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Veröffentlicht am 12.02.2023

Trump Anhängerinnen und andere Konservative

Guns n' Rosé
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Spätestens seit der "Grab them by the pussy"-Äußerung scheint es aus europäisch-liberaler Perspektive völlig unverständlich, warum sich Frauen für Donald Trump nicht nur begeistern, sondern ihm sogar ...

Spätestens seit der "Grab them by the pussy"-Äußerung scheint es aus europäisch-liberaler Perspektive völlig unverständlich, warum sich Frauen für Donald Trump nicht nur begeistern, sondern ihm sogar ihre Stimme geben. In ihrem Buch "Guns ´n ´Rosé" über den wachsenden Einfluß konservativer Frauen zeigen die beiden USA-Korrespondentinnen Annett Meiritz und Juliane Schäuble (ja - Tochter von Wofgang S.), wie sich nicht nur die US-Gesellschaft zunehmend polarisiert, sondern wie auch die sicher geglaubte weibliche Wählerschaft der Demokraten wegbröckelt.

Ob schwarz und konservativ, ob evangelikal und ländlich, Latina und werteorientiert - es sind längst nicht mehr nur die WASP-Frauen mit Perlenkette, die hier porträtiert werden. Manches lässt sich vermutlich mit dem American Spirit erklären, dem der Wohlfahrtsstaat mit sozialem Netz, der für uns eine selbstverständiche und geforderte Errungenschaft ist, so vehement abgelehnt wird. Es gilt halt, aus eigener Kraft alles zu erreichen und darauf stolz zu sein.

Manche Phänomene - etwa wenn es um Abtreibungsecht und Lebensschützer geht, um Waffenbesitz und Patriotismus - sind wohl ausgesprochen amerikanisch. Andere Diskussionen, um die es in diesem Buch geht, sei es cancel culture, Diskussionen um strukturellen Rassismus und positive Diskriminierung/Quoten für Minderheiten, klingen auch hierzulande zunehmend vertraut.

Die Autorinnen lassen ganz überwiegend Frauen zu Wort kommen - Frauen, die sich in den Leitmedien und der Mehrheitskultur nicht wiederfinden, andere Narrative pflegen, andere Perspektiven einbringen wollen. Mit den Ansichten muss man nicht übereinstimmen, aber man sollte sich damit auseinandersetzen. Das ist in einer Zeit, in der die meisten Menschen am liebsten in den eigenen Meiungsblasen verharren, ein wichtiger Ansatz.

Beim Lesen dachte ich bei manchem Zitat konservativer Feministinnen "wie kann sie nur?" Aber in einer pluralistischen Gesellschaft sollte man auch das aushalten und diskutieren können, was einem selbst nicht passt. Manchem passt es vermutlich auch nicht ins Weltbild, dass die hier gezeigten republikanischen Politikerinnen und Aktivistinnen keinesfalls Frauchen an der Seite eines ehrgeizigen Mannes sind und auch nicht fremdgesteuert, sondern sehr selbstbewusst, ehrgeizig und machtfreudig agieren.

Die zunehmende Polarisierung und das Auseinanderdriften zwischen Regierenden und Regierten ist unterdessen keine US-amerikanische Besonderheit. Mit Blick auf populistische und verschwörungstheoretische Bewegungen hierzulande tut man gut daran, dieses Buch nicht allein als amerikanische Zustandsbeschreibung zu lesen, sondern auch auf hiesige Parallelen zu blicken. Informativ und definitiv nachdenkenswert.

Veröffentlicht am 11.02.2023

Mordopfer ermittelt in eigener Sache

Es gibt ein Sterben nach dem Tod
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So hatte sich Börnie, Marketingchefin eines Kosmetikunternehmens, ihre Abschiedsparty nicht vorgestellt: Statt Ex heißt es plötzlich Exitus. Börnie betrachtet die Feier gewissermaßen aus der Vogelperspektive, ...

So hatte sich Börnie, Marketingchefin eines Kosmetikunternehmens, ihre Abschiedsparty nicht vorgestellt: Statt Ex heißt es plötzlich Exitus. Börnie betrachtet die Feier gewissermaßen aus der Vogelperspektive, einschließlich des eigenen Körpers, der reichlich derangiert und buchstäblich mit Schaum vorm Mund auf dem Boden liegt. Keine Nahtod-Erfahrung, sondern richtig tot, wie der Gerichtsmediziner dem schnuckeligen Detektiv bestätigt. Börnie hört staunend zu - und staunt, dass sie hier überhaupt noch zuhören kann.

