In meinen Augen recht anstrengende Protagonistin, die das Buch stark beeinflusst
The Sweetest OblivionDanielle Lori – The Sweetest Oblivion
(Made 1)
In meinen Augen recht anstrengende Protagonistin, die das Buch stark beeinflusst
Meine Meinung / Bewertung:
Liebesgeschichten eingebettet in Machenschaften ...
Danielle Lori – The Sweetest Oblivion
(Made 1)
In meinen Augen recht anstrengende Protagonistin, die das Buch stark beeinflusst
Meine Meinung / Bewertung:
Liebesgeschichten eingebettet in Machenschaften und Feindschaften von Verbrecherfamilien haben gesteigerte Bad-Boy-Anziehungskraft und machen mich deshalb oftmals neugierig. So auch hier. Doch leider habe ich immer wieder die Erfahrung machen müssen, dass es Umsetzungen gibt, die mir besser, und solche, die mir weniger gut gefallen. Hier ist eher letzteres der Fall, was aber noch nicht einmal an der zu diesem Genre gehörenden Gewalt lag.
Viel mehr hat mich die Protagonistin Elena gestört. Ich fand sie einfach nur anstrengend. Sie ist gleichzeitig naiv und durchtrieben – ohne Rücksicht auf Verluste (anderer). Zwischen ihr und Nicolas war es ein langes Katz-und-Maus-Spiel. Irgendwann wurde es besser, doch das war zu spät, um mich noch überzeugen zu können.
Irgendwas fühlte sich die ganze Zeit nicht richtig an. Als ich dann später las, dass das Buch bereits vor einigen Jahren im Original erschienen ist, fühlte sich das für mich wie die passende Erklärung an. Denn ich glaube nicht, dass man Protagonisten – insbesondere weibliche Protagonisten – heute noch so schreiben würde.
Mein Fazit:
Obwohl das Buch lange Zeit dank der Protagonistin recht anstrengend war, hat es ein paar Szenen, die mein Interesse geweckt hatten.
Sterne: 3 von 5!
Viel Spaß beim Lesen!