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Veröffentlicht am 15.02.2024

Die Nacht, in der das Wasser kam

Als der Sturm kam
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„Das Wasser schiebt sich die Elbe hoch. Zu Hause kriegen sie bestimmt wieder nasse Füße.“ (S. 12) Die Matrosen des Feuerschiffs Elbe 1 merken am Nachmittag des 16.2.1962 als erstes, dass der Sturm Vincintette ...

„Das Wasser schiebt sich die Elbe hoch. Zu Hause kriegen sie bestimmt wieder nasse Füße.“ (S. 12) Die Matrosen des Feuerschiffs Elbe 1 merken am Nachmittag des 16.2.1962 als erstes, dass der Sturm Vincintette für Hamburg gefährlich wird.
Kurze Zeit später kommt die Sekretärin Marion von ihrer Arbeit im Polizeihaus nach Hause in die Laubenkolonie HH-Wilhelmsburg, wo sie seit dem Krieg mit ihrer bettlägerigen Mutter lebt. Ein Nachbar hört 17 Uhr im Radio die Warnung vor dem Sturm und als gegen 22.30 Uhr ein anderer Nachbar vom THW zum Einsatz gerufen wird, meldet sie sich freiwillig im Polizeihaus – noch nicht wissend, dass sie es für 2,5 Tage nicht mehr verlassen können wird.
Mit den ersten Warnungen wird die Bereitschaftspolizei wird in gefährdete Gebiete geschickt, um die Bewohner zu wecken und in Sicherheit zu bringen, nicht bedenkend, dass die Flüchtenden die Straßen verstopfen und Rettungskräfte behindern.
Um 22.05 Uhr brechen die ersten Deiche, um 1 Uhr fallen der Strom und die Telefone aus.
Der Hubschrauberpilot Georg Hagemann und seine Kameraden fliegen am nächsten Morgen auf eigene Verantwortung los, nachdem sie stundenlang in Alarmbereitschaft waren, aber wegen des Sturms keine Starterlaubnis bekommen.
Da der neue Polizeisenator Helmut Schmidt nicht in Hamburg ist, leitet Polizeioberrat Martin Leddin die Organisation der ersten Einsätze, bis Schmidt am Morgen übernimmt.
Um 3 Uhr erfährt Marion, dass die Kolonie nicht mehr zu retten und ihre Mutter wahrscheinlich ertrunken ist. Dann wird sie Schmidt als Sekretärin zugeteilt und bekommt alle Informationen und beunruhigenden Ausmaße der Sturmflut und ihrer Vernichtungen noch vor der Presse zu hören. „Wir sind nicht für zivile Rettungseinsätze gerüstet …“ (S. 208)

Anja Marschalls historischer Roman „Als der Sturm kam“ ist nichts für schwache Nerven und zeichnet erschreckende Bilder der damaligen Ereignisse. Sie berichtet vom unerträglich Leid der Betroffenen, von in der Nacht vom Wasser überraschten Bewohnern, von immer leiser werdenden Hilferufen aus überfluteten Häusern, von Menschen, die auf ihren Dächern oder in Bäumen ertrunken oder erfroren sind, von Rettern, die ihr Leben für andere gaben. Sie erzählt von ganz normalen Menschen, die über sich hinauswuchsen und zu Helden wurden („Helfen hält einen davon ab, verrückt zu werden.“ (S. 311)), von der Nachbarschaftshilfe der Eingeschlossenen und anderen, die nur ihr eigenes Wohl im Sinn hatten. Und von Helmut Schmidts Alleingang, als er die Alliierten und die Marine um Hilfe bittet, die er aus seiner Zeit im Verteidigungsausschuss kennt.

Sie hat für ihr Buch einen ungewöhnlichen Stil gewählt, der an ein Sachbuch oder einen Zeitstrahl erinnert, und die Vorgänge in zum Teil sehr kurzen Kapiteln aus der Sichtweise verschiedener Personen an unterschiedlichen Orten im Minuten- bzw. Stundentakt erzählt. Das verdeutlicht die Dringlichkeit der Situation und die vielfältigen Bemühungen, das Drama in den Griff zu bekommen. Daran musste ich mich beim Lesen erst gewöhnen, allerdings packt einen das Erzählte schnell und dann kann man nicht mehr aufhören.
Geschickt bindet sie reale, hervorragend recherchierte Fakten in ihre Handlung ein und erzählt, wie Hamburg damals aussah und die Menschen lebten. Mir war z.B. nicht bewusst, dass auch fast 20 Jahre nach Kriegsende noch so viele Menschen in Kleingärten u.ä. wohnten und die Deiche nur provisorisch repariert worden waren.

