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Veröffentlicht am 26.07.2023

Die Schöne und zwei Männer unterschiedlich wie Feuer und Wasser: ein (Wettkampf) starkes Trio!

Neon Gods - Helena & Achill & Patroklos
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Katee Robert – Neon Gods. Helena & Achill & Patroklos
(Dark Olympus 3)


Die Schöne und zwei Männer unterschiedlich wie Feuer und Wasser:
ein (Wettkampf) starkes Trio!


Meine Meinung / Bewertung:
Ich ...

Katee Robert – Neon Gods. Helena & Achill & Patroklos
(Dark Olympus 3)


Die Schöne und zwei Männer unterschiedlich wie Feuer und Wasser:
ein (Wettkampf) starkes Trio!


Meine Meinung / Bewertung:
Ich bin mir unsicher, ob ich das so zugeben sollte, aber: das Buch hat mir richtig gut gefallen! Unsicher aus dem Grund, dass das Buch nicht wie gewohnt zwei Hauptpersonen hat, sondern drei und dass diese sich mehr im Schlafzimmer als in der Arena austoben. Das Buch macht von Anfang an keinen Hehl daraus, dass aus dem Pärchen Achill und Patroklos und der Singlefrau Helena mehr werden als nur Mitbewohner und Kontrahenten in einem Wettkampf um den einflussvollen Titel des Ares’ von Olympus.
Der Fokus liegt eindeutlich auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und weniger auf dem Wettkamp. Man liest zwar etwas über die verschiedenen Aufgaben, die die drei und ihre Mitstreiter bewältigen müssen, allerdings empfand ich diese Szenen als eher kurz.
Wichtiger und für mich bedeutend interessanter war der Umgang der drei miteinander und wer zu wem in welchem Verhältnis stand. Und damit meine ich das Verhältnis bzw. die Beziehung im Alltag und nicht im Schlafzimmer – wenngleich auch die dortigen Szenen einiges liefern. Helena verhält sich Achill gegenüber ganz anders als Patroklos gegenüber. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass die beiden Männer sich in ihrem Charakter sehr unterscheiden – der eine aufbrausend und provozierend, der andere zuhörend und intellektuell. Doch genau das ist es, was die Geschichte in meinen Augen so interessant und spannend macht. Und auch Helena selbst hat einen wirklich starken Charakter. Aufgewachsen als Tochter des Zeus’ hat sie früh lernen müssen in der politischen Welt von Olympus zu bestehen. Selbstbewusstsein ist dabei ein nicht gern gesehenes Gut einer Frau, die – ginge es nach ihrem Bruder – dazu dient eine politisch sinnvolle eheliche Verbindung zu schließen.
Alle drei haben schon die ein oder andere persönliche Krise überwunden oder befinden sich gerade in einer. Ähnlich scheint es auch anderen Charakteren in Olympus zu gehen, die wir bereits in den vorherigen Büchern kennengelernt haben. Man merkt, dass nicht alles ist wie es scheint, die politische Situation allerdings wenig Vertrauen und Transparenz zulässt.


Mein Fazit:
Mich hat das Buch absolut begeistern können!
Auch wenn es gefühlt mehr im Schlafzimmer als in der Arena zur Sache kommt, so nahmen für mich die Gespräche und Hintergrundgeschichten der Charaktere derartig an Raum an, dass das Buch alleine wegen seiner Charaktergestaltung ein Jahreshighlight werden könnte!


Sterne: 5 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 25.07.2023

Nicht ganz so (Fantasy-)starke Konfrontation mit der Vergangenheit

Magic Fire
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Helen Harper – Magic Fire (Firebrand Reihe 4)


Nicht ganz so starke Konfrontation mit der Vergangenheit


Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch hat mich ein wenig enttäuscht. Ich hatte mich darauf gefreut ...

Helen Harper – Magic Fire (Firebrand Reihe 4)


