Die Jule-Bücher fand mein Kind schon super, die kurzen "LESEMAUS"-Bücher sind auch heute noch beliegt. Dieses hier hatten wir innerhalb der Verwandschaft beschenkt und es kam sehr gut an.
Jule freut sich ...
Die Jule-Bücher fand mein Kind schon super, die kurzen "LESEMAUS"-Bücher sind auch heute noch beliegt. Dieses hier hatten wir innerhalb der Verwandschaft beschenkt und es kam sehr gut an.
Jule freut sich schon riesig auf Weihnachten und backt mit Papa Weihnachtsplätzchen, die Familie geht auf den Weihnachtsmarkt und stimmt sich auch anders auf Weihnachten ein,
Ein perfektes kleines Büchlein für die Adventszeit, das sehr liebenswert gestaltet ist.
Auch gut als kleines Mitbringsel, für Nikolaus oder den Adventskalender geeignet.
Wir haben das Buch verschenkt und es kam sehr gut an.
Die Figur von Jule kannten wir auch schon von unserer Tochter und sie ist immer noch so liebenswert ...
... ist hier kindgerecht und schön umgesetzt.
Wir haben das Buch verschenkt und es kam sehr gut an.
Die Figur von Jule kannten wir auch schon von unserer Tochter und sie ist immer noch so liebenswert und schön dargestellt.
Hier in diesem Band hat Jule (wie so viele Kinder im wahren Leben auch) gar keine Lust aufs Zähneputzen. Wer kennt das nicht?
In dieser Geschichte lernen Kinder alles über die richtige Zahnpflege; dabei ist das ganze unterhaltsam und kindgerecht umgesetzt.
Wie alle Jule-Bücher können wir auch dieses hier sehr empfehlen!
Das ist mal wieder ein sehr empfehlenswerter Band aus der LESEMAUS-Reihe von Jule.
Im Band „Jule darf auch mal traurig sein“ findet Jule eine tote Maus im Garten, oh je ... Aber dann redet sie mit Mama ...
Das ist mal wieder ein sehr empfehlenswerter Band aus der LESEMAUS-Reihe von Jule.
Im Band „Jule darf auch mal traurig sein“ findet Jule eine tote Maus im Garten, oh je ... Aber dann redet sie mit Mama und alles ist nur noch halb so schlimm.
Das Büchlein kann helfen, dass Kinder einen gesunden Umgang mit Trauer lernen. Sehr schön und kindgerecht gestaltet.
Alina Bronsky hatte mich damals mit ihrem Roman „Scherbenpark“ gepackt, der hatte mir richtig gut gefallen. Seitdem hatte ich nichts mehr von ihr gelesen, aber auf „Pi mal Daumen“ war ich aufgrund des ...
Alina Bronsky hatte mich damals mit ihrem Roman „Scherbenpark“ gepackt, der hatte mir richtig gut gefallen. Seitdem hatte ich nichts mehr von ihr gelesen, aber auf „Pi mal Daumen“ war ich aufgrund des Klappentextes neugierig gewesen.
Hier begegnen sich in einer Vorlesung zwei Meschen, die unterschiedlicher kaum sein können:
Oscar, 16 Jahre, hochbegabt und mit Adelstitel ausgestattet.
Und Moni Kosinsky , 53 Jahre, hat drei Enkel und mehrere Jobs, sie liebt auffällige Klamotten und hohe Absätze - und sie möchte sich ihren heimlichen Jugendtraum erfüllen und Mathematik studieren.
An der Uni wird sie wahlweise belächelt oder für eine Putzfrau gehalten. Auch Oscar denkt, sie würde das niemals durchhalten.
Doch Moni ist unerwartet beharrlich - und nicht so dumm, wie Oscar und auch andere dachten.
Und woher kennt Moni den berühmtesten Professor der Uni?
Während Moni beweist, dass weder Alter noch sozialer Status zählen, wenn man seinem Wunsch nach Wissen nachgeht, kämpft der talentierte Oscar mit dem Alltag. Zwischen ihm und der warmherzigen Moni entwickelt sich eine Freundschaft, die die beiden nicht erwartet hatten.
Und es gibt noch so einige andere Überraschungen im Laufe der Geschichte ...