Ein sehr spannendes und aufwühlendes Buch über die Sturmflut von 1962 und eine faszinierende Studie über das Verhalten von Menschen.

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Veröffentlicht am 14.02.2024

Die Chat-Freundschaft

Und die Welt, sie fliegt hoch
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„Du hast Zeit, und ich habe Langeweile. Wenn ich Langeweile habe, bin ich nicht wählerisch.“ Die letzten 2 Wochen der Sommerferien sind angebrochen, als Juri plötzlich eine Nachricht von Ava bekommt. Sie ...

„Du hast Zeit, und ich habe Langeweile. Wenn ich Langeweile habe, bin ich nicht wählerisch.“ Die letzten 2 Wochen der Sommerferien sind angebrochen, als Juri plötzlich eine Nachricht von Ava bekommt. Sie sind 14 und haben sich seit der 4. Klasse nicht mehr gesehen. Angeblich hat sie seine Nummer beim Aufräumen gefunden. Während alle ihre Freunde im Freibad sind, hat sie Hausarrest und sich erinnert, dass er früher (schon) nicht ins Wasser gegangen ist.
Juri hat erst überhaupt keine Lust, aber Ava bombardiert ihn so lange mit Sprachnachrichten und denkt sich immer neue Geschichten aus, warum sie nicht raus darf, bis er ihr antwortet. Sie erinnern sich an das Kostümfest damals, als sie als komischer Vogel ging und er als Astronaut, erzählen sich von ihren Zimmern, ihrem Leben und ihren Familien. Aber beide machen ein Geheimnis daraus, warum sie gar nicht und er kaum aus dem Haus gehen. Irgendwann öffnet sich Juri und erzählt ihr sein größtes Geheimnis – doch auch Ava hat eins, dass ihre fragile, neu gewonnene Freundschaft wieder zerstören könnte.

„Und die Welt, sie fliegt hoch“ ist ein sehr einfühlsames Buch über zwei Jugendliche, die eigentlich nichts gemeinsam habe und sich, ohne sich zu treffen, anfreunden. Juri will seine Ruhe, Ava Unterhaltung, er ist introvertiert, sie extrovertiert, er verkriecht sich am liebsten in seinem Zimmer, sie würde aus ihrem am liebsten ausbrechen. Irgendwann reden sie auch über ihre Wünsche, Träume und Ängste – die vor dem Erwachsenwerden haben sie gemeinsam („Die Welt, sie fliegt hoch … und alle gucken zu.“) – und Stück für Stück schafft sie es, ihn aus seinem Schneckenhaus zu holen. Doch dann erfährt er etwas über sie, das alles verändert.

Mich hat Avas und Juris Geschichte sehr berührt, denn auch wenn Ava stark, fordernd und unbesiegbar wirkt, versteckt sich dahinter doch nur ein Mädchen, dass nicht alleine oder still sein kann, keine Langweile erträgt und weiß, dass sie für ihre Eltern dadurch eine Belastung ist. Aber mit Juri fühlt sie sich anders: „Mit dir habe ich das Gefühl, genau richtig zu sein.“
Juri ist das komplette Gegenteil. Er würde sein Zimmer am liebsten nie verlasen („Ich habe das Gefühl, dass mir nur in meinem Zimmer nichts passieren kann, dass ich nur hier sicher bin.“) und hat schon seit frühester Kindheit vor vielem Angst. Diese Angst hat seit Corona die Kontrolle über seine Leben übernommen, seine Eltern verzweifeln deswegen langsam.

Sarah Jäger hat das Buch als Chatprotokoll geschrieben, auf den linken Doppelseiten sind Avas Sprachnachrichten abgedruckt, auf den rechten Juris Antworten. Das klingt zwar ungewöhnlich, lässt sich aber sehr gut lesen und man ist den Beiden dadurch sehr nah, erlebt ihre Gedanken und Gefühle unmittelbar.
Sarah Maus hat diesen Austausch wunderschön in schwarz-weiß illustriert. Auf ihren Bildern ist Ava als komischer Vogel dargestellt und Juri als Astronaut – sie sehen also genau so wie beim dem Kostümfest damals und die Verkleidungen verraten viel mehr über ihr Innerstes, als ihnen klar ist.

Für mich ist es ein echtes Herzensbuch und eine Empfehlung für alle Jugendlichen ab 12.

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Veröffentlicht am 13.02.2024

Alles Käse?

Mord & Fromage
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„Für Franzosen hat Essen Eventcharakter. Es ist eine Kunst. Für die Engländer dagegen ist es einfach nur Treibstoff – ihr tankt nach und macht weiter.“ (S. 40) Ausgerechnet der Eröffnungsband des neuen ...

