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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2022

Großartig und spannend!

The Maid
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Das Cover gefällt mir sehr gut und ist passend zu dem Buch.

Die Autorin Nita Prose hat einen flüssigen und fesselnden Schreibstil. Durch ihren bildhaften Erzählstil kommen Molly und die anderen Personen ...

Das Cover gefällt mir sehr gut und ist passend zu dem Buch.

Die Autorin Nita Prose hat einen flüssigen und fesselnden Schreibstil. Durch ihren bildhaften Erzählstil kommen Molly und die anderen Personen sehr authentisch rüber. Ich konnte mich schnell und gut in das Geschehen hineinversetzen.

Molly ist 25 Jahre jung und ist von ihrer Großmutter, genannt Gran, aufgezogen worden. Gran ist vor Kurzem verstorben, nun lebt Molly alleine. Molly ist anders als andere Menschen, Mimik kann sie nicht deuten, Freunde hat sie keine.
Molly ist Zimmermädchen im Regency Grand Hotel. Sie liebt ihren Job, erscheint immer vorzeitig zur Arbeit im Hotel, und sie liebt ihre Uniform und ihren Putzwagen und erhält von den Gästen teils großzügiges Trinkgeld. Jeden Tag bringt sie die ihr zugeteilten Zimmer in einen "Zustand der Perfektion".
Als sie Zimmer 401 reinigt, findet sie die Leiche eines reichen Stammgastes, Mr. Black. Von der Polizei wird sie auf der Polizeistation als Zeugin befragt. Dann aber wird sie von der Polizei als Mörderin verdächtigt.
Mehr möchte ich dazu nicht verraten.

Der Krimi war spannend und humorvoll und hat mich voll überzeugt. Aber im eigentlichen Sinne ist für mich "The Maid" kein Krimi. Es ist eher ein Unterhaltungsroman mit kriminalistischen Zügen, der auf das menschliche Miteinander eingeht.
Das Buch empfehle ich gerne weiter.

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Veröffentlicht am 17.01.2022

Tierpflegerin Emma - eine großartige starke Frau

Die Frauen von Schönbrunn (Die Schönbrunn-Saga 1)
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Das nostalgische Cover gefällt mir sehr gut und ist passend zu diesem Roman.

Der Schreibstil der Autorin Beate Maly ist sehr flüssig und fesselnd. Ihr Erzählstil ist bildhaft und angenehm. Detailliert ...

Das nostalgische Cover gefällt mir sehr gut und ist passend zu diesem Roman.

Der Schreibstil der Autorin Beate Maly ist sehr flüssig und fesselnd. Ihr Erzählstil ist bildhaft und angenehm. Detailliert beschreibt sie den Tiergarten und die Schauplätze in Wien. Ich konnte mich schnell und gut in die Figuren und deren Charaktere hineinversetzen.
Emma arbeitet als Tierpflegerin im Tiergarten Schönbrunn in Wien. Die Männer wurden durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges eingezogen und mussten an die Front. So müssen die Frauen - und auch Emma - die Arbeit der Männer übernehmen. Dann wird im Zoo der Tierarzt Doktor Julius Winter angestellt, der verletzt von der Front zurückkehrt ist. Entwickeln sich da Gefühle zwischen Emma und Julius? ...

Es ist ein spannender Historischer Roman, der mich voll überzeugt hat. Nun warte ich auf die Fortsetzung der Schönbrunn-Saga "Die Kinder von Schönbrunn".
Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 07.01.2022

Erinnerungen der 70er und 80er Jahre - Spannung mit Tiefgang

Unser kostbares Leben
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Das Cover hat mir sehr gut gefallen.
Die bisherigen Romane von Katharina Fuchs "Zwei Handvoll Leben" und "Neuleben" habe ich bereits gelesen und war begeistert.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder ...

Das Cover hat mir sehr gut gefallen.
Die bisherigen Romane von Katharina Fuchs "Zwei Handvoll Leben" und "Neuleben" habe ich bereits gelesen und war begeistert.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal großartig, sehr flüssig und authentisch. Ihr Erzählstil ist sehr bildhaft und fesselnd. Ich konnte mich schnell und gut in die Personen und das Geschehen hineinversetzen.

