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Veröffentlicht am 31.03.2020

Ich habe ein neues Lieblingsbuch gefunden!

Tage zum Sternepflücken
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Layla ist ein typisches Mädchen, sie lebt bei ihrer Familie zu Hause, studiert und trifft sich gerne mit ihren Freundinnen. Ihr Musikstudium ist zwar etwas ausgefallener, jedoch spielt sie auch hier bei ...

Layla ist ein typisches Mädchen, sie lebt bei ihrer Familie zu Hause, studiert und trifft sich gerne mit ihren Freundinnen. Ihr Musikstudium ist zwar etwas ausgefallener, jedoch spielt sie auch hier bei jedem Auftritt das zweite Saxofon.
Ganz anders ist dagegen Julius. Dieser spielt super Gitarre, hat die Hauptrolle im Musical Sweeny Todd ergattert und trifft mit seinem YouTube-Kanal den Nerv von vielen Fans.
Trotzdem laufen sich die Beiden nun plötzlich ständig über den Weg und kommen sich dabei näher. Doch spielt Layla wirklich das erste Saxofon für ihn?

Meine Meinung:
Ich habe zuvor noch kein Buch von Kyra Groh gelesen und muss auch sagen, dass es einige Kapitel gedauert hat, bis ich mich an ihren Schreibstil gewöhnt habe. Besonders zu Beginn gibt es immer wieder Kapitel, die eine frühere Handlung wieder geben oder sich komplett um eine andere Person drehen. Jedoch muss ich jetzt sagen, das diese Kapitel dem Buch einen besonderen Touch verleihen.
Der Schreibstil selbst war sehr flüssig und angenehm, das Lesen hat viel Spaß gemacht. Die Handlung war detailliert und humorvoll beschrieben und auch die Spannung war die ganze Zeit gegeben.

Die Protagonistin Layla war mir besonders sympathisch. Da sie sowohl an der Uni als Hiwi, als auch an einer Musikschule unterrichtet, hat sie nur sehr wenig Zeit und diese nimmt dann oft ihre etwas verrückte Familie in Anspruch.
So verrückt das erste Aufeinandertreffen mit Julius auch was, das zufällige zweite Treffen in einer Bar war umso erfolgreicher. Da sich die beiden super verstanden haben ist sie mit ihm nach Hause, wo es genauso gut weiterging. Dafür war der Schock am nächsten Tag umso größer, denn Julius ist hat ihr etwas wichtiges verschwiegen.
Ich fand es klasse wie Layla in diesem Moment gehandelt hat und wie die Beiden anschließend miteinander umgehen. Dass die Anziehung jedoch nicht nachlässt, ist besonders für Layla sehr schwierig, da sie wirklich gerne mit Julius zusammen wäre.
Hier gab es einige Stellen wo ich ihn echt verflucht habe. Auch für Julius ist die Situation schwierig, aber da er sich für Dinge verantwortlich fühlt, für die er nichts kann macht er alles nur schlimmer.
Ansonsten hatte ich ihn jedoch gerne und fand es toll, wie er sich etwa um Laylas Bruder gekümmert und diesem Gitarrenunterricht gegeben hat.

Laylas gesamte Familie hat mir gefallen und mich immer wieder zum Lachen gebracht. Auch ihre Freundinnen, die immer hinter ihr standen und für Layla da waren, sind genial und verdienen ihre eigene Geschichte. Laylas Exfreund Ben rundet die Handlung dann noch wunderbar ab.

Es war nicht immer alles positiv, aber das ist es im wahren Leben leider auch nicht. Nur weil man sich liebt kann man nicht gleich alles andere hinter sich lassen, auch wenn ich für mich hoffe, dann etwas anders als Layla zu reagieren und etwas realistischer zu bleiben, nicht gleich den Versprechungen nachzugeben.
Trotzdem fällt einem das Standhaft bleiben nicht immer leicht und dann kann auch etwas passieren auf das man nicht stolz ist. Eben wie im echten Leben.

Mein Fazit:
Ein tolles Buch, dass man unbedingt lesen muss! Die Liebe ist nicht immer fair, aber man darf nicht aufhören daran zu glauben. Auch wenn man bisher immer nur das zweite Saxofon war.

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Veröffentlicht am 19.03.2020

Der mittler Bianco Bruder und die Modedesignerin

Crushing on the Cop (Saving Chicago 2)
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Vanessa hat auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung ein Date mit Cristian ersteigert. Naja, eigentlich haben es ihre Freundinnen für sie ersteigert. Cristian Bianco gefällt ihr richtig gut und nur der Umstand, ...

