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Veröffentlicht am 05.07.2026

The Games We Play

Mornings in Boston - The Games We Play
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Das Cover:
Ist wieder wunderschön, die gesamte Trilogie hat durchgehend ein einheitliches, einladendes Cover-Konzept, das die Bände als Reihe erkennbar macht. Ich liebe den Zeichenstil und die warmen Farben. ...

Das Cover:
Ist wieder wunderschön, die gesamte Trilogie hat durchgehend ein einheitliches, einladendes Cover-Konzept, das die Bände als Reihe erkennbar macht. Ich liebe den Zeichenstil und die warmen Farben.

Meine Meinung:
Anna Lane und ihre Mornings-in-Boston-Welt haben mich schon durch die ersten beiden Bände begleitet und The Games We Play macht einen würdigen Abschluss der Trilogie. Das Schöne an der Reihe: Jeder Band hat sein eigenes Protagonistenpaar und kann grundsätzlich unabhängig gelesen werden, wer aber die anderen Bände kennt, bekommt schöne Wiedersehensmomente mit Penelope, Connor, Scarlett und Jasper obendrauf.

Harper Shaw hat ihren Traum von einem erfolgreichen Blog fast schon begraben, als sich eine unerwartete Chance auftut: ein Football Special bei Mornings in Boston, an der Seite von Ex-Quarterback Everett Knight. Das Problem? Everett war der beste Freund ihres Bruders, bevor er ihm die Profikarriere kostete. Harper hasst Everett so sehr wie Football selbst... Er hingegen konnte sie nie vergessen.

Durch seinen Unfall und das abrupte Karriereende ist er verbittert, aber dank Harper fühlt sich ein Neuanfang plötzlich möglich an. Der Sport ist dabei nur Kulisse, was wirklich im Mittelpunkt steht, ist das, was hinter der Kamera passiert und das Geheimnis das sie aufdecken.

Harper ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Sie ist ehrgeizig, verletzlich und mit einer Sturheit, die einen schmunzeln lässt. Ihre Familiengeschichte und die Wut auf Everett sind tief verwurzelt und absolut nachvollziehbar, dass sie trotzdem hinsieht und hinterfragt, macht sie zu einer Figur, der man gerne folgt.

Everett ist einer dieser Charaktere, bei denen man anfangs weiß, dass man ihn mögen wird und dann trotzdem überrascht wird, wie sehr. Sein Schmerz über den Unfall, die Verbitterung, die langsame Rückkehr ins Leben, das ist so ehrlich und feinfühlig geschrieben, dass man ihm jede Szene abnimmt. Die Anziehung zwischen ihm und Harper entwickelt sich glaubhaft und mit genau dem richtigen Tempo und dass er schon lange Gefühle für sie hatte, gibt der Geschichte eine zusätzliche Wärme.

Was Anna Lane in dieser Reihe so gut beherrscht, ist die Mischung aus leichter Romance und ernsteren Themen, ohne dass eines das andere überlagert. Verlust, Schuld, das Loslassen von Träumen... das alles schwingt mit, ohne dass das Buch schwer wird. Der Schreibstil ist modern, flüssig und mit einem feinen Gespür für Emotionen, das einen immer wieder unerwartet erwischt. Auch der Blick hinter die Kulissen des Fernsehens hat wieder diesen authentischen Charme, der die Reihe von Anfang an ausgezeichnet hat.

Mein Fazit:
Ein herzerwärmender, emotionaler und kurzweiliger Abschluss einer Reihe, die bewiesen hat, dass man mit dem richtigen Gespür für Charaktere und einem guten Gleichgewicht zwischen Leichtigkeit und Tiefe einfach nicht falsch liegen kann. Harper und Everett sind ein Duo, das man ins Hwrz schließt und Boston fühlt sich auch im dritten Band wie nach Hause kommen an.

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Sturmthron

Sturmthron
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Das Cover:
Das Cover greift die epische, warme Ästhetik von Band 1 wunderbar auf, der Phönix als zentrales Motiv wieder präsent und die Farbgebung zwischen Feuer und Dunkelheit passt perfekt zur Geschichte. ...

Das Cover:
Das Cover greift die epische, warme Ästhetik von Band 1 wunderbar auf, der Phönix als zentrales Motiv wieder präsent und die Farbgebung zwischen Feuer und Dunkelheit passt perfekt zur Geschichte.

Meine Meinung:
Achtung, Band zwei! Enthält Spoiler zu Band eins!!

Nach dem Schock am Ende von Phönixkrone musste ich sofort zu Sturmthron greifen und es wurde auch direkt dort angeknüpft wo es endete, das war ein bisschen wie hieneingeworfen werden.
Wer Band eins nicht kennt, sollte hier definitiv nicht einsteigen, denn die Geschichte baut auf allem auf was in Band eins passiert ist.