Nicht ganz so starke Konfrontation mit der Vergangenheit


Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch hat mich ein wenig enttäuscht. Ich hatte mich darauf gefreut zu lesen wie Emma und Lukas jetzt miteinander umgehen. Doch irgendwie fanden die Veränderungen der beiden im Umgang miteinander zwischen Band drei und vier statt, was ich schade finde. Auch enthält das Buch verhältnismäßig wenig Szenen, in denen es zu einem Zusammenspiel der beiden kommt, wodurch mir der Witz, der solchen Szenen innewohnt, etwas gefehlt hat.
Die Geschichte selbst hat sich für mich auch nicht ganz rund in die Reihe eingefügt. Denn während es im Supernatural Squad zu großen Veränderungen kommt, ist Emma in dem Ort, in dem sie als Kind gelebt hat und in dem ihre Eltern ermordet wurden. Wenig überraschend löst ihr Erscheinen in dem kleinen Ort so einiges aus, was nicht unmittelbar mit dem aktuellen Mord vor Ort zu tun hat.
Auch über Emmas Dasein als Phönix erfahren wir wieder etwas. Allerdings für meinen Geschmack zu wenig, um die Reihe Cover-mäßig und insbesondere die deutschen Titel derart darauf abzustellen.
Von all diesen Sachen, die meinen persönlichen Geschmack betreffen, abgesehen war das Buch gut zu lesen. Der Schreibstil ist gewohnt gut und auch die im Vordergrund stehende Kriminalgeschichte ließ sich gut verfolgen – dennoch bleibe ich eher ein Fantasy- als ein Krimifan.


Mein Fazit:
Für mich der bislang schwächste Teil der Reihe, der gefühlt ein wenig aus der Reihe tanzt und für mich etwas mehr Fantasy vertragen würde.


Sterne: 3 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 16.07.2023

Schwermütige Geschichte mit weichherziger Protagonistin

Zerbrich uns. Nicht.
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Laura Kneidl – Zerbrich uns. Nicht.
(Berühre mich nicht Reihe – Buch 4)


Schwermütige Geschichte mit weichherziger Protagonistin


Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Das ...

Laura Kneidl – Zerbrich uns. Nicht.
(Berühre mich nicht Reihe – Buch 4)


Schwermütige Geschichte mit weichherziger Protagonistin


Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Das lag vor allem an April. Ich hätte mir so oft gewünscht, sie an den Schultern packen und mal ordentlich durchschütteln zu können. Sie ist so darauf gepolt, anderen zu helfen, dass sie sich dadurch immer und immer wieder selbst verletzt. Das fand ich schwer mit anzusehen. Zwar gab es ein oder zwei kleine Lichtblicke, in denen sie merkt, dass sie für sich selber einstehen muss, aber davon abgesehen stellt sie wenig von dem dar, was für mich eine starke Protagonistin ausmacht.
Mir ist bewusst, dass meine Rezension voll und ganz auf meinem Gefallen bzw. Nicht-Gefallen von April beruht. Ich bewerte ein Buch in erster Linie danach, ob es mir gefallen hat, ob mir die Geschichte und seine Charaktere gefallen haben. Und so kommt es natürlich, dass quasi alles mit der Protagonistin steht oder fällt.
Der Schreibstil an sich ließ sich gut lesen. Und mit Elliot, einem Nebencharakter, hatte ich zumindest ein kleines Highlight im Buch.
Auch die Story an sich war ganz gut. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Ton bei einer solchen Hintergrundgeschichte sehr schwermütig ist. Und auch April und Gavin sind aufgrund des jeweils Erlebten auf eigene Arten zerbrochen. Bei ihm habe ich es durchaus nachvollziehen können. Bei ihr dachte ich mir das ein oder andere Mal das Buch könnte auch in der Highschool spielen – da würde sie mit ihrem Verhalten gut reinpassen. Was mir auch aufgefallen ist, ist, dass gewühlt alle aus dem Freundeskreis immer so absolut verständnisvoll und rücksichtsvoll sind – in meinen Augen zu sehr. Vielleicht war mir aber auch bloß die Kluft zwischen der düsteren Stimmung rund um die Protagonisten und dem positiven Auftreten der Freunde zu groß, weshalb mir das so aufgefallen ist.

Mein Fazit:
Ich hätte das Buch wirklich sehr gerne geliebt! Doch der Funke ist leider nicht übergesprungen. Es war mir an vielen Stellen zu langatmig.
Für meine letztendliche Sternebewertung habe ich April ein wenig ausgeblendet und mich mehr auf die Botschaft der Geschichte und die kleinen Highlights im Buch konzentriert.


Sterne: 3 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 16.07.2023

Um es wie Maxton zu sagen: Pflanzenzucht unter schwierigen Bedingungen

No Longer Alone - Mulberry Mansion
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Merit Niemeitz – No Longer Alone
(Mulberry Mansion 3)


Um es wie Maxton zu sagen: Pflanzenzucht unter schwierigen Bedingungen


Meine Meinung / Bewertung:
Ich habe mich wirklich sehr auf diese Paarung ...