Vanessa hat auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung ein Date mit Cristian ersteigert. Naja, eigentlich haben es ihre Freundinnen für sie ersteigert. Cristian Bianco gefällt ihr richtig gut und nur der Umstand, dass er wie ihr Vater Polizist ist lässt Vanessa alle Annäherungsversuche abblocken.
Doch Cristian lässt nicht locken und Vanessas Mauern beginnen zu bröckeln. Zumindest bis ihre Vergangenheit einen Strich durch die Rechnung zu machen droht.

Meine Meinung:
Der zweite Band schließt nahtlos an den ersten an, dieser muss jedoch nicht zuvor gelesen werden sondern ist in sich abgeschlossen.
Der Schreibstil des Autorinnenduos Piper Rayne ist wie gewohnt sehr angenehm und flüssig zu lesen. Alle Szenen werden sehr detailliert beschrieben, sodass der Leser sich eine Vorstellung von allem machen kann. Trotzdem ist es nicht zu viel und besonders von den Bianco Eltern habe ich eine eigene Vorstellung im Kopf.

Die Beiden sind auch toll zusammen und besonders die Mutter ist das Bindeglied der Familie Bianco. Das wird in diesem zweiten Band der Reihe nochmals deutlich. Insgesamt wird das Thema Familie in den Mittelgrund gestellt.

Die Protagonistin Vanessa hat es mit ihrem Vater nämlich nicht so einfach. Nach dem Tod der Mutter sind sie nur noch zu zweit und der Polizeiberuf trägt nicht zu einer innigen und liebevollen Beziehung zwischen ihrem Vater und ihr bei.
Auch deshalb versucht sie mit ihrer Modelinie auf eigenen Füßen zu stehen und unabhängig von anderen zu werden. Sie ist eine starke junge Frau, die sich versucht durchzusetzen und niemanden zu nahe an sich heran zu lassen.
Das ist Cristian bei ihrem ersten Aufeinadertreffen bereits bewusst. Trotzdem funkt es nur so zwischen ihnen und auch die ständigen Begegnungen tragen dazu bei.
Cristian ist ein großer Familienmensch, der sich schnell zu etwas verpflichtet fühlt und sehr empathisch reagiert. Also das genaue Gegenteil von Vanessa.
Doch genau deshalb passen die beiden gut zueinander. Vanessas Flucht in die Einsamkeit wird weniger und sie vertraut sich Cristian an. Dieser wiederum merkt, dass es eine perfekte Beziehung nicht gibt, sondern man darum kämpfen und daran arbeiten muss.

Die Beiden lernen viel durch die Beziehung und entwickeln sich weiter, dass hat mir sehr gut gefallen.
Allerdings war mir die Beziehung an einigen Stellen zu oberflächlich und mir hat noch das besondere etwas gefehlt. Trotzdem habe ich viel gelacht und mit den Beiden mit gelitten und freue mich auch jetzt schon auf den dritten Band der Reihe, in dem es um den dritten Bianco Bruder Luca gehen wird!

Mein Fazit:
Das Buch macht viel Spaß und die Charaktere Vanessa und Cristian ergeben ein schönes, wenn auch gegensätzliches Paar. An einigen Stellen ist mir die Handlung und die Beziehung der beiden zu oberflächlich, trotzdem freue ich mich schon sehr auf den dritten Band der Reihe!

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Veröffentlicht am 04.03.2020

Lohnt es sich für die Liebe alles zu riskieren?

Love You For Now
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Virginia Boca will die neue Bürgermeisterin von Bluelick, Kentucky werden. Um sich nur darauf zu konzentrieren, hat sie den Männern abgeschoren. Was auch gut funktioniert hat, bis Shaun in ihr Leben tritt. ...

Virginia Boca will die neue Bürgermeisterin von Bluelick, Kentucky werden. Um sich nur darauf zu konzentrieren, hat sie den Männern abgeschoren. Was auch gut funktioniert hat, bis Shaun in ihr Leben tritt. Zuerst ist es nur ein One-Night-Stand, doch die Beiden merken schnell, dass es nicht bei einem Mal bleiben wird. Als Virginia herausfindet, wer Shaun wirklich ist, ist nicht nur ihre Liebe in Gefahr, sondern auch ihre Kandidatur zur Bürgermeisterin.

Meine Meinung:
Der Schreibstil von Samanthe Beck ist sehr angenehm zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten und die Geschichte geflogen und musste mich in manchen Momenten dazu zwingen das Buch zur Seite zu legen.
In anderen Momenten war es mir jedoch zu oberflächlich, da hätte die Autorin mehr aus der Story machen können und nicht nur wieder Sex in den Vordergrund zu stellen.