Alissa ist von ihrem engsten Verbündeten verraten worden und nur knapp mit dem Leben davongekommen. Während Nardul als neuer Kronprinz gefeiert wird, lodert in ihr der Wunsch nach Rache und mit einem Phönix an ihrer Seite entfacht sie das Feuer der Rebellion. Ein Krieg scheint unvermeidbar, doch inmitten all des Chaos erhebt sich eine uralte Gefahr, die alle zu verschlingen droht.
Was die Autorin hier aufbaut, ist kein loses Nebeneinander verschiedener Konflikte, sondern ein echtes Ineinandergreifen von Intrigen, Krieg und uralter Bedrohung, alles hängt zusammen, alles eskaliert gemeinsam, und die Spannung bleibt dabei von der ersten bis zur letzten Seite konstant hoch.

Alissa ist in diesem Band so richtig in ihrem Element. Die ruhige, berechnende Frau aus Band eins ist noch da, aber jetzt kommt auch ihr Feuer zum Vorschein und zwar buchstäblich. Hallo Phönix. Ihre Entwicklung von der Außenseiterin zur Anführerin einer Rebellion ist glaubwürdig, man sieht ihr jeden Konflikt bei ihren Entscheidungen an und man versteht sie vollständig. Dabei wirkt sie nie unfehlbar und alels hat echte Konsequenzen. Das Gabze macht sie so sympathisch.

Nardul steht diesmal auf der anderen Seite des Konflikts und genau da möchte ich kurz innehalten, weil Sturmthron endlich liefert, was im Genre so oft versprochen und selten gehalten wird: echte Enemies to Lovers. Keine sanften Rivalen, die sich heimlich immer mochten, sondern zwei Menschen, die tatsächlich auf entgegengesetzten Seiten eines Krieges stehen und trotzdem nicht voneinander loskommen. Diese Dynamik hat Biss, hat Schmerz und hat genau das Knistern, das man sich wünscht.
Seine Zerrissenheit zwischen Pflicht, Krone und seinen Gefühlen für Alissa ist das emotionale Herzstück des Buches, und beide Charaktere entwickeln sich so glaubwürdig weiter, dass man am Ende das Gefühl hat, zwei echten Menschen beim Wachsen zugeschaut zu haben.

All diese Ebenen werden zusammengehalten: Rebellion, politische Intrigen, uralte Bedrohung und eine Romance, die unter Druck steht wie nie zuvor. Das alles greift ineinander, ohne dass eine Ebene die andere erdrückt. Der Schreibstil ist flüssig und emotional, und wer Band eins mochte, wird hier reichlich belohnt.

Mein Fazit:
Ein würdiger, epischer Abschluss einer Duologie bei der Enemies to Lovers, den Namen wirklich verdienen, dazu konstante Spannung, glaubwürdige Charakterentwicklung und ein Finale, das alles zusammenbringt.

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Veröffentlicht am 02.07.2026

Redamancy

Redamancy
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Das Cover:
Das Cover hat denselben dunklen, eleganten Charme wie Limerence, die beiden passen optisch wunderbar zusammen und machen im Regal eine gute Figur. Leider ist das Cover das Stärkste an diesem ...

Das Cover:
Das Cover hat denselben dunklen, eleganten Charme wie Limerence, die beiden passen optisch wunderbar zusammen und machen im Regal eine gute Figur. Leider ist das Cover das Stärkste an diesem Band.

Meine Meinung:
Nach Limerence hatte ich hohe Erwartungen an Redamancy, der erste Band hat mich schon so angefixed, dass ich den Abschluss und ältere Charaktere kaum erwarten konnte. Leider muss ich ehrlich sagen: So eine Sequel-Enttäuschung hatte ich schon lange nicht mehr.

Zehn Jahre sind vergangen. Poppy hat sich in New York ein neues Leben aufgebaut, sie arbeitet an ihrer Kunstkarriere, hat eine beste Freundin, einen Plan. Und dann taucht Adrian wieder auf. Der Mann, der ihr Leben vor zehn Jahren für immer verändert hat, behauptet, nicht wegen ihr da zu sein. Aber natürlich zieht er die Fäden schon viel länger als sie ahnt. Soweit so vielversprechend, aber genau hier beginnen die Probleme.

Poppy war in Band 1 eine Protagonistin, die einen wirklich gefesselt hat, klug, berechnend, mit einer dunklen Seite, die man so selten bei Hauptcharakteren findet. In Redamancy wirkt sie wie ein Schatten ihrer selbst. Die Stärke und das Feuer aus Band 1 sind kaum noch spürbar, und ihre Entscheidungen fühlen sich an vielen Stellen einfach nicht mehr stimmig an. Man wartet darauf, dass die Poppy aus Band 1 wieder auftaucht und wartet vergeblich.

Adrian ist nach wie vor faszinierend auf dem Papier, der soziopathische Herzchirurg, der Poppys Welt manipuliert und gleichzeitig ihr Herz beansprucht. Aber auch er verliert in diesem Band an Kontur. Die Chemie zwischen den beiden, die in Limerence so elektrisierend war, kommt hier kaum zum Tragen, zu wenig gemeinsame Szenen, zu wenig Spannung zwischen ihnen, zu wenig von dem Knistern, das Band 1 so unvergesslich gemacht hat.

Was mich am meisten gestört hat, ist das Tempo. Alles wird viel zu schnell abgehandelt. Wichtige Entwicklungen, die eigentlich Raum und Aufmerksamkeit verdient hätten, huschen an einem vorbei, als wäre die Autorin selbst in Eile gewesen. Das Ende ist dann das größte Problem: Es fühlt sich abgehackt an, als würde etwas fehlen. Kein richtiger Epilog, keine befriedigende Auflösung, einfach ein abrupter Schlusspunkt, der dem emotionalen Investment in diese Geschichte nicht gerecht wird.

Das Buch ist Band 2 und Abschluss der Fated-Fixation-Duologie und sollte unbedingt nach Limerence gelesen werden.

Mein Fazit
Ein Sequel, das leider nicht an die Stärke seines Vorgängers herankommt. Die ganzen Erwartungen von erwachsenen Protagonisten nochmal mehr Tiefe zu bekommen, dahin.Zu schnelles Tempo, zu wenig Spannung zwischen den Charakteren und ein Ende, das einen mit dem Gefühl zurücklässt, dass da noch etwas fehlt. Wer Limerence geliebt hat, sollte die Erwartungen bewusst herunterschrauben.

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Veröffentlicht am 25.06.2026

Shotguns & Champagne

Colter Valley Ranch 1. Shotguns & Champagne
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Das Cover:
Ist elegant und gleichzeitig ein bisschen düster, genau die richtige Mischung für eine Cowboy Romance mit Krimi-Einschlag. Das Cover macht sofort klar, dass hier nicht nur Lagerfeuerromantik, ...

Das Cover:
Ist elegant und gleichzeitig ein bisschen düster, genau die richtige Mischung für eine Cowboy Romance mit Krimi-Einschlag. Das Cover macht sofort klar, dass hier nicht nur Lagerfeuerromantik, sondern auch Gefahr lauert.

Meine Meinung:
Investigative Journalistin undercover auf einer mächtigen Rancher-Familie-Hochzeit, dazu noch Hidden Identity und Forced Proximity?! Diese Tropes-Kombination musste ich einfach haben. Carolina Sturm, deren Name wirklich Programm ist, liefert mit Shotguns & Champagne einen fesselnden Auftakt der Colter-Valley-Ranch-Reihe, der Cowboy Romance, Romantic Suspense und Familiendrama gekonnt miteinander verbindet.

Madison Pierce schleust sich undercover auf die Hochzeit der Colter-Familie in Wyoming ein, denn die Colters sind reich, skrupellos und mächtiger als das Gesetz, und Madison will ihre dunklen Geschäfte aufdecken. Was sie nicht eingeplant hat, ist Weston Colter, der jüngere Sohn der Familie, der ihr nicht nur ihren Tarnauftrag erschwert, sondern auch ihren Puls gehörig in die Höhe treibt. Als ein Mord die Ereignisse eskalieren lässt und Madison aufzufliegen droht, muss Wes sich entscheiden: Familie oder die Frau, die sein Leben auf den Kopf stellt.

Madison ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt, sie ist clever, mutig und entschlossen, die Wahrheit aufzudecken, egal was es sie kostet. Ihre Recherche zieht sie immer tiefer in ein Netz aus Geheimnissen und gefährlichen Machenschaften, und man fiebert wirklich mit ihr mit, je näher sie der Wahrheit kommt.

Weston ist genau der Typ charismatischer, gefährlicher Cowboy, für den man als Leserin sofort schwach wird, unter den Fittichen seines mächtigen Vaters, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Die Chemie zwischen ihm und Madison ist von Anfang an spürbar und wirkt erfreulich authentisch, ohne die eigentliche Krimihandlung zu überlagern. Forced Proximity und Hidden Identity sind hier keine bloßen Schlagworte, sondern werden wirklich mit Spannung gefüllt.

Was das Buch wirklich besonders macht, ist das Setting – Wyoming, die Colter-Ranch, die ganze Western-Atmosphäre ist so bildgewaltig beschrieben, dass man sich direkt mitten hineinversetzt fühlt. Sturms Schreibstil ist flüssig, emotional und actiongeladen und die Spannung rund um den Mordfall und die Geheimnisse der Colter-Familie hält einen durchgehend bei der Stange. Die Verfolgungsjagden und der Showdown gegen Ende sind echte Pageturner-Momente. Auch die Spice-Szenen sind geschmackvoll dosiert, vorhanden, aber nie überladen.

Das Buch ist Band 1 der Colter-Valley-Ranch-Reihe. Beide Bände handeln von unterschiedlichen Paaren und sind unabhängig voneinander lesbar, teilen sich aber die übergreifenden Machenschaften der Colter-Familie und ich kann es kaum erwarten Band zwei auf den Reader zu bekommen.

Mein Fazit:
Eine prickelnde, spannende und mitreißende Cowboy Romance, die gefährliche Geschäfte und große Gefühle perfekt miteinander verbindet. Madison und Weston sind ein Paar, das man sofort ins Herz schließt.

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Veröffentlicht am 25.06.2026

Drop Dead Famous

Drop Dead Famous
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Das Cover:
Wirkt glamourös und gleichzeitig bedrohlich, genau die Mischung die zum "Fame can be a killer"-Vibe passt. Optisch macht das Buch sofort neugierig. Besonders mag ich den Zeichenstil.

Meine ...

Das Cover:
Wirkt glamourös und gleichzeitig bedrohlich, genau die Mischung die zum "Fame can be a killer"-Vibe passt. Optisch macht das Buch sofort neugierig. Besonders mag ich den Zeichenstil.

Meine Meinung:
Ein Popstar, der live auf der Bühne stirbt, während die eigene Familie zuschaut... krasser kann ein Einstieg kaum sein. Drop Dead Famous ist Jennifer Pearsons YA-Thriller-Debüt, und der Vergleich zu Holly Jackson und Karen M. McManus, der überall mitschwingt, ist absolut berechtigt.

Stevie sitzt im Publikum beim großen Heimatkonzert ihrer Schwester Blair, einem globalen Popstar im Taylor-Swift-Format, als diese mitten in der ersten Performance tot zusammenbricht. Während die Polizei nicht wirklich vorankommt, beginnt Stevie selbst zu ermitteln, unterstützt von Colby, einer Fanseiten-Administratorin mit eigenen Verbindungen zu Blairs Welt. Was als Versuch beginnt, Antworten zu finden, wird schnell zu einer gefährlichen Reise durch Familiengeheimnisse, Stalker und Lügen, die alle hinter dem glitzernden Promi-Leben verborgen waren.

Stevie ist eine Protagonistin mit echtem Biss, zielstrebig, klug und mit einer "Dog with a bone"-Energie, die einen sofort mitreißt. Sie lässt sich von niemandem abwimmeln, auch wenn die Erwachsenen um sie herum sie immer wieder zum Schweigen bringen wollen. Schade fand ich allerdings, dass sie sich über die Geschichte hinweg kaum entwickelt und eher Beobachterin als aktiv wachsende Figur bleibt, das schmälert aber nicht, wie kompromisslos sie ihrer Mission folgt.

Colby ist mit ihrem Hintergrund als Fan-Page-Administratorin die perfekte ungewöhnliche Ermittlungspartnerin. Sie kennt Blairs Online-Welt, die Fan-Theorien und das ganze Drumherum besser als jeder Erwachsene in dieser Geschichte. Mit ihrem Witz und ihrer warmherzigen Art lockert sie die düsteren Themen genau richtig auf. Ihre Freundschaft fühlt sich natürlich an und gibt der Geschichte Verschnaufpausen zwischen all der Spannung.

Was das Buch wirklich besonders macht, ist das raffinierte Plotting. Die Anzahl an roten Fäden ist beeindruckend und die Auflösung fühlt sich verdient an statt aufgesetzt, etwas, das bei YA-Thrillern nicht selbstverständlich ist. Der Schreibstil ist schnell, eingängig und cineastisch, man sieht die Szenen förmlich vor sich. Der Promi-Faktor mit den Stalker-Elementen und Familiendrama gibt dem Buch zusätzliche Tiefe.

Das Buch ist der Auftakt zu einer neuen Reihe mit Stevie und Colby als Ermittlerinnen.

Mein Fazit:
Ein packendes, cleveres YA-Thriller-Debüt mit einem starken Detektiv-Duo, das Lust auf mehr macht. Wer Holly Jacksons oder Karen M. McManus' Bücher mag, wird hier sofort fündig. Ich bin gespannt auf die nächste Stevie-und-Colby-Geschichte!

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