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Veröffentlicht am 13.10.2025

Schwierige Freundschaft zu Dritt zwischen Land und Stadt

Spielverderberin
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„Spielverderberin“ von Marie Menke erzähhlt auf zwei Zeitebenen die Geschichte einer schwierigen Freundschaft dreier junger Frauen.
Sophie und Lotte sind beide in einer kleinen Bauernhofsiedlung in einer ...

„Spielverderberin“ von Marie Menke erzähhlt auf zwei Zeitebenen die Geschichte einer schwierigen Freundschaft dreier junger Frauen.
Sophie und Lotte sind beide in einer kleinen Bauernhofsiedlung in einer ländlichen Gegend aufgewachsen und schon ihr Leben lang befreundet. In der Oberstufe kommt dann Romy hinzu, ein Stadtkind aus München. Romy ist viel freier, mutiger, aber auch sprunghafter. Sie finden sich zu einer neuen Dreierfreundschaft zusammen, die jedoch bald Gefahr läuft, auseinanderzubrechen.
Romy und Sophie ziehen zum Studieren nach Köln und wird es immer schwieriger, die Freundschaft aufrechtzuerhalten. Als Romy plötzlich ins Ausland verschwindet, reißt dies bei Sophie alte Wunden auf und sie ist gezwungen, sich mit den Erlebnissen einer schlimmen Nacht zu ereinnern, an die sich eine der drei Frauen möglichst niemals erinnern darf ...

Die Unsicherheiten der „Dorfkinder“ fand ich sehr authentisch dargestellt; ich bin selbst in einer ländlicheren Gegend sozialisiert und konnte vieles gut nachvollziehen. Der Wechsel von der ruhigen Kindheit im Dorf hin zum anonymen und so ganz anderen Großsstadtleben war treffend beschrieben, die Zeitsprünge gut gelungen. So zeichnete sich Schicht um Schicht die Entwicklung dieser abgründigen Freundschaft ab.

Lediglich mit dem Ende bin ich nicht ganz glücklich, mir hat hier noch „das gewisse Etwas“ gefehlt. Dennoch war „Spielverderberin“ ein kluges und unterhaltsames Leseerlebnis.

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley.
Die geäußerte Meinung zum Buch ist meine eigene.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Metageschichte: Autofiktionale Traumabewältigung mit ungewöhnlicher Umsetzung 4,5⭐️

Die Ausweichschule
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„Die Ausweichschule“ von Kaleb Erdmann ist ein außergewöhliches Buch, was vor allem am Schreibstil des Autors sowie der Umsetzung des Themas liegt.

Vor über 20 Jahren erlebte der Autor als 11jähriger ...

„Die Ausweichschule“ von Kaleb Erdmann ist ein außergewöhliches Buch, was vor allem am Schreibstil des Autors sowie der Umsetzung des Themas liegt.

Vor über 20 Jahren erlebte der Autor als 11jähriger mit, wie am letzten Tag der Abiturprüfungen 2002 Schüsse im Gutenberg-Gymnasium in Erfurt fallen. Seine Mitschülerinnen und er werden evakuiert. Die Wochen darauf sind geprägt von der Überforderung der Erwachsenen angesichts dieser unfassbaren Tat. Die überlebenden Schülerinnen werden an einer Ausweichschule unterrichtet und eher schlecht als recht psychologisch betreut.
Mehr als zwanzig Jahre später bricht das damalige Erlebnis unerwartet wieder in sein Leben ein und er kann es nicht mehr aus dem Kopf bekommen, ist wie besessen davon. Er beschließt, einen Roman darüber zu schreiben. Doch er zweifelt. Darf er das? Hat er überhaupt alles richtig in Erinnerung?

"Ich bin mir nicht sicher, ob man unbedingt zwanzig Jahre später ein Buch über den Erfurter Amoklauf schreiben muss, Wunden aufreißen, einen Topf umrühren, den man vielleicht ganz in Ruhe lassen sollte. Welchen plausiblen Grund es dafür geben könnte. Was ich weiß, ist, dass meine Gliedmaßen heute, in den Zwanzigerjahren des einundzwanzigsten Jahrhunderts, taub werden, wenn ich Erfurt zu nahe komme, und meine Luftröhre sich verschließt."

„Die Ausweichschule“ ist kein typischer Roman; es ist eine Metageschichte; autofiktionale Traumabewältigung, ein Spiel mit Perspektiven und Erinnerungen.

