Die einmaligen Illustrationen von Nadia Budde lieben wir, sie sind einfach großartig! Deshalb hatten wir im Kleinkind- und Kindergartenalter auch mehrer Bücher von ihr, die wirklich toll sind.
Hier in ...
Die einmaligen Illustrationen von Nadia Budde lieben wir, sie sind einfach großartig! Deshalb hatten wir im Kleinkind- und Kindergartenalter auch mehrer Bücher von ihr, die wirklich toll sind.
Hier in „Kurz nach Sechs kommt die Echs“ wird wieder gereimt vom Feinsten.
Anders als in dem bekannten Kinderreim von der „kleinen Hex“, die morgens früh um sechs schon aufsteht, geht es hier der kleinen Echse. Nach einem langweiligen Büro-Arbeitstag wartet der Bus auf sie, der sie in ihre stille Wohnung fährt. „Abends, kurz nach sieben, gähnt sie übertrieben." – Die kleine Echs ist müde, hängt vor dem Fernseher und knippst dann die Lampe aus. Aber da kommt die Hexe doch noch ins Spiel: Mit ihrem Zauberstab öfftet sie der Echse die Welt der träume und nun scheint alles möglich zu sein.
Ein wirklich unterhaltsames Gute-Nacht-Buch mit herrlichen Illustrationen – uns hat es sehr gut gefallen!
Wir lieben die Illustrationen von Nadia Budde, die sind einfach einmalig!
Daher hatten wir im Kleinkind- und Kindergartenalter auch mehrer Bücher von ihr, die wirklich toll sind.
Hier in „Flosse, Fell ...
Wir lieben die Illustrationen von Nadia Budde, die sind einfach einmalig!
Daher hatten wir im Kleinkind- und Kindergartenalter auch mehrer Bücher von ihr, die wirklich toll sind.
Hier in „Flosse, Fell und Federbett“ wird herrlich gereimt mit witzigen Sprüchen wie "Kannst du abends gar nicht schlafen und die Sache mit den Schafen funktioniert nicht mehr bei dir - dann probier ein andres Tier!"
Es gibt hier viel zu lachen, man kann hier nämlich: mit Hummeln schummeln, mit Kröten flöten, mit Hasen rasen, mit Muscheln tuscheln, mit Ziegen fliegen.
Nach so viel Lachen und den tollen Illustrationen fällt das Einschlafen hoffentlich ganz leicht – ansonten geht der Vorlesespaß einfach nochmal von vorne los
„Gras unter meinen Füßen: Das Jahr, als ich leben lernte“ von Kimberly Brubaker Bradley ist ein sehr berührender Jugendroman.
Die 10jährige Ada durfte ihre Wohnung noch nie verlassen. Sie beobachtet das ...
„Gras unter meinen Füßen: Das Jahr, als ich leben lernte“ von Kimberly Brubaker Bradley ist ein sehr berührender Jugendroman.
Die 10jährige Ada durfte ihre Wohnung noch nie verlassen. Sie beobachtet das Leben vom Fenster aus, denn ihre Mutter hat sie weggesperrt mit der Behauptung, Ada sei geistig behindert. In Wahrheit schämt sie sich für Adas „Klumpfuß“.
"'Jamie ist draußen', murmelte ich.
'Na und?' sagte Mam. 'Der ist ja kein Krüppel. Du schon.'"
Ada kann nicht laufen, bringt es sich jedoch heimlich bei, denn zu gerne würde sie ihrem jüngeren Bruder Jamie nach draußen folgen; er darf bald zur Schule gehen, für sie kommt das nicht in Frage.
Ihre Mutter behandelt sie so schlecht, dass es einem beim Lesen fast die Tränen in die Augen treibt.
Ich habe sehr mit Ada gelitten und mitgefühlt!
Oft sperrt sie Ada nachts in ein kleines Kabuff zur Strafe für was auch immer.
"Wenn alles richtig schlimm wurde, konnte ich mich in meinen Kopf zurückziehen. Ich wusste schon immer, wie das geht. Egal wo ich war [...], ich sah nichts und ich hörte nichts, ich spürte nicht mal etwas. Ich war einfach weg."
Doch als die Londoner Kinder evakuiert werden sollen, um der drohenden Bomardierung während des beginnenden zweiten Weltkrieges zu entgehen, ändernt sich alles. Eigentlich soll nur Jamie aufs Land geschickt werden, Ada soll in London bleiben. Heimlich schleicht sie sich mit ihrem Bruder davon.
Die beiden landen in einem Dorf am Meer und werden Susan Smith zugeteilt. Die ist zuerst alles andere als begeistert, sich plötzlich um zwei fremde Kinder kümmern zu müssen. Doch dann tut sich für Ada eine völlig neue Welt auf mit einem Leben, das sie nie für möglich gehalten hätte.
Ich fand Ada einen wirklich tollen Charakter; ein starkes und kluges Mädchen, das den Widrigkeiten ihres Lebens trotzt und im Laufe der Geschichte erst lernen muss, Hilfe und Zuneingung zuzulassen.
Ach Susan Smith fand ich sehr sympathisch; eine Frau, die einen schweren Verlust erlitten hat und nun durch die beiden Kinder auch wieder einen Weg zurück ins Leben findet.
"'Ich weiß nicht, was ich sagen soll', meinte sie nach einer Weile. 'Ich will dich nicht anlegen, und die Wahrheit weiß ich nicht. '
'Das war wahrscheinlich das Ehrlichste, was je ein Mensch zu mir gesagt hatte."
Ein wirklich emfehlenswertes, tiefgründiges Buch für Kinder ab ca. 10-11 Jahren mit einem einerseits schwierigen Thema, das hier aber sehr feinfühlig umgesetzt wurde.
„Gras unter meinen Füßen: Das Jahr, als ich leben lernte“ von Kimberly Brubaker Bradley ist ein sehr berührender Jugendroman.
Die 10jährige Ada durfte ihre Wohnung noch nie verlassen. Sie beobachtet das ...
„Gras unter meinen Füßen: Das Jahr, als ich leben lernte“ von Kimberly Brubaker Bradley ist ein sehr berührender Jugendroman.
Die 10jährige Ada durfte ihre Wohnung noch nie verlassen. Sie beobachtet das Leben vom Fenster aus, denn ihre Mutter hat sie weggesperrt mit der Behauptung, Ada sei geistig behindert. In Wahrheit schämt sie sich für Adas „Klumpfuß“.
"'Jamie ist draußen', murmelte ich.
'Na und?' sagte Mam. 'Der ist ja kein Krüppel. Du schon.'"
Ada kann nicht laufen, bringt es sich jedoch heimlich bei, denn zu gerne würde sie ihrem jüngeren Bruder Jamie nach draußen folgen; er darf bald zur Schule gehen, für sie kommt das nicht in Frage.
Ihre Mutter behandelt sie so schlecht, dass es einem beim Lesen fast die Tränen in die Augen treibt.
Ich habe sehr mit Ada gelitten und mitgefühlt!
Oft sperrt sie Ada nachts in ein kleines Kabuff zur Strafe für was auch immer.
"Wenn alles richtig schlimm wurde, konnte ich mich in meinen Kopf zurückziehen. Ich wusste schon immer, wie das geht. Egal wo ich war [...], ich sah nichts und ich hörte nichts, ich spürte nicht mal etwas. Ich war einfach weg."
Doch als die Londoner Kinder evakuiert werden sollen, um der drohenden Bomardierung während des beginnenden zweiten Weltkrieges zu entgehen, ändernt sich alles. Eigentlich soll nur Jamie aufs Land geschickt werden, Ada soll in London bleiben. Heimlich schleicht sie sich mit ihrem Bruder davon.
Die beiden landen in einem Dorf am Meer und werden Susan Smith zugeteilt. Die ist zuerst alles andere als begeistert, sich plötzlich um zwei fremde Kinder kümmern zu müssen. Doch dann tut sich für Ada eine völlig neue Welt auf mit einem Leben, das sie nie für möglich gehalten hätte.
Ich fand Ada einen wirklich tollen Charakter; ein starkes und kluges Mädchen, das den Widrigkeiten ihres Lebens trotzt und im Laufe der Geschichte erst lernen muss, Hilfe und Zuneingung zuzulassen.
Ach Susan Smith fand ich sehr sympathisch; eine Frau, die einen schweren Verlust erlitten hat und nun durch die beiden Kinder auch wieder einen Weg zurück ins Leben findet.
"'Ich weiß nicht, was ich sagen soll', meinte sie nach einer Weile. 'Ich will dich nicht anlegen, und die Wahrheit weiß ich nicht. '
'Das war wahrscheinlich das Ehrlichste, was je ein Mensch zu mir gesagt hatte."
Ein wirklich emfehlenswertes, tiefgründiges Buch für Kinder ab ca. 10-11 Jahren mit einem einerseits schwierigen Thema, das hier aber sehr feinfühlig umgesetzt wurde.
„Gras unter meinen Füßen: Das Jahr, als ich leben lernte“ von Kimberly Brubaker Bradley ist ein sehr berührender Jugendroman.
Die 10jährige Ada durfte ihre Wohnung noch nie verlassen. Sie beobachtet das ...
„Gras unter meinen Füßen: Das Jahr, als ich leben lernte“ von Kimberly Brubaker Bradley ist ein sehr berührender Jugendroman.
Die 10jährige Ada durfte ihre Wohnung noch nie verlassen. Sie beobachtet das Leben vom Fenster aus, denn ihre Mutter hat sie weggesperrt mit der Behauptung, Ada sei geistig behindert. In Wahrheit schämt sie sich für Adas „Klumpfuß“.
"'Jamie ist draußen', murmelte ich.
'Na und?' sagte Mam. 'Der ist ja kein Krüppel. Du schon.'"
Ada kann nicht laufen, bringt es sich jedoch heimlich bei, denn zu gerne würde sie ihrem jüngeren Bruder Jamie nach draußen folgen; er darf bald zur Schule gehen, für sie kommt das nicht in Frage.
Ihre Mutter behandelt sie so schlecht, dass es einem beim Lesen fast die Tränen in die Augen treibt.
Ich habe sehr mit Ada gelitten und mitgefühlt!
Oft sperrt sie Ada nachts in ein kleines Kabuff zur Strafe für was auch immer.
"Wenn alles richtig schlimm wurde, konnte ich mich in meinen Kopf zurückziehen. Ich wusste schon immer, wie das geht. Egal wo ich war [...], ich sah nichts und ich hörte nichts, ich spürte nicht mal etwas. Ich war einfach weg."
Doch als die Londoner Kinder evakuiert werden sollen, um der drohenden Bomardierung während des beginnenden zweiten Weltkrieges zu entgehen, ändernt sich alles. Eigentlich soll nur Jamie aufs Land geschickt werden, Ada soll in London bleiben. Heimlich schleicht sie sich mit ihrem Bruder davon.
Die beiden landen in einem Dorf am Meer und werden Susan Smith zugeteilt. Die ist zuerst alles andere als begeistert, sich plötzlich um zwei fremde Kinder kümmern zu müssen. Doch dann tut sich für Ada eine völlig neue Welt auf mit einem Leben, das sie nie für möglich gehalten hätte.
Ich fand Ada einen wirklich tollen Charakter; ein starkes und kluges Mädchen, das den Widrigkeiten ihres Lebens trotzt und im Laufe der Geschichte erst lernen muss, Hilfe und Zuneingung zuzulassen.
Ach Susan Smith fand ich sehr sympathisch; eine Frau, die einen schweren Verlust erlitten hat und nun durch die beiden Kinder auch wieder einen Weg zurück ins Leben findet.
"'Ich weiß nicht, was ich sagen soll', meinte sie nach einer Weile. 'Ich will dich nicht anlegen, und die Wahrheit weiß ich nicht. '
'Das war wahrscheinlich das Ehrlichste, was je ein Mensch zu mir gesagt hatte."
Ein wirklich emfehlenswertes, tiefgründiges Buch für Kinder ab ca. 10-11 Jahren mit einem einerseits schwierigen Thema, das hier aber sehr feinfühlig umgesetzt wurde.