ein Buchclub gegen die Einsamkeit
Ein Buchclub zum VerliebenSloane Parker ist eine leidenschaftlich Bibliothekarin in der Stadtbibliothek. Zu ihren Stammkunden gehört auch der griesgrämige Arthur, ein ehemaliger Englischprofessor vom College, der täglich Wortgefechte ...
Sloane Parker ist eine leidenschaftlich Bibliothekarin in der Stadtbibliothek. Zu ihren Stammkunden gehört auch der griesgrämige Arthur, ein ehemaliger Englischprofessor vom College, der täglich Wortgefechte mit ihr liefert, was beide sehr genießen. Sie schlägt ihm eine Gründung von einem Buchclub an. doch davon will er nichts wissen.
Als er sich einige Tage nicht blicken lässt, macht Sloane sich sorgen und besorgt heimlich seine Adresse aus der Kartei und riskiert damit eine Entlassung. Doch als sie bei Arthur aufkreuzt, ist er wirklich krank und benötigt Pflege, außerdem hat er sein Überblick über seine zahlreichen Bücher verloren, die sich im Haus stapeln. Während Sloane sich um seine Bücher kümmert, sorgt die einsame Nachbarin Maisy nicht nur für ihr Wohlbefinden, sondern auch die Gründung des Buchclubs. Denn nach und nach finden sich Personen ein, die sich sorgen um Arthur machen. Jeder von ihnen hat eine eigene Geschichte und sie vereint die Suche nach Trost und Geborgenheit...
Der Anfang der Geschichte fühlt sich wie ein Wohlfühlroman an. Unübersichtlich wird es dann ein wenig, durch die wechselnde Erzählperspektiven. Ihre gemeinsam ausgewählten Bücher spiegeln deren Lebenssituation wieder, so das sie ein anderen Blickwinkel auf ihre eigenen Probleme bekommen. Der gemeinsame Nenner bei ihnen ist der Schmerz eines Verlustes und die Einsamkeit.
Dies ist ein Buch aus schwierigen Themen aufgreift, sie aber nur oberflächlich behandelt und nicht in die Tiefe geht. Humorvolle Momente lockern noch zusätzlich die Geschichte auf.
Doch zusätzlich wird einem gezeigt, das Bücher ein Zauber inne haben, das Glücklich machen kann.