Alina Bronsky schreibt leichtfüßig und unterhaltsam, die Geschichte brachte mich oft zum Schmunzeln. Die Hauptcharaktere fand ich allesamt sehr gut getroffen, besonders Moni mochte ich ans Protagonistin sehr; auch Oscar, Justin und Prof. Herbst fand ich sehr gelungen. Die Nebenfiguren waren teilweise etwas zu oberflächlich und überspitzt gezeichnet.
"Pi mal Daumen" ist ein unterhaltsamer, amüsanter und warmherziger Roman über eine außergewöhnliche Freunschaft, der mir jedoch insgesamt etwas zu klischeehaft und oberflächlich bliebt. Besonders das Ende der Geschichte stellt mich nicht ganz zufrieden.
Insgesamt also ein nettes und amüsantes Leseerlebnis, jedoch kein wirkliches Highlight.
Andreas Steinhöfel kennt man vor allem durch seine beliebte „Rico und Oskar“-Reihe - dieser (schon etwas ältere und leider erst jetzt von mir entdeckte) Roman hier ist aber definitiv ANDERS!
Nach einem ...
Andreas Steinhöfel kennt man vor allem durch seine beliebte „Rico und Oskar“-Reihe - dieser (schon etwas ältere und leider erst jetzt von mir entdeckte) Roman hier ist aber definitiv ANDERS!
Nach einem tragischen Unfall liebt Felix im Koma, und zwar genau 263 Tage - das ist exakt die Anzahl jener Tage, die seine Mutter vor elf Jahren mit ihm schwanger war. Niemand hatte mehr daran geglaubt, doch das Wunder geschieht und Felix wacht wieder auf. Doch er möchte nun nicht mehr Felix genannt werden, er gibt sich den Namen Anders.
"'Warum hast du dich umbenannt?'
Der Winterjunge zuckte die Achseln. 'Weil ich mich nicht mehr wie ein Felix fühle '
'Und wie fühlt sich ein Felix?'
'Eingesperrt.'"
An die Zeit vor dem Unfall oder den Unfall selbst hat der Junge keine Erinnerung mehr - und es gibt jemanden, der unbedingt möchte, dass das auch so bleibt ...
Nicht nur sein Name, auch sein Verhalten ist anders als vor dem Unfall. Dies stellt auch seine Eltern und deren Ehe auf eine harte Probe. Besonders seine zielstrebige Mutter, die Felix/Anders‘ Zukunft schon fest „geplant“ hatte, kann damit überhaupt nicht umgehen.
Auch seine Mitschülerinnen können mit seinem neuen, merkwürdigen Verhalten nicht umgehen. Er macht ihnen Angst mit seinen Worten und seinem Verhalten.
"Ihn umgibt eine eigene Aura: Er strahlt die Ruhe aus, wie sie unmittelbar vor dem Einschlafen in dir aufkommt, wenn du in den ersten Traum der kommenden Nacht gleitest, er verströmt Trost, wenn Dein Innerstes von etwas erschüttert ist, wenn Angst dich quält oder Unrast dich erfüllt; wo deine Welt verrückt, reicht seine bloße Anwesenheit aus, sie wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, und wo sie zerbricht, entgratet sein Lachen die schmerzhaft scharfen Kanten ihrer Bruchstellen."
Gegen Ende hin gibt es noch einige unerwartete Wendungen, auf die ich hier nicht eingehen möchte, um nicht zu spoilern. Erst am Ende offenbart sich die ganze Geschichte.
Der Schreibstil ist anspruchsvoll und die Thematik eher ernsthaft. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, je nach Blickwinkel wechselt der Schreibstil. Das ist sehr gelungen und authentisch. Die Charaktere hat Andreas Steinhöfel sehr gut getroffen, sehr authentisch und liebevoll dargestellt.
Ich würde das Buch aufgrund seiner Komplexität nicht für zu junge Kinder empfehlen würde, vielleicht so ab 13 Jahren, aber definitiv auch für Erwachsene.
„Anders“ ist ein wirklich ungewöhnliches Buch, ergreifend und erschütternd, fesselnd und bewegend, poetisch und mystisch, wirklich etwas ganz Besonderes. Es steckt viel Symbolik in der Geschichte; ob all das von zu jungen Leserinnen schon begriffen werden kann, weiß ich nicht; aber ich mag es, wenn Jugendbücher anspruchsvoll sind.
Ich als Erwachsene hatte so einen Roman nicht erwartet, wow - ein wirklich besonderes Leseerlebnis!