Virginia hat mir gut gefallen, sie ist eine taffe Frau, die weiß was sie will und auch dementsprechend handelt. Zumindest wenn es nicht um Shaun geht. Ich fand es sehr schön zu sehen, wie sie mit der Kandidatur umgeht und wie sie unter Druck reagiert.
Zu Anfang der Beziehung lässt sie Shaun nicht an sich heran und blockt ständig ab. Das wird mit der Zeit besser, allerdings macht sie einen großen Schritt zurück, als sie merkt, dass sie sich wirklich in Shaun verliebt hat. Das wegrennen wird sofort bestraft, wenn auch anders als erwartet.
Ich fand es an einigen Stellen einfach nicht verständlich, dass sie sich nicht zu Shaun bekennen möchte und nicht einmal ihren Freundinnen erzählt sie zu Beginn etwas von der Romanze.
Ich hatte manchmal das Gefühl, dass sie sich zu sehr in die Kandidatur hineinstürzt und gar nicht sieht, das es wichtigeres gibt und Shaun kein Grund ist, weshalb sie die Wahl verlieren wird.

Shaun beweisst in dieser Hinnsicht sehr viel Geduld mit Virginia. Das liegt vielleicht auch daran, dass er bei den Seals war bevor er nach Bluelick zurückgekommen ist. Vermutlich war auch der Umgang mit seinem Vater und seinem Brunder ein Grund, weshalb er sehr besonnen reagiert und in jeder Situation ruhig bleiben kann.
Das er PTBS hat, kommt an manchen Stellen zu kurz und hätte besser in die Handlung eingebunden werden können. Besonders am Ende geht die Krankheit unter, jedoch macht sie den Charakter Shaun aus, das ist sehr schade.
Mir hat es trotzdem sehr gut gefallen, wie er sich vom Einzelgänger zum Beziehungstypen gewandelt hat und auch Richtig von Falsch unterscheiden konnte wenn seine Familie davon betroffen ist. Das bekommt nicht jeder hin!

Mein Fazit:
Virginia und Shaun sind echt süß zusammen, jedoch waren es meiner Meinung nach etwas zu viele Sexszenen, die durch mehr Content hätten ersetzt werden können. Nichts desto trotz ist das Buch schön zu lesen, perfekt für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 28.02.2020

Auch der vierte Teil der Reihe bleibt spannend!

Blutige Gnade
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Ein Journalist wird in Frankfurt zu Tode gefoltert aufgefunden. Mara Billinsky und ihr Kollege Jan Rosen übernehmen den Fall, in dem das Opfer einer großen Story auf der Schliche war. Aber auch ein anderer ...

Ein Journalist wird in Frankfurt zu Tode gefoltert aufgefunden. Mara Billinsky und ihr Kollege Jan Rosen übernehmen den Fall, in dem das Opfer einer großen Story auf der Schliche war. Aber auch ein anderer Mordfall beschäftigt die Beiden, eine Frau wurde in ihrem Haus ermordet. Auf den ersten Blick scheinen diese Fälle nicht zusammen zu hängen und es ist auch nirgends ein Täter in Sicht.
Als dann immer mehr passiert und die Beiden ohne Pause unterwegs sind vermischen sich die Fälle und auch für Mara wird die Lage immer gefährlicher.
Wer steckt wirklich dahinter?

Meine Meinung:
Ich habe bereits die vorherigen drei Bücher gelesen und dieses passt wieder perfekt dazu. Leo Born versteht es, die Spannung über das gesamte Buch halten zu können und die Suche nach dem Täter und den Hintergründen bis zum Schluss offen zu halten.
Wie gewohnt ist die Handlung klar und detailliert beschrieben, die Sicht wechselt sich ständig.
Das sorgt dafür, das auch das Opfer, der Täter und andere Nebencharaktere eine größere Rolle bekommen und Hintergründe zu den Taten liefern können.

Die Hauptperson der Reihe ist und bleibt jedoch Mara Billinski. Sie ist auch dieses Mal wieder die charakterstarke und etwas ungehobelte Polizistin, die in Frankfurt als Krähe bekannt ist. Dieses Mal bekommt sie Besuch von ihrem Jugendfreund Krux, dem sie langsam wieder näher kommt.
Allerdings hat sie dafür nur wenig Zeit, denn ihre Arbeit vereinnahmt sie fast komplett. Es gibt immer wieder neue Informationen, verdächtige Personen, Schauplätze und auch Tote, doch ein richtiges Muster ist nicht zu erkennen. Erst als es fast zu spät ist, finden Mara und Jan den richtigen Ansatz.
Doch zu dieser Zeit schwebt Rafael schon in großer Gefahr, ebenso wie Mara selbst.

Rafael arbeitet in einem Fleischereibetrieb, um etwas Geld zu verdienen. Dort geht es jedoch nicht unbedingt legal vor und als er zu viel weiß, soll er beseitigt werden.
In diesem Band der Reihe nimmt er wieder eine größere Rolle ein und mehrere Kapitel sind aus seiner Sicht geschrieben. Die Geschichte passt wunderbar dazu und macht die Handlung komplex und interessant.
Auch die Szenen im Fleischereibetrieb sind sehr detailliert und spannend beschrieben.
Es wirkt sehr realistsisch und lässt den Leser hoffen, dass das nicht wirklich so passiert und solche Ware im Einkaufswagen landet. Es bringt einen wirklich zum Nachdenken!

