Profilbild von holdesschaf

holdesschaf

Lesejury Star
offline

holdesschaf ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit holdesschaf über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.11.2025

Süße Weihnachtsromanze mit Tiefgang

Love Me in the Snow
0

Als Marie aus dem Ski-Nationalkader fliegt, ist sie nicht nur von sich enttäuscht, sie weiß auch nicht, wie sie das ihren Eltern beibringen soll, die so große Hoffnungen in sie gesetzt hatten. Darum verschweigt ...

Als Marie aus dem Ski-Nationalkader fliegt, ist sie nicht nur von sich enttäuscht, sie weiß auch nicht, wie sie das ihren Eltern beibringen soll, die so große Hoffnungen in sie gesetzt hatten. Darum verschweigt sie dieses Detail. Statt für große Rennen zu trainieren übernimmt sie wohl oder übel die Kindergruppe der elterlichen Skischule zusammen mit dem unbekümmerten und von sich überzeugten Henry. Dieser sollte eigentlich als Skilehrer arbeiten, hatte aber bei der Prüfung hierfür seine Skier vergessen. Doch bald stellt Marie, dass das nicht der einzige Grund für die fehlende Skilehrer-Lizenz ist. Tatsächlich ist Henry auch gar nicht so arrogant wie gedacht.

Es geht auf die Adventszeit zu und da möchte ich mich auch beim Lesen etwas auf die gemütliche Zeit vorbereiten. Da kam mir dieses Buch gerade recht. Das Cover versprach eine schöne Liebesgeschichte und der Klappentext machte mich neugierig. Allerdings finde ich, dass er etwas zu viel verrät, vor allem, was Henrys "Geheimnis" angeht. Die Autorin schreibt schön locker leicht, so dass man sich einfach auf die Handlung einlassen kann. Besonders Maries Bedenken und Zweifel an sich selbst nach dem Rauswurf und ihre Angst vor der Reaktion der Eltern schildert sie vollkommen glaubwürdig und nachvollziehbar. Henry ist teilweise etwas zu unbedarft, was seine Skilehrer-Ausbildung betrifft, dafür ist er im Kostüm des Maskottchens der Skischule einfach süß. Die Arbeit mit den Kindern hat mich oft schmunzeln lassen. Die Gespräche der beiden reichen von genervtem Hin und Her bis zu echt tiefen Einblicken in die Seelen des anderen. Leider sorgen Henrys Blicke auf eine andere Skilehrerin, der er wie ein treuer Hund folgt für weitere Irritationen. So wird es jedoch nie langweilig. Das Skifahren nimmt dezent Raum in der Geschichte ein, man muss also kein Experte sein, um diesen Aspekt zu verstehen. Dem Gegenüber steht viel weihnachtlicher Flair, sei es durch Eislaufen in toller Umgebung, einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt oder - ganz besonders - durch die tolle Backstube von Maries Oma. Überhaupt war die Oma als Nebenfigur richtig toll und man konnte sich ihren Laden bildlich vorstellen und hatte sogar den Gebäckduft in der Nase.

Insgesamt geht es hier nicht nur um die Entstehung von Gefühlen, es steckte mehr hinter der Story. Es zeigt sehr schön, dass das Leben nicht immer geradeaus läuft, sondern Veränderungen unterliegt, die man nicht beeinflussen kann, auf die man sich aber einstellen muss. Gerade im Alter der Protagonist*innen gibt es viele Entscheidungen zu treffen und man merkt hier gut, dass es nicht sinnvoll ist, anderen und ihren Träumen hinterher zu laufen, man muss seinen eigenen Weg wählen, vielleicht auch etwas wagen. Die Kombination aus cosy Romance und diesen ernsteren Tönen hat mir gut gefallen. 4,5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.11.2025

Sehr kurzweilig, aber zu wenig Tiefgang

Heldentage
0

Nilo zockt gern sein Lieblingsspiel am Handy und vergisst darüber die Welt. Dabei vernachlässigt er aber auch die Schule, Freunde und sogar die Körperhygiene. Nach einem dramatischen Vorfall zu Hause, ...

Nilo zockt gern sein Lieblingsspiel am Handy und vergisst darüber die Welt. Dabei vernachlässigt er aber auch die Schule, Freunde und sogar die Körperhygiene. Nach einem dramatischen Vorfall zu Hause, bringt ihn seine Mutter in die stationäre Therapie. Das passt Nilo gar nicht. Er möchte spielen. Genau wie Faris, den er dort kennenlernt. Und dann ist da noch das geheimnisvolle Mädchen mit den Piercings, das auf der Akutstation aufgenommen wird sich nachts aus dem Haus schleicht. Kurzerhand folgen ihr die Jungs und erleben einen realen Roadtrip.

Mich hat das Thema Mediensucht bei Jugendlichen angesprochen, da ich tagtäglich mit jungen Leuten zu tun habe. Zudem hatte ich von Autor schon einiges gehört und wollte endlich mal ein Buch von Martin Schäuble lesen. Heldentage ist leicht und in lockerem Ton geschrieben, enthält keinerlei kompliziertes Vokabular und dürfte so für die meisten Jugendlichen gut zugänglich sein. Motivierend und gut für den rasanten Fortgang der Handlung ist auch die Einteilung in kurze Kapitel. Der Einstieg ins Buch zeigt gleich sehr eindrücklich, was beim Protagonisten Nilo schief läuft. In einer Leserunde wurde sehr auf das Fehlverhalten auch der Mutter eingegangen. Zum Glück wird das im Buch jedoch nicht hochgekocht, das rechne ich dem Autor hoch an. Denn der Vater von Nilo ist so gut wie gar nicht vorhanden, was nicht moniert wurde. Das nur am Rande. Der Beginn dürfte die jungen Leser neugierig machen.

Sobald Nilo in der Klinik ist, geht alles ganz schnell. Eine Entscheidung führt zu einem teilweise unglaublichen Roadtrip. Manchmal ist er auch recht unglaubwürdig, denn der Zufall spielt den drei Flüchtenden oft in die Hände und auch so mancher Erwachsene trifft seltsame Entscheidungen, die es real wohl niemals geben würde. Auch hat Nilo mehrmals so etwas wie (Tag-)Träume, die ziemlich abgedreht fantasievoll sind. Das Mädchen aus der Akutstation gibt beim Roadtrip den Ton an, man wird allerdings nicht recht schlau aus ihr und muss sich gedulden, um mehr über sie zu erfahren. Allerdings ging es mir bei ihr, wie auch beim Thema Mediensucht nicht tief genug rein in das Leben der Jugendlichen. Mir fehlte zum Beispiel eine Info darüber, wie und wo Mayla bisher gelebt hat und wie es dort war. Man kann sich als Leser*in jedoch gut hineinversetzen in die Probleme. Das Ende hat mir gut gefallen, war jedoch auch wieder sehr ideal gedacht. Insgesamt lässt das Buch sehr viel Raum für eigene Mutmaßungen, gibt aber für ein Gespräch zum Thema Mediensucht nicht allzu viel her. Einiges hätte ich gar nicht mit eingebunden, wie z.B. ein mit der Protagonistin rivalisierendes Duo. Um wirklich authentisch zu sein fehlte mir jegliche Form von Jugendsprache, wie sie bei 15-Jährigen heute nicht wegzudenken ist. Fazit: Nicht nur die Handlung lief etwas zu glatt. 3,5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.11.2025

Da gruselt es nicht nur Kinder beim Lesen

Gänsehaut in Hovenäset 1. Flammenrad
0

Heidi hat es gerade nicht leicht. Ihre Eltern haben sich getrennt, die Mutter ist nach Deutschland gezogen und meldet sich nur selten. Heidi lebt bei ihrem Vater und dessen schwangerer Lebensgefährtin. ...

Heidi hat es gerade nicht leicht. Ihre Eltern haben sich getrennt, die Mutter ist nach Deutschland gezogen und meldet sich nur selten. Heidi lebt bei ihrem Vater und dessen schwangerer Lebensgefährtin. Als ihr Zimmer renoviert werden soll, findet der Schreiner Seltsames unterm Fußboden. Wo kommen die Gegenstände her? Die trübe Stimmung hebt sich, als klar wird, dass ein Riesenrad nach Hovenäset kommt, dessen Besitzer bei ihnen zur Untermiete wohnen wird. Heidi und ihre Freunde dürfen vielleicht sogar helfen. Doch es passieren immer mehr unerklärliche Dinge. Heidi beginnt nachzuforschen und entdeckt Schockierendes.

Zugegeben, den Anfang des Kinderbuches der schwedischen Autorin Kristina Ohlsson, die für ihre Thriller bekannt ist, fand ich etwas sperrig, sowohl sprachlich, weil sichs nicht so flüssig lesen ließ, als auch von Heidis Situation her, die einen ziemlich runterziehen kann. Doch schon wenige Seiten später war das Vergessen und ich war drin im Geschehen. Mit Heidi kann man sehr gut mitfühlen, gerade wegen der schwierigen familiären Situation, bei der sie selbst nicht so recht weiß, welche Rolle sie gerade einnehmen soll. Ihr Zimmer hat wegen einer unferitigen Renovierung eine Wand zu wenig und die Plane sorgt für mehrere echt gruselige Situationen. Ebenso riefen die Gegenstände unter dem Fußboden und Vorfälle mit diesen Gänsehaut hervor. Ich konnte das Buch bei Dunkelheit nur dann lesen, wenn noch jemand da und wach war. Also erzählerisch hat die Autorin das mit dem Gruseln voll drauf.

Total spannend entwickelt sich die Geschichte um das Flammenrad weiter, sei es durch Hinweise der dementen Oma oder durch Ungereimtheiten in Gesprächen. Heidi wird da eine Rolle zugedacht, der sie sich allein gar nicht gewachsen fühlt. Zum Glück hat sie gute Freunde, denn die Erwachsenen im Haus glaube ihr nicht so recht. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und die Details, die ans Licht kommen sind nichts für schwache Nerven oder zartbesaitete Kinder. Wer Übernatürliche Phänomene und subtilen Horror mag, der kommt hier allerdings voll auf seine Kosten. Ich konnte das Buch zwar nachts nicht lesen, aber dennoch kaum weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, was hinter dem ganzen Gruselspuk steckt. Außerdem gefiel mir, wie Heidi sich im Laufe der Geschichte entwickelt. Bin wirklich gespannt, ob der zweite Band vom Gänsehautfaktor her mit diesem mithalten kann. 4,5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.11.2025

Nicht so gut wie erhofft

Ever & After, Band 3 - Die letzte Stunde
0

Nach dem Wunsch, den Rain am Ende von Band 2 ausgesprochen hat, geht der dritte Band nahtlos weiter. Doch leider ist Wünschen nicht so einfach, wie es erscheint und so landet Rain an einem vollkommen anderen ...

Nach dem Wunsch, den Rain am Ende von Band 2 ausgesprochen hat, geht der dritte Band nahtlos weiter. Doch leider ist Wünschen nicht so einfach, wie es erscheint und so landet Rain an einem vollkommen anderen Punkt der Geschichte, als sie gedacht hatte. Nun muss sie alles versuchen, um das Märchen zu einem Happy End zu bringen, die Vasallen aufzuhalten und ihre Freunde zu retten.

Das Ende des zweiten Bandes hatte mich ziemlich ratlos und erstaunt zurückgelassen. Ich habe mir bis zum Erscheinen von Band 3 die Frage gestellt, ob wir darin die Geschichte einfach nochmal verändert lesen könnten und hatte wirklich keine Ahung, wie die Autorin das jetzt lösen möchte. Aber dennoch hatte ich mir einen ähnlich brutal-gruseligen Schocker wie in Band 1 gewünscht, denn die Fortsetzung war mir zu statisch. Tatsächlich landete ich zu meinem Erstaunen ganz woanders und die Personen, die bisher mitspielten waren gar nicht da. Das hatte was, vor allem weil es die ersten 50 Seiten wirklich ziemlich blutig zuging. Dann jedoch offenbart sich, was sich die Autorin gedacht hat. Dem stand ich offen gegenüber, jedoch stellte ich immer mehr fest, dass meine Erwartungen hier nicht erfüllt werden. Denn sobald Rain in der Geschichte auftaucht, wird es wieder so, dass viel gemacht und gedacht wird, aber das alles eigentlich für die Handlung gar nicht mal so wichtig ist. Es gibt viele neue Personen, die nur kurz von Bedeutung sind (oder auch gar nicht wirklich) und Rains Denken dreht sich komplett um ihren Angebeteten und wie toll er ist. Das ist mir eindeutig zu wenig Abwechslung. Die Vasallen kommen kaum vor und sind nicht wirklich wiederzuerkennen. Auch die Freunde tauchen nach und nach wieder auf, aber warum sie jetzt schon früher in der Geschichte gelandet sind als Rain, erklärt sich für mich nicht.

Wer nicht zu sehr gespoilert werden will, lässt den nächsten Abschnitt am besten aus. Eine Zeitschleife? Als Finale für das böse Märchen, das so toll begonnen hat? Nee, das habe ich nicht erwartet. Für mich macht es sich Stella Tack da viel zu leicht, denn alles, was eigentlich unlogisch wäre, klärt sich durch die Zeitsprünge. Richtig komisch wurde es, als manche Personen doppelt da sind... Weiß doch jeder seit Zurück in die Zukunft, dass das das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinanderbringt. Spaß beiseite, aber wenn eine Person sich dann selbst sagt, was sie tun muss, weil sie in eine andere Zeit kommt... Und wenn schon Zeitreise, warum dann nicht alles retten und ein wirkliches Happy End erzeugen?

