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Veröffentlicht am 09.03.2026

gut unterhalten

Devourer of Men
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Mein Gefühl beim Lesen
Devourer of Men ist eine Dark-Romance-Geschichte, die sofort mit einer düsteren Stimmung und gefährlichen Beziehungen startet. Schon zu Beginn merkt man, dass hier nichts einfach ...

Mein Gefühl beim Lesen
Devourer of Men ist eine Dark-Romance-Geschichte, die sofort mit einer düsteren Stimmung und gefährlichen Beziehungen startet. Schon zu Beginn merkt man, dass hier nichts einfach ist. Vergangenheit, Rache und Gefühle stehen ständig im Konflikt miteinander.
Beim Lesen hatte ich insgesamt eine gute Zeit mit der Geschichte. Die Spannung zwischen den Figuren und die dunkle Atmosphäre passen sehr gut zum Genre. Gleichzeitig hatte ich aber auch das Gefühl, dass manche Aspekte noch etwas mehr Tiefe hätten vertragen können.

Atmosphäre und Setting
Die Geschichte lebt stark von ihrer düsteren und gefährlichen Stimmung. Geheimnisse aus der Vergangenheit, alte Feindschaften und die ständige Bedrohung sorgen dafür, dass man immer spürt, dass etwas passieren könnte.
Das Setting passt gut zur Dark-Romance-Richtung und unterstützt die Spannung zwischen den Figuren. Trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Worldbuilding gewünscht, damit die Welt noch greifbarer wirkt.

Charaktere und Beziehungen
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Roc, Hook und Wendy, die zwischen ihren Vergangenheit und ihren Gefühlen hin- und hergerissen sind. Der innerer Konflikt ist gut nachvollziehbar.
Die Dynamik zwischen Roc, Hook und Wendy bringt viel Spannung in die Geschichte. Es gibt Momente voller Anziehung, Misstrauen und Machtspiele, die typisch für Dark Romance sind. Die Chemie zwischen den Figuren ist definitiv vorhanden und sorgt für einige intensive Szenen.

Handlung und Tempo
Die Handlung baut stark auf Geheimnissen, Vergangenheit und gefährlichen Begegnungen auf. Dadurch entsteht immer wieder Spannung, besonders wenn sich alte Konflikte mit neuen Gefühlen vermischen.
Teilweise hätte das Tempo etwas gleichmäßiger sein können, da sich einige Szenen etwas ziehen, während andere sehr schnell passieren. Trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt unterhaltsam und sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie alles weitergeht.

Emotionale Wirkung
Das zentrale Thema ist der Konflikt zwischen Rache und Gefühlen.
Die Geschichte bietet Spannung, Drama und eine gute Portion Dark-Romance-Dynamik. Emotional hätte an manchen Stellen noch etwas intensiver sein können, dennoch bleibt es eine unterhaltsame und düstere Geschichte für Fans des Genres.

Fazit:
Insgesamt konnte mich Devourer of Men gut unterhalten, auch wenn noch etwas mehr Tiefe möglich gewesen wäre. Die Atmosphäre, die komplizierten Beziehungen und die dunkle Grundstimmung passen sehr gut zur Geschichte und machen das Buch zu einer guten Dark-Romance-Lektüre.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2026

Dark-Mafia-Romance

Savage Hearts
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Mein Gefühl beim Lesen
Savage Hearts von J. T. Geissinger ist genau das, was man von Band 3 der Queens-and-Monsters-Reihe erwartet: düster, intensiv, spicy und emotional überraschend weich an den richtigen ...

Mein Gefühl beim Lesen
Savage Hearts von J. T. Geissinger ist genau das, was man von Band 3 der Queens-and-Monsters-Reihe erwartet: düster, intensiv, spicy und emotional überraschend weich an den richtigen Stellen.
Ich hatte Spaß beim Lesen. Viel Spaß. Es ist Dark Romance, aber mit dieser typischen Geissinger-Mischung aus Härte, Humor und Herz, die die Geschichte lebendig macht.
Atmosphäre und Setting
Bratva-Vibes, Rache-Motiv, Entführung, Machtgefälle, das Setting liefert alles, was das Mafia-Romance-Herz will. Die Stimmung ist durchgehend angespannt, manchmal bedrohlich, aber nie stumpf brutal.
Was mir gut gefallen hat: Trotz der dunklen Grundstimmung fühlt sich das Buch nicht erdrückend an. Es gibt Dialoge, die locker sind, schon witzig, und genau das macht die Dynamik so unterhaltsam.

