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Veröffentlicht am 30.03.2020

Weg mit dem Schotter

Der Kies muss weg
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Gegen die Verschotterung unserer Vorgärten

Grün statt Grau heißt das Motto! Aber wie überzeuge ich meine Nachbarn? Diese Frage habe ich mir schon so oft gestellt und hatte nur wenige Male eine passende ...

Gegen die Verschotterung unserer Vorgärten

Grün statt Grau heißt das Motto! Aber wie überzeuge ich meine Nachbarn? Diese Frage habe ich mir schon so oft gestellt und hatte nur wenige Male eine passende Antwort darauf.

Mit Wendebourg begeben wir uns erstmal auf die Suche nach dem Schotter. Was ist Schotter eigentlich genau und was gibt es für verschiedene Arten? Hier wird man unterstützt durch passende QR-Codes.

Über Steinflächen, dem aktuellen Trend der Gärtnerszene und den Vorgärten des Grauens hinweg kommen wir zu unserem liebsten Nachbarn, der das Thema sicherlich das ein oder andere Mal auch vorgibt.

Wie sich heute unsere Grundstücke bemessen lassen, ist wirklich erschreckend. Dieser Anschlag auf die Artenvielfalt rächt sich schon seit Jahren und hier findet man tolle Tipps und Tricks, wie man Steingärten sinnvoll gestalten und nutzen kann. Tiere und allerlei Insekten könnten also auch mit Stein wieder in unseren Gärten glücklich werden.

Wendebourg zeigt ausführlich im letzten Teil seines ausgezeichneten und nicht belehrenden Ratgebers, wie man zu einem naturnahen Garten und Vorgarten zurückfinden kann. Passende Einkauftipps und Ratschläge für passende Stauden und Kräuter findet man zahlreich.

Bepackt mit vielen Infos und hilfreichen Adressen und einer Postkarte als kleinen Anstoß in die richtige Richtung (natürlich nur für Steingartenliebhaber) gibt es auch gleich noch.

Tjards Wendebourg macht es einem leicht, gute Überzeugungsarbeit zu leisten. Praktische Tipps und tolle Bilder machen das Sachbuch zu einem guten Nachschlagewerk ohne belehrend und maßregelnd zu wirken.

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Veröffentlicht am 29.03.2020

Der Universalreiniger für ein besseres Leben

Glanz und Gloria
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Putzen für die Seele? Das kostet mich, muss ich zugeben, selbst allerdings ein wenig Überwindung.
Okay, wer putzt schon gerne und dann gleich das ganze Haus oder die Wohnung?

Vreni Frost, die Vollzeitbloggerin ...

Putzen für die Seele? Das kostet mich, muss ich zugeben, selbst allerdings ein wenig Überwindung.
Okay, wer putzt schon gerne und dann gleich das ganze Haus oder die Wohnung?

Vreni Frost, die Vollzeitbloggerin hat hier ausreichend Tipps und Tricks zur Auswahl.

Über ihre eigenen Erfahrungen mit dem Leben hinweg gesteht sich der Leser schnell ein, dass auch in uns der innere Schweinehund nur schwer zu besiegen ist.

Wir starten mit der Küche, die uns natürlich auch als Basis für einen gesunden Körper bietet. Vorab stellt man sich immer selbst mit Frost ein paar Fragen. Selbsterkenntnis hilft anschließend, die Dinge etwas leichter zu sehen und auch schon mal etwas energischer Hand an den Staubsauger oder die Kramschublade zu legen.

Im zweiten Teil begeben wir uns ins Badezimmer. Schönheit hat in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert, dem wir kaum widersprechen können. Klar müssen wir uns darüber werden, dass wir nicht alle die Kleidergröße 34 tragen können. Aber diese Einsicht muss erst hart erlernt werden.

Mit tollen Tipps gelingt es auch Frost hier, maßvoll mit einem Putzzepter für Geist und auch das Waschbecken zu regieren.

Im Schlafzimmer angelangt, machen wir uns Gedanken über unseren derzeitigen mentalen Zustand und über unseren Schlaf. Brauche ich wirklich fünf wacklige Bücherstapel neben dem Bett? Gestärkt mit Entscheidungshilfen geht es dann in unserem Lieblingsraum, dem Wohnzimmer weiter.

Wie lasse ich es wie eine Oase der Entspannung aussehen und wie gelingt es mir, dem herrschenden Kissenchaos Herr zu werden?

Final landen wir im mehr oder weniger gut sortierten Home-Office. Damit die Arbeit vom Schreibtisch auch Spaß macht, bedarf es einiger Regeln. Diese einzuhalten und den inneren Schweinehund zu besiegen fiel mir bisher nicht wirklich schwer. Doch jetzt habe ich zwei tolle Tipps, um auch zwischendurch mal die Farbe meines Schreibtisches wiederzuerkennen.

