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Veröffentlicht am 01.01.2018

Mein Jahreshighlight

Himmelsfluch
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Himmelsfluch ist seit langem ein Buch, welches mich wirklich zum Nachdenken angeregt hat. Es gibt an den Kapitelanfängen jeweils ein Zitat, die gepaart mit den Informationen, die man den Texten entnehmen ...

Himmelsfluch ist seit langem ein Buch, welches mich wirklich zum Nachdenken angeregt hat. Es gibt an den Kapitelanfängen jeweils ein Zitat, die gepaart mit den Informationen, die man den Texten entnehmen kann, viele Geheimnisse verbergen. So manches mal habe ich mich beim rätseln erwischt und musste auch ein wenig zurück blättern, um bestimmte Stellen nochmals zu lesen, damit ich alles verstehen und aufdecken kann.

Kiara ist zunächst ein Buch mit 7 Siegeln. Ich habe versucht, aus den wenigen Informationen über sie schlau zu werden. Warum ist sie so tough? Warum ist sie so abweisend Falk gegenüber? Warum verspürt sie diese besondere Anziehungskraft, wenn sie bei Ewan ist? Fragen über Fragen, auf die man nicht unbedingt immer gleich eine Antwort bekommt. Ihre Art Männer zu betrachten und sich selbst mit ihrer Erfahrung zu loben fand ich allerdings etwas fragwürdig, weshalb ich sie nicht gerade als liebsten Charakter nennen würde. Ihre Neugierde und die Art und Weise, wie sie sich ab dem zweiten Teil verändert, machen sie jedoch wieder interessanter.

Ewan geizt mit Informationen über sich. Zunächst habe ich ihn als reichen Schnösel eingeschätzt, habe mit einem Vampir gerechnet, wie wahrscheinlich alle. Aber sein Verhalten Kiara gegenüber hat sich so oft gewandelt, dass ich gar nicht so recht wusste, woran ich bei ihm eigentlich bin. Hat er Gefühle für sie? Oder will er sie töten? Wer ist er? Und warum tut er das? Was hat es mit dem Blut auf sich? Auch er steckt voller Fragen. Nach und nach hat er sich hier allerdings zu meinem Liebling entwickelt, weil… ja warum eigentlich? Ich glaube, dass es an seinem Bad Boy Image liegt, das sich hier gezeigt hat.

Falk war mir zu Beginn schon ein wenig sympatischer als Ewan, allerdings gab es zwischendrin Momente, in denen ich den Guten nicht mehr einschätzen konnte. Ist er wirklich so unschuldig wie Kiara denkt? Warum hilft er ihr andauernd? Und warum kennt er Ewan’s Bruder? Leider muss ich meine Vermutung, was ihn betrifft, noch bis zum Ende des Jahres ungeklärt wissen.

Es tauchen auch noch ein paar andere Charaktere auf, die nicht weniger Verwirrung mit sich bringen. Aber das ist genau das, was diese Geschichte ausmacht. Wie oft war ich davon überzeugt, die Lösung einer meiner vielen Fragen zu wissen, nur um dann festzustellen, dass ich mich doch geirrt habe.

Die Story im Buch ist düsterer, es gibt ein paar Kraftausdrücke, erotische Szenen, aber ebenso auch viele Momente, die einen einfach nur nervöses Herzklopfen bereiten. Unter dem Klappentext steht „Urban Fantasy trifft auf New Adult“ und diese interessante Mischung trifft genau meinen Geschmack.

Dieser erste Band der Dilogie ist voller Spannung und ein gelungener Auftakt. Ich freue mich schon darauf, Kiara, Ewan und Falk in ihrem Kampf mit- und gegeneinander im nächsten Band zu begleiten. Dieser soll voraussichtlich im Winter 2017 erscheinen. Im Herbst gibt es wiederum eine Vorgeschichte zu Ewan, die noch ein paar Fragen klären soll.

Ich bin sehr gespannt auf den weiteren Verlauf und möchte diesen Teil sehr empfehlen.

Veröffentlicht am 01.01.2018

Überraschend gut!

Die Legende von Enyador
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Ich bin eigentlich kein großer Fan von High Fantasy und so hatte ich von vorn herein schon ein völlig falsches Bild von dem, was mich hier in dieser Geschichte erwarten würde.

Und was hat mich erwartet? ...

Ich bin eigentlich kein großer Fan von High Fantasy und so hatte ich von vorn herein schon ein völlig falsches Bild von dem, was mich hier in dieser Geschichte erwarten würde.

Und was hat mich erwartet? Eine besondere Welt, voll mit Magischen Wesen, Kriegen, aufregenden Käpfen und Magie. Ja, ich bin durchaus positiv überrascht worden.