Empört ist die frischvergiftete Tote, dass ihr Selbstmord unterstellt wird. Dabei ist sie doch gar nicht der Typ für Suizid, schäumt die Frau mit der Machermentalität, die auch als Geist nicht einfach stillsitzen und dem ansehnlichen Kommissar die Arbeit überlassen kann. Für sie steht fest: es war Mord. Und deshalb ermittelt sie, quasi aus dem Jenseits, in eigener Sache. "Es gibt ein Sterben nach dem Tod" heißt die cozy Krimikomödie von Tatjana Kruse, die sich nicht nur zur Geisterstunde als gute Laune-Buch schnell wegliest.

Das Licht, dass sie weg aus der Sphäre der Lebenden locken will, ignoriert sie dabei. Denn Börnie gibt sich keinen Illusionen hin Besonders viele gute Karmapunkte kann sie in ihrem Leben nicht gesammelt haben. Sie war halt mehr damit beschäftigt, Karriere zu machen als nett zu ihren Mitmenschen zu sein. Dass die auch nicht immer mit offenen Karten spielten, wird ihr klar, als sie ihren heimlichen Lover in ihrem Büro beim Sex mit der Aushilfssekretärin beobachtet. Und offenbar läuft schon länger was zwischen den beiden. Börnie findet das nicht so toll. Wenn, dann ist sie diejenige, die Schluss macht!

Da ein Geist schlecht Vernehmungen durchführen kann und auch das Haptische nicht so klappt wie Börnie es gerne hätte, braucht sie Hilfe - sie findet sie in der erst reichlich unmotivierten, da frisch gekündigten Putzfrau Jenny und dem schüchternen Medium Kai-Uwe, der Geister sehen und hören kann. Er soll gewissermaßen ihr Dolmetscher sein, auch wenn er ein Tolpatsch ist, dem alles schief geht, was überhaupt schief gehen kann.

Klar, dass das ungleiche Trio von einer Turbulenz in die nächste stolpert. So überzogen das manchmal ist, so lustig ist es, wenn Börnie die Geschehnisse kommentiert, als Geist ähnlich direkt und eher unsensibel wie zu Lebzeiten. Nicht immer ist sie sympathisch, und als nicht mehr 30-erin finde ich in der Beschreibung der Chefsekretärin Hagedorn Ageism pur. Nein, das ist wirklich nicht nett.

Ob Börnie es schafft, ihr Karma zu verbessern, soll hier nicht verraten werden. Nur soviel: Am Ende wartet eine handfeste Überraschung auf sie, mit der ich nicht gerechnet hatte. Wer mehr lachen als sich gruseln will, macht mit dieser Geistergeschichte nichts verkehrt.

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Veröffentlicht am 07.02.2023

Mr Hizbollah und die Geheimdiplomatie

Keine Lizenz zum Töten
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Dass James Bond ein reines Phantasieprodukt ist und Spione ein ganz anderes Leben haben als der Leinwandheld mit der Lizenz zum Töten - das ist wohl auch den Fans des Genres klar. Mit seinem Buch "Keine ...

Dass James Bond ein reines Phantasieprodukt ist und Spione ein ganz anderes Leben haben als der Leinwandheld mit der Lizenz zum Töten - das ist wohl auch den Fans des Genres klar. Mit seinem Buch "Keine Lizenz zum Töten" räumt Gerhard Conrad mit den gängigen Klischees über das Leben in mehr oder weniger geheimer Mission auf. Der Mann weiß, wovon er spricht - schließlich war er jahrelang Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) und hatte hohe Positionen im Nachrichtenwesen auch auf europäischer Ebene inne.

Damit ist schon mal klar: Alles, was Conrad in dem Buch über sein Agentenleben berichtet, ist vermutlich stark gefiltert und schildert nur Fälle, die ohnehin bereits öffentlich bekannt sind oder die zumindest nicht mehr als Staatsgeheimnis gelten. Diskretion als oberstes Gebot eines Nachrichtendienstlers endet schließlich nicht mit dem Eintritt in den Ruhestand.

Der Politik- und Islamwissenschaftler Conrad war gewissermaßen zur richtigen Zeit am richtigen Ort, als er in den 90-er Jahren beim BND anfing. Da war der Kalte Krieg schon weitgehend abgewickelt, Kremlinologen saßen auf ihrem plötzlich kaum noch gefragten Wissen, doch die Krisen im Nahen Osten blieben - und spätestens am 11. September 2001 war dann jedem klar, dass das Thema Bedrohung durch islamistischen Terrorismus auch die Nachrichtendienste auf Jahre beschäftigen würde.