Leider muss ich auch sagen, dass mir die Liebesgeschichte in diesem Band nicht wirklich gefallen hat. Die Gefühle kamen für mich nicht so rüber und irgendwie habe ich mir immer noch Edward als Love Interest für Rain gewünscht. Und was bitte war das mit der Pechmarie? Der Angebetete wird erwischt, Rain ist kurz sauer, aber dann gibt es so viel Wichtigeres und die Sache kommt nicht mehr zur Sprache...? Überhaupt war mir die frühe Version des Dunklen Prinzen nicht genau genug gezeichnet und veränderte sich viel zu stark vom Prügelknaben zum selbstsicheren Typen, der überall Beziehungen hat. Nicht sehr glaubwürdig. Rausgerissen haben es jedoch die saucoole Gans und Rains Cousin Avery. Die fand ich richtig stark, denn sie brachten Witz in eine ansonsten dahinplätschernde Story, in der mir das Märchenhafte gefehlt hat. Gerade noch 3 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.10.2025

Wundervolles Bilderbuch über das Glück

Das größte Glück der Welt
0

Papa Wolf hatte kein Glück, jemand anderer hat beim Gewinnspiel den Preis bekommen. Damit ihr Papa beim nächsten Mal mehr Glück hat, macht sich die kleine Yaya auf den Weg, um für ihn etwas davon zu besorgen. ...

Papa Wolf hatte kein Glück, jemand anderer hat beim Gewinnspiel den Preis bekommen. Damit ihr Papa beim nächsten Mal mehr Glück hat, macht sich die kleine Yaya auf den Weg, um für ihn etwas davon zu besorgen. Doch das gestaltet sich schwieriger als angenommen.

Was für ein wunderschönes Bilderbuch! Das Cover und der Titel haben uns sofort angeprochen, denn wer braucht es nicht: Glück. Ich war sehr neugierig zu erfahren, was für die kliene Wölfin und ihren Papa das größte Glück der Welt sein könnte. Die beiden sehen auf dem Titelbild so glücklich aus. Außerdem hat mir gefallen, dass neben Yaya mal der Papa eine Hauptrolle spielt. Der Aufhänger der Geschichte ist etwas, das Kinder sicher gut kennen. Ein Elternteil wünschte, es hätte mehr Glück gehabt. Yaya nimmt diesen Wunsch zum Anlass, dem Papa etwas Glück zu besorgen und so wandert sie von einem Tier zum nächsten. Jeder gibt eine andere Weisheit zum Glück preis und jeder empfindet Glück anders. Ich fand es total schön, dass Yaya auf ihrer Suche das Glück selbst spürt, schmeckt, dass jemand es mit ihr teilt, dass man es mit den Augen festhalten oder einfach mal haben kann. Eine ziemlich komplizierte Sache, denn leider kann man es sich nicht einfach besorgen oder kaufen. Am Ende merken Papa und Yaya, dass es näher liegt, als gedacht. Die Autorin schlägt hier wunderbar eine Bogen vom Beginn der Geschichte bis zur Erkenntnis, was das größte Glück ist.

Nach dem ersten Vorlesen, wollte meine Kleine die Geschichte immer wieder hören und die bunten, wie Aquarelle wirkenden Illustrationen betrachten. Darauf gibt es einiges zu sehen und zu entdecken. Besonders die vielen verschiedenen Tiere gefallen uns. Gespannt können die Kinder Yayas Suche mitverfolgen und man kann herrlich mit ihnen über das Thema sprechen und ganz viel über sie erfahren. Nebenbei lernen sie auch die verschiedenen "Arten" von Glück kennen, denn für jeden ist Glück etwas anderes, eigenes. Wir mögen die mutige Yaya, die loszieht, um dafür zu sorgen, dass ihr Papa mehr Glück hat, glücklicher wird. Dabei begegnet sie vielen Tieren. Das macht das Abenteuer abwechslungsreich. Super finden wir auch, dass nahezu jedes Tier beim Sprechen eine Besonderheit hat, z.B. spricht die Eule mit vielen eingebauten H und Huhs. So macht auch das Vorlesen mit verschiedenen Stimmen richtig Spaß. Am Ende werden die kleinen Zuhörer (und auch die Vorlesenden) direkt angesprochen. Jedes Mal bekomme ich Gänsehaut und wir möchten einfach nur zusammen kuscheln. Und ja, das ist schön. Ein Buch, das die Augen öffnen kann, für das , was wirklich zählt. 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere