Profilbild von honest_julchen

honest_julchen

aktives Lesejury-Mitglied
offline

honest_julchen ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit honest_julchen über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2026

This could be Love

This could be love
0

„This Could Be Love“ war für mich ein süßes und angenehmes Buch für zwischendurch. Die Geschichte ließ sich sehr leicht lesen und der Schreibstil war flüssig, sodass ich schnell durch das Buch gekommen ...

„This Could Be Love“ war für mich ein süßes und angenehmes Buch für zwischendurch. Die Geschichte ließ sich sehr leicht lesen und der Schreibstil war flüssig, sodass ich schnell durch das Buch gekommen bin. Besonders gefallen hat mir die lockere und emotionale Atmosphäre, die sich durch die Geschichte gezogen hat.
Allerdings muss ich auch sagen, dass mich die Handlung nicht komplett mitreißen konnte. Manche Stellen haben sich etwas gezogen und insgesamt war die Geschichte stellenweise vorhersehbar. Es gab für mich nicht diesen einen großen Moment, bei dem ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Trotzdem war es nie so langweilig, dass ich nicht weiterlesen wollte.
Die Charaktere fand ich insgesamt sympathisch und die Dynamik zwischen ihnen war schön zu lesen. Gerade die ruhigeren und emotionalen Momente haben mir gefallen, weil sie die Geschichte sehr angenehm gemacht haben. Auch wenn nicht extrem viel passiert ist, hatte das Buch irgendwie eine schöne Stimmung.
Für mich ist „This Could Be Love“ eine leichte Romance, die sich gut lesen lässt, wenn man gerade etwas Ruhigeres und Emotionales sucht. Es war vielleicht kein absolutes Highlight für mich, aber trotzdem ein schönes Buch, das ich gerne gelesen habe. Deshalb gebe ich 4 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2026

Rezension zu Drowning Souls

Whitestone Hospital - Drowning Souls
0

Nachdem mir der erste Band der Whitestone-Hospital-Reihe wirklich gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf „Drowning Souls“ gefreut. Das Krankenhaus-Setting liebe ich sowieso total, weil ich allgemein ...

Nachdem mir der erste Band der Whitestone-Hospital-Reihe wirklich gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf „Drowning Souls“ gefreut. Das Krankenhaus-Setting liebe ich sowieso total, weil ich allgemein Bücher mit medizinischem Hintergrund unglaublich spannend finde. Leider konnte mich dieser Teil aber nicht ganz so mitreißen wie der vorherige Band.
Der Schreibstil war zwar wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen, sodass man gut durch die Seiten gekommen ist, allerdings hatte ich über weite Teile des Buches das Gefühl, dass sich die Handlung etwas zieht. Es passiert lange Zeit nicht wirklich viel, wodurch bei mir zwischendurch leider etwas die Spannung gefehlt hat. Gerade in der Mitte hatte ich manchmal das Gefühl, auf einen großen Wendepunkt zu warten.
Trotzdem mochte ich die Atmosphäre im Krankenhaus wieder sehr gerne. Genau dieses Zusammenspiel aus stressigem Klinikalltag, Emotionen und den Beziehungen zwischen den Charakteren macht die Reihe für mich besonders. Auch die Figuren wirkten wieder sympathisch und authentisch, weshalb ich das Buch trotzdem gerne gelesen habe.
Besonders das letzte Kapitel konnte für mich nochmal einiges retten, weil dort endlich mehr Spannung aufgekommen ist und ich am Ende doch wieder neugierig geworden bin. Genau deshalb bin ich auch weiterhin gespannt auf die nächsten Teile der Reihe.
Insgesamt fand ich „Drowning Souls“ nicht schlecht, aber im Vergleich zum ersten Band etwas schwächer. Wer die Reihe und Hospital-Romance generell mag, wird wahrscheinlich trotzdem Spaß damit haben. Für mich waren es am Ende 3,5 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.03.2026

Rezesion Alpenmord und Almgedudel von Tim Eckhaus

Alpenmord und Almgedudel
0


Die Wiener Familie Brunner fährt mit ihrem charmanten VW-Bus nach Tirol in den Sommerurlaub. Nachdem sie ihre Zimmer in der Pension Mili bezogen haben und von Milis Tiroler Speckknödel gestärkt werden, ...