Von der ersten Seite an, schaffte es die Autorin, mich für ihre Welt zu begeistern. Ich war sofort mitten in der Geschichte und konnte das Buch vor lauter Spannung kaum aus der Hand legen. Ich finde es fantastisch, wie die vielen einzelnen Handlungsstränge der Protagonisten hier durchdacht, erzählt und immer wieder miteinander verwoben werden.

Alles Charaktere wurden wunderbar ausgearbeitet, das komplette Geschehen, sowie die erschaffene Welt sind vollkommen faszinierend und ließen die Seiten nur so dahinfliegen.

Fazit: Die Legende von Enyador ist vielschichtig. Es regt die Fantasie beim Lesen an und schafft eine tolle Grundlage. Und für all diejenigen, die mit dem Genre der High Fantasy auch so hadern, wie ich, kann ich nur wärmstens empfehlen, sich an diese Geschichte zu wagen. Mir bleibt jetzt nur noch, relativ bald Band 2 zu lesen, damit ich meine Neugierde über das weitere Geschehen schnell befriedigen kann und euch eine dringende Empfehlung für diese Story auszusprechen.

Veröffentlicht am 20.12.2017

Gelungene Fortsetzung

Rockleben (Band 2)
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Nachdem mich der erste Band um die sympatische Almond schon begeistern konnte, war ich umso neugieriger, wie es denn nach der Geschichte weitergeht.

Almond ist nun als Managerin von Burnside Close und ...

Nachdem mich der erste Band um die sympatische Almond schon begeistern konnte, war ich umso neugieriger, wie es denn nach der Geschichte weitergeht.

Almond ist nun als Managerin von Burnside Close und der neuen Band Infernality Rises mehr den je in ihrem Element. Immer an ihrer Seite, ihr Mentor und engster Vertrauter ihres Vaters, Simon.

Nachdem Simon allerdings im Krankenhaus landet ist Al ganz auf sich allein gestellt. Beide Bands verlangen mehr Arbeit von ihr ab, als sie zuvor gedacht hatte. Auch Morris, Sänger bei Burnside Close und ihr Freund, geht immer mehr seinen eigenen Weg. Die ständige Distanz, sowie die nervige Labelabgesandte Ming, reißen so ziemlich an ihrer Beziehung. Dazu kommen dann noch die Probleme ihrer besten Freundin, der es zu bunt als Mutter wird und die völlig abgehobenen Infernality Rises, dessen Sänger Rob unter dem Druck der Musikbranche einzubrechen droht.

Wer jetzt denkt, mit so viel Druck und Arbeit kann man doch nur untergehen, der kennt Almond aber schlecht. Klar ist sie früher vor solch einer Verantwortung geflohen und sie denkt oftmals, dass sie es nicht schaffen kann, aber wie bereits im ersten Band, bewundere ich sie nun auch hier für ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen. Sie gibt nicht sofort auf und versucht sich immer wider in Erinnerung zu rufen, was ihr Vater in so einer Situation machen würde. Egal welche Hürden ihr in den Weg gelegt werden, Almond rockt ihr Ding.

Rockleben hat mich nochmal mehr begeistert, als der erste Band. Almond hat sich verändert, ist reifer geworden und ebenso auch der Stil der Autorin. Dies hat mir sehr gefallen. Die Fortsetzung ist ihr sehr gelungen, da sämtliche Emotionen noch greifbarer waren. Band zwei hält so einige Überraschungen bereit und ist durchweg spannend, sodass ich immer wieder vorwärts kommen wollte, um zu wissen, wie es weitergeht.

Auch die tollen Zitate wurden wieder einmal an den Kapitelanfängen hinzugefügt und sorgen für die Richtige Atmosphäre. Bekannte Bands, Titel und Szenerien wurden wieder mal mit eingebaut und lassen einen so das wahre Geschehen im Rockbusiness miterleben.

Fazit: Wer Rockherz mochte, wird Band zwei definitiv lieben. Nicht nur die Protagonistin, auch die Autorin hat eine große Veränderung durchgemacht und das spürt man mit jedem Kapitel. Ich hatte sehr viel Spaß Al in ihrer Entwicklung zu begleiten, das wahre Rockleben zu spüren und die Charaktere durch ihren Alltag zu begleiten. Für mich eine ganz klare Empfehlung.

Veröffentlicht am 17.12.2017

Mein Jahreshighlight

Animant Crumbs Staubchronik
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Seit ich Bücher lese, wollte ich noch nie so unbedingt eines lesen, wie in dem Moment, als ich mir das Cover und der Klappentext zu Animant Crumbs Staubchronik angesehen habe. Ja nicht einmal die Seitenzahl ...

