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Veröffentlicht am 15.02.2025

„Sorge dich nicht um die, die um Hilfe schreien. Sorge dich um die Stillen..“

Dorn. Hotel der Angst
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Der Mord an der Cold Cases Leiterin Karla Hofbauer am Bundeskriminalamt in Wien, bringt die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner auf den Plan. Sie ist gerade suspendiert und kann sich noch gut an Karla ...

Der Mord an der Cold Cases Leiterin Karla Hofbauer am Bundeskriminalamt in Wien, bringt die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner auf den Plan. Sie ist gerade suspendiert und kann sich noch gut an Karla erinnern und versucht nun im Alleingang herauszufinden, was mit ihr passiert ist. Der Mord war grausam und weist auf eine alte, ungeklärte Mordserie hin.
Bei ihrem Besuch in Karlas Wohnung um irgendwelche Hinweise zu ihrem Mord zu finden, stößt Lena auf einen komischen Hinweis zu dem inzwischen aus dem Polizeidienst ausgeschiedenen Kriminalpsychologen Simon Dorn. Der lebt inzwischen in Bad Gastein im familiären, leerstehenden und verfallenen Hotel Dornwald und Karla hat ihn häufig besucht.
Sofort macht sich die junge Polizistin auf den Weg und versucht, mit ihm in Kontakt zu treten. Aber Simon Dorn ist durch einige Schicksalsschläge sehr introvertiert und lebt allein und völlig von der Außenwelt abgeschnitten in seinem Heimatort. Gesprochen hatte er tatsächlich nur mit Karla Hofbauer. Lena versucht mit ihrer nicht besonders empathischen Art, Simon zu überzeugen, mit ihr zusammen an dem Mord von Karla zu arbeiten. Seine ruppige und miesepetrige Ausstrahlung kann sie nicht einschätzen, aber sie kommt ja nicht allein, sondern in Begleitung des streunenden weißen Schäferhunds Buddy, der ihr auf Schritt und Tritt folgt. Als Simon den Hund sieht, geschieht etwas mit ihm und der Hund tut so, als wenn er zu ihm gehört. Lenas unkonventionelle Art, an die Ermittlungen heranzugehen bringen Simon dazu, ihr zuzuhören und ihren Vorschlägen zu folgen. Es handelt sich hier tatsächlich um den Serientäter, der schon vor ein paar Jahren drei Morde begangen hat, und er ist gefährlich und hinterlässt keine Spuren.
Kann Lena gegen alle Regeln verstoßend und mit Hilfe von Simon den Mörder fassen? Dorn übernimmt dann nach einem Streit mit Lena selbst das Ruder und merkt erst viel zu spät, dass er sich mit seinem Tun in Lebensgefahr bringt.

Fazit: Mit seinem Thriller „Dorn: Zimmer 103“ schreibt der Autor Jan Beck den ersten Fall für Dorn und Wagner. Schon im Prolog schafft er es, mich mitzureißen und mein Kopfkino in Gang zu setzen. Ich bin bei ihm und fliege nur so durch die Seiten. Ich kann einfach nicht aufhören zu lesen.
Jan Becks Schreibstil ist geradlinig, empathisch und spannend. Die Charaktere sind außergewöhnlich und haben ihren eigenen Kopf, mit dem sie durch Wände gehen wollen. Der mufflige und menschenscheue Kriminalpsychologe Simon Dorn hat mich erst abgeschreckt, dann aber nach einigen Hintergrundinformationen, überzeugt. Auch Lena habe ich kennengelernt, aber noch konnte sich mich nicht ganz auf ihre Seite ziehen. Alle Figuren sind passend ausgesucht und sehr gut in Szene gesetzt. Es gibt die Guten und die Bösen und allen dürfen wir bei ihrem Tun über die Schulter schauen, ob wir wollen oder nicht.
Die verschiedenen Perspektiven haben mir sehr gut gefallen. Das fulminante und spannungsgeladene Ende zeigt mir auf, dass ich völlig danebenlag, denn auf diese Auflösung wäre ich niemals gekommen. Der Autor führt alle losen Fäden zusammen und beantwortet alle offenen Fragen.
Ein rundum gelungener Thriller, der mich mit seiner Spannung und falschen Fährten vollends überzeugen konnte.
Dies war mein erstes Buch von Autor Jan Beck, aber ganz sicher nicht mein letztes. Von mir kommen hier verdiente 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung. Aber lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind..“

Der Seher
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Der Kryptologe Arne Stiller bekommt es mit einem alten, ungelösten Fall von Kindesentführung zu tun. Das liegt jetzt 17 Jahre zurück und bis heute gab es keine Spur. Das Baby wurde nie gefunden.
Bei einer ...

Der Kryptologe Arne Stiller bekommt es mit einem alten, ungelösten Fall von Kindesentführung zu tun. Das liegt jetzt 17 Jahre zurück und bis heute gab es keine Spur. Das Baby wurde nie gefunden.
Bei einer Erdaushebung am Dresdner Zwinger wird eine vergrabene Zeitkapsel ausgegraben, auf der ein Code eingraviert ist. Schlimmer noch: in diesem Behältnis werden menschliche Knochen eines Säuglings gefunden. Kann es sein, dass es sich hierbei um Jan Köpke handelt?
Arne probiert alles, aber es gelingt ihm nicht den Code zu entschlüsseln. Und dann wird das Baby eines berühmten Musikers entführt. Genau wie bei Jan damals, wird eine Traueranzeige mit dem Namen des Kindes und einem Verschlüsselungscode im Internet entdeckt.
Leider ist der Fall wirklich extrem undurchsichtig und nun kommt auch noch die Frage auf, ob die beiden Baby-Entführungen vielleicht zusammenhängen könnten? Alle Spuren führen ins nichts und dann plötzlich erscheint eine aufgebrachte Obdachlose und meldet, dass ihr Kinderwagen verschwunden ist. Genau wie bei den beiden Entführungen, handelt es sich um ein hellblaues Model, kann das Zufall sein?
Können Arne und seine ehrgeizige Praktikantin den Fall jetzt lösen oder landen sie wieder in einer Sackgasse?

Fazit: Der Thrillerautor „Elias Haller“ schreibt mit „Der Seher“ schon den 7. Fall für den Kryptologen Arne Stiller, für mich ist es das erste Buch des Autors. Sein bildlicher, spannender und flüssig lesbarer Schreibstil nimmt mich sofort gefangen. Mein Kopfkino schaltet sich ein und ich lese das Buch in einem Rutsch aus. Anfangs eher einfühlsam und bedächtig werden wir durch die Geschehnisse geführt. Immer schneller und spannender wird die Geschichte nun erzählt und wir erfahren in der Gegenwart und auch aus der Vergangenheit, wie sich alles entwickelt und abgespielt hat. Die Spannung steigt auf ein sehr hohes Niveau an und fällt dann auch nicht mehr ab. Ich folge den Autor durch die Seiten und kann die Person, die hier handelt und tötet, nicht erkennen.
Die Charaktere sind exzellent ausgesucht und extrem gut in Szene gesetzt. Es gibt die guten und die bösen Figuren und allen dürfen wir über die Schulter schauen und hautnah miterleben, was sie gerade bewegt. Das ist Gänsehautfeeling pur. Das Ende hat mich total überrascht, denn auf diese Lösung wäre ich wirklich niemals gekommen. Es werden alle offenen Fragen beantwortet und jedes lose Puzzleteil fällt an seinen richtigen Platz.
Ich habe diesen Thriller wirklich gerne gelesen und er hat mir ausnahmslos gut gefallen. Daher kommt von mir hier eine ganz klare Leseempfehlung und 5 verdiente Sterne. Aber lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.

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Veröffentlicht am 24.01.2025

„Jetzt fängt mein Leben an, hat sie sich damals gesagt, jetzt kann ich wieder leben.“

Schattenwald
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Kommissar Magnus Torp wird mit der Aufklärung des Verschwindens der jungen Cecilie Olin beauftragt. Bisher sieht alles nach einer durchzechten Nacht aus und dass sie bisher nicht zu ihrem Ehemann zurückgekehrt ...

Kommissar Magnus Torp wird mit der Aufklärung des Verschwindens der jungen Cecilie Olin beauftragt. Bisher sieht alles nach einer durchzechten Nacht aus und dass sie bisher nicht zu ihrem Ehemann zurückgekehrt ist. Doch zwei Tage später wird ihre entsetzlich zugerichtete Leiche gefunden und Torp und sein Team versuchen herauszufinden, was passiert ist. Der Ehemann ist verdächtig. Dann wird eine weitere Frau vermisst. Gibt es hier einen Zusammenhang? Magnus sucht Hilfe bei seinem Mentor Anton Brekke, aber der ist nach dem traumatischen letzten Fall bei der Polizei ausgeschieden. Deswegen will Anton auch nichts mit den Vermisstenfällen zu tun haben. Aber so einfach ist es nicht, denn Anton kann nicht aus seiner Haut und das Verbrechen lässt ihm keine Ruhe. So begibt er sich auf die Spur des mutmaßlichen Mörders und bringt nicht nur sich, sondern auch Magnus in große Gefahr.

Fazit: In seinem düsteren Thriller „Schattenwald“, den 8.Fall für seinen Ermittler Anton Brekke und dessen Kollege Magnus Torp, nimmt mich der Krimiautor Jan-Erik Fjell mit in seine Heimat und die Fjorde Norwegens. Das gelingt ihm wirklich gut, denn sein bildlicher, atmosphärischer und spannender Schreibstil reißt mich gleich mit in die Geschehnisse. Mein Kopfkino schaltet sich ein und ich lese das Buch in einem Rutsch aus.
Die Charaktere kenne ich teilweise aus den Vorgängerbüchern, aber es kommen noch einige dazu, denn Anton ist ja nicht mehr bei der Polizei tätig, sondern arbeitet jetzt in der psychiatrischen Notaufnahme. Alle Figuren passen perfekt ins Bild und sind sehr gut in Szene gesetzt. Es gibt die guten und die bösen Menschen und allen dürfen wir bei ihrem Tun über die Schulter schauen, ob wir wollen oder nicht.
Die Kapitel sind von guter Länge und die Geschehnisse werden in zwei Zeitebenen erzählt. Wir erfahren was in der Gegenwart passiert, aber auch die Vergangenheit spielt hier eine große Rolle. Die Spannung hält sich gleichbleibend auf einem hohen Niveau und der Autor versteht es zwischen den Zeilen zu schreiben. Dem Mörder folge ich zwar, weiß aber überhaupt nicht, wer es sein könnte. Meine Schlussfolgerungen führen mich immer wieder in die falsche Richtung.
Das Ende ist dann sehr gut ausgewählt,so hatte ich das nicht erwartet. Es werden alle losen Fäden zusammengeführt. Jede offene Frage wird beantwortet. Am Schluss wird noch mit meinen blankliegenden Nerven gespielt, denn der Cliffhanger hat es schon in sich.
Mir hat dieser Thriller ausnahmslos gut gefallen und ich habe ihn gerne gelesen. Klar ist, dass ich nun wieder Nägel knabbernd auf den nächsten Fall warten muss. Von mir kommt hier eine ganz klare Leseempfehlung und 5 verdiente Sterne. Aber lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.

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Veröffentlicht am 16.01.2025

„Hast du Angst vor den Geistern der Vergangenheit?“

Die Wächterin von Köln
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Im Jahre 1396 in Köln erfahren wir von der naiven und erst sechzehnjährigen Elsbeth. Sie ist liebreizend und beginnt im Bordell „Zur schönen Frau“ zu arbeiten. Anfangs noch völlig unerfahren und unbedarft, ...

Im Jahre 1396 in Köln erfahren wir von der naiven und erst sechzehnjährigen Elsbeth. Sie ist liebreizend und beginnt im Bordell „Zur schönen Frau“ zu arbeiten. Anfangs noch völlig unerfahren und unbedarft, lernt sie dann den Ratsherrn Thönnes van Kneyart kennen. Er hatte sie auf dem Markt gesehen und sich sofort in sie verliebt. Er verspricht ihr alles und will sie aus dem Hurenhaus freikaufen und ehelichen. Doch der Plan wird durch seinen frühen Tod jäh unterbrochen. Nun ist Elsbeth wieder „allein“ und versucht das Beste aus ihrer jetzigen Situation zu machen. Dann offenbart sich ihr ein weiterer Mann und sie wird für die Informationen, die sie ihrem Halbbruder aus dem Hurenhaus zuträgt nicht nur gut entlohnt, sie hat auch endlich Familie.
Viele Gefahren meistert sie und keiner weiß, dass sie zu dieser Schattenwelt gehört. Als dann aber ihr Bruder ermordet wird, scheint ihr Geheimnis und Versprechen ihm gegenüber auf eine harte Probe gestellt zu werden.

