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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.01.2017

Ob die Eltern von Soja-Marie auch schon mal im Sex-Shop waren?

Gib's mir, Schatz!
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Anne und Tess haben die gleichen Probleme in ihrer Ehe bzw. Partnerschaft: Flaute im Bett. Um dem ganzen wieder mehr Prickeln zu verschaffen machen die Damen einen Ausflug in einen Sex-Shop sowie in die ...

Anne und Tess haben die gleichen Probleme in ihrer Ehe bzw. Partnerschaft: Flaute im Bett. Um dem ganzen wieder mehr Prickeln zu verschaffen machen die Damen einen Ausflug in einen Sex-Shop sowie in die Welt der SM-Praktiken, denn mit einer Eiszeit im Bett mit Mitte Dreißig wollen sie nicht weiterleben... Doch die Reaktionen der Männer sind so verschieden wie Tag und Nacht - von amüsiert bis verstört... Gelingt es den beiden wieder mehr Feuer in ihr Liebesleben zu bringen?

Bücher von Ellen Berg sind meist so, dass sie mir wirklich gut gefallen. Vor allem ihr erstes Buch, die Rachegeschichte hat mich damals sehr begeistert, auch die Art und Weise wie ihre Buchcover gestaltet sind, finde ich gut. Hier findet sich immer ein amüsantes Motiv drauf. (Beim eBook-Reader natürlich nur in schwarz-weiß, aber darauf kommts ja nicht an...)

Auch bei diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht, die Geschichte klingt ganz witzig und ist es auch, sie ist amüsant umgesetzt, das Thema SM wird dennoch nicht ins Lächerliche gezogen, aber eben auch nicht großartig ausgebreitet. (Keine Ahnung ob man damit so ein bißchen auf den "Shades of Grey"-Zug mit aufspringen wollte... ;) )
Die Art und Weise wie hier lustige und nachdenkliche Szenen im Buch bzw. im Leben der Protagonistin verbunden werden, gefällt mir sehr gut, es geht also auch durchaus ernst zu im Buch.

Der Schreib- bzw. Sprachstil der Autorin gefällt mir generell sehr gut, es ist leicht zu lesen, da kaum Fremdwörter bzw. Fachbegriffe vorkommen, außerdem sind die Sätze nicht großartig verschachtelt, man kann sie also gleich gut erfassen und aufnehmen. :)

Für mich war dies ein amüsanter, unterhaltsamer Roman, der aber durchaus auch ein wenig zum Nachdenken angeregt hat. (Ich möchte hier nicht zuviel vorweg nehmen!) Das Buch war recht schnell gelesen, hat mir echt gut gefallen, entsprechend vergebe ich hier 5 von 5 Sternen und spreche eine Empfehlung aus.

Veröffentlicht am 03.01.2017

Von Melitta Mann bis hin zu Wilma Bier.

Gestatten, mein Name ist Wilma Bumsen, Gynäkologin aus Fucking
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Solche kuriosen Bücher mag ich ja gerne, denn lustige, gute Unterhaltung zwischendurch ist einfach immer gut. Dieses Buch ist alphabetisch gegliedert, so ist jedem Buchstaben ein Kapitel gewidmet. Zu Beginn ...

