. diese Reihe hier lesen sollten.
Deutlich besser als Band 1 – Changers: Oryon kann ich wieder einmal sehr empfehlen. Gott sei Dank habe ich die ganze Reihe gekauft :D

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