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Veröffentlicht am 05.06.2026

Stille Menschen haben den lautesten Geist: Must-Read!

Wir sind Dynamit
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„Wir sind Dynamit“ ist mein zweites Buch von Juliane Marie Schreiber und ich finde es genauso großartig wie ihren Vorgänger „Ich möchte lieber nicht“ (unbedingt lesen!). Beide Bücher sprechen mir aus der ...

„Wir sind Dynamit“ ist mein zweites Buch von Juliane Marie Schreiber und ich finde es genauso großartig wie ihren Vorgänger „Ich möchte lieber nicht“ (unbedingt lesen!). Beide Bücher sprechen mir aus der Seele, ich habe mich so unendlich gut verstanden gefühlt. Juliane Marie Schreiber schreibt einzigartig, oft herrlich amüsant, dabei aber auch herzlich, mit viel Tiefgang und immer genau auf den Punkt.

Mit „Wir sind Dynamit – Ein Manifest für Introvertierte in einer Welt der Selbstdarstellung“ kritisiert die Politologin und Autorin eine Gesellschaft, die systematisch laute Selbstdarsteller*innen belohnt und leise, nachdenkliche Menschen benachteiligt.

Permanente Performance im Beruf und auf den Sozialen Medien, Reizüberflutung im Alltag, … ich habe das beim Lesen so sehr gefühlt!
Es ist doch leider wirklich so: Wer sich laut vermarktet, erhält Gehör und Status - unabhängig von der eigentlichen Substanz. Dabei haben stille Menschen oft den lautesten Geist: viele wichtige Erfindungen und Neuerungen entstanden „alleine im stillen Kämmerchen“.

Dieses Buch ist ein Aufruf zur gesellschaftlichen Abkehr von der permanenten Selbstdarstellung und eine Einladung zu einer radikalen Rückkehr nach innen.

„Zivilisation lebt nicht nur von denen, die die Bühne füllen. Sondern von denen, die ihre Ideen so lange aufstauen, bis sie Form gewinnen.
Innenmenschen sind diese unsichtbare Verdichtung. Sie tragen Gedanken, die nicht sofort sichtbar sind, die sich dem schnellen Urteil entziehen, die oft lange in der Tiefe brodeln – bis der Moment kommt, in dem sie das ganze Verhältnis verschieben. Das Innenleben der Innenmenschen ist die Sprengkraft für den Fortschritt.
Ohne Alfred Nobels Dynamit gäbe es keinen Nobelpreis, verliehen hier schon for the greatest benefit to humankind. Es ist sicherlich kein Zufall, dass die Disziplinen, die dort geehrt werden, auch den Fähigkeiten der Innenmenschen entsprechen: Ohne Reflexion gibt es keine Wissenschaft, ohne Kreativität keine Literatur, ohne Diplomatie keinen Frieden. Und ohne Autonomie gibt es überhaupt keine originellen Impulse – nur höflich vorgewärmte Erwartungen. Diese Stärken der Innenwelt sind die inneren Träger einer Kultur, die sonst zerfällt.“

„Darum ist dieses Buch auch ein Plädoyer für Unverzichtbarkeit. Es geht nicht darum, zu sagen: »Die Innenmenschen haben all das gemacht, erfunden, entdeckt, geschrieben.« Sondern: »Ohne sie bricht alles zusammen, auch wenn man es nicht sofort sieht.« Wenn wir sie weiterhin unterschätzen, trifft es uns alle. Denn sie verkörpern das Menschsein in einer Art, die uns als Gesellschaft abhandenzukommen droht. Sie sind der Gegenpol in einer Welt der Selbstdarstellung.
Deshalb: Follow the Silence. Innenmenschen sind eine stille Revolution – und mit ihnen die Eigenbrötler und Außenseiter, die Erfinder und Tüftler, Künstler, Nerds und Sonderlinge. Und schon Stephen Hawking sagte: ‚Quiet people have the loudest minds.‘ Stille Menschen haben den lautesten Geist.“

Ich habe das Buch geliebt – ein Muss für alle „Innenmenschen“ wie mich.
Daher vergebe ich natürlich 5 Sterne & eine eindeutige Leseempfehlung!

Vielen Dank an den Piper Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 05.06.2026

Ich glaube, ich wurde geboren, um glücklich zu sein …

Sister, Sister
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In ihrem Roman „Sister, Sister“ erzählt Emily Austin von den beiden Schwestern Sigrid und Margit. Als Kinder waren sie unzertrennlich, anders hätten sie die Kälte ihres Elternhauses wohl kaum überstanden. ...

In ihrem Roman „Sister, Sister“ erzählt Emily Austin von den beiden Schwestern Sigrid und Margit. Als Kinder waren sie unzertrennlich, anders hätten sie die Kälte ihres Elternhauses wohl kaum überstanden. Doch nachdem Sigrid die Schule abbrach und Margit zum Studieren wegzog, hatten die beiden sich entfremdet. Während Margit ein geordnetes Leben führt, ist Sigrid unglücklich. Als sie versucht, sich umzubringen, nähern sich die Schwestern einander wieder. Nach und nach setzt sich das Bild über ihre Kindheit und die Geschehnisse, die zum Suizidversucht führten, zusammen.

Der Einstieg in das Buch fiel mir anfangs etwas schwer. Wie viele andere Leser*innen wurde auch ich von der Enthüllung überrascht, dass es sich bei dem im Klappentext erwähnten „tragischen Ereignis“ um Sigrids Suizidversuch handelt. Ab dem Kapitel „die wahrheit“ bzw. sobald auch Margit zu Wort kam, fand ich das Buch zum Ende hin dann immer stärker.

Sigrids viele Versuche ihrer Abschiedsbriefe wirken auf den ersten Blick fast beiläufig, offenbaren jedoch bei genauerer Betrachtung ihre emotionalen Nöte.

„Schmeiß alles weg, was ich bis jetzt geschrieben habe, Marg. Der Tonfall passt nicht, und das Ganze ist viel zu unzusammenhängend. Mir ist nicht gelungen, was ich erreichen wollte. Bitte behandle es als groben Entwurf. Behandle es als Müll.
Neuer Versuch. Diesmal wird der Brief besser, weil ich jetzt aufgewärmt bin. Diese Version wird formeller, und das wird sie verbessern. Wenn man zu lax schreibt, gerät das Gesagte zu psychopathisch. Ich will, dass dieser Versuch offizieller klingt. Ich will, dass die Leute ihn lesen und denken: Wow, sie wusste wirklich, was sie tat.“

Besonders, wenn Sigrid schreibt, wie sie sich im Kreis ihrer Familie oft fühlte („Ich musste vor ihnen verstecken, wer ich war. Ich fühlte mich von ihnen losgelöst. Als wäre ich eine Fremde. Ich fühlte mich bei ihnen einsamer, als wenn ich allein war.“), war das sehr intensiv und berührend.

„Vor ein paar Monaten spazierte ich eines Abends über den Friedhof in der Stadtmitte und dachte über das Erwachsenwerden nach. Ich entschied, dass wir tief im Inneren immer noch die sind, die wir als Kinder waren. Als Teenager muss man all seine Eigenheiten verstecken und sich verbiegen, um dazuzugehören und andere Leute zu beeindrucken, aber als Erwachsener muss man wieder zu der Person finden, die man mit acht Jahren war.
Ich glaubte, ich müsste mich in jemand Neues verwandeln, um erwachsen zu werden. Ich veränderte mich sehr. Ich stumpfte ab und wurde ernster. Als Kind war ich glücklicher. Ich war kreativer, und es machte mir weniger aus, was andere Leute von mir dachten. Ich wünschte, ich könnte in der Zeit zurückreisen, mich wieder meinen echten Interessen widmen, von allen gesellschaftlichen Erwartungen lossagen und mit mir selbst zufrieden sein.
Das Problem ist, dass mein Kinder-Ich in der Welt nicht gut zurechtkäme. Ernste Menschen, die tun, was von ihnen erwartet wird, führen ein einfacheres Leben. Es fällt mir schwer, mein wahres Selbst mit einem bequemen Leben in Einklang zu bringen.
Ich glaube, ich wurde geboren, um glücklich zu sein. Mir wurde ein Wesen gegeben, das besser zu jemandem gepasst hätte, der in der Lage ist, unbeschwert zu leben. Ich fühlte mich wie eine glückliche Person, die in einem Käfig sitzt. Ich glaube, ich trage die Seele von einem kleinen Sonnenschein in mir, aber sie liegt begraben in diesem furchtbaren Sumpfmonster-Körper.“

Ich vergebe final 4 von 5 Sternen für diesen Roman – vor allem das optimistisch klingende Ende mit dem Bild der „rosa Wolken“ fand ich gelungen.

Vielen Dank an den pola Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Einfach too much: Sehr wirr und schwer zugänglich ...

Medusa in Paradise
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In „Medusa in Paradise“ von Laura Melina Berling stranden nach einem Flugzeugabsturz 20 Frauen auf einer einsamen Insel. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cara, die bei dem Unglück ihr Gedächtnis verloren ...

In „Medusa in Paradise“ von Laura Melina Berling stranden nach einem Flugzeugabsturz 20 Frauen auf einer einsamen Insel. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cara, die bei dem Unglück ihr Gedächtnis verloren hat.
Ansonsten treffen hier Frauen aus völlig unterschiedliche Generationen, Herkünfte, Bildungsgrade und sexuelle Orientierungen aufeinander. Gemeinsam müssen sie ums Überleben kämpfen.

Leider hat das Buch mich überhaupt nicht begeistern können. Wenn ich ehrlich bin, wollte ich es schon nach wenigen Seiten am liebsten abbrechen – da ich ein Rezensionsexemplar bekomme hatte, wollte ich es fairerweise bis zum Ende durchhalten, aber ich muss leider sagen: es war eine Qual.

Schade, denn vom Klappentext her klang das vorab eigentlich gut:
Der Roman sollte als Satire aufzeigen, wie unsere heutige Debattenkultur funktioniert, wenn aktuelle gesellschaftliche Diskurse wie Genderinklusivität, Sexualität, Rassismus, Ableismus und Intersektionalität aufeinanderprallen.

Leider war jedoch die Umsetzung sehr schwer zugänglich, der Schreibstil konnte mich überhaupt nicht begeistern; die (zu) vielen Personen und Namen verwirrend – es war einfach insgesamt too much von allem.

Mein Fazit: Anderen gefällt es vielleicht, mich konnte das Buch jedoch überhaupt nicht begeistern.
Ich kann daher leider nur 1 von 5 Sternen vergeben.

Vielen Dank an den Leykam Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 02.06.2026

Die unerträgliche Gleichzeitigkeit unvereinbarer Gefühle

Die erste halbe Stunde im Paradies
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Anne und ihr großer Bruder Kai standen sich als Kinder sehr nah – sie brauchten sich gegenseitig als Stütze, denn sie mussten sich jahrelang um ihre chronisch kranke Mutter kümmern. Ihre Mutter war Sängerin, ...

Anne und ihr großer Bruder Kai standen sich als Kinder sehr nah – sie brauchten sich gegenseitig als Stütze, denn sie mussten sich jahrelang um ihre chronisch kranke Mutter kümmern. Ihre Mutter war Sängerin, Musik prägte das Familienglück, doch es zerbrach an der immer schlimmer werdenden Krankheit ihrer Mutter. Die Kinder können die Hilfe, die die Mutter benötigt, kaum mehr bewältigen. Besonders ihr Bruder möchte eine Reha der Mutter nutzen, um aus den Pflichten auszubrechen.

"‘Ich habe nur diese drei Wochen. Wir haben nur diese drei Wochen. Versteh das doch. Wenn Mama von der Reha zurück ist, geht alles wieder von vorne los.‘
Er meinte: das Kümmern. Ich wollte widersprechen. Irgendetwas in der Richtung sagen, dass es doch unsere Mutter war, um dies hier ging, und dass wir versprochen hatten, immer zusammenzuhalten. Aber ich wusste nicht, wie genau ich es hätte sagen müssen, um ihn umzustimmen.“
[...]
„Da begriff ich, dass er die Sache durchziehen würde, ganz egal, was ich davon hielt. Ich starte ihn mit offenem Mund an. Meine Wut auf ihn war riesig, aber genauso groß, das musste ich zugeben, weil meine Bewunderung. Dass er eine Entscheidung einfach nur für sich getroffen hatte und die Konsequenzen dafür in Kauf nahm. Dass seine Freiheit ihm wichtiger war als das, was unsere Mutter wollte. Komisch. Die Idee von Freiheit war mir selbst in diesem Zusammenhang noch nie gekommen. Es hätte ja im Umkehrschluss bedeutet, dass wir nicht frei waren, solange unsere Mutter uns brauchte. Wir waren aber doch keine Gefangenen. Oder kam es ihm so vor?“

Inzwischen ist Anne 30 Jahre alt, arbeitet als Pharmavertreterin und lebt bewusst ein zurückgezogenes Leben.

„Aber die erste halbe Stunde im Paradies - die Zeitspanne, in der niemand etwas von einem will oder braucht und man selbst auch von niemandem etwas will oder braucht und daher nichts wehtun kann-, diese erste halbe Stunde stelle ich mir wie Glück vor.“

Während Anne sich auf einer Weiterbildung befindet, meldet sich ihr Bruder Kai auf einmal, zu dem sie jahrelang keinen Kontakt mehr hatte. Er war gerade in einer Entzugsklinik und braucht ein paar Tage Unterkunft. Widerwillig holt Anne ihn ab und sie wird gezwungen, sich mit ihm auszusprechen und die schmerzhafte Vergangenheit aufzuarbeiten.

„Da verstand ich endlich, was mich seit meiner Kindheit gequält hat: die unerträgliche Gleichzeitigkeit unvereinbarer Gefühle.“

„Die erste halbe Stunde im Paradies“ von Janine Adomeit ist ein tiefgründiges, sehr emotionales Familiendrama über Kinder, die viel zu jung schwere Pflegeverantwortung übernehmen müssen und die Auswirkungen auf ihr Leben.
Janine Adomeits Schreibstil und die Struktur mit zwei Zeitebenen fand ich sehr gelungen. Das Buch hat mich sehr berührt und ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 01.06.2026

When the Party’s Over ...

Just Watch Me
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Dell Danvers ist verzweifelt: Ihre jüngere Schwester Daisy liegt seit 2 Monaten im Koma, das Krankenhaus will die lebenserhaltenden Apparate abschalten. Sie braucht also dringend schnell und viel Geld, ...

Dell Danvers ist verzweifelt: Ihre jüngere Schwester Daisy liegt seit 2 Monaten im Koma, das Krankenhaus will die lebenserhaltenden Apparate abschalten. Sie braucht also dringend schnell und viel Geld, um ihre Schwester auf eigene Kosten weiter am Leben zu erhalten.
Dummerweise hat sie gerade ihren aktuellen Job verloren, weil sie überreagiert hatte. Da scheint die rettende Idee, einen siebentägigen Spenden-Streamathon zu starten. Aus dem recht spontan gestarteten Livestream entwickelt sich bald eine Chilli-Challenge. Und Dell startet immer gefährlichere und irre Aktionen, um die Zahl ihrer Viewer zu erhöhen und schneller mehr Geld zu sammeln.
Die Balance zu halten zwischen Zurschaustellen und nicht zu viel von sich preis zu geben ist schwierig; nebenbei muss Dell noch den permantenen Anrufen ihrer Mutter ausweichen. Und ein Viewer droht, etwas Geheimes über sie öffentlich preiszugeben. Dell scheint die Kontrolle zu entgleiten ...

„Das ist die Erklärung. Er erwähnt mich einmal in seinem Stream, und meine Viewerzahl verdoppelt sich fast. Wie viele Viewer werde ich nach dem heutigen Abend haben? Werde ich morgen früh unter den Blicken Hunderter kleiner Augen aufwachen? Wird das großartig sein?
Ich wäre nie wieder allein. Der Gedanke setzt sich wie eine Tatsache in meinem Körper fest. Ein Publikum jederzeit in Reichweite, ein stetig fließendes Einkommen. Ich versuche, mir alle Viewer mit mir in meinem Zimmer vorzustellen. Sieben liegen auf dem Bauch unter dem Bett. Fünf sitzen Hüfte an Hüfte auf meinem Schreibtisch und flechten einander die Haare. Acht quetschen sich wie Sardinen auf mein Hochbett. Man könnte meinen, dass es sich klaustrophobisch anfühlt, aber das tut es nicht. Es fühlt sich fantastisch an.“

Ich bin ein riesiger Fan des pola-Verlags, die bringen ein tolles Buch nach dem anderen heraus. Dieses hier konnte mich jetzt mal ausnahmsweise leider nicht ganz so stark begeistern.
Die Grundidee fand ich sehr spannend, die Geschichte zog sich leider etwas dahin.
Auch wenn die unerwartete Wendung im Handlungsverlauf Dells Verhalten letztlich erklärt, fehlte mir die emotionale Bindung zu ihr. Dell blieb für mich zu blass und distanziert, als dass ich mit ihr hätte mitfühlen können. Für mein Empfinden wurde hier das erzählerische Potenzial nicht ganz ausgeschöpft.

„Just watch me“ ist ein Roman, der ein paar gute Momente hatte, aber leider hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Daher vergebe ich hier nur 3 von 5 Sternen – trotzdem freue ich mich weiterhin sehr auf jede Neuerscheinung aus dem Hause pola!

Vielen Dank an den pola Verlag und an NetGalley für das Rezensionsexemplar! 📚💚

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