Seit ich Bücher lese, wollte ich noch nie so unbedingt eines lesen, wie in dem Moment, als ich mir das Cover und der Klappentext zu Animant Crumbs Staubchronik angesehen habe. Ja nicht einmal die Seitenzahl hat mich in diesem Moment abgeschreckt. Normalerweise bin ich gerade bei Geschichten um das 19. Jahrhundert immer besonders wählerisch, aber hier stimmte einfach von Anfang an alles.

Die 19 jährige Animant gehört zur oberen Schicht der Gesellschaft und lebt mit ihren Eltern in einem Haus auf dem Lande. Ihr fehlt es an nichts und dennoch will ihr Mutter sie endlich mit einem Mann verehelichen. Das Einzige was Ani allerdings interessiert, sind ihre Bücher, die sie über schicke Kleider und große Bälle stellt. Dadurch stößt sie nicht nur den potentiellen Zukünftigen, sondern auch ihrer Mutter vor dem Kopf.

Und so kommt es, dass sie sich gegen ihre Familie stellt und ihr Onkel ein Angebot macht, welches Animant nicht abschlagen kann. Sie geht mit ihm nach London und arbeitet dort als Assistentin in der Bibliothek. Den ganzen Tag in diesem riesigen Gebäude mit Büchern zu verbringen ist für Animant ein großer Traum. Leider hat sie die Rechnung ohne den griesgrämigen Bibliothekar gemacht.

Animant ist nicht das typische Mädchen aus der gehobenen Gesellschaft aus dem 19. Jahrhundert. Sie hat ihren eigenen Kopf und hat kein Interesse an Benimmregeln, Bällen oder eben schicken Kleidern. Sie fühlt sich in diesen Menschenmaschen schlichtweg unwohl. Lieber verbringt sie den ganzen Tag mit einem Buch in der Hand. Allein aus diesem Grund war mir Ani sofort sympatisch. Sie hat eine sehr gute Beobachtungsgabe und lässt sich nicht durch Äußerlichkeiten oder Warnungen von anderen an ihrem Vorhaben abschrecken.  Sie macht sich nichts aus Geld oder Ruhm und geht lieber Arbeiten, anstatt sich auf dem Geld ihrer Eltern auszuruhen.

Allerdings gibt es an Animant viele Stellen, an denen sie arbeiten muss. Sie handelt oftmals völlig überstürzt und stößt damit vielen vor den Kopf. Des Weiteren weiß sie nicht, wie es ist richtige Freunde zu haben und wie sich die Liebe anfühlt. Ja sie glaubt sogar, keine empfinden zu können. Und dann kommt diese schlagfertige und oftmals griesgrämige Frau nach London, lernt mehr und mehr die Menschen der Stadt und vor allem die untere Bevölkerungsschicht kennen und blüht regelrecht auf. Sie macht viele Erfahrungen, durch die sie sich weiterentwickelt und bekommt nach und nach durch ihre Beobachtungsgabe einige Sympatiepunkte hinzu.

Auch die anderen Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte zu erzählen und so kam es, dass auch ich mich beim Lesen ein kleines Stück in diesen mürrischen Mr Reed verliebt habe. Er hat viele Ähnlichkeiten im Charakter zu Animent, ist intelligent, direkt, scharfzüngig und treibt alle mit seiner verschrobenen, abweisenden Art in den Wahnsinn. Aber ein kleines verstecktes Lächeln reicht bereits aus und das Herz schmilzt einem beim Weiterlesen nur so dahin. Thomas Reed hat eine Ausstrahlung, die ihn besonders macht. Er ist vielleicht etwas eigensinnig, aber er ist auch sensibel und einfühlsam.

Durch ihren sehr angenehmen Schreibstil, ihrer lockeren Art, Botschaften und Humor in der Geschichte zu vermitteln, ist es Lin Rina gelungen, mich nach bereits ein paar Kapiteln vollends in ihrer Welt gefangen zu halten. Sie schreibt sehr bildgewaltig, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Gefühle, ob direkt oder unterschwellig erwähnt, sind eins zu eins bei mir angekommen, wodurch ich in jeder erdenklichen Situation mitfühlen und vor allem mitfiebern konnte. Beim Lesen wurde ich durchweg von einem Hochgefühl getragen, weswegen ich auch schnellstmöglich immer weiter vorankommen wollte. Die über 500 Seiten vergingen so im Flug. Ich hatte sehr viel Spaß, auch, wenn es vielleicht nicht so nervenaufreibend wie andere Bücher ist, so war diese süße, detailverliebte Story sehr unterhaltsam.

Im Endeffekt bleibt mir auch nichts weiter zu sagen, denn ich könnte noch ewig weiter die vielen kleinen Details aufzählen, die diese Geschichte zu einem meiner Highlights gemacht haben. Animant Crumbs Staubchronik bekommt von mir daher eine ganz besondere Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 11.12.2017

Ein Muss für jeden, auch wenn man kein Fan von Kurzgeschichten ist

When Oceans fade away
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Normalerweise bin ich kein Freund von Anthologien, da ich es liebe lange in die Geschichten meiner Bücher einzutauchen und mit den Charakteren über viele hunderte Seiten hinweg Abenteuer zu erleben, zu ...

Normalerweise bin ich kein Freund von Anthologien, da ich es liebe lange in die Geschichten meiner Bücher einzutauchen und mit den Charakteren über viele hunderte Seiten hinweg Abenteuer zu erleben, zu lieben und zu leiden.

Dennoch bin ich froh, dass ich mir die Zeit genommen habe, die einzelnen Geschichten der Autoren zur Hand zu nehmen. Gerade die Tatsache, dass ich viele der Autoren noch nicht kannte, war doch recht faszinierend. So lernt man durchaus ein paar neue kennen, deren Schreibstil mir sehr gefallen hat und von denen ich in Zukunft mehr lesen möchte.

Zehn Kurzgeschichten sind es insgesamt, also gibt es auch zehn einzelne Bewertungen in den folgenden Abschnitten:

Stella Maris – Die Rache der Sirenen von K. K. Summer: Diese war die letzte der Kurzgeschichten. Die Idee hat mich schon sehr angesprochen, doch mir war es dann zu vorhersehbar. Daher war diese nichts für mich.

So finster das Meer von Katrin Gindele: Auch hier war eine gute Idee heraus zu lesen, aber es kamen bei mir keine der Emotionen an. Vielleicht hätte man mit ein paar Seiten mehr auch mehr Gefühl in die Geschichte bringen können. Auch diese gefiel mir daher nicht.

Das Versprechen der tiefen See von Teja Ciolczyk: Trotz schwierigem Wechsel in der Erzählperspektive gefiel mir diese Geschichte schon eher. Sie hat mich definitiv berührt.

Das Gesetz des Meeres von Tatjana Zanot: Hier war ich mir wieder nicht sicher, ob ich diese Geschichte nun mag oder nicht. Die Emotionen waren manchmal spürbar und manchmal kam nichts bei mir an.

1001 Wunsch von Veronika Rothe: Ich liebe den frischen und schlagfertigen Stil, den Veronika ihren Charakteren immer wieder mit einhaucht. Auch dieses Mal konnten mich ihre Charaktere überzeugen und das End war wirklich gelungen.

Der falsche Prinz von Veronika Serwotka: Die Idee gefiel mir auch hier wieder. Die Welt, die die Autorin beschreibt, klingt traumhaft und dennoch fehlt mir am Ende wieder etwas. Nämlich das Ende. Was sehr schade ist, denn es war doch recht schnell vorbei.

Tochter der Meere von Isabelle Wallat: Neila ist ein interessanter und sehr starker Charakter. Die Geschichte hat mich wieder einmal berührt. Tolles Ende und viel Spannung trotz der Kürze.

Die Narben des Meeres von Nancy Pfeil: Kurz ist definitiv nicht Nancys Stärke. Und genau das habe ich hier geliebt. Ich hatte Zeit. Zeit Nell richtig kennen zu lernen und ihre wunderschöne Geschichte für mich zu etwas besonderem zu machen. Diese war eine meiner beiden liebsten.

Der Wunsch der Sirene von Nine Willsch: Viiiieeeel zu kurz! Wunderbar düster begonnen und unglaublich viel Herz ist mit eingeflossen. Hiervon lese ich gerne mehr. Meine zweit liebste Geschichte im Buch.

Tränen der Kalypso von Aurelia L. Night: Genau wegen solchen Geschichten lese ich nicht gerne Anthologien. Da versinkt man vollkommen in einer gefühlvollen Geschichte, in der man das Ende kaum abwarten kann und dann DAS. Es gibt einfach keines. Ich mag keine offenen Enden, aber die Geschichte gefiel mir dennoch sehr. Hiervon nehme ich gerne auch mehr.

Im Großen und Ganzen konnten mich diese Kurzgeschichten durchaus davon überzeugen doch mal die ein oder andere Anthologie in Erwägung zu ziehen. Auch, wenn nicht alle Geschichten bei mir punkten konnten und einige ähnlich aufgebaut waren, so konnten mich dennoch die vielen liebevoll verpackten Storys berühren und mit ausreichend Spannung und Tiefe fesseln.

Meine Bewertung ergibt sich daher aus der Summe der einzeln bewerteten Kurzgeschichten. Eine Empfehlung gebe ich für diese Anthologie auf jeden Fall, denn gerade der Reiz neue Autoren und deren Erzählweisen und Schreibstile kennen zu lernen war für mich faszinierend. An den offenen Enden knabbere ich teilweise noch, aber das lässt langsam nach.