Solche kuriosen Bücher mag ich ja gerne, denn lustige, gute Unterhaltung zwischendurch ist einfach immer gut. Dieses Buch ist alphabetisch gegliedert, so ist jedem Buchstaben ein Kapitel gewidmet. Zu Beginn eines jeden Kapitels werden erst einmal kuriose Namen, die es wirklich so gibt, vorgestellt. Als da beispielsweise wären: Ernst Fall, E. Gaal, Eva Adam, oder auch K. Nickel, Klaus Thaler. Weiter geht es mit interessanten Details zu Namen - bei E beispielsweise der Emilismus, das Gegenteil vom Kevinismus. (Näher gehe ich darauf jetzt nicht ein.) Folgend werden noch lustige Namen dargestellt, so gibt es eine Krankengymastikpraxis Karin Knackfuß in Karlsbad, eine Massagepraxis H. Schlachter in Freiburg im Breisgau. Hier ist es je nach Kapitel unterschiedlich, mal geht es um kuriose Namen bei Ärzten, Ergotherapeuten, mal um Wahnsinns-Doppelnamen, eben immer dem jeweils dem Kapitel zugrunde-liegenden Anfangsbuchstaben. Danach findet man noch eine Seite mit Spezialwissen zum jeweiligen Buchstaben, wirklich lustige Dinge, die aber auch ziemlich interessant sind. Gerade beim Spezialwissen hatte ich das Gefühl, dass man das Buch durchaus auch Kinder lesen lassen kann - also ab ca. 11, 12 Jahren. Jedoch finde ich manche im Buch gemachten Namensaussagen nicht unbedingt kindgerecht (Ja, es gibt Namen wie Lexi Flach, Ottomar Scheidereiter, Ramsi Hartmann_ etc. - aber allein der Titel ist meiner Ansicht nach eben nicht wirklich für Heranwachsende geeignet...) Zum Schluß eines jeden Kapitels darf man noch ein paar witzige Bilder ansehen - und den Wortwitz daran erst erraten und dann direkt darunter lesen. Hier sieht man manchmal, wie ungünstig Werbe- oder Wahlplakate gestaltet sind, welche komischen Namen Lebensmittel in anderen Ländern haben, all solche Sachen.

Jaaa, das ist ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Ein Buch, in das man immer wieder mal hinein blättern kann, das man nicht am Stück lesen muss, sondern dann und wann mal kurz aufschlagen und lesen kann.

Für mich sind nicht alle im Buch genannten Namen glaubwürdig, lustig sind sie dennoch, angeblich gibt es die Namen aber ja wirklich. Ich finde das einfach nur witzig und habe mich wirklich sehr amüsiert während des Lesens, zumal ich die verschiedensten Details drumherum auch einfach gut fand, eben z.B. das Spezialwissen jeweils. Das sind dann Dinge, die man sich oftmals gut merken kann, aber nicht wirklich braucht - ist aber eben einfach so...

Mir gefällt das Buch ziemlich gut, ich fand es von den Erklärungen her wirklich gut verständlich, es ist alles immer so erklärt, dass man es auch gut versteht, nichts kompliziert, sondern meistens eben alles nur sehr lustig.

Von mir gibts hier 5 von 5 Sternen sowie eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 03.01.2017

so schmeckt Franken...

Gesalzen und gepfeffert
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Paul Flemming, Fotograf, ist quer duch Franken immer zahlreichen Kriminalfällen auf der Spur. Durch seine Beziehung zu Katinka, der Oberstaatsanwältin ist er oft auch noch näher am Fall bzw. gibt ihr auch ...