"Ich habe beim Recherchieren immer wieder gemerkt, dass sich mein Verstand an vielen Punkten weigert, klüger zu sein als mein Fünftklässler-Ich. [...] Ich konnte damals nicht verstehen, warum man so etwas tun sollte, und heute bin ich keinen Schritt weiter. Es ist, als sähe ich alles, was mir während der Recherche begegnet, mit den Augen, mit denen ich es zum ersten Mal gesehen habe, den elfjährigen."

Der Autor schreibt über den Prozess des Schreibens an einem Roman über die damaligen Ereignisse; das ist eine sehr ungewöhliche Art und Weise, die mich fasziniert hat und die Leser*innen auf eine andere Art fordert, sich mit den Geschehnissen auseinanderzusetzen.

"...denke ich darüber nach, was sich etwas von der Seele schreiben eigentlich bedeutet. Der Ausdruck impliziert, dass ich nicht über Erfurt schreibe, weil ich mich für Erfurt interessiere, nicht, weil ich etwas über Erfurt herausfinden will, Erfurt bearbeiten möchte, sondern im Gegenteil, dass mir Erfurt auf der Seele liegt, sich an meine Seele klammert. Dass ich versuche, es loszuwerden, es abzuschütteln, wie ein Tier, das sich festgebissen hat. Es bedeutet, dass ich versuche, meine Seele vom Amoklauf zu befreien. Damit ich, wenn ich einmal durch bin, nie wieder an Erfurt denken muss, dass meine Seele fleckenfrei wird, dass sie glänzt wie ein frisch polierter Silberlöffel."

"... und ich kann den Zeitpunkt kaum erwarten, an dem Erfurt endlich meine Seele verlässt. Aber jetzt muss ich erst mal hinfahren."

Ich hatte bisher noch nichts von Kaleb Erdmann gelesen und bin begeistert von seiner Schreibweise. Ein paar Nebensächlichkeiten hätte man eventuell weglassen können, aber ich verbuche das unter der künstlerischen Freiheit.

"...diese Metageschichte [...], dieses Nachdenken übers Nachdenken, Befragen von Erinnerung"

Viele Stellen haben mich tief berührt, manches musste ich mehrmals lesen, so heftig ist das Geschriebene, die Erinnerungen an damals:

"Die meisten der Namen kannte ich nicht, andere nur flüchtig, manche der Lehrer hatten vielleicht mal eine Vertretungsstunde bei uns gegeben. Ein Name stach aber sofort heraus, der von Frau B., meiner Biologielehrerin. Am Morgen des Amoklaufs hatten wir in der ersten Stunde noch eine Kurzarbeit über Pinguine bei ihr geschrieben, jetzt stand sie hier in dieser endgültigen Spalte, und mein erster Gedanke war, wer wohl jetzt die Pinguinarbeit korrigieren würde.
Die Pinguinarbeit machte für mich greifbar, was geschehen war, nämlich eine Absurdität, ein Fehler im ewigen Kreislauf zwischen Schüler und Lehrer – eine Arbeit wird geschrieben, dann korrigiert und wieder herausgegeben. Stattdessen blieb diese Pinguinarbeit aber für immer in diesem bedrohlichen Zwischenraum hängen, sie befand sich im Nichts, vielleicht demselben Nichts, in dem Frau B. verschwunden war. Solange die Arbeit verloren blieb, gab es auch die Möglichkeit, dass Frau B. ihr eigener Geist war, dass sie irgendwo zwischen Leben und Tod feststeckte, statt wirklich und für immer verschollen zu sein.
Zwei Wochen später, am ersten Tag des Unterrichts in der neuen, provisorischen Schule, fragte ich den Polizisten in Zivil, der uns geschäftsmäßig und nicht wirklich kindgerecht über den Stand der Ermittlungen informierte, was mit der Kurzarbeit passieren würde, die wir am Morgen des 26. bei Frau B. geschrieben hatten. Ob ein anderer Lehrer sie korrigieren würde, ob wir sie zurückbekommen würden. Die Frage brachte den Polizisten aus dem Tritt, er sagte ausweichend, das könne er nicht sagen, aber alles würde sich regeln.
Das regelt sich schon alles, genau so sagte er es."

„Die Ausweichschule“ war für mich ein außergewöhnliches Leseerlebnis und ich finde, Kaleb Erdmann ist hierfür zu Recht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2025.

