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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2022

Der sechste Fall für die Krähe

Sterbende Seelen
1

Sterbende Seelen ist der sechste Fall für Mara Billinsky (die Krähe). Die Bände lassen sich sehr gut unabhängig voneinander lesen und verstehen.
Das Cover passt gut zur Reihe und lässt, durch die Krähe, ...

Sterbende Seelen ist der sechste Fall für Mara Billinsky (die Krähe). Die Bände lassen sich sehr gut unabhängig voneinander lesen und verstehen.
Das Cover passt gut zur Reihe und lässt, durch die Krähe, auf die Protagonistin schließen. Der Klappentext macht neugierig und baut Spannung auf. Insgesamt sehr gut gelungen und ansprechend gestaltet.
Innerhalb des Buches wird zwischen den Ermittlungen und Azukas Erfahrungen (ein Mädchen aus Nigeria) gewechselt. Die Kapitel aus Azukas Sicht gingen mir direkt unter die Haut. Aus ihrer Sichtweise des Opfers wird das Thema der Zwangsprostitution ein zentrales Element des Buches. Zudem wird durch den ausdrucksstarken Schreibstil Spannung aufgebaut. Die Cliffhanger am Ende der Abschnitte machen das Buch zu einem Pageturner.
Die Inhalte des Buches sind gut recherchiert und in einer Form aufbereitet die unter die Haut geht. Erschreckend detailliert und leider wahr.
Insgesamt hat mir der Krimi sehr gut gefallen. Die gelungenen Spannungsbögen in Kombination mit einer tollen Ermittlerin und gänsehautbereitenden Einblicken in die Welt des Opfers konnten mich überzeugen.

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  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 18.12.2021

Folgenschwere Nacht

What if I love you
0

Die Story rund um Lilyana und Edmund hat mir wirklich gut gefallen. Die Idee dieser Royal-Romance hat meinen Lesegeschmack getroffen. Den Klappentext setze ich Euch in die Kommentare 😊.

Lilyana gefällt ...

Die Story rund um Lilyana und Edmund hat mir wirklich gut gefallen. Die Idee dieser Royal-Romance hat meinen Lesegeschmack getroffen. Den Klappentext setze ich Euch in die Kommentare 😊.

Lilyana gefällt mir auch super gut 😍. Sie ist einfach toll und es macht super viel Spaß sie zu begleiten. Ihre Freundin und der Bruder unterstützen sie sehr ❤️. Der Familienaspekt ist toll herausgearbeitet und hat mich wirklich berührt.

Edmund ist dagegen ein Charakter mit Ecken und Kanten. Seine Probleme geben der Geschichte eine Tiefe und tragen die Emotionen an die Oberfläche.

Die Gestaltung der Kapitel aus den unterschiedlichen Sichtweisen von Lilyana und Edmund machen die Geschichte transparent und gut verständlich. Gerade in den Kapiteln aus Edmunds Sicht werden viele Details deutlich.

Mein einziger Kritikpunkt liegt in einigen Rechtschreibfehlern und grammatikalischen Ungereimtheiten. Diese Fehler haben meinen Lesefluss an einigen Stellen gestört. Ich kann als Germanistin da leider nicht aus meiner Haut 🙈. Mit einem guten Lektorat sollten diese Fehler aber schnell der Vergangenheit angehören🥰🙈.

Die Story und die Charaktere haben mir gut gefallen. Ich bin schon gespannt auf Lilyanas weiteren Weg in Band 2 und freue mich auf ein Wiedersehen mit den Charakteren.

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Veröffentlicht am 17.12.2021

Packende Fortsetzung

So eiskalt der Tod
3

„So eiskalt der Tod“ von Robert Bryndza bildet den zweiten Band um die Ermittlerin Kate Marshall. Obwohl die Fälle innerhalb der Bände abgeschlossen werden würde ich eine Lesereihenfolge nach der Erscheinungsreihenfolge ...

„So eiskalt der Tod“ von Robert Bryndza bildet den zweiten Band um die Ermittlerin Kate Marshall. Obwohl die Fälle innerhalb der Bände abgeschlossen werden würde ich eine Lesereihenfolge nach der Erscheinungsreihenfolge empfehlen. Im zweiten Band werden viele Details (und auch das Ende von Band eins) thematisiert. Ein ideales Leseerlebnis erhaltet ihr demnach nur, wenn ihr vor „So eiskalt der Tod“ auch „So blutig die Nacht“ gelesen habt.
Bevor es um den Inhalt geht möchte ich kurz das Cover ansprechen. Ich finde es super gut gelungen. Es passt perfekt zu Band eins. Der Wiedererkennungswert der Reihe ist hier sehr gut gelungen. Zudem passt das Cover perfekt in das Genre. Der Farbkontrast zwischen dem Hintergrund und der Schrift macht das Cover ansprechend und erweckt die Aufmerksamkeit.
Der erste Band konnte mich im letzten Jahr bereits überzeugen, da musste ich Band zwei natürlich auch lesen. Auch der Folgeband hat mich nicht enttäuscht.
Robert Bryndza schafft eine enorme Spannung durch seinen fesselnden Schreibstil. Die Kapitel sind aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und geben Einblicke in die Ermittlungen und das Tatgeschehen. Gerade die Szenen aus der Perspektive des Opfers sind mir unter die Haut gegangen. Zum Teil hatte ich wirklich Gänsehaut. Auf diese Weise habe ich mich als Leser unmittelbar an den Ermittlungen beteiligt gefühlt und mitgefiebert. Von der ersten Seite an wird Spannung aufgebaut. Während der Handlung entwickelt sich eine Eigendynamik, die auf ein spannendes Ende hinausläuft. Auch das Ende hält seine Überraschungen bereit.
Kate und ihren Assistenten Tristan kennen wir bereits aus Band eins. Auch in diesem Band ermitteln die beiden wieder zusammen. Kate wird erneut mit ihren Problemen konfrontiert und auch Tristan durchlebt während des Buches einige Krisen. Tristan konnte mich in diesem Band wirklich überraschen und ist mir weiter ans Herz gewachsen. Es gibt noch weitere Wiedersehen, aber ich möchte hier nicht spoilern. Lest selbst 😉.
Mein einziger Kritikpunkt betrifft das Ende. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Aufklärung gewünscht. Einige Fragen sind für mich offen geblieben. Da hoffe ich auf Antworten in Band drei.
Insgesamt bekommt „So eiskalt der Tod“ von mir 4,5/5 Sternen. Eine Empfehlung für alle Thriller-Fans. Ich freue mich auf weitere Ermittlungen von Kate und Tristan und werde die Thriller-Reihe auf jeden Fall im Auge behalten.