Die Wiener Familie Brunner fährt mit ihrem charmanten VW-Bus nach Tirol in den Sommerurlaub. Nachdem sie ihre Zimmer in der Pension Mili bezogen haben und von Milis Tiroler Speckknödel gestärkt werden, ging es bereits Mttag in den ersten Ausflug. Auf zur Tiefenbachklam. Da Familie Brunner gerne Spiele spielt, wurde die Wanderung für ein Rätselspiel genutzt. Doch als die Tochter Rebecca sich nicht mehr bewegt waren alle verwundert. Der Blick in die Schlucht hat alle schockiert. Dort unten liegt eine verletzte Person. Da Vater Franz studierter Arzt ist, musste er versuchen in die Schlucht zu kommen. Sein sportlicher Sohn Max hat ihn dazu begleitet. Unten angekommen konnte nur der Tod festgestellt werden. Und somit startet der Sommerurlaub, der eher zum Krimiurlaub wird.

Der Autor Tim Eckhaus hat einen sehr einfachen und schönen Schreibstil. Man behält die Laune beim Lesen. Immer wieder kommen tolle Urlaubstipps, die ich immer sofort nachschlage. Zu Beginn des Buches werden die Charaktere vorgestellt, was ich für sehr gut finde. Auch die kurzen Kapitel sind toll, wenn man hauptsächlich nur vor dem Bett gehen oder in der Bahn sitzt zum Lesen kommt. Witzige Szene, wie die singenden Kühe oder coole Sprüche heitern die Geschichte auf. Manche Stellen sind surreal, aber völlig in Ordnung.
Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung der Familie Brunner Geschichten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.03.2026

Rezension zu Limerence

Limerence
0

„Limerence“ von H. C. Dolores hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte spielt an einer Eliteschule in den USA, an der eigentlich nur sehr reiche Schüler zur Schule gehen. Poppy gehört dort ...

„Limerence“ von H. C. Dolores hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte spielt an einer Eliteschule in den USA, an der eigentlich nur sehr reiche Schüler zur Schule gehen. Poppy gehört dort nicht wirklich dazu, weil sie durch ein Stipendium aufgenommen wurde und aus ganz anderen Verhältnissen kommt. Gleich am Anfang passiert etwas, das die ganze Handlung ins Rollen bringt: Poppy findet heraus, dass ihr Mitstipendiat tot ist. Kurz davor hat sie Adrian Ellis gesehen, einen der reichsten und beliebtesten Schüler der Schule, der aus dem Zimmer gekommen ist. Ab diesem Moment wird die Geschichte ziemlich spannend, weil Poppy versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dabei gerät sie immer wieder mit Adrian aneinander, und zwischen den beiden entsteht eine sehr komplizierte Beziehung.

Mir hat besonders gefallen, dass das Buch die ganze Zeit spannend bleibt. Fast jedes Kapitel endet so, dass man unbedingt weiterlesen möchte, weil man wissen will, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Ich hatte oft das Gefühl, „nur noch ein Kapitel“ lesen zu wollen und dann wurden es doch mehrere. Auch optisch gefällt mir das Buch sehr gut. Das Cover zusammen mit dem Farbschnitt passt meiner Meinung nach Perfekt zum Buch.

Insgesamt hat mir „Limerence“ wirklich sehr gut gefallen. Die Mischung aus Spannung, Geheimnissen und einer etwas düsteren Liebesgeschichte funktioniert meiner Meinung nach sehr gut. Für mich war das Buch sehr fesselnd und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Deshalb würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.12.2025

Rezension zu The Last Wish of Bristol Keats

The Last Wish of Bristol Keats
0



Mit The Last Wish of Bristol Keats bekommt man eine atmosphärische Fantasy-Fortsetzung, die direkt an die Ereignisse des ersten Bandes anknüpft. Der Einstieg gelingt leicht, da man schnell wieder in ...



Mit The Last Wish of Bristol Keats bekommt man eine atmosphärische Fantasy-Fortsetzung, die direkt an die Ereignisse des ersten Bandes anknüpft. Der Einstieg gelingt leicht, da man schnell wieder in die Welt von Elfheim eintaucht und bekannte Figuren wiedertrifft.

Besonders hervorzuheben ist das Worldbuilding: Die magische Welt, das ausgearbeitete Magiesystem und die familiären Konflikte sorgen für eine dichte, teilweise sehr emotionale Atmosphäre. Auch der Schreibstil ist bildhaft und flüssig, sodass sich die Kapitel angenehm lesen lassen.

Inhaltlich bietet die Geschichte viele Wendungen und Konflikte, vor allem im Zusammenspiel von Pflicht, Liebe und Herkunft. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe oder längere Ausarbeitung einzelner Handlungsstränge gewünscht, da einige Themen recht schnell abgehandelt wirken. Dennoch bleibt die Geschichte spannend und hält bis zum Ende Überraschungen bereit.

Insgesamt ist es eine gelungene Fantasy-Fortsetzung, die besonders Fans des ersten Bandes und Leser:innen emotionaler, magiereicher Geschichten ansprechen wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl