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Veröffentlicht am 20.06.2021

Zelda & Beckett

Be My Tomorrow
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„Be my tomorrow“ von ist ein New-Adult-Roman & das erste Buch der Autorin Emma Scott, das ich gelesen habe. Die Geschichte besteht aus mehreren Teilen. Der erste Teil der Gliederung ist ganz klar 5 Sterne ...

„Be my tomorrow“ von ist ein New-Adult-Roman & das erste Buch der Autorin Emma Scott, das ich gelesen habe. Die Geschichte besteht aus mehreren Teilen. Der erste Teil der Gliederung ist ganz klar 5 Sterne wert – Die Figuren sind gut ausgearbeitet (natürlich sind sie auch wunderschön), es gibt – anders als in anderen Vertretern dieses Genres – eine abwechslungsreiche Handlung. Die Nebenfiguren fand ich einfach genial!
Worum geht’s?
Zelda Rossi (24) ist nach New York gekommen (sie wohnt eigentlich in Las Vegas in einer WG), um einen Verlag für die Publikation ihrer Graphic Novel zu finden. Mit ihren Comiczeichnungen versucht sie, ein Trauma, das sie mit 14 Jahren erlitten hatte, zu verarbeiten. Die Details rund um die Entstehung einer Graphic Novel fand ich richtig interessant. Als sie ein „Vielleicht“ kassiert, muss sie wohl oder übel im Big Apple bleiben. Sie kommt als Mieterin bei Beckett Copeland, den sie zufällig in einem italienischen Restaurant kennenlernte, unter. Auch Beckett hat mit den Schatten seiner Vergangenheit zu kämpfen. Aus den Mitbewohnern werden Freunde, doch bald schon knistert es ganz gewaltig zwischen den beiden…

Die Geschichte wird abwechselnd aus Becketts und Zeldas Sicht erzählt (Es gibt drei Teile und einen Epilog), der Stil von Emma Scott ist so flüssig, dass man den Roman in einem Rutsch lesen kann. Emma Scotts Protagonisten sind gewöhnliche Menschen, keine Millionäre oder reiche Erbinnen, sondern Underdogs. Man kann nicht anders, als ihnen die Daumen zu drücken. Den ersten Teil der Geschichte fand ich unheimlich gelungen, eine große Portion Realismus ist enthalten. Zeldas Mitbewohner in Las Vegas sind kleine Dreckspatzen, die Autorin romantisiert das Leben von Twens nicht.
Leider geht es bereits im zweiten Teil des Romans bergab. Die Autorin arbeitet mit Satzhülsen („Ihre Haare fielen wie Seide um ihr blasses Gesicht…“, „er sah aus wie eine antike Gottheit“) und sie packt die volle Ladung Kitsch aus. Hier wäre definitiv weniger mehr gewesen, da jeder Konflikt sich in Wohlgefallen auflöst. Ich habe nichts gegen happy endings , in diesem Genre erwarte ich sogar ein wenig Glück für die Protagonisten, aber hier ist das Ende unglaublich klischeehaft ausgearbeitet worden. Ich erwarte auch kein Ovid – Zitat in einer heißen Liebesgeschichte, ich finde nicht, dass man New Adult Romane aufwerten muss. Außerdem mag ich manche Botschaften der Geschichte nicht – ich denke nicht, dass sich mentale Probleme mittels einer geliebten Person lösen lassen. Auch gefiel es mir nicht, dass Becks und Zelda am Ende jegliche Eigenständigkeit verlieren, wenn Becks deklamiert, dass er Zelda „für den Rest [seines]Lebens“ lieben werde, kommt man sich als Leser/in vor wie in einem schlechten Film. Pathos - Alarm! Toll fand ich jedoch die Nebenfiguren, eine Tante Zeldas, die zwar verwirrt ist, aber auch hellsichtige Momente hat, ist der heimliche Star der Geschichte.
Fazit:
„Be my tomorrow“ ist eine auf den ersten Blick ungewöhnliche New Adult story.
Der Beginn der Geschichte ist einfach klasse, die Autorin kann mit frischen Ideen, einem spannenden plot und interessanten Figuren punkten. Wenn sie auf Kurs geblieben wäre, hätte ich 5 Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 19.06.2021

Wo die Zitronen blüh`n

Adria mortale - Bittersüßer Tod
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"Sie schickte ein Stoßgebet zum Kruzifix an der Wand und bat um Langmut".

Unter dem Pseudonym Margherita Giovanni hat Brigitte Pons einen wunderbaren Mix aus Urlaubslektüre und Kriminalroman erschaffen: ...

"Sie schickte ein Stoßgebet zum Kruzifix an der Wand und bat um Langmut".

Unter dem Pseudonym Margherita Giovanni hat Brigitte Pons einen wunderbaren Mix aus Urlaubslektüre und Kriminalroman erschaffen: „Adria Mortale – Bittersüßer Tod.“ Die Umschlaggestaltung des Buches erinnert an eine alte Postkarte & macht sofort Lust auf’s Lesen.
Worum geht’s?
Der zweite Weltkrieg ist vorüber, das westdeutsche Wirtschaftswunder steht vor der Tür, die Deutschen zieht es in’s gelobte (Urlaubs)land: Italien!
Elke und Sonja bilden im Jahr 1958 keine Ausnahme, mit dem Motorroller fahren sie los, das Ziel ist die Adria. Dolce Vita & amore: Elke flirtet mit dem Dorflehrer Rossi am Urlaubsort. Als dieser Lehrer bald darauf tot aufgefunden wird, ist guter Rat teuer. Die resolute Pensionswirtin Federica Pellegrini möchte nicht, dass die Urlauberinnen (und Pensionsgäste) unter Verdacht stehen. Also beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln. Als Commissario Garibaldi in der Provinz eintrifft, um Licht in’s Dunkel zu bringen, ist er gar nicht begeistert davon, dass ausgerechnet eine Frau seinen Job macht. Auch die Dorfbewohner sind ihm suspekt - jeder in Pesaro del Monte scheint ein Geheimnis zu haben…

„Adria Mortale – Bittersüßer Tod“ ist ein klassisches Whodunit, welches aus diversen Perspektiven erzählt wird. Daher darf man als Leser/in keinen rasanten Actionkracher erwarten. Auch wenn ich als Autorin den Krimi ein wenig gestrafft hätte, hat mich die Geschichte prima unterhalten, ich lese gerne Cosy - Crime – Romane. Die Beschreibung von Land und Leuten ist recht gelungen. Der Massentourismus wirft seine Schatten voraus, und so ist es nicht verwunderlich, dass manche Italiener dem Urlaubsgeschäft eher mit Skepsis begegnen, während andere sich wünschen, dass der Rubel rollt. Köstlich amüsiert habe ich mich über die Darstellung der Urlauber, die die Italienerinnen mit „der Lollobrigida“ vergleichen und gerne mal beim Bakschisch knausern: „Aber Franz! Nicht eine Lira Trinkgeld?“. Ich denke, dass die Autorin deutsch-italienische Eigenheiten zwischen Aufbruchstimmung und Sehnsucht nach Altbewährtem gut einfängt.
Hier trifft eine scharfe Beobachtungsgabe auf feinen Humor. Giovanni lässt sich Zeit, um ihre Geschichte zu entwickeln, daher bleiben Längen im plot leider nicht aus, also ziehe ich bei meiner Bewertung einen Stern ab. Für das Durchhaltevermögen wird man als Leser/in jedoch mehr als belohnt – die Auflösung des Krimis ist absolut stimmig!

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Veröffentlicht am 17.06.2021

Actionreicher Politthriller

Die Akte Adenauer
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„Er war sein Vorgesetzter beim CIC, und als amerikanischer Soldat hatte Gerber ihm zu gehorchen. Aber offiziell war er jetzt Deutscher, ein Polizist der jungen Bundesrepublik. Durfte er da einen ...

„Er war sein Vorgesetzter beim CIC, und als amerikanischer Soldat hatte Gerber ihm zu gehorchen. Aber offiziell war er jetzt Deutscher, ein Polizist der jungen Bundesrepublik. Durfte er da einen Mörder schützen, um amerikanische Interessen zu wahren?“

„Die Akte Adenauer“ ist der Auftaktband einer Reihe rund um Philipp „Phil“ Gerber. Dieser ist im Jahr 1953 zum Kriminalhauptkommissar beim BKA befördert worden. Einerseits sind die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges präsent, andererseits ist der Kalte Krieg unausweichlich. Kurz vor Kriegsbeginn war der Protagonist mit seinen Eltern in die USA ausgewandert, um als Angehöriger des amerikanischen Militärgeheimdienstes CIC gegen die Nazis zu kämpfen.
Gerber muss den Mord an seinem Vorgänger aufklären. Pikant: Der Ermordete war wie Gerber ein Agent der Amerikaner. Eva Herden arbeitet für das kommunistische Magazin „Brennpunkt Bonn“. Gemeinsam mit dem BKA’ler findet sie heraus, dass eine rechtsgerichtete Gruppierung einen Politiker töten will – dies will Konrad Adenauer höchstpersönlich verhindern- also soll Phillipp Gerber den Gegenspieler des Rheinländers beschützen…
„Die Akte Adenauer“ von Ralf Langroth hat mich gut unterhalten. Als Leser taucht man in eine vergangene Zeit ein, man wird Zeuge der sowjetisch – amerikanischen Konkurrenz, das geteilte Deutschland spielt natürlich eine Rolle. Kapitalismus oder Kommunismus – welches ist das bessere System, gibt es Graustufen? Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit der „alten“ Hauptstadt Bonn. Konrad Adenauer, Herbert Wehner – die Crème de la Crème der (west)deutschen Nachkriegspolitik tritt auf.
Ich ärgere mich oft über historische Romane, weil sie eigentlich in die Kategorie „Fantasy“ gehören. Langroth (es handelt sich wohl um ein Pseudonym) kann erfreulicherweise mit Faktentreue punkten. Durch die saubere Recherche gerät „Die Akte Adenauer“ eben nicht zum ahistorischen Politthriller. Stil und Sprache sind einfach, daher kann man den Roman flott lesen, wer jedoch die Raffinesse eines John le Carré erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Auch sind die Figuren nicht so fein ziseliert wie beim britischen Altmeister. Es gibt jedoch actionreiche Szenen, die darauf schließen lassen, dass hier eventuell schon mit einer Verfilmung geliebäugelt wurde. Das zeitgeschichtliche Element ist der Aspekt, der mir an der „Akte“ am besten gefiel. Auch das Nachwort und die Anmerkungen des Autors fand ich sehr aufschlussreich, und was nicht ist, kann ja noch werden.
Band zwei der Reihe („Ein Präsident verschwindet“) soll im Februar 2022 erscheinen. Man darf gespannt sein!

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Veröffentlicht am 07.06.2021

Segen oder Fluch?

Ein letzter erster Augenblick
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Segen oder Fluch?
Seit seiner Kindheit hat Joel prophetische Träume, in denen ihm die Zukunft der ihm nahestehenden Personen offenbart wird. Manchmal spielt der Mittdreißiger Schicksal und rettet durch ...

Segen oder Fluch?
Seit seiner Kindheit hat Joel prophetische Träume, in denen ihm die Zukunft der ihm nahestehenden Personen offenbart wird. Manchmal spielt der Mittdreißiger Schicksal und rettet durch beherztes Eingreifen den geliebten Menschen, indem er beispielsweise einen Autounfall durch das Aufschlitzen von Reifen verhindert. Doch die Gabe fordert ihren Tribut – der Protagonist leidet unter Schlaflosigkeit, seinen Traumberuf Tierarzt musste er aufgeben, Beziehungen halten nicht lange. Doch eine Begegnung mit der Kellnerin Callie macht seinem Einsiedlerdasein ein Ende – sie verliebt sich in den stillen Joel und wagt sich wieder in’s Leben, nachdem sie nach dem Tod ihrer Freundin die Isolation vorgezogen hatte. Callies Job ist eigentlich eine Notlösung, wie so viele ehemalige Studenten (unsere Heldin ist studierte Ökologin) ist sie für die Arbeit überqualifiziert. So träumt die Bienenfreundin von fernen Orten und exotischen Gefilden, bis sie Joel trifft, der seinerseits endlich wieder Vertrauen zu einer Frau fasst.

Werden sich Joels seherische Fähigkeiten auf das Paar auswirken, gibt es ein Happy End für Callie & Joel?



Die Umschlaggestaltung des Buches ist einigermaßen kitschig, und ich befürchtete, mit „Ein letzter erster Augenblick“ einen seichten Liebesroman „erwischt“ zu haben. Nach Beginn der Lektüre war ich jedoch positiv überrascht, da mich vor allem die Figurenzeichnung der Autorin Holly Miller überzeugen konnte. Callie und Joel sind introvertierte, feinsinnige & empathische Menschen. Obwohl mit Joels Fähigkeiten ein phantastisches Element in die Geschichte integriert ist, sind die Schwierigkeiten und Sorgen der Protagonisten menschlich und nachvollziehbar. Holly Miller zeigt auf, wie prägend bestimmte Erfahrungen sein können, ohne dabei in’s Melodramatische abzugleiten. Von der Exposition des Romans war ich absolut begeistert, da sie nicht die typische 08/15 Einleitung ist. Im Mittelteil nahm die story Fahrt auf, aber es gab auch Längen in der Erzählung. Zu Beginn fand ich den ruhigen Erzählstil noch wunderbar erfrischend. Der Finalteil nahm im Vergleich zur Einleitung und zum Mittelteil wenig Raum ein, und ich bin mir nicht sicher, ob mir das Ende gefiel, da ich das Gefühl hatte, dass ein langer Epilog meinen Leseeindruck verwässerte.