„Für Franzosen hat Essen Eventcharakter. Es ist eine Kunst. Für die Engländer dagegen ist es einfach nur Treibstoff – ihr tankt nach und macht weiter.“ (S. 40) Ausgerechnet der Eröffnungsband des neuen Restaurants des Sternekochs Sébastien Grosmallard endet in einem Eklat. Der berühmte Kritiker Auguste Tatillon entdeckt, dass die Spezialität des Kochs, ein Ziegenkäseparfait, mit veganem statt Ziegenkäse zubereitet wurde und zerreißt ihn in seiner Kritik. Richard hat es trotzdem geschmeckt. Doch am nächsten Tag ist der Ziegenkäsehersteller tot – hat er aus Angst vor Grosmallards Rache Selbstmord begangen? Valérie glaubt nicht daran. Sie überredet Richard, wieder eigene Ermittlungen anzustellen.

„Mord & Fromage“ ist der zweite Teil der Reihe mit dem B&B Besitzer und ehemaligem Filmhistoriker Richard Ainsworth und der etwas undurchsichtigen Valérie d’Orçay. Sie macht ein großes Geheimnis aus ihrem Beruf – Ist sie Kopfgeldjägerin Personenschützerin oder Mörderin im Auftrag der Regierung? – und ihrer Vergangenheit, zu der mehrere Ex-Männer gehören. Aber nicht nur sie, auch Richard wird diesmal unsanft mit seiner Vergangenheit konfrontiert …

Wie schon im ersten Band lebt der Fall von den skurrilen Ermittlern und ihren Reibereien. Sie lieben es, sich auf die Unterschiede zwischen Engländern und Franzosen und Männern und Frauen hinzuweisen. Zudem ist Richard in Valéries Augen viel zu langsam und gemütlich, er hingegen träumt von einer intimeren Beziehung mit, denn sie sehr sexy und weiß, mit ihrem Reizen zu kokettieren.

Leider konnte mich der zweite Fall nicht wirklich fesseln, obwohl dem ersten Toten weitere folgen. Mir wurde die Handlung bald zu verworren. Ich hatte Probleme, die Übersicht zwischen allen Beteiligten und ihren Beziehungen untereinander zu behalten. Dazu kamen die privaten Probleme von Richard und Valérie – es wurde irgendwie zu viel.

Mein Fazit: Unterhaltsam, aber nicht richtig fesselnd.

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Veröffentlicht am 12.02.2024

Meer-Musik

Frühlingsgefühle im kleinen Friesencafé
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„Du bist einfach von Natur aus der Kumpeltyp, es wäre schön, wenn wir gute Freunde sein könnten.“ (S. 12) Diesen Satz hört Krabbenfischer Gonzo leider viel zu oft, dabei hätte er gern eine Partnerin, doch ...

„Du bist einfach von Natur aus der Kumpeltyp, es wäre schön, wenn wir gute Freunde sein könnten.“ (S. 12) Diesen Satz hört Krabbenfischer Gonzo leider viel zu oft, dabei hätte er gern eine Partnerin, doch auf Föhr gibt es nun mal nur wenig Auswahl und auch auf den umliegenden Inseln und dem Festland war seine Suche bisher erfolglos. Dabei hat er sein Leben vor einem Jahr umgekrempelt, auf Alkohol verzichtet, seine Ernährung umgestellt und 15 kg abgenommen. Selbst seine beste Freundin Gesine, die Schlagzeugerin der „Fering Scorpions“, findet ihn inzwischen ganz ansehlich. Sie schlägt vor, bei ihrem Yoga-Kurz im kleinen Friesencafé mitzumachen, schließlich sind die anderen Teilnehmerinnen alles Frauen – aber sie sind auch locker 30 Jahre älter als Gonzo, muss er beim ersten Termin feststellen. Dafür macht ihm Yoga Spaß und die Damen empfehlen ihm, es mal mit Online-Dating zu probieren. Leider erweisen sich die potentiellen Partnerinnen aus der App alle als Enttäuschung. Frustriert ankert er mit seinem Kutter mitten auf dem Meer und lässt seinen Gefühlen auf der Mundharmonika freien Lauf, als ihn plötzlich eine Violine begleitet. Unbemerkt hat eine Frau auf einem Motorboot neben ihm festgemacht und begleitet ihn virtuos. „Es kommt ihm vor wie ein Märchen. Und doch ist es wahr.“ (S. 185) Wäre die Ärztin aus Düsseldorf, die als Vertretung im Inselkrankenhaus arbeitet, auch im Alltag die perfekte Partnerin?