Fazit: Mit „Die Wächterin von Köln“ schreibt die Autorin Petra Schier einen historischen Roman, in dem wir viele Protagonisten schon kennengelernt haben, so auch die Hauptfigur Elsbeth. Ihr Schreibstil ist flüssig lesbar, schnörkellos und mitreißend. Ich habe das Buch in einem Rutsch ausgelesen und als ich fertig war, war ich traurig, denn ich hätte noch gerne so viel mehr erfahren wollen.
Die Charaktere sind gut ausgewählt und wunderbar in Szene gesetzt. Viele kannte ich schon aus den Vorgängerbüchern, aber auch neue kamen hinzu, die mich auch sofort von sich überzeugen konnten.
Wir erfahren in zwei Zeitebenen die Geschichte von Elsbeth, die von einer jungen Hübschlerin zu einer reifen Frau und gern gesehenen Hurenwirtin aufgestiegen ist. Sie führt ihr Haus vorbildlich, denn es ist sauber und auch ihre angestellten Frauen sind reinlich und gut gekleidet. Mir gefiel besonders gut, wie sich die Geschichte entwickelte. Elsbeth weiß was sie will und wie sie es durchsetzen kann. Sie hat das Herz am recht Fleck.
Der historische Hintergrund ist hervorragend recherchiert und die Autorin hat viele wichtige Dinge aus dieser Zeit in den Roman integriert.
Ich habe dieses Buch meiner Lieblingsautorin Petra Schier gerne gelesen und vergebe hier eine klare Leseempfehlung und 5 verdiente Sterne.

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Veröffentlicht am 08.01.2025

„Unhöflich und unverschämt zu sein, das ist das Naturrecht der Jugend.“

Die Insel der Tausend Leuchttürme
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Hildegunst von Mythenmetz begibt sich zur Insel Eydernorn, wo er seine Allergie in der dortigen Kureinrichtung behandeln lassen will. Dafür muss er aber auf ein Schiff und die Überfahrt dorthin ist die ...

Hildegunst von Mythenmetz begibt sich zur Insel Eydernorn, wo er seine Allergie in der dortigen Kureinrichtung behandeln lassen will. Dafür muss er aber auf ein Schiff und die Überfahrt dorthin ist die reinste Katastrophe, denn ein Unwetter begleitet die Überfahrt. Er selbst ist Standhaft wie ein Felsen, aber alle anderen Passagiere, sowie auch manches Crewmitglied, kämpfen mit Übelkeit und Angst über Bord zu gehen.
Endlich angekommen bezieht Mythenmetz sein Hotel und wird mit Musik von der Hummdudel empfangen. Verwundert stellt er fest, dass er Patient erster Klasse ist.
Die Insel ist riesig und es gibt so viele Tiere und Pflanzen, ganz zu schweigen von den vielen Leuchttürmen, die er sich anschauen und untersuchen möchte. Aber nicht alles ist schön und ungefährlich, denn er muss aufpassen, dass er sich nicht zu leichtsinnig benimmt.
In einem der 1.000 Leuchttürmen begegnet er aber Jemanden, den er schon lange nicht mehr unter den Lebenden vermutete.

Fazit: Der Autor Walter Moers nimmt mich in „Die Insel der Tausend Leuchttürme“ mit auf die Insel Eydernorn und in eine Geschichte, die mich von Anfang an nicht begeistern konnte. Anfangs war es ja noch nett, die Briefe an seinen Freund zu lesen, aber die Ausschweifungen und Erzählungen wurden immer extremer und irgendwann war es dann nur noch langweilig und ärgerlich.
Sicher gibt es viele neue Tiere und Pflanzen zu entdecken und beschreiben, ich empfand es aber als sehr mühselig, immer wieder vom Kopf bis zum Schwanz, jedes Detail genauestens beschrieben, überprüft und skizziert zu sehen. Was die Illustrationen anbelangt, so sorgen sie im eBook wirklich schon für Schmerzen in den Augen. Schön und gut erkennbar ist anders.
Auch wenn das Ende ein wenig an Fahrt aufgenommen hat, konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Oftmals habe ich unterbrochen, mir Zeit genommen und dann weitergelesen, aber mein Eindruck änderte sich nicht. Langezogen, langweilig und ich war froh, dass ich es dann letztendlich über zweieinhalb Monate hin geschafft hatte, das Ende zu erreichen.
Ich möchte aber nicht nur rummeckern, bin ich ja ein ziemlicher Neuling in dieser Welt des Lindwurms Hildegunst von Mythenmetz.
Von mir kommt hier jetzt keine Leseempfehlung und es reicht bei mir auch nur zu 3 Sternen, aber lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.

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