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Veröffentlicht am 27.11.2021

Showdown in die Hölle

Engelsruf
0

Melanie Mur ist mit Engelsruf ein tolles Debut gelungen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Story baut sich schön auf. Zu Beginn werden die Charaktere langsam eingeführt. Erst nach und nach wird ...

Melanie Mur ist mit Engelsruf ein tolles Debut gelungen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Story baut sich schön auf. Zu Beginn werden die Charaktere langsam eingeführt. Erst nach und nach wird deutlich, wie die Charaktere zusammenhängen und was sie verbindet.

Die Spannungsbögen sind besonders in der zweiten Hälfte sehr gut gelungen. Besonders gut gefallen hat mir der finale Showdown. Hier konnte Melanie Mur ihre volle Bandbreite an Schreibkunst anwenden. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Engelsruf war mein zweites Buch von der Autorin. Hella hat mir insgesamt ein bisschen besser gefallen. Man merkt eine tolle Entwicklung im Schreibstil. Dennoch hat mir Engelsruf sehr gut gefallen und ich kann es wirklich empfehlen :) Ich bin sehr gespannt auf weitere Werke der Autorin und freue mich mehr von ihr zu lesen :)

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Veröffentlicht am 20.11.2021

Spannend und unvorhersehbar

Teufelsnetz
2

„Teufelsnetz“ bildet den zweiten Band der Reihe rund um die Ermittlerin Jessica Niemi. Ich habe Band 1 zuvor nicht gelesen und kann bestätigen, dass sich dieser Teil auch ohne die Vorkenntnisse des ersten ...

„Teufelsnetz“ bildet den zweiten Band der Reihe rund um die Ermittlerin Jessica Niemi. Ich habe Band 1 zuvor nicht gelesen und kann bestätigen, dass sich dieser Teil auch ohne die Vorkenntnisse des ersten Teils lesen und verstehen lässt. An einigen Stellen wird jedoch deutlich, dass Bezug auf Band 1 genommen wird. Für ein optimales Lesevergnügen würde ich demnach die Bände in ihrer Reihenfolge nach Erscheinung lesen. Also erst „Hexenjäger“ und dann „Teufelsnetz“.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen. Durch die detaillierten Beschreibungen und die Wahl von kurzen Kapiteln wird eine gelungene Grundspannung aufgebaut. Ich wollte das Buch ungern aus der Hand legen. Die detaillierten und bildlichen Beschreibungen schaffen zudem ein düsteres und thematisch sehr gut passendes Setting. Immer wieder neu in die Szenerie eingeflochtene Details machen neugierig. Durch die Darstellung der Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln wird weiter Spannung aufgebaut. Alle Punkte machen dieses Buch zu einem wahren Pageturner. Ohne die Leserunde wäre es mir sicherlich nicht schwer gefallen das Buch in einem Rutsch zu lesen.
Neben dem gelungenen und packenden Spannungsaufbau überzeugt „Teufelsnetz“ mit tollen Wendungen und einem (für mich) unvorhersehbarem Ende. Obwohl ich relativ viele Thriller und Psychothriller lese konnte mich dieses Ende überraschen. Meine Hypothesen waren alle falsch. Mit diesem Ende habe ich tatsächlich nicht gerechnet.
Die Charaktere sind alle besonders und einzigartig. Einige Charaktere waren mir von Beginn an sympathisch, wie zum Beispiel Jessicas Kollege Jusuf. Ihre Chefin Hellu hingegen kann ich gar nicht leiden. Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und zum Teil sehr tiefgründig. Auch die Protagonistin Jessica ist sehr speziell. Ihr Verhalten und ihre Handlungen sind sehr eigenwillig und für mich nicht immer nachvollziehbar. Dennoch passen diese Eigenschaften sehr gut zu ihr und machen sie zu der Protagonistin die sie ist.
Mein einziger Kritikpunkt sind ein paar ungeklärte Punkte im Verlauf der Handlung, die bis zum Ende leider nicht aufgeklärt werden konnten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Punkte im nächsten Teil aufgegriffen werden. Dennoch hätte ich mir ein rundes Ende gewünscht. Das hätte die Geschichte perfekt gemacht.
Insgesamt bekommt „Teufelsnetz“ von mir 4,5/5 Sternen und eine Empfehlung geht raus an alle Thriller-Fans.

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