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Veröffentlicht am 20.04.2017

Kastrups 3. Falll

Die Schlange von Hamburg
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Klappentext:

In der Hamburger S-Bahn wird ein toter Student gefunden. In der Brust des jungen Mannes steckt ein auffälliges Schlangenmesser. Nur wenig später entdeckt man eine weitere Leiche in einem ...

Klappentext:

In der Hamburger S-Bahn wird ein toter Student gefunden. In der Brust des jungen Mannes steckt ein auffälliges Schlangenmesser. Nur wenig später entdeckt man eine weitere Leiche in einem anderen Zug. Auch hier ist ein Schlangenmesser die Tatwaffe, aber diesmal kennt Kommissar Kastrup das Opfer, und er beginnt bereits zu ahnen, dass es nicht bei diesen zwei Morden bleiben wird. Fieberhaft leitet er die Suche nach dem Täter ein. Eine Spur führt zum alten Bunker in der gesprengten Pulverfabrik bei Geesthacht. Jemand hat mit schwarzer Farbe auf den Beton geschrieben: Weil du dieses getan hast, wirst du als Schlange verflucht sein und sterben, sterben, sterben. Doch das ist nicht das Schlimmste, was die Ermittler in dieser Ruine vorfinden …

Leseeindruck:

"Die Schlange von Hamburg" ist nach "Der Wolf von Hamburg" und "Die Hyäne von Hamburg" bereits meiner dritter Kriminalfall aus der Feder des Autors Jürgen Ehlers, in welchem Kommissar Bernd Kastrup mit seinem Team ermittelt. wie der Klappentext es ja bereits verrät, wird in der Hamburger S-Bahn ein Student erstochen aufgefunden.Tatwerkzeug ist ein auffälliges Schlangenmesser. Als ein zweiter Mord geschieht, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren....

Da dies ja bereits mein dritter Fall des Kommissars ist, war ich schnell wieder vertraut mit dem Schreibstil des Autoren und den bekannten Figuren. Dieser Thriller liest sich von Anfang bis Ende flüssig und spannend. Während des Lesens hatte ich einen ablaufenden Film vor Augen, so detailliert und real werden die Geschehnisse beschrieben. Das Ende löst sich schlüssig und fesselnd auf! Die 325 Seiten lasen sich kurzweilig und unterhaltsam, gerne gibt es von mir 5 Sterne!

@ esposa1969

Veröffentlicht am 19.04.2017

Lesenswert!

Wassermanns Zorn
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== Meine Lese-Erfahrungen: ==

Alleine schon das Gedicht zu Beginn des Buches ...

>> Halte dich vom Gorreg fern,
dort lebt der Nöck in kalter Tiefe,
du siehst ihn nicht, doch kannst ihn hörn,
ganz so ...

== Meine Lese-Erfahrungen: ==

Alleine schon das Gedicht zu Beginn des Buches ...

>> Halte dich vom Gorreg fern,
dort lebt der Nöck in kalter Tiefe,
du siehst ihn nicht, doch kannst ihn hörn,
ganz so als ob der Tod dich riefe. <<

... hat mich das Gruseln gelehrt! In diesem Buchen, das etwas schwerfällig beginnt, aber dann rasant immer spannender wird, ist anfänglich schwer durchzublicken, wer hier welche Rolle spielt.

Die junge Kommissarin Manuela Sperling wird schon am ersten Arbeitstag mit einem Mord konfrontiert, kaum dass sie sich daran macht, den Fall lösen zu wollen, wird sie tags darauf Augenzeugin eines zweiten Mordes. Die Opfer des Wassermannes -allesamt Frauen mit einer ähnlichen vergangenheit - scheinen nicht willkürlich gewählt zu sein, sondern zielen nur darauf ab, dass der Wassermann mit diesen Morden Rache übt: An Manuelas Vorgesetzten Eric Stiffler, ein frauenverachtender Macho.

Welche Rolle er in dieser Mordserie spielt und nach welchem Schema der Wassermann vorgeht, darf natürlich an dieser Stelle nicht verraten werden.

Die ersten etwa 50 Seiten kam ich nur schleppend voran, weil ich mich erst einmal zurecht finden musste, wer welche tragende Rolle in diesem Krimi spielt. Ab dann etwa S. 100 las ich in einem Zuge fertig, da das Buch und die Handlung so spannend geschrieben war, dass ich kaum abwarten konnte, was als nächstes passiert, da eben alles so unvorhersehrbar ist.

Die einzelnen Kapitel sind immer jeweils aus den Blickwinkeln einder der Hauptpersonen geschrieben. Kaum zittert jemand um sein Leben, bricht das Kapitel ab und ein neues, aus wieder einer anderen Perspektive wird geschrieben. So bleibt das Buch konstant spannend, da man schnell immer wieder weiterlesen möchte von dem Kapitel aus, das man gerade gelesen hat. Aber dann folgt das nächste spannende und dann wieder eines und so nimmt die Spannung nie ein Ende.

Zwischendrin erhält man in Kursivschrift immer wieder Eindrücke von dem, was damals geschah, damals als der Wassermann zum Wassermann wurde und so versteht man dann von Zeit zu Zeit, was tatsächlich vorgefallen ist.

Alle Figuren sind so lebendig beschrieben, dass man sie sich leibhaftig vorstellen kann, ja fast glaubt sie im Kopf wie in einem Film gesehen zu haben. Die Zusammenhänge sind so schlüssig, als wäre es keine Fantasiegeschichte, sondern tatsächlich so passiert.

Im übrigen kann das Klappcover als Lesezeichenhilfe eingeschlagen werden.

== Fazit: ==

Spannung bis in die Zehenspitzen!

by esposa1969

Veröffentlicht am 19.04.2017

Die Vergangenheit ist nie zu Ende

Im Dunkel der Schuld
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(8)

Die Geschichte greift zurück auf Ebbas Kindheit. Ebba und ihre Geschwister Rosie und Georg wachsen alles andere als behütet auf. Ihr Vater Bruno ist ein fieser Choleriker, der seine Kinder quält ...

(8)

Die Geschichte greift zurück auf Ebbas Kindheit. Ebba und ihre Geschwister Rosie und Georg wachsen alles andere als behütet auf. Ihr Vater Bruno ist ein fieser Choleriker, der seine Kinder quält und peinigt, wann immer er der Meinung ist, dass sie es verdient haben. Frieda, die Mutter, steht zumeist still daneben, betet zu Gott und ist ihren Kindern weder Beschützerin noch Mutter. Ebba hat Angst vor der Dunkelheit, musste sie nicht ihre halbe Kindheit in einer Truhe gesperrt verbringen. Rosie hat Angst vor der Höhe, musste sie nicht auf Vaters Befehl auf Bäumen klettern, um deren Früchte zu "ernten" und wird durch einen Fall von denselben zum Krüppel. Georg - mit angeborenem Herzfehler - hat Angst vor enge Räume und wird ein penibler Pedant, weil er sich für seine Schwestern oft verantwortlich fühlte und immer versucht hat alles richtig zu machen.

Irgendwann stirbt der tyrannische Vater, der Leser erfährt zunächst die genauen Umstände nicht. Mutter betet weiter und die Kinder sind heilfroh über den Tod des Vaters. Die Handlung macht einen Sprung weit nach vorne in das Erwachsenenalter der drei Geschwister. Alle scheinen mehr oder minder ihren Weg gegangen zu sein, so scheint es. Ebba ist Galeristin und hat einen Freund, Jörg, obwohl sie seine Nähe oft nur schwer ertragen kann. Georg ist Anwalt und mit Marie verheiratet und Rosie arbeitet in einem Buchladen. Mutter Frieda geht weiter in die Kirche und zum Betkreis. Die Familie sieht sich dann und wann einmal alle Jahre zu Weihnachten und nun beginnt die Haupthandlung des Psychothrillers.
Auf mysteriöse Weise stirbt Ebbas, die Hauptfigur des Romans, Bruder unter sehr seltsamen Umständen ... in einem Aufzug mit Herzinfarkt. Ebba, die sich sicher ist, dass ihr Bruder diesen niemals freiwillig betreten hat, weiss aber auch um seine Herzschwäche und nimmt das noch so hin, da ein natürlicher Tod bescheinigt wird. Geraume Zeit später verstirbt dann auch ihre Mutter an einer Überdosis Tabletten, was Ebba ebenfalls verwundert, hat ihre streng religiöse Mutter niemals nur eine Tablette angerührt. Als dann auch noch die höhenängstliche Rosie tragisch durch einen Sturz aus dem Balkon eines Hochhauses stirbt, glaubt Ebba nicht mehr an einen Zufall. Alle ihre Familienangehörigen sterben genau an dem, was sie am meisten zu Lebzeiten gefürchtet haben...

