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Veröffentlicht am 15.09.2016

das Ritual

Das Ritual
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Mit " das Ritual" ist Gerhard Wegner ein wahres Meisterwerk gelungen. Es war mein erstes Buch, das ich von dem Autor gelesen habe, aber mit Sicherheit nicht mein letztes.
Wie ein roter Faden zieht sich ...

Mit " das Ritual" ist Gerhard Wegner ein wahres Meisterwerk gelungen. Es war mein erstes Buch, das ich von dem Autor gelesen habe, aber mit Sicherheit nicht mein letztes.
Wie ein roter Faden zieht sich die Spannung durch das Buch, die stetig ansteigt von Beginn bis zum Ende.
Ich hatte das Glück, das Buch über die Osterfeiertage in einem Rutsch durchzulesen, denn man legt es in der Tat nur ungern aus den Händen.
Die einzelnen Charakter sind mit Bedacht und sehr vortrefflich gewählt.
Ein Forschungsteam, das ODYSSEE-Bergungsteam macht einen sensationellen Fund. Sie entdecken ein altes Wikingerschiff und die dazugehörigen darin verborgenen Schätze.
Plötzlich wird die Tochter eines Mitgliedes entführt und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Ein verschlüsseltes Buch verbirgt Geheimnisse über eine religiöse Sekte, die aufgedeckt und entschlüsselt werden müssen.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen und warte schon gespannt auf folgende Werke des Autors.

Veröffentlicht am 15.09.2016

das Hurenschiff

Das Hurenschiff
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Mit " Das Hurenschiff " ist Martina Sahler ein wahres Meisterwerk gelungen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und schön zu lesen. Das Buch verspricht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Die ...

Mit " Das Hurenschiff " ist Martina Sahler ein wahres Meisterwerk gelungen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und schön zu lesen. Das Buch verspricht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Die einzelnen Charaktere sind sehr vortrefflich und mit Bedacht ausgewählt. Zum Teil könnten sie nicht gegensätzlicher gestaltet sein. Aber vielleicht macht ja auch gerade dieser Part den Reiz des Buches aus. Es entsehen Freundschaften, die unter normelen Umständen nicht denkbar gewesen wären.
Die Handlung spielt sich im 18. Jahrhundert ab.
Verschiedene Frauen werden zum Teil wegen einer Bagatelle oder einer nicht einmal begangenen Tat verhaftet und dann verurteilt. Sie haben eigentlich keine Chance auf Freispruch oder ihrer Strafe zu entkommen. Sie werden alle gemeinsam in ein Schiff gepfercht, auf dem verherrende Zustände herrschen, um mit diesem zu einer Kolonie befordert zu werden.
Dort müssen sie 7 Jahre verweilen und dabei helfen die Kolonie zu bevölkern und aufzubauen.
Die lange Überfahrt wird in dem Buch sehr bildlich geschildert.
Einfach ein sehr schönes Buch, das für Kurzweil sorgt und ich regelrecht verschlungen habe.
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 15.09.2016

die Straße der Geschichtenerzähler

Die Straße der Geschichtenerzähler
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Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, die warmen Farben, die nach unten hin verschwimmen, sehen harmonisch aus. Der Klappentext hört sich auch sehr vielversprechend an.
Der Schreibstil ist sehr schön ...

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, die warmen Farben, die nach unten hin verschwimmen, sehen harmonisch aus. Der Klappentext hört sich auch sehr vielversprechend an.
Der Schreibstil ist sehr schön und malerisch gewählt.
Vivian Rose, die Tochter eines Archäologen wird von ihrem Vater, der keine Söhen hat, wie ein Sohn aufgezogen. Er möchte ihr unbedingt seine Liebe zur Archäologie nahe bringen, was ihm auch gelingt.
Mit Feuereifer geht sie zu ihrer ersten Ausgrabung nach Lahraunda, dort lernt sie Fahsin Bey, einen Freund ihres Vaters kennen und lieben. Sie merken bald, dass da mehr Zuneigung ist, als das gemeinsame Interesse an den Ausgrabungen. Doch sie werden durch den ausbrechenden Weltkrieg voneinander getrennt.
Viv arbeitet als Krankenschwester in einem Lazarett und begibt sich dann auf den Weg nach Peschawar. Dort trifft sie auf den jungen Paschtune Qayyum Gul, der verwundet aus dem Krieg zurückkehrt. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Das Buch konnte mich leider nicht begeisterten, ich hatte etwas anderes von ihm erwartet. Ich hatte mir eine romantische Liebesgeschichte mit historischem Hintergrund erhofft. Jedoch wird die Liebesgeschichte nur am Rande gestreift. Der histroische Hintergrund steht vollkommen im Vordergrund. Ich bin nicht der unbedingte Geschichtsfan, so dass mir das etwas zuviel war.
Auch fand ich die ausführlich beschreibende Schreibweise manchmal sehr langatmig, was mich daran hinderte, in Lesefluss zukommen.
Insgesamt fand ich die Lekture des Buches ziemlich zäh. Wahrscheinlich kann man das Buch durch die fielen ineinanderverstrickten politischen und geschichtlichen Geschehnisse nicht so schnell und leicht lesen, wie ich es erwartet habe.
Das Buch wird sicherlich seine Liebhaber in geschichtlichen interessierten Leser finden.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Preis der Treue