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Veröffentlicht am 11.10.2025

Livs Abenteuer zwischen Jahrmarkt und Vergangenheit

Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall
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Wir lieben die Kinder- und Jugendbücher von Lena Hach, daher waren wir sehr erfreut über ihre Neuveröffentlichung „Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall“.

Livs Leben spielt sich die meiste ...

Wir lieben die Kinder- und Jugendbücher von Lena Hach, daher waren wir sehr erfreut über ihre Neuveröffentlichung „Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall“.

Livs Leben spielt sich die meiste Zeit des Jahres auf dem Jahrmarkt ab, hier kennt sie sich aus: Die anderen Schausteller*innen und jede Ecke des Jahrmarkts sind ihr vertraut; sie weiß, wie das Geschäft läuft.

„(Goldene Schaustellerregel Nummer 1: Rechne mit allem. Dann bist du auf alles vorbereitet.)
Genau deshalb hat mich das, was passiert ist, komplett umgehauen.“

Als plötzlich der berühmte Kristall vom K Karussell ihrer Eltern gestohlen wird, gerät ihre Welt ins Wanken. Der Kristall ist es doch, der bekanntermaßen alles zusammenhält, so sagt man.
Gleichzeitig fällt Liv ein seltsamer Junge auf, der sich auf dem Jahrmarkt herumtreibt. Er sieht seltsam aus mit seiner Schiebermütze und den Hostenträgern. In Liv verstärkt sich der Verdacht, dass er der Dieb des Kristalls sein könnte. Sie folgt ihm heimlich, als er in den „Tunnel of Love“ flüchtet. Doch plötzlich ist er spurlos verschwunden. Liv macht eine unglaubliche Entdeckung: Waggong 8 ist ein Portal durch die Zeit! Sie folgt dem Jungen in die Vergangenheit, und plötzlich ist nicht nur der Kristall verloren, sondern auch Livs Herz ...

Das Buch liest sich sehr flüssig und spannend. Livs Suche nach dem Kristall und dem Dieb zwischen zwei Dimensionen haben wir nur so verschlungen.

Das Buch endet viel zu früh – mit einem offenen Ende!
Wir können es gar nicht erwarten, bis nächstes Jahr der zweite Band dieser Reihe erscheint, damit wir Wissen, wie Livs Abenteuer weitergeht!

Andere Bücher von Lena Hach haben uns zwar noch besser gefallen (zum Beispiel das großartige „Fred und ich“ oder „Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis“), aber auch hier wurden wir sehr gut unterhalten.

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley.
Die geäußerte Meinung zum Buch ist meine eigene.

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Veröffentlicht am 10.10.2025

Girls rule the school: Mit Kleopatras Hilfe den eigenen Weg gehen

Secret Society of Rebel Girls. Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam (Band 1)
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Nina, die Protagonistin in „Secret Society of Rebel Girls – Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam“, war mir von Anfang an sympathisch. Man konnte sich super in ihr Leben, ihre Ängste ...

Nina, die Protagonistin in „Secret Society of Rebel Girls – Wie ich wegen Nachsitzen einen Brief von Kleopatra bekam“, war mir von Anfang an sympathisch. Man konnte sich super in ihr Leben, ihre Ängste und Gefühle hineinversetzen.
Während ihre beste Freundin Maya unbedingt Sprecherin der sechsten Klassenstufe werden will, hat Nina familiäre Sorgen, denn ihre beiden Mütter streiten in letzter Zeit immer öfter. Und ihre ehemals zweite beste Freundin Zoe will seit den Sommerferien nichts mehr mit Maya und ihr zu tun haben. Als ob der neue Alltag an der Middle School nicht so schon schwer genug wäre ... Als Nina zum Nachsitzen muss und dort einen Brief an eine historische Persönlichkeit schreiben soll, hat sie nicht damit gerechnet, was ihr Brief an die berühmte Pharaonin Kleopatra für Folgen haben wird. Denn am nächsten Tag erhält sie einen Antwortbrief von Kleopatra höchstpersönlich. Nina und Maya können nicht glauben, dass dieser Brief wirklich durch die Zeit gereist ist. Obwohl er immerhin auf einer echten Pergamentrolle geschrieben ist. Ein echtes Abenteuer nimmt seinen Lauf – Können die Mädchen wirklich mit Kleopatras Taktik die Wahl Klassensprecherin zu gewinnen?
Das Buch hat meiner Tochter und mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr lebendig und unterhaltsam. Die Geschichte ist eine gut gelungene Mischung aus Schulalltag (zwar in den USA, aber das ist nebensächlich), Freundschaftsgeschichte und Magie.
Die Charaktere haben uns sehr gut gefallen, ganz besonders die mutige und neugierige Nina; aber auch ihre beste Freundin Maya, und ebenso Ms. Juniper.
Insgesamt ein unterhaltsames Buch für Mädchen ab ca. 9 Jahren mit der wichtigen Botschaft, sich nicht von seinem eigenen Weg abbringen zu lassen und für seine Träume zu kämpfen.

