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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2026

Unterhaltsames Buch

Die Hüterin der verlorenen Schätze
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Zuerst einmal das Cover: Es ist wunderschön gestaltet und macht neugierig auf mehr.

Elisabeth Büchle schafft es in diesem Roman, zwei Zeitebenen miteinander zu verknüpfen, was ihr sehr gut gelungen ist.

Wir ...

Zuerst einmal das Cover: Es ist wunderschön gestaltet und macht neugierig auf mehr.

Elisabeth Büchle schafft es in diesem Roman, zwei Zeitebenen miteinander zu verknüpfen, was ihr sehr gut gelungen ist.

Wir begleiten Trixie Erlemann im Jahr 1944. Sie soll als britische Agentin im Dritten Reich mit einem Team wertvolle Kunstwerke vor der Zerstörung retten.

Außerdem begleiten wir Emilia Seidel im Jahr 2019. Nach dem Tod ihres Urgroßvaters stößt sie auf eine Schachtel mit rätselhaften Hinweisen. Diese lassen ihre Familiengeschichte in einem neuen Licht erscheinen, und Emilia begibt sich auf Spurensuche.

Dieses Buch knüpft an Die Erbin des Bernsteinzimmers an, kann aber auch unabhängig davon gelesen werden.

Ich konnte gut in die Geschichte hineinfinden. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind starke Frauen, und der rote Faden ist trotz der verschiedenen Zeitebenen gut erkennbar.
Die Charaktere sind nachvollziehbar und laden zum Mitfühlen ein.

Die Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden, und der Schreibstil ist flüssig. Besonders schön fand ich, dass auch Humor eingebaut wurde.
Außerdem merkt man, dass die Autorin gründlich recherchiert und sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat.

Alles in allem ein gut unterhaltsames Buch!

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Veröffentlicht am 04.04.2026

besondere Art von Buch

Die Worte, die ich niemals schrieb
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„Die Worte, die ich niemals schrieb“ ist ein Roman mit einer Erzählweise, die ich so zuvor noch nicht kannte. Für mich war diese Form ganz neu. Das Buch besteht aus zahlreichen Briefen, Zeitungsartikeln, ...

„Die Worte, die ich niemals schrieb“ ist ein Roman mit einer Erzählweise, die ich so zuvor noch nicht kannte. Für mich war diese Form ganz neu. Das Buch besteht aus zahlreichen Briefen, Zeitungsartikeln, Telegrammen und Notizen verschiedener Personen, darunter auch von der Hauptprotagonistin Johanna Berglund.

Diese Erzählform fand ich zwar spannend, gleichzeitig aber auch sehr herausfordernd. Der Lesefluss ist nicht durchgehend flüssig, sondern wird durch die vielen Briefe immer wieder unterbrochen. Dadurch fiel es mir teilweise schwer, den Überblick zu behalten.

Gut gefallen hat mir jedoch, dass unterschiedliche Schriftarten verwendet wurden. Dadurch konnte man die Texte oft direkt den einzelnen Personen zuordnen.

Die angesprochenen Themen sind sehr wichtig: Es geht um Mut, Glaube, Vorurteile und die Macht der Worte.
Auch das Cover ist schön gestaltet, und der Titel macht neugierig.

Zum Schmunzeln gebracht haben mich die Sprichwörter, die in einigen Kapiteln genannt und anschließend Wort für Wort ins Englische übersetzt wurden. Das fand ich sehr unterhaltsam.

Das Ende kam für mich allerdings etwas überraschend und wirkte recht abrupt.

Trotzdem fand ich es spannend, einmal diese besondere Art von Buch zu lesen.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Gesehen, geliebt, geborgen

Du bist gesehen und geliebt
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Solche Bücher mit Liebesbriefen von Gott liebe ich sehr. Man fühlt sich dadurch ermutigt, geborgen und gesehen.

Das Buch ist wie ein Andachtsbuch aufgebaut: Für jeden Tag gibt es eine Seite. Am Anfang ...

Solche Bücher mit Liebesbriefen von Gott liebe ich sehr. Man fühlt sich dadurch ermutigt, geborgen und gesehen.

Das Buch ist wie ein Andachtsbuch aufgebaut: Für jeden Tag gibt es eine Seite. Am Anfang steht ein Bibelvers, danach folgt ein kurzer „Liebesbrief“ von Gott – ein kleiner Text, der den Bibelvers aufgreift und vertieft.