Der Preis der Treue
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Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet. Es zeigt eine Dame, die leichtbekleidet dasitzt und eine Zigarette raucht. Dei Darstellung hat einen leicht lasiven und verruchten Touch.
Der Schreibstil ...

Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet. Es zeigt eine Dame, die leichtbekleidet dasitzt und eine Zigarette raucht. Dei Darstellung hat einen leicht lasiven und verruchten Touch.
Der Schreibstil von " Der Preis der Treue " hat mir sehr gut gefallen. " Er" erzählt in der Ich Person und hat auch keinen Namen.
Thematik des Buches ist eine klassische Dreiecksbeziehung. Der vierundfünzigjährige Erzähler blickt auf eine neunzehnjähriger Ehe mit seiner Frau zurück. Gleichzeitig hat er eine über zwanzig Jahre jüngere Geliebte, nämlich Alix.
Er lebt ein wahres Doppelleben. Das Wochenende verbringt er bei seiner Frau, ihrer gemeinsamen Tochter und seinem schwerkranken Vater in Marseille.
Während der Woche hält er sich bei seiner Geliebten Alix in Paris auf. er kann sich für keine der beiden Frauen entscheiden, deshalb lebt er dieses Doppelleben schon seit über einem Jahr.
Er ist richtig besessen von der Jugendlichkeit von seiner Geliebten, das gibt ihm in einem gewissen Sinn seine eigene Vitalität ein Stück zurück.
Andererseits liebt er auch seiner Frau, ihre Zuverlässigkeit, sein zu Hause und seine Tochter.
Er lässt das ganze vor sich Revue passieren. Imaginär denkt er sich sogar ein Treffen von den beiden oder von Alix mit seiner Tochter aus.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. " Er " tut mir eigentlich fast Leid, denn mit all der Geheimnistuerei und der Angst, am Ende doch noch entdeckt zu werden vertut er sich irgendwie auch ein wenig, den Genuß, das Jetzt und Hier, richtig zu genießen. Er ist irgendwie immer auf dem Sprung.
Ein sehr außergewöhnliches Buch, das zum Nachdenken anregt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Cinaed

Cináed
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Auch dieser Band der Triologie hat mich sofort in Bann geschlagen. Das Buch ist fesselnd vom Beginn bis zum Schluss. Wieder sehr schön ist der Buchschnitt mit den blauen Seitenrändern. Ich vermute, dass ...

Auch dieser Band der Triologie hat mich sofort in Bann geschlagen. Das Buch ist fesselnd vom Beginn bis zum Schluss. Wieder sehr schön ist der Buchschnitt mit den blauen Seitenrändern. Ich vermute, dass die Farbe eventuell etwas mit dem dritten Stift zu tun hat.
In diesem Band wird die Liebe von Daniel und Lou richtig auf die Probe gestellt. Es wird immer schwieriger für die beiden sich zu berühren oder einander nahe zu sein. Als Lou eine Substanz, die ihren Stift schwächt, entfernt hat, wird diese zwar stärker, aber die Verletzungen, wenn sie sich beide zufällig berühren, dafür wieder umso höher.
Das Geheimnis um den dritten Stift, wird wahrscheinlich erst im nächsten Band aufgelöst worden. Ebenso, auf welche Seite sich Sir Edmund letztendlich befindet.
Ein sehr spannendes Buch, dass ich nur empfehlen kann.