Merit Niemeitz – No Longer Alone
(Mulberry Mansion 3)


Um es wie Maxton zu sagen: Pflanzenzucht unter schwierigen Bedingungen


Meine Meinung / Bewertung:
Ich habe mich wirklich sehr auf diese Paarung gefreut. Denn bereits in den beiden Vorbänden hat man deutlich die Verbundenheit von Willow und Maxton gespürt. Meine Erwartung an die Geschichte der beiden war daher sehr hoch. Sie konnte zu großen Teilen erfüllt werden, aber nicht ganz.
Willow ist ein wirklich starker weiblicher Charakter. Nach und nach erfährt man was sie durchgemacht hat. Hier hat die Autorin eine in meinen Augen oft unterschätzte bzw. wenig wahrgenommene Hintergrundgeschichte gewählt, wodurch das Buch für mich umso stärker in Erinnerung bleiben wird.
Nicht so stark fand ich hingegen Maxton und seine (Familien)Geschichte, die mich ehrlich gesagt weder berührt noch überzeugt hat. Hier hatte ich mehr von dem gefühlvollen Gartenjungen erwartet bzw. mir mehr für ihn gewünscht.
An einigen Stellen habe ich die Augen verdreht. Denn in dem Buch gibt es für meinen Geschmack viel zu viele Metaphern.
Auch fand ich es ein wenig langatmig. Für mich persönlich passierte zu wenig für die Länge des Buches. Es gab zwar einige schöne und gefühlvolle Momente, aber dazwischen waren mehrfach Strecken.


Mein Fazit:
Das Buch würde wohl drei Sterne bekommen, wenn ich es isoliert betrachten würde. Das kann ich aber nicht. Denn seine Magie verdankt das Buch den anderen Büchern der Reihe, mit denen man es im Zusammenhang sehen muss. Und da die Liebe und Freundschaft der Hausbewohner auch hier weiterhin und nahtlos spürbar ist, und das Buch selbst, die Charaktere oder der Schreibstil sich genau dort einreiht, gebe ich einen Stern mehr und somit einen Stern weniger als den anderen beiden Büchern.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 16.07.2023

Selbstkritische und sensible Künstler(herzen)

Stay Here - New England School of Ballet
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Anna Savas – Stay Here
(New England School of Ballet 2)


Selbstkritische und sensible Künstler(herzen)


Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Insbesondere im ersten Drittel ...

Anna Savas – Stay Here
(New England School of Ballet 2)


Selbstkritische und sensible Künstler(herzen)


Meine Meinung / Bewertung:
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Insbesondere im ersten Drittel fand ich es sehr sentimental. Man erfährt, wie Rayne mit ihren achtzehn Jahren mit dem Verlust ihrer Eltern umgeht und welche Auswirkungen all dies auf so vielen Ebenen für sie hat. Ich fand dies derart feinfühlig geschrieben, dass ich über lange Strecken mit Wasser in den Augen kämpfte. Das Buch hat mich wirklich berührt.
Irgendwann nahm die Geschichte natürlich an Fahrt auf und rückte die Alltagsprobleme mehr in den Vordergrund. Angeführt von: fester Freund oder bester Freund – was soll es sein? Aber auch das ließ sich recht gut lesen. Gut gefallen hat mir ebenfalls, dass Rayne auf Zoe und Co. aus Band eins trifft. (Für das Verständnis von diesem Buch muss man den Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben. Aber ich denke man hat mehr Freude an eben solchen Szenen, wenn man die Charaktere schon kennt.)
Wir erleben mit, wie Rayne sich entwickelt und sich Gedanken um das Tanzen und ihre Zukunft allgemein macht. Mit seiner Zukunft beschäftigt sich auch Easton, der als Musiker versucht gemeinsam mit seiner Band den Durchbruch zu schaffen. Sein Charakter hat mir auch sehr gut gefallen, wenngleich er für meinen Geschmack hin und wieder ein bisschen zu verständnisvoll war. Aber zum Glück gab’s als Ausgleich Ethans Bandkollegen / Freunde.
Rayne und Ethan eint die Liebe zu ihrer jeweiligen Kunst, aber auch die damit einhergehenden Zweifel an sich und am möglichen Erfolg.


Mein Fazit:
Wirklich tolles Buch, das von der reinen Story her solide 4 Sterne verdient hätte. Da ich es aber insbesondere zu Beginn als wirklich sehr gefühlvoll geschrieben fand, gibt’s die volle Sternenzahl!


Sterne: 5 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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