Und ab da beginnt der Leser sich zu fragen: Warum mussten alle sterben, waren sie nicht schon die Opfer ihres Vaters und mussten nun auch noch so gewaltsam aus dem Leben gerissen werden? Und wer konnten ihnen das angetan haben mit dem präzisen Wissen über deren Ängste, da doch keiner der Familie über die Vorkommnisse je gesprochen hat? Und: Wird Ebba die Nächste sein, die sterben wird?
Ich muss zugeben ich hatte von da ab einen Verdächtigen und war ganz sicher, nur der kann es gewesen sein und kein anderer. Wie es aber bei spannenden Psychothrillern so ist, trifft das, was man vermutet zumeist dann doch nicht zu und alles kommt erstens anders und zweitens als man denkt. Die Geschichte ist so angenehm verzwickt und tragisch, dass man sich noch während des Lesens so sehr das Hirn Zermattern kann, wie man mag: Man kommt auf keine Lösung und erst zum Schluss gegen Ende auf den etwa letzten 50 Seiten löst sich alles auf und man denkt sich, dass man da eigentlich auch selbst hätte drauf kommen können, kam ich aber nicht!

Ich war so gefesselt, dass ich vor lauter Bäume den Wald nicht sehen konnte.
Was mir noch sehr gefallen hat, dass dieser Regional-Psychothriller eben in meiner Umgebung spielt: Baden-Baden und Heidelberg, so fühlte ich mich beim Lesbe noch mehr in Ebba reinversetzt. Das Buch ist so realistisch geschrieben und jedes Detail beschrieben, dass man sich mitten in das Geschehen hineinversetzt fühlt.

Ich kann jedem dieses Buch sehr ans Herz legen, weil es packend ist und einem nicht mehr loslässt!!!

Veröffentlicht am 19.04.2017

Ein ungleicher Kampf?

David und Goliath
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Auch ich möchte mich für dieses "mal ganz andere" Buch bedanken. Zuerst wird natürlich dem Buchtitel entsprechend auf den scheinbar ungleichen Kampf der biblischen Vorlage von "David und Goliath" eingegangen. ...

Auch ich möchte mich für dieses "mal ganz andere" Buch bedanken. Zuerst wird natürlich dem Buchtitel entsprechend auf den scheinbar ungleichen Kampf der biblischen Vorlage von "David und Goliath" eingegangen. Diese Geschichte dürfte den meisten mehr oder weniger bekannt sein:

Zuerst einmal wird die biblische Geschichte angerissen, in der es eben darum geht, dass David körperlich der zwar Unterlegenere ist, aber eben geistig der fitere und strategisch, weil er den "Riesen" mit einem Stein aus seiner Steinschleuder so geschickt am Kopf trifft, dass dieser tot umfällt. Und um Strategie geht es auch in Kapitel 1, in dem hier zwar nicht von einem Riesen gefürchtet werden muss, sondern um eine Basketballmannschaft, die eben analog zur David-Gestalt strategisch auf überlegen sein kann. Zwar habe ich von Basketball ebenso wenig Ahnung wie von der Bibel, aber die Einführung war sehr verständlich geschrieben und ich konnte diese flüssig und zügig lesen.



Jedes Kapitel für sich beinhaltet Geschichten und Beispiele, wie scheinbar Unterlegene plötzlich die Stärkeren sein können. Wie ungleiche Kämpfe ausgefochten werden können und lässt einen in sich gehen, nachdenken und es berührt auch sehr oft.

Das Buch ist so ganz anderes, als alles bisherige, was ich zuvor gelesen habe, psychologisch, emotional und zum Nachdenken anregend!
Ich konnte das Buch flüssig lesen, die Kapitel sind oft sehr unterschiedlich, aber meistens mit Tabellen, Statistiken und Zahlen untermauert.


An manchen Stellen waren es mir etwas zuviel Tabellen, ausserdem ist viel auf die USA bezogen, daher 1 Stern Abzug.

Veröffentlicht am 19.04.2017

Völliger Kokolores

Leben ohne Krankheit
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== Meine Leseeindrücke: ==

Ganz ehrlich: Meiner Meinung nach ist dieses Buch völliger Kokolores! Also dieses Buch ist mal was "ganz Neues", denn es beschreibt dieses Mal nicht nur, wie man sich - wenn ...

== Meine Leseeindrücke: ==

Ganz ehrlich: Meiner Meinung nach ist dieses Buch völliger Kokolores! Also dieses Buch ist mal was "ganz Neues", denn es beschreibt dieses Mal nicht nur, wie man sich - wenn man sich gesund ernährt usw. - ganz gaaanz alt werden kann, und zielt auch nicht darauf ab, dass man - wenn einem einmal eine Krankheit erwischt hat - die dann selbst heilen kann, sondern dass wenn man sich immer richtig verhält, indem man schön zu allen gesundheitlichen Vorsorgen geht, immer genau auf seinen Körper hineinhört und jedes Anzeichen einer Krankheit sofort erkennt und sich frühzeitig behandeln lässt, dass man dann gar nicht erst eine Krankheit bekommen kann, bzw. die rechtzeitig entdeckt sicherlich geheilt werden kann.

Hahaha! Ich war die größte Hypochondrieerin, die auf diesem Planeten herumläuft, bin bei jedem Pups, der mir quer im Magen lag zu Untersuchungen gerannt, habe nie eine gynäkologische Krebsvorsorge ausgelassen, hatte (habe!) immer die besten Blutwerte und letztendlich sind per Zufallsbefund ja dann doch 60 Lungenmetastasen gefunden worden, metastasiert aus einem Endometrialen Stromasarkom in der Gebärmutter, den man bei keiner Vorsorgeuntersuchung je entdeckt hätte können, keiner! Keine Uniklinik, die sich seit 2 Jahren mit mir befasst hat ihn entdeckt. Erst als die Gebärmutter (aus einem anderen Grund) entfernt wurde. "Huch, da haben Sie ja doch einen Weichgewebskrebs!"

Bei den meisten schlimmen Erkrankungen ist es ja eh schon zu spät, wenn erst einmal die Symptome auftreten. Bei dem Mann meiner Freundin, der den Arm auf einem Mal nicht mehr heben konnte und man ihm sagte, Muskel- oder Gelenkschmerzen, bis es dann Lungenkrebs war und er nun über 1 Jahr schon tot ist. Meine Freundin die ein leichtes "allergiebedingtes" Husten hatte, und gerade den letzten Kampf ihres Lebens kämpft (auch Bronchialkarzinom) usw. usf.

Ganz ehrlich: Dann müsste man sich schon jeden Monat - ja, manche Krebsarten wachsen täglich - in ein Ganzkörperszintigramm begeben, um wirklich alles auszuschließen, aber welcher Körper, welche Krankenkasse macht das denn mit? Und: Je mehr die Ärzte einem untersuchen, um so mehr finden sie auch, es wird ja eh viel zu viel unnötig in Deutschland operiert, ich denke da nur an meine geplante Leistenbruch-OP, deretwegen die Lungenherde bei der Voruntersuchung entdeckt wurden und weswegen die Leistenbuch-OP verschoben wurde, und wo sich dann im nachhinein herausgestellt hat: Einen Leistenbruch hat es nie gegeben.

Das Buch ist - wenn ich´s glauben könnte - so schön geschrieben, dass man als Unbeteiligte tatsächlich glauben möchte: "Mensch, da geh ich schön sorgsam mit meinem Körper um und achte auf jedes Zeichen und dann bekomme ich schon nichts!" So einfach geht die Formel aber leider nicht auf. Klar, wenn sich jede Frau vorsorglich die Brüste amputieren lassen würde, dann wird sie mit Sicherheit keinen Brustkrebs mehr bekommen, aber ich denke immer noch, wir alle tragen ja den Krebs in uns, nur bei dem einen bricht er aus, bei dem anderen nicht, man kann nicht hinter jedem Leberfleck einen schwarzen Hautkrebs sehen, man kann nicht hinter jedem Husten einen Bronchialkarzinom vermuten und wenn man das doch tut, dann bleibt man vielleicht körperlich gesund, aber geistig wird man dann total irre.

Natürlich geht das Buch auch wieder auf die Ernährungsgeschichte ein: Ein Großteil des Datenmaterials, das einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D--Status und einer Krebserkrankung suggeriert, stammt aus ökologischen Studien, die die Korrelation zwischen Breitengrad und Krebssterblichkeit untersuchten (steht so in dem Buch). Natürlich ist das Risiko an hormonellen Brustkrebs zu erkranken, wenn man sich seit Jahrzehnten die Pille reinpfeift höher, als ohne, natürlich wird ein Kettenraucher eher an Bronchialcarzinom erkranken, als ein Nichtraucher, aber was bringt es dem einzelnen, der nie im Leben geraucht hat un dennoch an BC erkrankt? Gar nichts! Und da kenne ich genug Menschen.

Ich will dem Autor ja gar nicht seine Kompetenz als Mediziner absprechen, aber verallgemeinern kann man das, was er schreibt mit Sicherheit nicht. Mag dem ein oder anderen vielleicht das Leben retten, wenn er nach Lesen diesen Buches nun eben Dauergast in sämtlichen Arztpraxen wird, aber erstrebenswert ist so ein Leben ständig vor einer Krankheit davonzurennen für mich nicht, denn man wird nicht alt und grau und weise, wenn man immer nur die einfachen Wege geht, manchmal muss einem auch ein Schicksalsschlag treffen, damit man wieder klar im Kopf wird.

Zum Bucheinband sei noch gesagt, dass es sich um einen Schutzeinband handelt , hinter dem sich ein in blauen Leinen gefasstes Buch befindet. Eine eingebundene
Kordel dient als Lesezeichen.

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== Fazit: ==

Im Großen und Ganzen wird hier nichts Neues versucht zu vermitteln, für mich auch übertriebene Angstmacherei!