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Veröffentlicht am 29.09.2025

Nicht alles ein Treffer

Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes
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Kurzgeschichten über so viele verschiedene Themen, dass ich gar nicht alle aufzählen könnte.

Das Cover von "Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes" ist relativ unspektakulär und zieht mit ...

Kurzgeschichten über so viele verschiedene Themen, dass ich gar nicht alle aufzählen könnte.

Das Cover von "Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes" ist relativ unspektakulär und zieht mit dem Titel. Ansonsten sind noch vier farbige Bubbles zusehen vor der blauen Schrift. Der Titel lockt vor allem Urlaub-Freaks an und handelt aber von mehr als "nur" Urlaub.

Bisher kannte ich Giulia Becker nicht und war deshalb komplett unvoreingenommen. Einige Kurzgeschichten haben genau mein Humorzentrum getroffen, andere nicht so. Das ist Geschmackssache und deshalb kann ich nicht pauschal sagen, wem es gefällt und wem nicht. Es war nett für zwischendurch, um den Kopf frei zu kriegen und nicht groß nachzudenken.

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Veröffentlicht am 25.09.2025

Wer ist der Erzähler?

Stille blutet
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Nadine liest live in den Nachrichten vor, dass sie bald tot sein wird... und das ist sie auch kurz darauf. Nachdem es noch einen weiteren Mord gibt, sorgt #inkürzetot für weitere Arbeit bei der Wiener ...

Nadine liest live in den Nachrichten vor, dass sie bald tot sein wird... und das ist sie auch kurz darauf. Nachdem es noch einen weiteren Mord gibt, sorgt #inkürzetot für weitere Arbeit bei der Wiener "Mordgruppe". Und es bleibt nicht bei zwei Opfern...

Ein tolles Cover, bei dem in der Mitte Wien erkennbar ist, umschlossen von Blut. Ein Hingucker für alle Krimi- und Thriller-Fans. "Stille blutet" ist auch ein origineller Titel.

Ursula Poznanski versteht ihr (Schreib)Handwerk. Sie zeichnet spannende Charaktere, weiß die Stimmung zwischen den Ermittlern gut zu beschreiben, ich war direkt im Buch drin. Aber insgesamt hatte das Buch für mich ein paar Längen, dieses Buch hat micht nicht so mitgerissen wie "Die Burg". Vielleicht auch, weil am Ende des Buches nicht aufgelöst wurde, wer der geheimnisvolle Erzähler ist, der zwischendrin seine "eigene Geschichte" erzählt? Es ist klar warum, es handelt sich um eine Reihe, aber für mich waren zu viele Fragen offen, deshalb war ich mit dem Buch insgesamt nicht ganz zufrieden.

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Veröffentlicht am 25.09.2025

Zauberhaft

Sommernächte unter dem Eiffelturm
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Aurélie ist Autorin, kann jedoch bisher nicht alleine davon leben. Außerdem hat sie gerade eine Schreibblockade, was die Sache nicht besser macht. Sie soll eine Liebesgeschichte im aktuellen Stil schreiben, ...

Aurélie ist Autorin, kann jedoch bisher nicht alleine davon leben. Außerdem hat sie gerade eine Schreibblockade, was die Sache nicht besser macht. Sie soll eine Liebesgeschichte im aktuellen Stil schreiben, dabei hätte sie lieber etwas Historisches geschrieben. Wie soll sie unter diesem Druck arbeiten?

Das Cover ist genauso zauberhaft wie der Roman. Lila ist sowieso meine Farbe und die Bistrostühle unter der Laterne lassen mich sofort an Paris denken. Trés jolie!

Lily Martins Schreibstil ist locker-leicht, aber nie seicht. Sie schildert die Probleme und Verwicklungen der Beteiligten sehr empathisch und liebevoll, so dass ich mich gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen konnte. Bei dieser Lektüre konnte ich mich direkt entspannen und meine Probleme vergessen. Ein Wohlfühlbuch, das mich sehr gut unterhalten hat und mir Lust gemacht hat, Paris mal wieder zu besuchen. Merci beaucoup für diese seelische Auszeit!

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Veröffentlicht am 25.09.2025

Tolle Idee

Die Lektorin - Ich schreibe dein Ende!
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Lilli bekommt ein Manuskript. Als Lektorin erstmal nichts Aufregendes. Bis sie merkt, dass es darin um sie und ihre Familie geht, woraufhin sich alles ändert. Auf einmal ist nichts mehr, wie es war und ...

Lilli bekommt ein Manuskript. Als Lektorin erstmal nichts Aufregendes. Bis sie merkt, dass es darin um sie und ihre Familie geht, woraufhin sich alles ändert. Auf einmal ist nichts mehr, wie es war und sie weißt nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen kann....

Das Cover ist durch seine Kontraste - schwarz-weiß mit türkis kontrastiert - auf jeden Fall ein Hingucker. Wenn auch das "Covergirl" definitiv nicht die Lektorin ist, um die es geht, die sitzt so eher nicht am Schreibtisch. Aber insgesamt ein passendes Setting zum Buch.

T.J. Hammanns Grundidee zum Buch hat mich sofort fasziniert. Ein Blick hinter die Kulissen der Verlagsbranche, spannend! Aber die Charaktere, vor allem Lilli selbst, waren für mich nicht wirklich greifbar und blieben blass. Auch die Schreibweise des Manuskriptes hat mich irritiert. Es war Spannung da und die Auflösung hat überrascht, aber es ging dann doch sehr plötzlich zum Schluss, was sich zwischendurch doch hin und wieder gezogen hat. Aber für ein Debüt auf jeden Fall gelungen, ich würde mich freuen, noch weitere Bücher zu lesen, bei denen die Charaktere hoffentlich noch etwas mehr "Farbe" bekommen.

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Veröffentlicht am 25.09.2025

Ein traumhaftes Setting wird zum Alptraum

One of the Girls
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Lexi verbringt ihren Junggesellinnenabschied, ihre "Hen-Party", zusammen mit 5 Freundinnen auf einer griechischen Insel. Was traumhaft klingt, wird immer schwieriger, denn anscheinend hat jede der fünf ...

Lexi verbringt ihren Junggesellinnenabschied, ihre "Hen-Party", zusammen mit 5 Freundinnen auf einer griechischen Insel. Was traumhaft klingt, wird immer schwieriger, denn anscheinend hat jede der fünf Damen ein Geheimnis...

Auf den ersten Blick ein etwas langweiliges Cover, auf den zweiten Blick überhaupt nicht mehr... weiße Treppen mit Blutspuren führen zu einer weißen Mauer, hinter der man das Meer erkennen kann. Die Mauer wird im Buch immer wieder erwähnt, weshalb das Cover auf jeden Fall sehr gut zum Inhalt des Buches passt.

Lucy Clarke hat einen schnörkellosen, gut lesbaren Schreibstil. Sie macht Andeutungen, man traut keinem mehr und ich hatte erst ganz zum Schluss den richtigen Riecher! Das macht die Story nicht so vorhersehbar und hat mir gut gefallen. "One of the Girls" war spannend zu lesen und hat mich gut unterhalten.

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