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Veröffentlicht am 06.03.2022

Findest du den Igel?

Wo bist du denn? Verstecken spielen mit dem Frosch
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Rund um den Teich sind einige Tiere unterwegs. Nun spielen sie gemeinsam verstecken. Kannst du den Frosch entdecken? Wo hat sich der Igel versteckt?

Bücher zum Entdecken und mit Klappen finde ich wirklich ...

Rund um den Teich sind einige Tiere unterwegs. Nun spielen sie gemeinsam verstecken. Kannst du den Frosch entdecken? Wo hat sich der Igel versteckt?

Bücher zum Entdecken und mit Klappen finde ich wirklich toll, da Kinder so noch mehr mit einbezogen werden bzw. das Buch auch mitentdecken können. Dieses Buch ist ab einem Jahr für Kinder geeignet, was ich grundsätzlich so unterschreiben würde, jedoch finde ich die Pappseiten dafür eher etwas dünn, ebenso die Klappen. Hier muss man schon eher vorsichtig mit dem Buch umgehen – im Vergleich zu anderen Büchern, die wirklich dicke Pappseiten und -klappen haben.

Die Bilder im Buch sind sehr farbenfroh, was ich grundsätzlich sehr mag. Die Zeichnungen der Tiere sind eher künstlerisch angehaucht, was mal etwas anderes ist. Generell finde ich realistischere Bilder aber etwas besser.

Die Aussagen im Buch sind gut verständlich – und kurz und knapp, absolut ausreichend – formuliert. So geht es darum, dass nun das nächste Tier gesucht wird. Die Klappe kommt – bis auf eine Ausnahme – immer von der rechten Buchseite her. Sie hat ein Loch, so dass man schon einen kleinen Ausblick auf das „Dahinter“ hat. Die Klappe lässt sich gut anfassen und man kann sie gut und leichtgängig zur Seite nehmen, hat dann das Tier dahinter entdeckt.

Uns gefällt dieses Buch mit den Klappen wirklich gut, es gibt auf den Bildern einiges zu entdecken. Die Seiten sind schön bunt gestaltet, lediglich die nicht so ganz realistischen Zeichnungen der Tiere etc. finde ich nicht so ganz gut, aber das ist Geschmackssache. Auch sollten Kinder ab zwölf Monaten das Buch lieber mit Aufsicht ansehen, da die Klappen halt doch nicht so ganz stabil sind bzw. die Seiten nicht so dick. Dennoch funktioniert das Buch ansehen wirklich gut und macht auch Spaß.

Von uns gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 06.03.2022

Wo ist Miffy gerade? Auf oder neben dem Baum?

Oben oder unten?
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In diesem tollen Zieh- und Schiebebuch lernen Kleinkinder wunderbar und gut begreifbar kennen, was unter und darüber ist.

Miffy ist uns inzwischen auch aus anderen Büchern gut bekannt, von daher begleiten ...

In diesem tollen Zieh- und Schiebebuch lernen Kleinkinder wunderbar und gut begreifbar kennen, was unter und darüber ist.

Miffy ist uns inzwischen auch aus anderen Büchern gut bekannt, von daher begleiten wir sie gerne in Büchern. Dieses Buch ist mit stabilen Pappseiten ausgestattet, ebenso stabil sind die Zieh- und Schiebevorrichtungen gemacht.

Das Buch kommt schön bunt, aber nicht überladen daher, mir gefällt das. Auf jeder linken Buchseite wird ein Begriff erklärt, der so auch abgebildet ist (Miffy sitzt auf dem Sessel), auf dieser Seite gibt es dann nichts zu bedienen Auf der gegenüberliegenden Seite ist dann das Gegenteil abgebildet und man kann dies dann mit einer Schiebevorrichtung entdecken. (Der Ball liegt unter dem Tisch.)

Praktischerweise sind die Schiebevorrichtungen mit einem Loch zum Schieben versehen, so dass man sie auch gut bedienen kann. Eine Möglichkeit zum Drehen gibt es auch, das hat mir besonders gut gefallen. Die Altersempfehlung für dieses Buch liegt bei zwei Jahren, man kann es jedoch auch wunderbar schon vorher ansehen/vorlesen.