Es beginnt im April 1972 in Mainheim/Hessen. Caro Stern und Minka Schönwetter sind beste Freundinnen. Der Vater von Caro ist Chef der Schokoladenfabrik Cassada. Der Vater von Minka ist Bürgermeister.
Bei einem Unfall im Schwimmbad wird Guy, der Klassenkamerad von Caro und Minka schwer verletzt und Minka gibt sich die Schuld daran. Claire ist ein vietnamesisches Waisenkind und muss im Kinderheim (wie viele andere Kinder im Heim) Tabletten einnehmen, weil die Heimärztin Doktor Lavalette sie für Studienzwecke missbraucht. Claire wird als Pflegekind von Familie Stern aufgenommen.
In dem Roman wird im Zusammenleben beider Familien auf viele - auch heute noch sehr wichtige -Themen eingegangen.

Der Roman war von Beginn an sehr interessant und tiefgründig. Ein Buch mit viel historischen Ereignissen, die ich zwar kannte, aber einem aus dem Gedächtnis "entfliehen". Es regt zum Nachdenken an, gerade in der heutigen Zeit mit dem Problem der Umweltzerstörung und des Klimawandels. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 18.12.2021

Die Hafenärztin - eine starke Frau. Sehr spannend!

Die Hafenärztin. Ein Leben für die Freiheit der Frauen (Hafenärztin 1)
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Das Cover ist wunderschön, ist mir direkt "ins Auge gefallen". Im Hintergrund kann man die Hamburger Speicherstadt erkennen.

Der Schreibstil der Autorin Henrike Engel ist großartig, sehr flüssig und mitreißend. ...

Das Cover ist wunderschön, ist mir direkt "ins Auge gefallen". Im Hintergrund kann man die Hamburger Speicherstadt erkennen.

Der Schreibstil der Autorin Henrike Engel ist großartig, sehr flüssig und mitreißend. Sie beschreibt die Personen bildhaft, sehr lebendig und authentisch.

Hamburg, 1910: Anne Fitzpatrick hat einige Jahre in London gelebt und mußte jetzt nach Hamburg fliehen. Hamburg ist ihre Geburts- und Heimatstadt.
Anne ist Ärztin und will den ärmsten Frauen helfen, die sich u. a. prostituieren müssen, um die Familie zu ernähren. Sie eröffnet als Zufluchtsort für diese Frauen das "Grüne Haus", das sich im Hafen befindet. Am Eröffnungstag findet Helene Curtius, die Pastorentochter, in der Nähe im Hafenbecken eine Frauenleiche. Kurz danach wird noch eine weitere Frauenleiche gefunden. Beide Frauen wurden auf dieselbe bestialische Weise ermordet.
Dann kommt Kommissar Berthold Rheydt in die Geschichte. Der wortkarge Berthold hat hier seinen ersten eigenen Fall zu lösen. Er arbeitet Tag und Nacht sehr engagiert und besessen, um die Morde aufzuklären. Viel Unterstützung hat er von seinen Polizeikollegen. Anne und Helene wollen bei der Suche nach dem Mörder und der Aufklärung helfen - und sie übersehen die Gefahren.

Auch über die damaligen miserablen Zustände, die in der Unterschicht herrschten, hat die Autorin authentisch geschrieben.

Der erste Band ist sehr spannend und emotional, hat mich voll überzeugt. Ich mochte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.
Nun warte und freue ich mich auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 05.12.2021

Karlsbrücke in Prag - Historisch und packend

Die Brücke der Ewigkeit
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Das Cover mit der Moldau-Brücke - passend zu der Geschichte - hat mich magisch angezogen, zumal ich die Schönheiten von Prag bereits mehrmals genießen konnte.

Der Schreibstil des Autoren Wolf Hector ...

Das Cover mit der Moldau-Brücke - passend zu der Geschichte - hat mich magisch angezogen, zumal ich die Schönheiten von Prag bereits mehrmals genießen konnte.

Der Schreibstil des Autoren Wolf Hector (Pseudonym) ist sehr flüssig, spannend und packend. Die Orte, die Personen und deren Charaktere beschreibt er sehr bildhaft, man ist sofort mitten im Geschehen.

Gut fand ich am Beginn den Lageplan von Prag um 1400, die Zeittafel und das Personenregister, in dem die historischen Personen gekennzeichnet sind.

Die Geschichte spielt in Prag im 14. Jahrhundert. Sie erzählt packend die Umstände über die im Jahr 1342 durch Hochwasser zerstörte Judithbrücke und über den Bau der Steinernen Brücke - die heute weltberühmte Karlsbrücke. Dramatisch ist die Geschichte des Brückenbauers Jan Otlin, der die junge Maria Magdalena kennenlernt.
Spannend schreibt er über die Intrigen, die Liebe und die Rachsucht.

Der Roman hat mich auf allen 600 Seiten gefesselt. Es ist auch sehr gut Von mir absolute Leseempfehlung!!

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