Paul Flemming, Fotograf, ist quer duch Franken immer zahlreichen Kriminalfällen auf der Spur. Durch seine Beziehung zu Katinka, der Oberstaatsanwältin ist er oft auch noch näher am Fall bzw. gibt ihr auch mal die ein oder andere Anregung. (Er macht u.a. Tatort-Fotos.) Da er so – natürlich immer rein zufällig – zu den verschiedensten Orten in Franken kommt, genießt er auch die regionale Küche – und da hat Franken natürlich einiges zu bieten. Nach jeder Kurzgeschichte findet sich mindestens ein, manchmal zwei Rezepte von den Gerichten, die er gerade verspeist hat. So sind im Buch 16 Kurzgeschichten enthalten, die man relativ schnell gelesen hat, man kann also jederzeit aufhören zu lesen (vorzugsweise natürlich eine Geschichte beenden… ) und muss keine langen Kapitel lesen bzw lange überlegen, wo man gerade war (in der Geschichte). Die Kriminalfälle und deren Auflösung find ich richtig gut gemacht, da die Aufklärung eines Mordfalls nicht immer leicht ist. Hier kann man selbst mitknobeln und mitüberlegen und sehen ob man richtig liegt oder welche Spur Paul Flemming verfolgt. Natürlich sind manche Fälle ziemlich spannend und auch lustig, andere hingegen interessieren nicht so sehr, wie eben in jedem Buch mit mehreren Geschichten. Die anschließenden Rezepte sind Geschmackssache – im doppelten Sinn… so ist eine fränkische Mostsuppe z.B. auch nicht unbedingt mein Fall, ein Bachsaibling auf Gemüsebett und Rosmarinkartoffeln jedoch absolut mein Geschmack. Die Rezepte sind schon sehr ausgesucht, finde ich, schon ein bisschen mehr die aufwändige, exquisite Küche. Weitere Rezepte sind z.B.: Weizenbier-Creme Karpfen-Kräuter-Crepes Kräuter-Krustenbraten mit Brezenknödeln Apfelküchle in Bierteig Weckla-Auflauf Die Rezepte sind genau aufgegliedert, zuerst natürlich die Zutaten und dann die Zubereitung, so dass es hier auch ziemlich übersichtlich zur Sache geht, was in der Küche ja immer ganz gut ist. Natürlich kommen hier die jeweiligen fränkischen Dialekte auch ein bisschen ins Spiel, denn – so würde ich sagen – aber dem Bamberger Raum, evtl. schon ab den Haßbergen ist die Endung – la und –li sehr beliebt, von der Rhön her und auch hier in Würzburg sind wir eher die –le -Typen… (Weckla, Brödla, Würstla - Brödli, Würstli, - Weck, Brödle, Würstle, … etc.). Und meiner Ansicht nach gibt’s hier bei uns keine Brezen sondern eine Brezeln. Brezen würde ich eher nach hüstel München runter schieben. (Es gibt wohl bisher schon fünf Bücher mit Paul Flemming, diese muss man allerdings nicht vorher gelesen haben – habe ich auch nicht.)

ch finde die Mischung aus Krimi, Franken und Rezepten durchaus gelungen. Bei der Reise durch Franken habe ich mich selbst entdeckt (Bergkirchweih, Bamberg, …) und in die jeweiligen Örtlichkeiten „reinfühlen“ können. Kriminalfälle lese ich durchaus gerne, so wie ich eben auch ein großer Tatort-Fan bin. Ja und mit dem Kochen wurde noch ein Punkt mehr getroffen, wenn gleich ich dazu sagen muss, dass ich keines der Rezepte gekocht habe… Für eine Person allein einen Krustenbraten zu kochen, ist mir dann doch zuviel Aufwand, außerdem bevorzuge ich momentan eher die leichten fränkischen Gerichte wie „Mehlklöß mit Gurkensalat“. (Die Rezepte sind toll, so manche Dinge esse ich eben auch gerne auswärts.)

Dennoch kann ich das Buch empfehlen, wer eine kleine, kriminalistische wie kulinarische Rundreise durch Franken machen möchte, ist hier gut bedient.

Einzig und allein den Preis finde ich etwas hoch gegriffen… ich habe es ja nicht gekauft, sondern ausgeliehen bekommen, aber 14,90 Euro finde ich etwas übertrieben, max. 11 Euro wären da auch ausreichend gewesen.

Ich vergebe 3 von 5 Sternen und spreche eine Leseempfehlung aus.

Veröffentlicht am 03.01.2017

Für ganz langweilige Nächte.

Für alle Tage, die noch kommen
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Melissa ist 25 Jahre alt als sie von einem Anwalt ein Buch ihrer Mutter erhält. Ihre Mutter starb als Melissa acht Jahre alt war, was Melissa nie so wirklich verarbeitet hat. Sie ist zutiefst verunsichert, ...

Melissa ist 25 Jahre alt als sie von einem Anwalt ein Buch ihrer Mutter erhält. Ihre Mutter starb als Melissa acht Jahre alt war, was Melissa nie so wirklich verarbeitet hat. Sie ist zutiefst verunsichert, egal was im Leben sie angeht. So lehnt sie den Heiratsantrag ihres Freundes Sam ab, der entsprechend gekränkt ist. Aber auch im Leben ihres Vaters läuft nicht alles rund. Nun also bekommt Melissa ein Buch, in dem die Mutter ihr versucht manchen Ratschlag, manches Rezept mit auf den Lebensweg zu geben.

Ach ja, die Geschichte klang fast schon zu gut um wahr zu sein, ich mag solche Bücher mit Tiefgang, die einem ein bißchen was mit auf den (Lebens-)Weg geben, bei denen man vielleicht das ein oder andere Tränchen die Wange runterrollen spürt. Nun ja, so schön, so gut. Leider kam es dann aber irgendwie anders.

Denn die Geschichte plätscherte so vor sich hin, es kam nicht so, wie ich es mir ausgemalt hatte, wie ich das von anderen, ggf. ähnlichen Büchern her kenne. Aber mal langsam.
Vom Schreibstil her war das Buch gut zu lesen, es gibt Bücher, die sind schöner formuliert, das fand ich hier soweit in Ordnung, keine schwere Sprache, nichts großartig verschachtelt, es hat mich aber auch nicht umgehauen. (Ich erwarte keine Poesie, aber manches hätte man einfach noch schöner verpacken können, finde ich.)

Das Buch wechselt auch immer ein wenig die Zeiten, so schreibt mal die Mutter 1994, dann wechselt man zur Tochter in der Jetzt-Zeit, dann zum Vater. Gelegentlich kamen dann wieder alte Szenen hinzu oder ganz und gar andere Situationen, nun ja. Für mich brachte das nicht die emotionale Spannung, die es hätte bringen können. Es zeigt eine Melissa, die sich absolut nicht entscheiden kann, die so schrecklich unentschlossen und verunsichert ist, was sicher mit dem frühen Tod der Mutter zusammen hängen mag, aber wohl auch generell so ihre Eigenschaft sein soll. Dann ist da ja noch der Vater, der auch immer noch trauert, was ja auch auf eine gewisse Art und Weise verständlich (und für mich, die ich in dieser Situation nicht war/bin sicher nicht so nachvollziehbar ist, wie für jemanden, der das schon durchgemacht hat) ist.

Es finden sich immer mal wieder Rezepte der Mutter, so dass die Tochter damit quasi an ihre Kindheit erinnert wird - und sich vielleicht auch selbst mal wieder öfter ans Kochen und Backen traut. Das fand ich ganz nett gemacht, wobei es mich auch nicht komplett überzeugt hat.

Ich habe mir hier ein warmherzigeres Buch mit angenehmen "Ratschlägen" erhofft, ein Buch mit Tiefgang, das einen auch gerne mal berührt. Auf dem Buchumschlag liest man noch die Aussage "Für alle Mütter und Töchter. Und für die Liebe." - für mich hat das einfach nicht so ganz gepasst. Ab der Hälfte etwa hatte ich mehr das Gefühl, dass ich mich durchs Buch "quäle", als dass es mir großartig Spaß macht das Buch zu lesen... Lustige Momente gibt es im Buch auch leider eher selten, natürlich soll es ein eher emotional-bewegendes Buch sein, aber da darf der Humor manchmal auch nicht zu kurz kommen, finde ich.

Alles in allem bin ich von diesem Buch eher enttäuscht, ich hatte mir einfach mehr davon erwartet. Entsprechend vergebe ich hier 2 von 5 Sternen und spreche keine Empfehlung aus.

Veröffentlicht am 03.01.2017

Von den Dünen bis zu den Steilklippen.

MERIAN momente Reiseführer Fuerteventura
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Der Reiseführer ist vorne und hinten mit herausklappbaren Karten versehen, vorne sieht man die gesamte Insel, die verschiedenen Strände sind eingezeichnet bzw. benannt, außerdem sind die durchnummerierten ...

Der Reiseführer ist vorne und hinten mit herausklappbaren Karten versehen, vorne sieht man die gesamte Insel, die verschiedenen Strände sind eingezeichnet bzw. benannt, außerdem sind die durchnummerierten Merian-Top-Ten (rote Sterne) und Tipps (blaue Sterne) sowie Straßenverbindungen darauf zu sehen. Hinten findet man die Karte von Corralejo, dem Ort im Nordosten, direkt bei den Dünen. Außerdem gibt es noch eine große herausnehmbare Karte, auf der die Orte noch genauer zu finden sind, rückwärtig sind auf dieser Karte noch verschiedene andere Orte (wie Morro Jable) als kleine Kartenansicht aufgedruckt. Das Buch ist in verschiedene Kapitel eingeteilt, so wird man generell erstmal auf Fuerteventura eingeführt, erhält Infos über Land und Leute, Essen und Trinken, Einkaufen und Sport etc. Im nächsten Kapitel ist man "unterwegs auf Fuerteventura", hier werden verschiedene, bekanntere Orte wie Corralejo, Esquinzo sowie Jandia vorgestellt, außerdem aber auch sehenswerte Orte vorgestellt. Alles ist immer sehr schön bebildert, so dass man auch schon mal einen ersten Eindruck bekommt. Im nächsten Kapitel sind Touren und Ausflüge aufgeführt, die man dort unternehmen kann, hier wird unter anderem das Bergland vorgestellt, man kann aber auch einen Ausflug auf die Felsinsel Lobos unternehmen. Im letzten Kapitel des Buches findet man Wissenswertes über Fuerteventura, von der Geschichte über einen kleinen Spanisch-Sprachführer über ein kulinarisches Lexikon sind hier sämtliche interessante Informationen zusammengefasst, außerdem gibt es hier noch ein paar abgedruckte Karten sowie ein Ortsregister. Generell wird im Buch auch preislich alles etwas eingeteilt, gerade wenn Restaurants, Bars oder Übernachtungsmöglichkeiten vorgestellt werden, von € bis €€€€ wird hier unterschieden, vorne im Buch findet man hier die entsprechenden Wertangaben. Familientipps sind im Buch ebenso extra mit einem Symbol gekennzeichnet.

Mir hat der Aufbau dieses Reiseführers wirklich gut gefallen. Die Merian Top-Ten bzw. Tipps sind jetzt natürlich auch nicht unbedingt die Tipps schlechthin, aber auf einer Insel, auf der es landschaftlich eher karg zu geht, gerade mal 80.000 Einwohner leben, da gibt es eben keine Million Tipps, die so richtig "individuell" sind. Von daher waren das eben Tipps, die auch bei unserer geführten Inselrundfahrt mit dem Bus durchaus angefahren wurden.

Ich fand es interessant hier im Reiseführer auch vorab schon einiges über Land und Leute zu erfahren, beispielsweise eben, dass die Landschaft recht karg ist, ein Vulkan-Eiland eben, dass dort sehr viele Ziegen leben bzw. gehalten werden, dass mit der Aloe Vera Geld verdient wird.

Das Kartenmaterial hat mir sehr gut gefallen, hier konnte man sich einen guten Überblick verschaffen, gerade auch die herausnehmbare Karte im Buch hat mir gut gefallen. Auch die Übersicht über die verschiedenen Feiertage und Feste im Buch fand ich interessant, ebenso gut die Übersicht über die möglichen Ausflüge und Touren. Das Bildmaterial im Buch ist sehr anschaulich und auch wirklich realistisch, ich habe ja doch einige der Orte dann auch sehen können - und die Bilder passen gut meiner Meinung nach. Der kleine kulinarische Ausflug mit dem Lexikon ist soweit ganz nett, wobei wir außerhalb des Hotels lediglich einmal etwas gegessen haben, insofern war das nicht unbedingt nötig, interessant finde ich sowas jedoch grundsätzlich schon.

Mir hat der Reiseführer gut gefallen, auf 128 Seiten habe ich einiges über Fuerteventura erfahren, es war nie langweilig zu lesen, war also auch gut geschrieben, nicht kompliziert, sondern gut verständlich. Das Format gefällt mir sehr, da es ein schöner, schlanker Reiseführer ist.

Von mir gibts hier 5 von 5 Sternen sowie eine Empfehlung.