Mit Vreni Frost wird Aufräumen, mental und physisch leicht gemacht. Es herrscht kein Zwang und es gilt, keine Idealvorstellungen zu erreichen. Nicht jeder Mensch ist geeignet für einen Artikel in der Wohnzeitschrift schlechthin. Wohlfühlen heißt die Devise und das hat mir ausgezeichnet gut gefallen.

PS: Mein Küchenunterschrank unter der Spüle hat es jetzt auch endlich zu neuem Glanz gebracht.

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Veröffentlicht am 29.03.2020

Was isst du?

Lecker-Land ist abgebrannt
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Ernährungslügen und der rasante Wandel der Esskultur

Ein schonungslos offenes Sachbuch zum Thema Essenskultur mit einem Vorwort von Vincent Klink? Kann das funktionieren? Ja, das kann es!

Jeder von uns ...

Ernährungslügen und der rasante Wandel der Esskultur

Ein schonungslos offenes Sachbuch zum Thema Essenskultur mit einem Vorwort von Vincent Klink? Kann das funktionieren? Ja, das kann es!

Jeder von uns kennt es. Wir essen heute anders. Jede noch so bescheidene kleine Mahlzeit wird fotografiert und ins Internet gestellt. Können wir nicht mehr ohne Handy essen? Scheinbar nicht.

Über den Foodporn-Trend hinweg gelangen wir gleich zum Veganismus und dessen Sonnen- wie auch Schattenseiten.

Was wäre jedoch Veganismus ohne den Trend zum Neuen Fleisch aus dem Reagenzglas? Kriener berichtet hier offen und ehrlich auch über den Trend zum Ersatzfleisch aus Insektenmehl.

Fern ab den Laboren stehen jedoch nach wie vor unsere Rinder auf der Weide und frohlocken mit leckeren Steaks, Würsten und Hackfleisch. Doch auch hier sollten wir die Zukunft unserer Fleischtierhaltung kritisch betrachten.

Auch mit Bio kann man als Verbraucher so einiges falsch und lokal betrachtet sogar auch etwas richtig machen. Ich war überrascht über die Zahlen und Fakten, wie wenig Bio eigentlich lokal auf dem Markt und mit welchen Zahlen auf dem Weltmarkt gerechnet wird.

Die Fragen, die man sich als Leser stellen sollte, werden hier definitiv beantwortet. Muss es also jeden Tag eine Avocado sein?

Vom Fleisch zum Fisch, doch was essen wir eigentlich da? Ob Wildfang, Bio oder mit einem mehr oder weniger dubiosen Siegel versehen betrachten wir unseren Ozean einfach mal als leergefischt.

Kriener beleuchtet auch das scheinbare Allheilmittel dessen. Aber Aquakultur ist auch hier nicht die richtige Lösung unseres Problems.

Zum Abschluss beschäftigt sich Kriener noch mit unserem heißgeliebtem Zucker, dem unglaublichen Run auf Superfoods und unserem unverzichtbaren Wein.

Mit Manfred Kriener kann einem schon mal der Hunger auf Lachs und die Lust auf ein Gläschen Bordeaux vergehen.

Aber sind wir mal ehrlich, uns geht es noch gut und wir sind in der glücklichen Lage, nicht hungern zu müssen.

Kriener zeigt mit seinem Leckerland ist abgebrannt kurz und knapp auf, was bei unserem täglichen Essen eigentlich so alles im Argen liegt.

Besser könnte ein Sachbuch nicht sein. Wer sich tiefer einlesen will findet ausreichende Hinweise im Register. Es lohnt sich als Verbraucher hier mal genauer hinzusehen und das nicht nur auf das Kleingedruckte auf der Fertigsuppentüte!

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Veröffentlicht am 27.03.2020

Es ist mal wieder Zeit für Klassiker

Immensee
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Die tragische Liebesgeschichte von Theodor Storm, gelesen von Heinz Kilian.

Es ist mal wieder Zeit für Klassiker und Gedichte.

Reinhard erinnert sich als alter einsamer Mann an die große Liebe seiner ...

Die tragische Liebesgeschichte von Theodor Storm, gelesen von Heinz Kilian.

Es ist mal wieder Zeit für Klassiker und Gedichte.

Reinhard erinnert sich als alter einsamer Mann an die große Liebe seiner Jugend. Die schöne Elisabeth hat er nie vergessen. Doch diese wählt seinen Schulfreund Erich und schenkt diesem ihre innige Liebe.