Die Beispiele im Buch finde ich gut, auch dass lediglich ein Wort je Seite abgedruckt ist. Man kommt also mit je einem Wort aus, welches die Situation beschreibt, das ist absolut ausreichend.

Uns gefällt das Buch gut, es wird schon selbstständig angesehen und direkt bespielt, vor allem war es nach einmal gemeinsam ansehen schon klar, wie man hier die Funktionen nutzt. Wir vergeben 5 von 5 Sternen und können das Buch absolut empfehlen.

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Veröffentlicht am 06.03.2022

Jeder hat ein Happy End verdient.

Wir sehen uns beim Happy End
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Emilia Faust, genannt Ella, liebt Happy Ends. So hat sie einen Blog, auf dem sie für Geschichten (Bücher wie Filme) Happy Ends schreibt, wenn diese eben nicht so gut ausgegangen sind. Durch einen Zufall ...

Emilia Faust, genannt Ella, liebt Happy Ends. So hat sie einen Blog, auf dem sie für Geschichten (Bücher wie Filme) Happy Ends schreibt, wenn diese eben nicht so gut ausgegangen sind. Durch einen Zufall trifft sie auf Oscar, in dessen Leben gerade einiges wohl nicht so gut läuft bzw. gelaufen ist. Nun hat sie es sich zur Aufgabe genommen, dass auch sein Leben ein Happy End verdient hat.

Schon lange (seit Ende 2017) habe ich dieses Buch mit dem genialen pinken Buchschnitt – und nun war es endlich an der Zeit fürs Lesen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Es liest sich sehr angenehm und unterhaltsam, durchaus abwechslungsreich, lustig und emotional. Gelegentlich findet man Blog-Beiträge von Ella, was natürlich auch spannend zu lesen ist. Inhaltlich war für mich alles gut verständlich.

Die Geschichte ist wirklich schön und unterhaltsam, gelegentlich war sie für mich ein bisschen zu ausführlich bzw. zu umschreibend. Auch hätte ich Ella manchmal gerne in ihren Überlegungen gebremst, das war für mich immer mal wieder eine Spur zu viel, was sie da alles nachdenkt und in Betracht für Oscar zieht. Grundsätzlich war es aber so, dass das Buch richtig spannend und unterhaltsam ist. Man fiebert schon auch ein bisschen mit Ella und Oscar mit. Die Optik des Buches finde ich schon wirklich genial, es macht Spaß, dieses Buch mit seinen eher dünnen Seiten in die Hand zu nehmen, auch das praktische pinke Lesebändchen mag ich sehr.

Für mich war es eine schöne Lektüre, bei der man gelegentlich eine leise Ahnung hatte – wie sich etwas entwickeln könnt. (Jeder denkt da anders, von daher – selbst lesen und entscheiden.) Lediglich manche Überlegungen von Ella habe ich als etwas übertrieben bzw. leicht nervig empfunden, manches hätte man etwas abkürzen können. Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 22.02.2022

Ein beschauliches Weihnachtsfest der anderen Art.

Swinging Bells
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In diesem Jahr möchten es Thomas und Sandra an Weihnachten wirklich ruhig angehen, einfach ein Weihnachtsfest zu zweit genießen. Doch dann kommt es anders, denn ausgerechnet heute will das Pärchen noch ...

In diesem Jahr möchten es Thomas und Sandra an Weihnachten wirklich ruhig angehen, einfach ein Weihnachtsfest zu zweit genießen. Doch dann kommt es anders, denn ausgerechnet heute will das Pärchen noch vorbeikommen, um das Doppelbett abzuholen, das sie in den Kleinanzeigen inseriert hatten. Die beiden haben es jedoch gar nicht eilig beim Abholen, machen es sich auf dem Sofa gemütlich, bringen eine Flasche Prosecco mit – und ein bisschen später gibt’s sogar noch intime Fragen, die hier wirklich Leben in die Bude bringen…

Da ich vom Buch einiges gelesen habe und die Geschichte recht amüsant und unterhaltsam klang, wollte ich es selbst auch gerne lesen. Ich muss auch sagen, dass ich es echt schnell gelesen habe – zwei Abende und ich war durch. (Kommt leider nicht so oft vor…)

Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut, es liest sich wirklich gut, unterhaltsam, manchmal natürlich auch etwas doppeldeutig. Für mich war es verständlich, wobei hier jetzt keine speziellen Klischees oder Begriffe vorkamen. Eher dann waren es sprachliche Spitzfindigkeiten von Thomas, der für einen Verlag arbeitet und deshalb Sandra oft korrigiert bzw. sehr auf eine ausgewählte Wortwahl bedacht ist.

Noch zu Beginn des Buches hatte ich eine Idee, wie sich die Geschichte wohl entwickeln könnte, lag damit dann aber falsch. So vorhersehbar ist das Buch also nicht und meiner Ansicht nach sogar tiefgründiger als man das erwartet. Mir hat das gut gefallen, was hier wie beleuchtet wird.

Für mich war das ein unterhaltsamer, lustiger, komischer, aber doch auch teilweise ernster Roman, der eine Botschaft (die ganz anders ist, als man vielleicht vermutet) ziemlich gut rüberbringt. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung – kann man übrigens nicht nur zur Weihnachtszeit lesen.

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Veröffentlicht am 22.02.2022

Spannender Kriminalfall mit viel Stadtgeschichte

Mörderisches Nürnberg
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Ein Unfall bei plötzlich einsetzendem Eisregen mit einem demolierten Krankenwagen der Malteser gibt Rätsel auf. Auf der B4 kommt es zwischen Erlangen und Nürnberg zu zwei Toten – doch nur ein Toter kam ...

Ein Unfall bei plötzlich einsetzendem Eisregen mit einem demolierten Krankenwagen der Malteser gibt Rätsel auf. Auf der B4 kommt es zwischen Erlangen und Nürnberg zu zwei Toten – doch nur ein Toter kam bei dem Unfall ums Leben. So kommen Hauptkommissar Tobias Bellinghausen sowie seine Kollegin Sandra Knobloch ins Spiel, sie ermitteln in diesem Fall. Woher kam die zweite Leiche? Und auch auf dem Friedhof St. Rochus gibt es einen grausigen Fund – sollte hier ein weiterer Verstorbener mit entsorgt werden? Doch manche Geheimnisse liegen in der weit entfernten Vergangenheit…

Ein Krimi, der in Mittelfranken spielt – darauf war ich wirklich gespannt. Zumal ich es mag, wenn man mögliche Örtlichkeiten so kennenlernt bzw. wieder beim Lesen erkennt, da man schon mal dort gewesen ist. Vom Autor hatte ich bislang nichts gehört, aber das heißt ja nichts.

Der Schreibstil des Buches hat mir grundsätzlich gut gefallen. Es ist wirklich unterhaltsam, interessant und durchaus spannend geschrieben. Aber von manchen Schilderungen – und für mich Abschweifungen – war ich teilweise ziemlich genervt. So wird doch relativ viel Stadtgeschichtliches und Historisches erläutert. Das mag in Ansätzen auch spannend sein, ich habe es als zu umfangreich empfunden.

Ebenso bin ich kein Fan von Eigenwerbung im Buch, auch wenn diese noch so klein ist. Da möchte ich aber nichts vorwegnehmen und nichts näher erläutern.

Die Grundidee des Krimis ist wirklich spannend und ziemlich überlegt. Es ist interessant, welche Personen hier zusammenkommen, das finde ich richtig gelungen. Man muss sich aber teilweise darauf einstellen, dass es doch auch brutal zugeht, für schwache Nerven ist es an gewissen Stellen nichts. Da es dann doch sehr spannend und unterhaltsam war, konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen – das hat mich noch etwas umgestimmt in meiner teilweise eher etwas ablehnenden Haltung. (Stadtgeschichte, etc.) Natürlich fand ich es interessant, dass ich manche Orte schon kannte.

Von mir gibt es hier 3 von 5 Sternen für einen ziemlich spannenden, gut überlegten und sicher auch toll recherchierten Krimi. Hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen – wenn man an Stadtgeschichte sehr interessiert ist, dann sollte man den Krimi durchaus lesen.

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