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kati4

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.09.2025

Kam einfach nicht rein

Heart of Night and Fire
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„Heart of Night and Fire“ ist ein Fantasyroman, der vor allem mit seiner faszinierenden Welt und den indisch inspirierten Einflüssen überzeugt. Die Hauptfigur Zarya ist da sie sehr stur und trotzig ist ...

„Heart of Night and Fire“ ist ein Fantasyroman, der vor allem mit seiner faszinierenden Welt und den indisch inspirierten Einflüssen überzeugt. Die Hauptfigur Zarya ist da sie sehr stur und trotzig ist nicht für jeden sympathisch. Besonders gelungen sind die bildhaften Beschreibungen und die atmosphärische Gestaltung der Stadt Dharati, die voller Geheimnisse, Magie und Intrigen steckt. Dennoch zieht sich die Handlung über weite Strecken in die Länge, und einige Wendungen bleiben recht vorhersehbar. Auch die Nebenfiguren hätten mehr Tiefe vertragen. Zarya war besonders am Anfang sehr nervig und schwer zu ertragen. Insgesamt ist es ein unterhaltsames Buch mit guten Ideen, das aber nicht vollends begeistern kann – deshalb eine faire Bewertung von 3 von 5 Sternen. Ich werde jedoch nicht den zweiten Band lesen. Vielleicht ist das hier eher ein Einstiegsroman für das Genre.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Hatte mich gefreut

Spookily Yours
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Ich hatte mich echt auf dieses Buch gefreut da es gut in die Jahreszeit passt und die Beschreibung gut klingt.
Am Anfang war es auch noch gut, langsamer Beginn und richtig cozy, aber dann wird es sehr ...

Ich hatte mich echt auf dieses Buch gefreut da es gut in die Jahreszeit passt und die Beschreibung gut klingt.
Am Anfang war es auch noch gut, langsamer Beginn und richtig cozy, aber dann wird es sehr sehr schnell sehr sehr oberflächlich und extrem "insta-lovey".
Die Hauptcharaktere sind quasi von Anfang an unsterblich verliebt ineinander und weiter passiert eigentlich absolut nichts spannendes.
Manchmal kam es sogar für dieses Genre viel zu lächerlich und kindisch rüber, ich habe einfach mehr erwartet.
Es gab zwar Halloween/Herbst Vibes und die waren auch ganz ok, nur war hier mehr "telling" als "showing" und ich denke das mindert doch die Qualität und damit den Lesespaß.
Ich musste das Buch aus den oben genannten Gründen abbrechen, vielleicht hätte ich es aber noch zu Ende gelesen wenn ich in einem anderen Mindset gewesen wäre, aber zu dem Zeitpunkt wollte ich einfach etwas intensiveres lesen.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Hat mir gefallen

The Witch Collector
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Ich hatte schon vorher die nicht besonders guten Rezensionen bei der englischen Version des Buches gesehen und mich gefragt warum es dann jetzt auf deutsch verlegt wurde.
Ich muss sagen ich kann diese ...

Ich hatte schon vorher die nicht besonders guten Rezensionen bei der englischen Version des Buches gesehen und mich gefragt warum es dann jetzt auf deutsch verlegt wurde.
Ich muss sagen ich kann diese schlechten und mittelmäßen Rezensionen garnicht nachvollziehen, das war ein solides Romantasy Buch das tatsächlich mehr Handlung als Romance hatte mit einer gut ausgedachten Welt und überzeugenden Figuren.
Klar, hier und da gab es paar Unstimmigkeiten, überkomplizierte Erklärungen oder komische Namensgebungen ("Colden" für jemanden der Eismagie hat..) aber ich habe mich unterhalten gefühlt und mochte auch die weibliche Hauptperson.
Es gab auch nicht dieses nervige "Insta-Love" und auch die weibliche Hauptperson hatte eine romantische Vergangenheit und war nicht direkt hin und weg von der männlichen Hauptperson.
Die Beziehungen zwischen den Nebenfiguren haben mich auch schon fast mehr interessiert als die der beiden Hauptfiguren, vor allem die Geschichte von der Schwester interessiert mich. Hoffentlich wird das im zweiten Band aufgegriffen.

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Veröffentlicht am 10.09.2025

Das war besser als gedacht

Love, Mom
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Mackenzies Bestseller-Autorin Mutter stirbt unerwartet und als wäre der toxische Rest ihrer Familie nicht genug kriegt sie jetzt auch noch Briefe von ihrer Mutter, adressiert an sie. Plötzlich glaubt sie ...

Mackenzies Bestseller-Autorin Mutter stirbt unerwartet und als wäre der toxische Rest ihrer Familie nicht genug kriegt sie jetzt auch noch Briefe von ihrer Mutter, adressiert an sie. Plötzlich glaubt sie nicht mehr an einen Unfalltod.

Ich lese nur selten Thriller, aber den hier fand ich richtig gut. Es war am Anfang schwer aus der Hand zu legen da die meistem Kapitel sehr sehr kurz gehalten sind und es sich anfühlt wie das Drehbuch für eine Netflix-Serie oder sowas. Der Twist kommt schon bei der Hälfte des Buches, das nimmt aber nicht von der Spannung weg.
Einzig was mir nicht gefallen hat war die mega oberflächliche Love Story, bzw das ungute Gefühl und die ganzen Hinweise die man bzgl ihres besten Freundes bekommen hat die aber am Ende garnicht mehr aufgegriffen wurden? Da hätte ich mir gewünscht dass es nochtmal einen extra Epilog aus seiner Sicht gäbe.

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Veröffentlicht am 15.05.2025

Leider schwach

Just for the Summer
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Das war das erste Buch von Abby Jimenez das ich je gelesen habe.
Der Name der Autorin fällt ja öfters mal auf social media und sie wird ziemlich gehyped, bei "Just for the summer" hat mir die Inhaltsbeschreibung ...

Das war das erste Buch von Abby Jimenez das ich je gelesen habe.
Der Name der Autorin fällt ja öfters mal auf social media und sie wird ziemlich gehyped, bei "Just for the summer" hat mir die Inhaltsbeschreibung ziemlich gut gefallen und ich habe eine schöne, leichte, sommerliche romantische Komödie erwartet.
Tatsächlich war es aber eher mehr slice of life als rom com und auch eher schwermütiger mit den familiären Problemen die die beiden Hauptcharaktere hatten.
Ich habe das Buch dann tatsächlich bei 69% abgebrochen und ekläre im Folgenden warum.
Justin, seine Familie und Emmas beste Freundin Maddy sind die besten Figuren im Buch, auch wenn Justin ZU perfekt ist und Maddy ZU sehr "perfect side character bestie" gibt.
Emma hingegen, die weibliche Hauptperson, konnte ich garnicht leiden. Mir ist klar dass sie so ist wie sie ist aufgrund ihrer Kindheit, aber trotzdem hat die Geschichte es nicht geschafft sie so zu porträtieren dass ich mehr über sie wissen will und darüber wie es mit ihr ausgeht. Interessiert mich überhaupt nicht. Justin ist zu gut für sie, aber auch nur weil er wie eine "perfect golden retriever book boyfriend"- Karikatur dargestellt wird. Dafür fand ich die Themen in dem buch doch zu heavy.
Von Emmas Mutter brauchen wir garnicht zu reden.
Zusammengefasst ist die Geschichte eine tolle Idee mit einem guten Einstieg, verliert aber ungefähr ab der Hälfte an Schwung.

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