„Frühlingsgefühle im kleinen Friesencafé“ ist bereits der vierte Teil der Reihe, wobei Julia und ihr Café diesmal nur eine Nebenrolle spielen. Im Vordergrund steht Gonzos Partnersuche, bei der er tatkräftig von Gesine unterstützt wird. Auch ihr Leben hat sich radikal geändert. Die Bankberaterin hat gekündigt und sich zur Yoga-Lehrerin ausbilden lassen, allerdings findet sie auf Föhr nicht genügend Kunden und baut sich ein zweites Standbein auf Sylt auf.

Gonzos Suche nach der Liebe ist durch die Musik auf dem Meer sehr romantisch, aber mir war diesmal schon früh klar, wer sich da am Ende findet. Der Weg dahin ist allerdings sehr abwechslungsreich und spannend. Janne Mommsen hat einige Stolpersteine und einen besonders dramatischen Moment eingebaut, in dem mir kurz das Herz stehengeblieben ist.
Witziger Weise hat er sich nicht nur sich selbst und seine „Friesencafé-Reihe“ ins Buch geschrieben, sondern lässt auch Protagonisten aus seinem Weihnachtsroman „Die Weihnachtsliste“ kurz auftreten.

Janne Mommsens stimmungsvolle Geschichten gehen ans Herz, wecken die Sehnsucht nach Meer und machen glücklich.

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Veröffentlicht am 09.02.2024

Kaffee-Liebe

Töchter der Speicherstadt – Der Duft von Kaffeeblüten (Die Kaffee-Saga 1)
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Eigentlich wollte Johann Behmer in Brasilien nur Kaffee für das Familienunternehmer Behmer & Söhne kaufen, das er zusammen mit seinem Zwillingsbruder Alfons führt, doch dann verliebt er sich in Maria, ...

Eigentlich wollte Johann Behmer in Brasilien nur Kaffee für das Familienunternehmer Behmer & Söhne kaufen, das er zusammen mit seinem Zwillingsbruder Alfons führt, doch dann verliebt er sich in Maria, die Tochter eine Plantagenbesitzers, und heiratet sie spontan.
Zurück in Hamburg sind sein Bruder und dessen Frau Gertrud einerseits froh, dass der ewige Junggeselle sich endlich getrauet hat und damit hoffentlich die Gerüchte über seine Neigungen aufhören, andererseits sind sie mit „der Wilden aus dem Urwald“, die sich auch noch ins Geschäft einmischen will, so gar nicht einverstanden. Maria ist noch sehr jung und es steht zu befürchten, dass sie Johann viele Söhne schenken wird, Söhne, die später die Firma übernehmen könnten – denn Gertrud hat bisher nur eine Tochter geboren …

„Der Duft der Kaffeeblüten“ ist der Auftakt von Anja Marschalls Reihe „Töchter der Speicherstadt“ und beginnt mit dem Hamburger Stadtbrand 1842 und einer dramatischen Rettung. 47 Jahre später droht dieses Ereignis die Familie zu zerstören, weil Gertrud die Firma unbedingt allein für ihren Zweig der Familie haben will. Sie intrigiert gegen Johann und Maria und versucht deren Ehe zu zerstören.

Für Maria war die Hochzeit zu Beginn nur einen Notwendigkeit, um die Plantage zu retten, aber sie verliebt sich in ihren viel älteren Mann, weil sie die Liebe zum Kaffee und Geschäftemachen eint, auch wenn das für eine Frau damals unüblich war. Aber Johann ist schlau genug, um ihr Wissen anzuerkennen und ihren Tipps zu folgen. Maria ist eine starke junge Frau, die sich in der Familie der Behmers durchzusetzen weiß. Und wenn sie etwas offiziell nicht darf, dann wählt sie eben einen unauffälligen Umweg. Sie muss einige Rückschläge erleiden, gibt aber zum Glück nie auf oder hat dann Menschen an ihrer Seite, die es gut mit ihr meinen. Wie z.B. Stine, die als Putz- und Küchenhilfe bei den Behmers anfängt und bald so etwas wie eine Freundin für Maria und sie ihr ganzes Leben lang begleiten wird.

Die Geschichte hat alles, was ein großes Drama braucht – Liebe, Leid, Intrigen und Geheimnisse. Gewürzt wird das ganze durch viele historische Ereignisse in Hamburg bzw. Deutschland und Brasilien, die sich natürlich auch auf die Behmers auswirken, und spannendes Wissen um Kaffee.

Toller Reihenauftakt, der mit historischen Hintergrundinformationen und sympathischen Protagonisten punktet. Ich bin gespannt, wie es bei den Behmers weitergeht.

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