Malek
Malek ist dieser Mythos. Der gefürchtete Killer. Emotional verschlossen, von Rache getrieben, kontrolliert bis ins Mark.
Und dann kommt Riley.
Was ich hier mochte: Er ist zwar ein Antiheld, aber kein leerer Abzieh-Charakter. Seine Entwicklung ist spürbar. Vor allem dieses „He falls first and harder“ kommt richtig gut durch. Wenn er fällt, dann komplett.

Riley
Riley wirkt anfangs wie das typische Sunshine-Gegenstück. Aber sie ist nicht schwach. Und das war wichtig. In ihrer Situation bleibt sie erstaunlich klar im Kopf. Ihre Art, mit Malek umzugehen, ist nicht naiv, sondern strategisch. Sie passt besser zu ihm, als er wahrhaben will.

Beziehung und Dynamik
Enemies to Lovers trifft auf Grumpy x Sunshine mit Käfig-Metapher. Die Chemie ist von Anfang an da, aber sie entwickelt sich langsam.
Was ich besonders mochte: Die Dialoge. Zwischen Drohung und unterschwelliger Anziehung entsteht eine Spannung, die wirklich funktioniert. Es ist intensiv, aber nicht chaotisch.

Handlung und Spannung
Der Rache-Plot bildet den Rahmen, aber die Beziehung steht klar im Fokus. Es gibt Wendungen, es gibt Enthüllungen, aber das emotionale Zentrum bleibt Malek und Riley.
Das Tempo ist gut ausbalanciert. Kein unnötiges Ziehen, kein überstürztes Ende.

Spice
Ja. Definitiv spicy.
Die Szenen sind explizit, aber passend eingebettet in die Beziehung. Sie dienen nicht nur dem Schockfaktor, sondern verstärken die Dynamik zwischen den beiden.
Spice-Level: 4 von 5 🌶️

Fazit:
Savage Hearts ist eine starke Dark-Mafia-Romance mit einem gefährlichen Antihelden, einer unterschätzten Heldin und genau der richtigen Mischung aus Härte und Emotion.
Nicht ganz mein absoluter Lieblingsband der Reihe, aber definitiv nah dran.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

spannende Mischung aus Vampiren, Drachen und einer düsteren Akademie-Welt

On Wings of Blood (Bloodwing Academy 1)
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Mein Gefühl beim Lesen
On Wings of Blood startet mit einer spannenden Grundidee: Drachenreiterinnen, eine Vampir-Akademie und eine Welt voller Machtspiele. Schon am Anfang merkt man, dass hier eine gefährliche ...

Mein Gefühl beim Lesen
On Wings of Blood startet mit einer spannenden Grundidee: Drachenreiterinnen, eine Vampir-Akademie und eine Welt voller Machtspiele. Schon am Anfang merkt man, dass hier eine gefährliche Atmosphäre herrscht, in der Vertrauen ein Luxus ist und jede Entscheidung Konsequenzen haben kann.
Beim Lesen hatte ich insgesamt eine gute Zeit mit der Geschichte. Besonders das Zusammenspiel aus Dark Academia, Intrigen und der verbotenen Anziehung zwischen den Figuren sorgt dafür, dass man neugierig bleibt, wie sich alles weiterentwickelt. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass manche Aspekte der Geschichte noch etwas mehr Tiefe hätten bekommen können.

Atmosphäre und Setting
Die Bloodwing Academy ist ein sehr interessantes Setting. Eine Schule, in der Vampire die Macht haben und andere Wesen nur als Figuren in einem größeren Spiel dienen, schafft sofort eine angespannte Stimmung.
Die Idee mit Drachenreitern, Vampiren und politischen Machtkämpfen hat viel Potenzial. Die Welt wirkt geheimnisvoll und gefährlich, auch wenn ich mir stellenweise noch etwas mehr Details zum Worldbuilding gewünscht hätte, um die Hintergründe der Welt noch besser zu verstehen.