Immensee schrieb Theodor Storm im Jahr 1849. Die Geschichte selbst ist auch heute noch so real und auf unser Leben übertragbar. Trotz neuzeitiger Probleme wie Internet, Tinder und sonstiger Kontaktbörsen passt Storms Immensee auch heute noch in unsere Welt.

Reinhard beschließt, seine Elisabeth nach Jahren der Schmach zu besuchen.

Er reist nach Immensee und trifft dort auf Erich und Elisabeth. Doch der Versuch, mit seiner unerfüllten Jungendliebe endlich abschließen zu können, scheitert.

Wieder kann er sich nur auf seine selbst geschriebenen Gedichte aus seiner Kindheit besinnen.

Als einsamer alter Mann erinnert sich Reinhard an die große Liebe seiner Jugend. Schon als Kinder hatten Elisabeth und er ihr Leben gemeinsam verbracht. Doch Reinhard verliert sie an seinen Schulfreund Erich. Jahre später besucht er das Paar in Immensee, doch die Begegnung ist für ihn unerträglich.

Jahre der Trennung haben einen Keil zwischen diese innige Jungendliebe getrieben, auch wenn Reinhard stets bemüht war, ausreichend Briefe und Geschichten an Elisabeth zu senden.

Mit Storm begeben wir uns auf eine lange und scheinbar endlose Reise der Sehnsucht. Elisabeth als Ziel endloser Jahre wirft einen trübseligen Schatten auf Reinhard. Dieser kann nur in seinen Märchen und Gedichten erstrahlen, die ihm den Mut und die Hoffnung lassen.

Eine rührende Liebesgeschichte, die mit der Stimme von Heinz Kilian ein gutes Ende, aber kein Happy End findet.

Wieder mal ein Klassiker, den es zu hören lohnt. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten passt auch diese Geschichte hervorragend in unsere Zeit.

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Veröffentlicht am 25.03.2020

Ein spannendes Ferienabenteuer

Greta und Eule, Hundesitter
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Greta hat endlich Sommerferien. Doch anders als ihre Klassenkameraden freut sich Greta so gar nicht auf die unendlich langen sechs Wochen.

Während all ihre Freunde verreisen, sieht Greta nur Langeweile ...

Greta hat endlich Sommerferien. Doch anders als ihre Klassenkameraden freut sich Greta so gar nicht auf die unendlich langen sechs Wochen.

Während all ihre Freunde verreisen, sieht Greta nur Langeweile auf sich zukommen.

Doch zuhause angekommen, wartet bereits ihre Cousine Eule auf sie. Doch auch gemeinsam sind sie nicht vor Langeweile gefeit und schmieden einen Plan.

Eule, die ihren Spitznamen ihrer sehr runden Brille verdankt, hat wie auch Greta einen heimlichen Wunsch. Sie will endlich eine neue Brille. Greta hingegen wünscht sich schon sehr lange einen Hund.

Doch Greta hat die Rechnung ohne ihren Onkel Eduard gemacht. Mit ihrer Familie wohnt Greta in dessen Villa, in der es fünf goldene Hausregeln gibt.

Onkel Eduard und dessen neurotischer Papagei dulden nur Tiere, die Flügel oder Federn besitzen und somit scheidet Gretas Wunsch nach einem Hund aus.

Doch ausgerechnet Eule hat die zündende Idee. Während der sechs langen Wochen Ferien beschließen beide, sich mit Hundegassi die Zeit zu vertreiben. Den Lohn dafür wollen die beiden Cousinen für Eules neue Brille zusammensparen.

Das Abenteuer kann also beginnen.

Die beiden Mädels erleben als Hundefreundinnen so einige kleine Abenteuer.
Über neurotische Pudelfrauchen, einer ganzen Horde bemäntelter Dackel und einer französischen Wuschelmischung namens Bijou bleibt kaum Zeit zum Schnaufen.

Ihr Kundenstamm wächst und wächst, bis Greta dann eine mutige Entscheidung trifft, die selbst Eduard und seine festgenagelte Hausordnung ganz schön ins Wanken bringt.

Mit Cornelia Funke werden die langen langweiligen Sommerferien zu einem gehörigen fellnasigen Sommerspaß.

Während Eule so gar nicht auf den Mund gefallen scheint, ist Greta stets besonnen und gibt ihren innigsten Wunsch auch nach so vielen Rückschlägen nicht auf.

Die beiden Mädchen machen Mut, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und sich stets treu zu bleiben.

Witzig, locker und leicht verleiht Julia Fischer mit ihrer Stimme Eule einen leicht ironischen Ton und Greta eine bodenständige Zuversicht.

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