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laura1996

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2020

ganz unterhaltsam

Die Zeit des Lichts
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Es ist spannend, in das Leben einer Künstlerin, die es wirklich gab, einzutauchen. Whitney Scharer führt uns in dem Buch ganz nah ran an die Person Lee Miller. Wir erleben, wie sie ihre Profession findet ...

Es ist spannend, in das Leben einer Künstlerin, die es wirklich gab, einzutauchen. Whitney Scharer führt uns in dem Buch ganz nah ran an die Person Lee Miller. Wir erleben, wie sie ihre Profession findet und wie sie sich zum ersten Mal im Leben verliebt. Dabei erhalten wir zudem Einblick in die Künstlerkreise der damaligen Zeit. Es ist im Großen und Ganzen ein Zirkel von Männern. Frauen sind das schmückende Beiwerk ihres Lebens. Die wenigen Künstlerinnen, die in ihrem Kreis auftauchen, werden eher geduldet, aber auf keinen Fall unterstützt.

Ein Buch, das mir eine interessante Person aufgezeigt hat, mit ihren Stärken und Schwächen. Leider hat mich der Schreibstil nicht überzeugt, sodass ich das Buch oft aus der Hand gelegt habe, weil mir die Lust zum Weiterlesen fehlte.

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Veröffentlicht am 07.04.2020

eher ein Krimi

Tagebuch meines Verschwindens
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Das Buch wird aus zwei Sichten erzählt. Malin, die nun selbst als Polizistin am Fall von damals und am aktuellen Fall arbeitet, und Jake, der durch Zufall das Tagebuch der verschwundenen Polizistin findet, ...

Das Buch wird aus zwei Sichten erzählt. Malin, die nun selbst als Polizistin am Fall von damals und am aktuellen Fall arbeitet, und Jake, der durch Zufall das Tagebuch der verschwundenen Polizistin findet, sich so in den Fall einliest und bald auf eigene Faust seine Meinung bildet. Doch keiner ahnt von Jakes Wissen. Und so erfährt der Leser aus zwei Quellen, wie es sich in der Gegenwart und was die verschwundenen Polizisten in Erfahrung bringen konnte, bevor ihnen etwas zugestoßen ist. Eine sehr gelungene Art des Erzählens, die zwar die Aufmerksamkeit des Lesers erfordert, die jedoch auch Abwechslung in einen starren Erzählstrang bringt.
Ich fand die Geschichte sehr spannend vor allem weil immer wieder etwas im Buch passiert mit dem man nicht gerechnet hat. Die Figuren werden gut und detailliert dargestellt. Ich konnte die Personen richtig vor mir sehen und mitleiden. Ich fand es auch sehr gut dass man immer wieder von der Perspektive der verschiedenen Personen liest. Das hat das Ganze noch spannender gemacht.
Die Story an meiner Ansicht nach gut, interessant und durchaus spannend. Allerdings sehe ich die Geschichte eher als Kriminalroman anstatt als Psychothriller.

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Veröffentlicht am 07.04.2020

spannende Literatur !!

Menschen neben dem Leben
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In seinem Buch „Menschen neben dem Leben“ zeigt der Schriftsteller Ulrich Alexander Boschwitz das Leben von Menschen im sozialen Abseits. Es sind die schweren Zeiten der Wirtschaftskrise in Deutschland, ...

In seinem Buch „Menschen neben dem Leben“ zeigt der Schriftsteller Ulrich Alexander Boschwitz das Leben von Menschen im sozialen Abseits. Es sind die schweren Zeiten der Wirtschaftskrise in Deutschland, was für viele Arbeitslosigkeit, Armut sogar Hunger bedeutet.Boschwitz schafft es den Leser in die Gedankenwelt eines jeden einzelnen einzuführen. Aus der jeweiligen Perspektive ergibt alles Sinn und als Leser habe ich mich dabei ertappt, wie ich dies alles auf die heutige Zeit übertrage. Die Schicksalsschläge, die aktuelle Situation und auch die Konflikte der Protagonisten, all dies wird detailliert gezeichnet und mündet unausweichlich in die große Entladung am Ende des Buches.
Wir begleiten sie in ihrem Alltagsleben, erfahren wie so manche sich mit der Situation abgefunden haben und doch noch versuchen ein Fünkchen Hoffnung und Freude neben all den Alltagssorgen zu finden. Dies geschieht vo allem im „Fröhlichen Waidmann“, ihr Stammlokal, wo sie für eine begrenzte Zeit ihr Schicksal zu vergessen versuchen. Boschwitz fasziniert durch seine lebendige Szenerie und sein Mitgefühl, dass zwischen den Zeilen zu lesen ist.
interessantes bewegendes Buch !

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Veröffentlicht am 07.04.2020

grandioses Buch !

Das Reich der Grasländer 1
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Das Reich der Grasländer 1 war wieder ein graaaandioses Werk von Tad Williams !
Die Geschichte selbst ist in zwei Teilen aufgeteilt. Einmal im Sommer und dann in Herbst. Dieses erleichtert den Leser die ...

Das Reich der Grasländer 1 war wieder ein graaaandioses Werk von Tad Williams !
Die Geschichte selbst ist in zwei Teilen aufgeteilt. Einmal im Sommer und dann in Herbst. Dieses erleichtert den Leser die Einordnung der Zeit.
Dem Autor ist es gelungen verschiedene Blickwinkel auf die Handlung zu geben und diese spannend zu verpacken.
Natürlich haben sich die Charaktere verändert, sie sind älter und reifer geworden und Simon und Miriamel haben jetzt als regierendes Königspaar und Großeltern andere Sorgen und Gedanken wie in der ursprünglichen Trilogie, als sie fast noch Kinder waren, aber Tad Williams hat die Figuren sehr gut und realistisch weiterentwickelt.
Obwohl es viel Konzentration bedarf, wurde das Buch von Seite zu Seite spannender und ließ sich nach der Eingewöhnungsphase sehr schnell und gut lesen. Die Beschreibungen der Orte und der Lebensweisen, des Glaubens und der Rituale ist sehr gelungen.
Ich gebe hier eine klare Empfehlung ab aber finde man sollte die vorherigen Bücher definitiv auch vorher lesen um komplett im Geschehen drin zu sein !

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