Charaktere und Beziehungen
Medra ist eine Protagonistin, die sich in einer extrem schwierigen Situation wiederfindet. Als letzte Drachenreiterin trägt sie nicht nur ein gefährliches Erbe, sondern steht auch ständig im Fokus derjenigen, die ihre Macht kontrollieren wollen.
Besonders spannend ist die Dynamik zwischen Medra und Blake Drakharrow. Zwischen ihnen herrscht eine Mischung aus Misstrauen, Anziehung und Machtspielen. Diese Enemies-to-Lovers-Dynamik sorgt für viele interessante Momente und bringt zusätzliche Spannung in die Geschichte.

Handlung und Tempo
Die Handlung ist geprägt von Intrigen, Wettkämpfen und politischen Spannungen. Immer wieder entstehen Situationen, in denen Medra entscheiden muss, wem sie vertrauen kann und wem nicht.
Das Tempo der Geschichte ist größtenteils angenehm, auch wenn sich manche Passagen etwas ziehen. Dafür gibt es immer wieder spannende Momente, die einen neugierig auf die weitere Entwicklung der Reihe machen.

Emotionale Wirkung
Ein zentrales Thema der Geschichte ist die Frage nach Identität und Stärke. Medra muss lernen, wer sie wirklich sein will: ein Spielball anderer Mächte oder jemand, der sein eigenes Schicksal bestimmt.
Die Geschichte bietet Spannung, gefährliche Beziehungen und eine düstere Atmosphäre, die gut zur Romantasy-Richtung passt.

Fazit:
On Wings of Blood bietet eine spannende Mischung aus Vampiren, Drachen und einer düsteren Akademie-Welt. Die Grundidee der Geschichte ist sehr interessant und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Auch wenn nicht alle Aspekte ihr volles Potenzial ausschöpfen, bleibt die Geschichte unterhaltsam und ein guter Einstieg in eine Romantasy-Reihe voller Intrigen, Machtspiele und verbotener Gefühle.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

ein absolutes Highlight

Under your Scars
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Mein Gefühl beim Lesen
Under Your Scars ist keine leichte Geschichte. Schon nach den ersten Kapiteln merkt man, dass dieses Buch nicht versucht, eine klassische Liebesgeschichte zu erzählen. Statt Hoffnung ...

Mein Gefühl beim Lesen
Under Your Scars ist keine leichte Geschichte. Schon nach den ersten Kapiteln merkt man, dass dieses Buch nicht versucht, eine klassische Liebesgeschichte zu erzählen. Statt Hoffnung und Rettung stehen hier Schuld, Dunkelheit und moralische Grauzonen im Mittelpunkt.
Beim Lesen hatte ich oft ein beklemmendes Gefühl, weil die Geschichte sehr intensiv ist. Gleichzeitig konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil die emotionale Spannung zwischen den Figuren unglaublich stark ist. Für mich war dieses Buch eine echte Achterbahnfahrt aus düsteren Momenten, Spannung und tragischer Liebe.

Atmosphäre und Setting
Die Atmosphäre des Buches ist durchgehend dunkel und schwer. Gewalt, Trauma und Verlust ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Meridian City wirkt dabei fast wie ein eigener Charakter, eine Stadt voller Narben, Geheimnisse und gebrochener Menschen.
Diese düstere Umgebung passt perfekt zur Geschichte des Silencers. Die Welt wirkt realistisch und brutal, wodurch die Entscheidungen der Figuren noch intensiver wirken.

Charaktere und Beziehungen
Der Silencer ist kein typischer männlicher Protagonist. Er ist ein Mann, der sich selbst längst als Monster sieht und auch nicht versucht, etwas anderes zu sein. Genau diese Ehrlichkeit macht seine Figur so faszinierend und gleichzeitig erschreckend.
Elena bildet dazu den kompletten Gegensatz. Sie steht für Mitgefühl, Hoffnung und Menschlichkeit. Gerade dieser Kontrast zwischen den beiden Figuren sorgt für eine unglaublich intensive Dynamik.
Die Beziehung zwischen ihnen ist kompliziert, emotional und teilweise schmerzhaft. Es ist keine perfekte oder gesunde Liebe, sondern eine Verbindung, die von Trauma, Schuld und Anziehung geprägt ist.

Handlung und Tempo
Die Geschichte nimmt sich Zeit, die Figuren und ihre Gedanken zu zeigen. Dadurch liegt der Fokus weniger auf schneller Action, sondern stärker auf der emotionalen Entwicklung der Charaktere.
Besonders stark sind die Momente, in denen man mehr über die Vergangenheit des Silencers erfährt. Stück für Stück versteht man, wie er zu dem Menschen geworden ist, der er heute ist.