Das gilt auch für die Handlung an sich, es sind viele Personen und Schauplätze involviert, die nicht zusammenpassen. Erst auf den letzten Seiten fallen die Puzzelstücke an die richtigen Plätze und alles klärt sich auf. Einfach perfekt geschrieben!

Etwas weniger perfekt fand ich an diesem Band der Reihe, dass es in vielen Dingen Ähnlichkeiten mit den zwei Vorgängern hatte. Dies betrifft besonders die Gastarbeiter bzw. Flüchtlinge und die Art, wie diese beschrieben sind. Auch bei Situationen in Maras Privatleben hatte ich das Gefühl, diese schon einmal gelesen zu haben.
Das finde ich sehr Schade, denn ich glaube da gibt es noch Potential nach oben.

Mein Fazit:
Ein durchgängig spannendes Buch, in dem es Mara Billinsky mit mehreren komplexen Fällen zu tun hat. Insgesamt kommt es nicht ganz an seine Vorgänger heran, ist aber trotzdem ein interessanten und gut geschriebener Krimi.

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Veröffentlicht am 24.02.2020

Jeder hat sein Päckchen zu tragen, man sieht es nur nicht jedem an

Verloren sind wir nur allein
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Auch nach über einem Jahr trauert Sky noch um ihren verstorbenen Vater. Nun muss sie mit ihrer Mutter nach Texas ziehen, denn dort wohnt deren neuer Freund. Das im Haus außerdem noch dessen Neffe Jeff ...

Auch nach über einem Jahr trauert Sky noch um ihren verstorbenen Vater. Nun muss sie mit ihrer Mutter nach Texas ziehen, denn dort wohnt deren neuer Freund. Das im Haus außerdem noch dessen Neffe Jeff wohnt, der Sky auf den ersten Blick an unsympathisch ist, macht es nicht besser. Doch auf den zweiten Blick ist Jeff eigentlich gar nicht so schlimm oder? Auch in der Schule findet Sky Anschluss, sodass sie aus sich herauskommt und die Welt ein bisschen besser aussieht. Denn jeder hat sein Päckchen zu tragen und wenn man dieses mit anderen teilt, dann fühlt sich das Leben leichter an.

Meine Meinung:
Ich habe schon einige Bücher von Mila Summers gelesen und bin von ihrem Schreibstil begeistert. Die Handlung ist flüssig und der Spannungsbogen bleibt perfekt erhalten. Auch Skys Tagebucheinträge haben mir sehr gut gefallen, da sie zusätzliche Tiefe in die Geschichte bringen. Allerdings waren mir die Klischees an einigen Stellen zu viel und haben mich genervt.
Leider habe ich mit der Protagonistin Sky so meine Probleme. Zu Beginn verhält sie sich wie ein kleines, bockiges Kind. Aber dann findet sie in der Schule Freunde und verhält sich wie eine andere Person. Zudem konnte ich einige ihrer Gedankengänge absolut nicht nachvollziehen und habe mich deshalb an eigen Stellen ziemlich geärgert. Besonders wie sie sich die ganze Zeit ihrer Mutter gegenüber verhalten hat.
Dass sich Sky und Jeff langsam näher kommen hat mir gut gefallen, denn besonders Jeff habe ich im Laufe der Handlung liebgewonnen. Er ist mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch und sehr sympathisch. Er geht auf andere zu, lernt aus den Fehlern die er in der Vergangenheit gemacht hat und vor allem denkt er nicht ständig an sich selbst, sondern agiert empathisch.
Ebenso wie Skys Schulfreundinnen April und Rachel, die Sky zu jedem Zeitpunkt liebevoll unterstützt haben.

Im Allgemeinen gefällt mir das Gefüge aus den Charakteren sehr gut und es ist interessant zu erfahren, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat auch wenn man es der Person nicht ansieht.
Ebenso schön ist die Beschreibung, dass man mehr schaffen kann, wenn man sich anderen anvertraut. Der Titel passt perfekt zur Handlung und spiegelt die Botschaft des Buchs wider.

Mein Fazit:
Eine schöne Geschichte, mit einer tiefergehenden Botschaft: Verloren sind wir nur allein! Wenn man über die Stellen hinwegsieht, an denen sich zu vieler Klischees bedient wurde, ist die Handlung sehr spannend und detailliert beschrieben. Ich hatte zwar meine Probleme mit der Protagonistin Sky, aber das ist nur meine persönliche Auffassung und kann anderen ganz anders gehen!

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