Es liest sich leicht und angenehm. Das Cover ist sehr ästhetisch und wirklich ein Hingucker fürs Auge.

Zwischendurch finden sich auf einzelnen Seiten auch Zitate, die besonders hervorgehoben sind und sofort ins Auge fallen.

Beim Lesen hält man inne, kommt zur Ruhe und kann neue Kraft schöpfen.

Sehr empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 24.03.2026

schöner FNA-Roman, den ich gern weiterempfehle

Unless you trust
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„Unless You Trust“ von Maya Knodel ist ein wirklich gutes Buch, das mir sogar noch ein bisschen besser gefallen hat als der erste Teil.

Mit dieser Geschichte hat Maya Knodel etwas ganz Besonderes geschaffen. ...

„Unless You Trust“ von Maya Knodel ist ein wirklich gutes Buch, das mir sogar noch ein bisschen besser gefallen hat als der erste Teil.

Mit dieser Geschichte hat Maya Knodel etwas ganz Besonderes geschaffen. In diesem Band wird Miris Geschichte weitererzählt, und es passieren viele unterschiedliche Dinge. Manche Wendungen haben mich überrascht, doch gerade das hat die Geschichte spannend gemacht. Besonders gut gefallen hat mir, wie ehrlich und einfühlsam Ängste, Unsicherheiten und Fragen dargestellt werden. Man kann gut mitfühlen und sich in die Figuren hineinversetzen.

Auch die Themen Flüchtlinge und Flutkatastrophen werden aufgegriffen. Sehr eindrucksvoll fand ich den Gegensatz zwischen der idyllischen Kulisse Málagas und den schweren Lebenssituationen mancher Menschen.

Der Schreibstil ist lebendig, leicht und zugleich spannend. Beim Lesen hat man oft das Gefühl, selbst in Málaga zu sein und das Geschehen direkt mitzuerleben.

Die Figuren sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet. Besonders Carly hat mir gefallen – sie ist eine liebevolle und loyale Freundin, die anderen aufmerksam zuhört und ihnen zur Seite steht.

Durch die Blogtour hatte ich die Möglichkeit, mich noch intensiver mit diesem Buch zu beschäftigen, was ich als sehr wertvoll empfunden habe.

Eine wichtige Botschaft des Buches ist für mich, dass wir unser Vertrauen immer wieder auf Gott setzen dürfen. Zweifel und Fragen gehören dazu, denn Glaube ist ein Prozess. Gott ist immer bei uns und begleitet uns. Gleichzeitig zeigt die Geschichte auch, wie sehr Nächstenliebe uns stärken und verändern kann.

Ein sehr schöner FNA-Roman, den ich gern weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Eine gelungene Fortsetzung

Ein unerwarteter Antrag
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„Ein unerwarteter Antrag“ ist ein sehr unterhaltsames Buch und der zweite Teil einer Reihe. Der erste Band heißt „Eine unmögliche Braut“, den ich ebenfalls sehr gern gelesen habe - umso gespannter war ...

„Ein unerwarteter Antrag“ ist ein sehr unterhaltsames Buch und der zweite Teil einer Reihe. Der erste Band heißt „Eine unmögliche Braut“, den ich ebenfalls sehr gern gelesen habe - umso gespannter war ich auf die Fortsetzung.

Das Buch fängt direkt spannend an und bleibt auch bis zum Schluss so. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe eine Seite nach der anderen gelesen und war viel schneller am Ende, als ich erwartet hatte.

Allgemein begeistern mich die Bücher von Jody Hedlund sehr. Sie verbinden Humor und Leichtigkeit mit Tiefgang, was ich besonders schön finde.

Auch das Cover gefällt mir mit seinen Farben sehr gut, und der Titel macht sofort neugierig.

Die Charaktere sind wieder hervorragend ausgearbeitet. Bellamy kennt man bereits aus dem ersten Teil, und ich habe mich sehr gefreut, dass er auch hier wieder eine Rolle spielt. Ich mag ihn sehr.

Auch Enya und Sullivan werden authentisch dargestellt. Beide tragen ihre eigene Vergangenheit mit sich und müssen sich mit Erinnerungen auseinandersetzen. Ihre Gedanken und Gefühle werden so beschrieben, dass man sich gut in sie hineinversetzen kann.

Ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch lesen durfte, und empfehle es allen, die Geschichten mit Humor, Leichtigkeit und gleichzeitigem Tiefgang mögen.

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