Emotionale Wirkung
Die größte Stärke des Buches ist ganz klar seine emotionale Wirkung. Die Geschichte zeigt eine Liebe, die gleichzeitig schön und zerstörerisch ist.
Das Ende hat mich emotional komplett zerstört. Auch wenn von Anfang an klar ist, dass diese Geschichte kein klassisches Happy End haben wird, treffen die letzten Kapitel trotzdem mit voller Wucht.

Fazit:
Für mich war Under Your Scars ein absolutes Highlight. Die Geschichte ist düster, intensiv und bleibt noch lange im Kopf.
Trotzdem sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven und behandelt schwere Themen. Wer jedoch emotionale, tragische Dark Romance mag, wird hier eine Geschichte finden, die wirklich unter die Haut geht.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

College-Romance mit sympathischen Figuren

Lessons in Faking
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Mein Gefühl beim Lesen
Lessons in Faking ist eine emotionale College-Romance mit Fake-Dating-Trope und einer guten Portion familiärem Drama. Die Idee, dass Athalia nur fake datet, um die Aufmerksamkeit ...

Mein Gefühl beim Lesen
Lessons in Faking ist eine emotionale College-Romance mit Fake-Dating-Trope und einer guten Portion familiärem Drama. Die Idee, dass Athalia nur fake datet, um die Aufmerksamkeit ihres Bruders zurückzugewinnen, gibt der Geschichte eine interessante Ausgangslage.
Beim Lesen hatte ich jedoch das Gefühl, dass das Potenzial größer war als die tatsächliche emotionale Wirkung. Die Geschichte ist süß und unterhaltsam, aber nicht durchgehend intensiv.

Atmosphäre und Setting
Das College-Setting funktioniert gut, vor allem mit der Fussball-Rivalität zwischen Dylan und Henry. Dadurch entsteht eine natürliche Spannung, die die Fake-Beziehung zusätzlich kompliziert macht. Die Stimmung bleibt insgesamt eher leicht, auch wenn das Thema rund um den Tod der Eltern eigentlich viel emotionales Gewicht mitbringt.

Athalia
Athalia ist eine Protagonistin, deren Motivation nachvollziehbar ist. Ihr Wunsch, wieder eine Verbindung zu ihrem Bruder aufzubauen, wirkt ehrlich und verletzlich.
Man merkt, wie sehr sie unter der Distanz leidet. Gleichzeitig hätte ich mir manchmal gewünscht, dass sie noch stärker für sich selbst einsteht und nicht so sehr über Henry definiert wird.

Dylan
Dylan ist der typische Sportler mit Herz, auch wenn er anfangs eher wie der Rivale wirkt. Seine Dynamik mit Athalia lebt von neckischen Momenten und unterschwelliger Anziehung. Er bringt eine gewisse Lockerheit in die Geschichte, die gut funktioniert. Gleichzeitig bleibt er emotional etwas weniger komplex, als er hätte sein können.

Beziehung und Dynamik
Der Fake-Dating-Trope ist klar im Mittelpunkt. Die Entwicklung von gespielter Nähe zu echten Gefühlen ist vorhersehbar, aber angenehm zu lesen. Die Chemie ist da, aber eher süß als explosiv. Es gibt schöne Momente, die das Herz wärmen, aber keine Szenen, die lange nachhallen.

Handlung und Tempo
Die Geschichte liest sich schnell und flüssig. Große Plot-Twists gibt es nicht, der Fokus liegt klar auf der Beziehung und dem familiären Konflikt.
Manchmal wirkt das Tempo etwas gleichmäßig, wodurch die Spannung nicht immer konstant bleibt.

Emotionale Wirkung und Themen
Im Kern geht es um Verlust, Geschwisterliebe und die Angst, jemanden erneut zu verlieren. Das Thema ist stark, wird aber nicht ganz so tief ausgearbeitet, wie es möglich gewesen wäre.
Die Romance steht letztlich stärker im Vordergrund als die familiäre Heilung.

Fazit:
Lessons in Faking ist eine solide College-Romance mit sympathischen Figuren und einem beliebten Trope. Emotional hätte die Geschichte noch mehr Tiefe vertragen, bleibt aber eine unterhaltsame, leichte Lektüre.

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