Conrad hatte auch insofern Glück, als er gleich zu Beginn seiner Laufbahn Teil eines Verhandlungsteams war, dass für Israel und die Hizbollah im Libanom einen Gefangenenaustausch vermittelte. Wie es so ist, wenn zwei Erzfeinde nicht miteinander reden wollen, ein Dialog aber in beiderseitigem Interesse liegt, um etwas zu erreichen. Und auch später kam es zu ähnlichen Verhandlungen, an denen er dabei als Verantwortlicher an den Gesprächsfäden zog.

Dieser Teil des Buches ist wirklich interessant, verschafft er doch eine Ahnung von der aufwändien Logistik, um Gespräche zu führen, von denen niemand etwas wissen darf - einschließlich des Bemühens der Unterhändler, nirgends aufzufallen. Wer sich für den Nahost-Konflikt interessiert, findet hier eine Innensicht, die nicht unspannend wird. Zugleich wird deutlich, wie langwierig die Nachrichtenarbeit angelegt ist und wie bürokratisch es dabei zu geht. Zumindest in Deutschland. Dass Conrad häufig ein ziemlich offiziöses Juristendeutsch schreibt, passt da irgendwie rein, macht den Text aber nicht unbedingt lesefreundlicher.

Einiges verrät "Mister Hizbollah", wie Conrad wegen seiner guten Kontakte genannt wurde, dann doch, etwa die Herkunft des berühmten Kürzels "007". Gibt´s beim BND übrigens ebenso wenig wie eine Lizenz zum Töten. Dass es nicht immer so gesittet zugeht wie bei den Gesprächen, die Conrad beschreibt, dürfte dennoch zu vermuten sein. Schließlich war der BND-Mann auch als "Resident", also örtlicher Vertreter des Dienstes etwa im Libanon oder in Syrien nicht undercover unterwegs, sondern in offizieller Mission, mit diplomatischem Status. Dass Agenten auch noch deutlich klandestinere Einsatzbedingungen haben - über die hier nichts näheres berichtet wird - wird dabei nur angedeutet. Dabei wäre das Thema sicher spannend. Aber da ist dann doch die Diskretion des erfahrenen Nachrichtendienstlers vor jedem Enthüllungstext.

Fazit: Erhellt nur so viel, wie der Autor für richtig hält. Wer Action sucht, sollte lieber zu einem Spionagethriller greifen. Als Hintergrund zum Thema Sicherheitsdiesnte und internationale Politik durchaus informativ.

Veröffentlicht am 02.02.2023

Liebe, Drama Schicksalsschläge

Die Liebe an miesen Tagen
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Liebe auf den ersten Blick, versehen mit Drama und Schicksalssclägen - da kann sehr leicht ein seichter, kitschiger Liebesroman rauskommen. Muss aber nicht sein, so bei "Die Liebe an miesen Tagen" von ...

Liebe auf den ersten Blick, versehen mit Drama und Schicksalssclägen - da kann sehr leicht ein seichter, kitschiger Liebesroman rauskommen. Muss aber nicht sein, so bei "Die Liebe an miesen Tagen" von Ewald Arens. Es sind einmal mehr die starken, ein wenig spröden Frauenfiguren dieses Autors, die ein Abgleiten ins Sentimentale verhindern. So ist die Geschichte eingängig zu lesen, bietet gewissermaßen was fürs Herz, wird aber niemals seicht.

Schauspieler Elias ist einer, der das Leben eher leicht nimmt. Aus einer frühen, eigentlich einzigen ernsthaften Beziehung und viel zu frühen Ehe ist die heute 17 Jahre alte Tochter Jule hervorgegangen. Die Beziehung zu seiner derzeitigen Freundin Vera hatte von Anfang an auf seiner Seite nicht viel mit Verliebtsein zu tun und jetzt überlegt er schon, wie er am besten Schluss machen soll, als sie ihn zur Besichtigung eines alten Häuschens auf dem Land mitschleppt. Die Besitzerin ist Clara, frisch arbeitslose Fotografin Ende 40, schlagfertig und mit herbem Charme. Für Elias und Clara ist es Liebe auf den ersten Blick, auch wenn sie es sich nicht gleich eingestehen wollen.

Mit dem Entlieben haben die beiden schon so einiges an Erfahrung gesammelt, da schleppt jeder ein paar emotionale Altlasten mit sich herum. Clara muss sich fragen, ob sie sich in der zweiten Lebenshälfte tatsächlich aussichtsreich in einen jüngeren Mann verlieben kann. Elias muss das Misstrauen ausräumen, nicht nur ein selbstbezogener Leichtfuß zu sein, der sich gar nicht dauerhaft auf eine Beziehung einlassen kann.

"Liebe an miesen Tagen" punktet aber auch mit den Nebenfiguren, insbesondere mit Claras dementer Mutter. Wie die Familie mit der Krise umgeht, wie eine energiegeladene Frau plötzlich geistig im Nirgendwo verschwindet, das ist ohne Voyeurismus und Sentimentalität. Der ein wenig exzentrische und zu Verschwörungsteheorien neigender Vater, das enge Verhältnis Claras zu ihrem Bruder Jan, aber auch Elias´ Erkenntnis der verpassten Jahre als echter Vater für Jule - Familien- und Patchwerkfamilienprobleme werden hier mit scheinbar leichter Hand thematisiert, aber auch mit nachdenklichen Tönen.

Auch um Verlust und Verlustängste, um die Frage, was wichtig ist im Leben, um Vertrauen und Zuversicht geht es in diesem Buch, auch wenn hier nicht verraten werden soll, wie es ausgeht zwischen Clara und Elias. Nur eines: Es wird gegen Ende ziemlich dramatisch.

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Veröffentlicht am 30.01.2023

Pharaonen, Tod und Eifersucht

Fräulein vom Amt – Der Tote im Kurhaus
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m Hauptpostamt steckt Alma Verbindungen zusammen, in ihrer Freizeit betätigt sie sich als Hobbydetektivin: Das "Fräulein vom Amt"ermittelt in Charlotte Blums gleichnamigem Roman in der Kurstadt Baden-Baden. ...

m Hauptpostamt steckt Alma Verbindungen zusammen, in ihrer Freizeit betätigt sie sich als Hobbydetektivin: Das "Fräulein vom Amt"ermittelt in Charlotte Blums gleichnamigem Roman in der Kurstadt Baden-Baden. Mit ihrem Sinn für Unabhängigkeit und ihrer Neugier ist sie eine geistige Verwandte der Berliner Hebamme Hulda Gold, der Protagonistin einer anderen historischen Krimiserie. Auch das Fräulein vom Amt lebt in den vielleicht nicht gar so goldenen 20-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und ist für damalige Verhältnisse recht emanzipiert.

Alma liebr ihre berufliche Unabhängigkeit - und das bringt sie ganz schön in Bedrängnis. Denn obwohl sie dem gutaussehenden Kommissar Ludwig Schiller, mit dem sie schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet hat, ausgesprochen zugetan ist, hat sie mit ihm Schluss gemacht. Denn als verheiratete Frau müsste sie ihren Beruf aufgeben - und das will sie auf gar keinen Fall. Auf die Liebe zu verzichten, ist aber auch nicht so leicht, vor allem, da ihre Freundin und Mitbewohnerin Emmi einen ziemlichen Männerverschleiß hat und selbstbewusst ihre Amouren pflegt. Wenn Alma es sich doch auch so leicht machen könnte!

Vorerst aber frönen die beiden jungen Frauen wie die meisten anderen Menschen im Baden Baden des Jahres 2024 dem Pharaonenrausch, der sich mit der Entdeckung des Grabs des Tutenchamun auch in den Südwesten der Republik ausgebreitet hat. Als kurz nach einer Aida-Aufführung im Kurhaus der Ramses-Darsteller mit eingeschlagenem Schädel gefunden wird, fängt Alma an zu ermitteln. Denn tatverdächtig ist ein mit Emmi befreundeter Filmvorführer, der eifersüchtig auf deren Flirt mit dem Tenor reagiert hat. Doch ist er auch ein Mörder? Welche Geheimnisse hat die schöne Aida-Darstellerin, und wieso hatte der Tenor so ein Interesse an den altägyptischen Replikas, die während des Themen-Balls im Kurhaus ausgestellt waren?

Für eine heitere Note sorgen unter anderem Almas Großmutter, die geistig noch fest in der Kaiserzeit und ihren Regeln verwurzelt ist, während Theaterintrigen und das exaltierte Verhalten des künstlerischen Direktors Anlass zu allerlei Tratsch in Baden Baden geben.

Als Krimi hat mich das "Fräulein vom Amt" weniger überzeugt, mir war schon früh klar, in welche Richtung sich der Plot entwickeln würde. Liebhaberinnen historischer Frauenromane, die auch ein bißchen Spannng mögen, werden das Buch aber sicherlich genießen. Das Zeitkolorit ist gelungen eingefangen, konzentriert sich aber ganz überwiegend auf das gehobene Bürgertum. So hat Almas Mutter eine Waschmaschine - das spricht zwar für ihre Aufgeschlossenheit gegenüber der technischen Moderne, war in den 20-er Jahren aber sicher noch alles andere als selbstverständlich. Am Rande zeichnen sich auch im beschaulichen Baden-Baden die anbrechenden politischen Konflikte und das Emporkommen der Nationalsozialisten ab.

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