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Veröffentlicht am 09.10.2025

Schatten der Vergangenheit: Zwischen Trauma und Perfektionismus

Madwoman
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"Madwoman" von Chelsea Bieker ist ein unfassbar intensiver Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Was für ein starkes Romandebüt - wieder mal ein absolutes Highlight aus dem ...

"Madwoman" von Chelsea Bieker ist ein unfassbar intensiver Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Was für ein starkes Romandebüt - wieder mal ein absolutes Highlight aus dem großartigen pola-Verlag.

"Manchmal ist es in Ordnung, die eigenen Geschichten zu glauben. Wenn wir Glück haben, helfen uns diese Geschichten dabei, weiterzuleben."

Clove lebt ein scheinbar vollkommenes Leben mit ihrem Ehemann und den zwei Kindern. Gesunde Ernährung, Yoga und immer für ihre Kinder da zu sein, das ist das Allerwichtigste für sie. Doch hinter der perfekten Fassade steckt ein sorgsam erstelltes Konstrukt aus Lügen. Weder ihr Mann noch ihr Umfeld ahnen, in welchem Umfeld aus Gewalt Clove ausgewachsen ist. Noch nicht einmal ihr Name ist echt, ihre Identität gestohlen. Als Clove plötzlich Post aus einem kalifornischen Frauengefängnis bekommt, droht iihre Vergangenheit sie einzuholen.
Clove ringt mit ihrer Identität und ihrer Vergangenheit. Als sie zufällig die faszinierende Jane kennenlernt, holt sie das Träuma ihrer Kindheit immer stärker ein.

"Durch Gewalt werden wir Frauen so kleingemacht, dass wir dankbar für Dinge sind, für die wir gar nicht dankbar sein müssten. Und selbst wenn wir denken, sie hinter uns gelassen zu haben, blicken wir zurück und erkennen, dass sie sich doch auf jede Entscheidung auswirkt, die wir je getroffen haben.
Viele Jahre dachte ich, dass ich den Klauen der Gewalt trotz allem, was ich gesehen und überlebt hatte, entwischt war. Dass es im Leben auf kluge Entscheidungen ankam. Wenn ich zum Beispiel Mutterschaft anders angehen würde als du, wenn ich für ein friedliches Familienleben sorgen würde, dann könnte ich die Vergangenheit hinter mir lassen. Nein. Nicht bloß hinter mir lassen. Ich könnte sie auslöschen."

Chelsea Biekers Schreibstil ist unfassbar intensiv. Schon der erste Satz "Die Welt ist nicht für Mütter gemacht. Und doch haben Mütter die Welt gemacht. Die Welt ist nicht für Kinder gemacht. Und doch sind Kinder die Zukunft." hatte mich sofort gepackt.

Die Rückblenden in Cloves Kindheit sind heftig und schmerzhaft zu lesen: Die alltägliche Gewalt, physisch wie psychisch, die Alkoholsucht ihrer Mutter, die vergeblichen Fluchtversuche vor dem prügelnden Vater.

"Ich lag da, und die Leute liefen um mich herum, als wäre ich ein Strandstuhl. Niemand nahm mich wahr. In der Öffentlichkeit halte ich heute noch Ausschau nach der geschlagenen Frau, wo auch immer ich bin. Im Normalfall gibt es eine. Niemand sieht sie, aber ich tue es."

Cloves jetziges Verhalten, ihre Ängste und ihr kontrollierendes Verhalten ihren Kindern gebenüber, waren sehr authentisch dargestellt.

Ein wirklich kraftvoller, intensiver Roman über Gewalterfahrungen, Traumabewältigung und Mutterschaft von einer Autorin, die einzigartig schreiben kann.

Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

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