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Veröffentlicht am 07.11.2025

Freundinnen

Winterglück im Café am Meer
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Helena wurde gerade erst von ihrem Freund verlassen und möchte jetzt eigentlich neu durchstarten. Da kommt es ihr gerade recht, dass ein Imbiss zumacht, dieser Laden wäre genau das richtige für ihr Café, ...

Helena wurde gerade erst von ihrem Freund verlassen und möchte jetzt eigentlich neu durchstarten. Da kommt es ihr gerade recht, dass ein Imbiss zumacht, dieser Laden wäre genau das richtige für ihr Café, welches sie sich wünscht. Doch dann erhält sie einen Anruf von ihrer Freundin Fenja auf Norderney. Mara benötigt dringend eine Auszeit und somit jemanden der ihre Pension während ihrer Abwesenheit führt. Natürlich sagt Helena zu und fährt auf die Insel ihrer Kindheitstage. Die salzige Brise und Fenjas Bruder lassen Helenas Herz höherschlagen und so steht sie vor einer schweren Entscheidung. Ihr Traum vom Café auf dem Festland oder ein Neuanfang auf der Insel.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war flüssig und gut geschrieben. Natürlich fährt Helena sofort nach Norderney um ihre Freundin aus Kindheitstagen zu unterstützen. Ich konnte mich sehr gut in Helena hineinversetzten und habe sogar den Nordseewind gespürt. Die Damen des Rommé-Clubs haben mir sehr gut gefallen, vor allem wie sie Helena auf den Gedanken gebracht haben, für sie einen Kuchen zu backen und somit ein kleines privates Café zu erschaffen. Als Fenjas Bruder Jannik auftauchte, habe ich gehofft, dass die beiden sich finden werden und Helena einen Weg finden wird, ihr Café auf der Insel zu eröffnen. Ob ihr es gelingen wird, das verrate ich nicht. Was mich lange zum Überlegen gebracht hatte, waren die kleinen Zwischenkapiteln aus der Sicht von Helenas Großmutter. Hier habe ich mich gefragt, wie diese in die Geschichte passt. Zwei Stellen haben mich dann doch etwas „unbefriedigt“ zurückgelassen. Ich hätte mir eine Abschied Szene von den Rommé-Damen gewünscht, ebenso hätte ich gerne erfahren, wie es mit Frau Fisser im Krankenhaus weitergegangen ist. Trotzdem gebe ich 5 von 5*

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Veröffentlicht am 07.11.2025

spannend

Das vergessene Museum
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Liam wuchs in einem Waisenhaus auf und hält sich jetzt als Fahrradkurier in London über Wasser. Als er ein Paket zu einem Privatmuseum liefert, wird er dort Zeuge eines Überfalls. Kurz vor seinem Tod überträgt ...

Liam wuchs in einem Waisenhaus auf und hält sich jetzt als Fahrradkurier in London über Wasser. Als er ein Paket zu einem Privatmuseum liefert, wird er dort Zeuge eines Überfalls. Kurz vor seinem Tod überträgt der Kurator ihm ein Symbol aus schwarzer Tinte auf die Haut und macht ihm damit zum neuen Kurator des Museums. Nun muss Liam das Museum mit seinen magischen Artefakten vor Übergriffen bewahren.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war sehr spannend geschrieben nur ab und zu habe ich mich etwas schwer getan beim Lesen. Obwohl ich viele Seiten umgeblättert habe, hatte ich das Gefühl nicht wirklich vorwärts zu kommen. Liam soll nun das Museum vor bösen übergriffen bewahren. Zusammen mit seinem Mitbewohner Harry versucht Liam dies. Ob ihm das gelingt, verrate ich nicht. Ich habe auf jeden Fall mit allen Beteiligten mitgefiebert und mitgelitten und würde mich über ein weiteres Buch freuen. 4 von 5*.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Träume

Das mutige Mädchen
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Zweiter Teil der Töchter aus Innsbruck. Elsa liebt es zu nähen und Kleider zu kreieren. Völlig unerwartet erhält sie die Möglichkeit die Schneiderei von Leopold Tannhäuser zu übernehmen. Außerdem lernt ...

Zweiter Teil der Töchter aus Innsbruck. Elsa liebt es zu nähen und Kleider zu kreieren. Völlig unerwartet erhält sie die Möglichkeit die Schneiderei von Leopold Tannhäuser zu übernehmen. Außerdem lernt sie den Charmanten und gutaussehenden Richard kennen. Ausgerechnet jetzt gibt es Probleme mit der Schneiderei, doch Clemens der Stoffhändler, welchen Elsa seit Kindheit kennt, steht ihr bei und versucht ihr zu helfen.

Auch dieser zweite Teil der Töchter aus Innsbruck hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war gut und spannend geschrieben. Sehr schön war, dass wir Fannerl aus dem ersten Teil immer wieder begegnen durften und auch so erfahren haben, wie es ihr weiterhin ergangen ist. Elsas Traum wird wahr, als sie erfährt, dass sie die Schneiderei von Leopold Tannhäuser übernehmen soll. Ich habe immer darauf gewartet, dass irgendetwas schreckliches passiert und Elsa die Schneiderei doch nicht übernehmen kann, ebenso habe ich mich gefragt, warum sie den Notartermin zur Überschreibung der Schneiderei so lange vor sich hergeschoben haben. Natürlich lief nicht alles so wie geplant. Doch Clemens der Stoffhändler, ein Freund aus ihrer Kindheit und Bruder ihrer Freundin Gitti, steht ihr zur Seite. Clemens hat auch ein Auge auf Elsa geworfen doch diese ist dem Charme von Richard erlegen. Diesen mochte ich überhaupt nicht, ich fragte mich die ganze Zeit, was er im Schilde führt. Wie es ausgeht, das müsst ihr selbst herausfinden. Um den zweiten Teil zu verstehen muss man den ersten Teil nicht gelesen haben. Ich freue mich schon auf den letzten Teil der Töchter von Innsbruck. 5 von 5*.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

gruselig

Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
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Johnny Sinclair wohnt auf Greyman Castle und kann Geister sehen und mit ihnen reden. Eines Tages findet Johnny sogar einen Jahrhundertealten sprechenden Schädel. Zusammen mit dem Totenschädel und seinem ...

Johnny Sinclair wohnt auf Greyman Castle und kann Geister sehen und mit ihnen reden. Eines Tages findet Johnny sogar einen Jahrhundertealten sprechenden Schädel. Zusammen mit dem Totenschädel und seinem Freund Russel wollen sie die Burg Greyman Castle vor den dort spukenden Geistern befreien.
Das Buch hat mir gut gefallen. Es war nicht nur spannend, sondern auch Stellenweise witzig geschrieben. Johnny hat mir gut gefallen, auf der einen Seite war er tapfer aber auf der anderen Seite hatte er doch sehr viel Angst vor den Geistern (zumindest am Anfang). Da Johnnys Eltern oft unterwegs sind, passt eine Nanny auf ihn auf. Diese ist auch noch eine Voodoo-Priesterin und verdient sich so noch nebenbei Geld. Erasmus der Totenschädel hat mir gut gefallen, doch ich wusste lange nicht, ob ich ihm trauen kann. Zusammen mit Russel und Erasmus versucht Johnny die Geister der Burg zu besänftigen und ihnen den Weg ins Jenseits zu bereiten. Ein tolles Buch mit Witz- und Gruselfaktor. 5 von 5*.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

gruselig

Gänsehaut in Hovenäset 1. Flammenrad
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Eigentlich sollte Heidis Zimmer nach ihrem Urlaub fertig umgebaut sein, doch leider ist dem nicht so. Eine Wand fehlt komplett und so spannt ihr Vater eine Plane auf um Heidi zumindest das Gefühl zu geben ...

Eigentlich sollte Heidis Zimmer nach ihrem Urlaub fertig umgebaut sein, doch leider ist dem nicht so. Eine Wand fehlt komplett und so spannt ihr Vater eine Plane auf um Heidi zumindest das Gefühl zu geben es gäbe eine Wand. Während jede Nacht ein schlimmer Sturm tobt, hört Heidi jemanden im Nebenzimmer herumschleichen und auch die Plane bewegt sich, als ob jemand von der anderen Seite dagegen drückt, doch dort ist niemand. Dann kommt da auch noch Bill, der Besitzer des Riesenrades, welcher in das Gästezimmer im Keller einzieht. Als Heidis Oma von dem Riesenrad erfährt, gerät diese in Panik und fordert Heidi auf, sie müsse alles tun, damit dieses Riesenrad verschwindet, denn es bringe kleine Babys in Gefahr.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war gut und leicht zu lesen. Ob es für jedes Kind ab 11 Jahren etwas ist, das bezweifle ich, denn es sind schon grausige Elemente vorhanden. Am Anfang dümpelt die Geschichte so vor sich hin und ich fand es nur nachts etwas gruselig. Zum Schluss wurde es dann richtig spannend und am Ende des Buches gab es einen gemeinen Cliffhanger. Heidis Oma hatte ja riesige Angst vor dem Riesenrad und mit der Zeit wurde auch klar warum. Doch warum hat Oma ihr nie richtig erklärt warum sie das Riesenrad aufhalten muss? Heidi und ihre Freunde mussten dies erst auf Umwegen herausfinden. Das habe ich auch etwas komisch gefunden. Das Riesenrad auf dem Cover sieht so groß aus und im Buch steht, dass es schon aufgebaut auf dem Transporter von Bill war, als er angekommen ist. Das war dann doch etwas zu unrealistisch für mich. 4 von 5*.

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