Insgesamt ist „Ein letzter erster Augenblick“ eine Lovestory mit melancholischen Untertönen, die formal in mehrere Teile gegliedert ist. Das Geschehen wird abwechselnd aus Joels & Callies Perspektive geschildert. Man darf jedoch keinen actionreichen Kitschroman mit einem spektakulären Showdown erwarten. Trotz kleiner Schwächen habe ich die Geschichte gern gelesen.

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Veröffentlicht am 07.06.2021

Klare Empfehlung

Medical Cuisine
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Dr. Matthias Riedl kennt man von den „Ernährungsdocs“, Johann Lafer ist ein Spitzenkoch. Gemeinsam haben sie ein Kochbuch mit dem Titel „Medical Cuisine“ verfasst. Erschienen ist es im Gräfe ...

Dr. Matthias Riedl kennt man von den „Ernährungsdocs“, Johann Lafer ist ein Spitzenkoch. Gemeinsam haben sie ein Kochbuch mit dem Titel „Medical Cuisine“ verfasst. Erschienen ist es im Gräfe & Unzer Verlag, es kostet 26 Euro. Auf 264 Seiten präsentieren die Autoren auf verständliche (!) Art und Weise ihr geballtes Fachwissen.
Der erste Eindruck ist gut - mir gefällt die Größe & Haptik des Hardcovers. Beim Kochen habe ich oft im Buch geblättert, ich starre nicht gerne auf’s Handy, wenn es um Rezepte geht.
Auch inhaltlich kann „Medical Cuisine“ überzeugen. Ich bin begeistert von der klaren Gliederung. Es gibt einen Theorieteil, einen Rezeptteil, ein Register und ein Impressum („Zum Nachschlagen“). Matthias Riedl ist für die Theorie zuständig. Er beginnt mit einer kleinen Warenkunde, propagiert die Politik der kleinen Schritte und gibt einen Ausblick auf positive Effekte. Hier geht es darum, sein Ernährungsverhalten dauerhaft zu ändern. Es geht nicht um die schnellen Heilsversprechen einer Crash-Diät. Das A und O der gesunden Küche - selbst kochen, das Ersetzen von ungesunde Zutaten mit gesunden Inhaltsstoffen. Das Konzept wird sehr klar definiert – „Keine Verbote“! Das finde ich klasse, ich mag keine schwammigen Definitionen.
Johan Lafer ist für die Rezepte verantwortlich. Jedes Rezept ist mit Nährwertangaben ausgestattet, kleine Symbole bzw. Icons weisen darauf hin, ob das Gericht beispielsweise gut für die Darmgesundheit ist, dies finde ich sehr hilfreich, wenn es darum geht, einen ausgewogenen, gesunden Ernährungsplan zu erstellen. Es sind klassische Rezepte, die ohne exotische Zutaten zubereitet werden können (jeweils in einer fleischhaltigen/fleischlosen oder sogar veganen Variante), doch die Gerichte sind nicht zu simpel, auch die asiatische Küche ist Teil des Buches, es wird keine fade Kost serviert, auch wenn hier die Klassiker (wie etwa Maultaschen) in einer gesunden, „schlanken“ Version im Vordergrund stehen.
Auch die Rezeptstrukturierung ist sehr ansprechend – Salate, Suppen, Vorspeisen. Hauptgerichte. Süßes. Gelungen ist die Gliederung auch hier, es gibt keine unnötigen Fotos der Autoren, die Rezepte stehen im Fokus, ohne affige Hochglanzästhetik werden die Gerichte visualisiert. Die Zutaten wie z.B. Dinkelvollkornmehl sind gesund und schmackhaft, der Genuß kommt nicht zu kurz, dies finde ich wichtig.

Fazit:
Ich liebe dieses Kochbuch! Unter dem Motto „Die ‚artgerechte‘ Alltagsküche“ werden die Erkenntnisse der Autoren auch für Otto Normal umsetzbar. Daher spreche ich gerne eine Empfehlung aus.


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