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Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein zauberhaftes Buch für Groß und Klein mit einer Handvoll sympathischer Figuren

Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch
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Als fleißige Hobbybäckerin, stand „Die Glücksbäckerei“ , wenn auch ein Kinderbuch, schon längere Zeit auf meinem Wunschzettel. Nicht nur inhaltlich hat mich das Kinderbuch auf Anhieb angesprochen, sondern ...

Als fleißige Hobbybäckerin, stand „Die Glücksbäckerei“ , wenn auch ein Kinderbuch, schon längere Zeit auf meinem Wunschzettel. Nicht nur inhaltlich hat mich das Kinderbuch auf Anhieb angesprochen, sondern als ich es vor kurzem das erste mal in den Händen hielt, war ich auch von der Haptik sehr angetan. Ein glitzerndes , in Pastelltönen gehaltenen Buch lässt auch in älteren weibliche Lesern das Bücherherz höher schlagen. Die Handlung wird aus Roses Perspektive beschrieben, eine sympathische Figur, die vor allem mit mangelnden Selbstwertgefühl zu kämpfen hat und unbedingt die Fähigkeiten Ihrer Eltern erlernen möchte. Da sie als einzige Ihrer Geschwister keine besondere Gabe besitzt ist dies Ihrem Selbstvertrauen nicht zuträglich. In Ihrem jungen Alter stellt sie sich zudem die Frage ,ob sie für den Rest Ihres Lebens in Calamity-Falls als Bäckerin leben möchte, oder den Schritt in die Welt wagen soll, und alles Bekannte hinter sich lassen soll. Durch die Sorgen und Ängste Roses die während der Geschehnisse immer wieder in den Mittelpunkt rücken, stellt sie für die Zielgruppe eine glaubwürdige Identifikationsfigur da. Und auch die ersten zaghaften Schwärmerein für das andere Geschlechtes dürften gleichaltrigen Leserinnen nicht unbekannt sein. Die Sprache ist schnörkellos, und entspricht der Zielgruppe. Einer so wunderbaren, zauberhaften Geschichte, wie sie Kathryn Littlewood hier geschaffen hat, bedarf es allerdings auch keinerlei sprachlichen Besonderheiten, um es aus der Masse der Kinderbücher hervorstechen zu lassen. Die Geschwister der Familie Glyck hat sie lebhaft und realistisch gestaltet, und für mit Kinder typischen Eigenschaften, wie Neugier, Verspieltheit,Witz und einer großen Portion Spaß und Flausen versehen.
Da die einzelnen Kapitel nicht allzu lang gefasst sind, eignet sich das Buch sowohl zum selber lesen, kann aber meiner Meinung nach auch schon jüngeren Kindern ab 8 vorgelesen werden. Ein tolles Buch auch für Geschwister, da Themen, wie Neid, Eifersucht, aber auch Zusammenhalt und Familiensinn thematisiert werden.
Am Ende wartet auf die Leser eine Überraschung, denn die Geschichte findet mit der Heimkehr der Eltern kein Ende,sondern lässt die Familie Glyck und auch die Leser mit einigen Rätseln und den perfekten Start in eine Fortsetzung zurück.

Mein Fazit: Ein zauberhaftes Buch für Groß und Klein mit einer Handvoll sympathischer Figuren und einer großen Portion an Spannung, Witz und Tiefgang,
Eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein zauberhaftes Buch für Groß und Klein mit einer Handvoll sympathischer Figuren

Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch
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Als fleißige Hobbybäckerin, stand „Die Glücksbäckerei“ , wenn auch ein Kinderbuch, schon längere Zeit auf meinem Wunschzettel. Nicht nur inhaltlich hat mich das Kinderbuch auf Anhieb angesprochen, sondern ...

Als fleißige Hobbybäckerin, stand „Die Glücksbäckerei“ , wenn auch ein Kinderbuch, schon längere Zeit auf meinem Wunschzettel. Nicht nur inhaltlich hat mich das Kinderbuch auf Anhieb angesprochen, sondern als ich es vor kurzem das erste mal in den Händen hielt, war ich auch von der Haptik sehr angetan. Ein glitzerndes , in Pastelltönen gehaltenen Buch lässt auch in älteren weibliche Lesern das Bücherherz höher schlagen. Die Handlung wird aus Roses Perspektive beschrieben, eine sympathische Figur, die vor allem mit mangelnden Selbstwertgefühl zu kämpfen hat und unbedingt die Fähigkeiten Ihrer Eltern erlernen möchte. Da sie als einzige Ihrer Geschwister keine besondere Gabe besitzt ist dies Ihrem Selbstvertrauen nicht zuträglich. In Ihrem jungen Alter stellt sie sich zudem die Frage ,ob sie für den Rest Ihres Lebens in Calamity-Falls als Bäckerin leben möchte, oder den Schritt in die Welt wagen soll, und alles Bekannte hinter sich lassen soll. Durch die Sorgen und Ängste Roses die während der Geschehnisse immer wieder in den Mittelpunkt rücken, stellt sie für die Zielgruppe eine glaubwürdige Identifikationsfigur da. Und auch die ersten zaghaften Schwärmerein für das andere Geschlechtes dürften gleichaltrigen Leserinnen nicht unbekannt sein. Die Sprache ist schnörkellos, und entspricht der Zielgruppe. Einer so wunderbaren, zauberhaften Geschichte, wie sie Kathryn Littlewood hier geschaffen hat, bedarf es allerdings auch keinerlei sprachlichen Besonderheiten, um es aus der Masse der Kinderbücher hervorstechen zu lassen. Die Geschwister der Familie Glyck hat sie lebhaft und realistisch gestaltet, und für mit Kinder typischen Eigenschaften, wie Neugier, Verspieltheit,Witz und einer großen Portion Spaß und Flausen versehen.
Da die einzelnen Kapitel nicht allzu lang gefasst sind, eignet sich das Buch sowohl zum selber lesen, kann aber meiner Meinung nach auch schon jüngeren Kindern ab 8 vorgelesen werden. Ein tolles Buch auch für Geschwister, da Themen, wie Neid, Eifersucht, aber auch Zusammenhalt und Familiensinn thematisiert werden.
Am Ende wartet auf die Leser eine Überraschung, denn die Geschichte findet mit der Heimkehr der Eltern kein Ende,sondern lässt die Familie Glyck und auch die Leser mit einigen Rätseln und den perfekten Start in eine Fortsetzung zurück.

Mein Fazit: Ein zauberhaftes Buch für Groß und Klein mit einer Handvoll sympathischer Figuren und einer großen Portion an Spannung, Witz und Tiefgang,
Eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein zauberhaftes Buch für Groß und Klein mit einer Handvoll sympathischer Figuren

Die Glücksbäckerei 1: Das magische Rezeptbuch
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Als fleißige Hobbybäckerin, stand „Die Glücksbäckerei“ , wenn auch ein Kinderbuch, schon längere Zeit auf meinem Wunschzettel. Nicht nur inhaltlich hat mich das Kinderbuch auf Anhieb angesprochen, sondern ...

Als fleißige Hobbybäckerin, stand „Die Glücksbäckerei“ , wenn auch ein Kinderbuch, schon längere Zeit auf meinem Wunschzettel. Nicht nur inhaltlich hat mich das Kinderbuch auf Anhieb angesprochen, sondern als ich es vor kurzem das erste mal in den Händen hielt, war ich auch von der Haptik sehr angetan. Ein glitzerndes , in Pastelltönen gehaltenen Buch lässt auch in älteren weibliche Lesern das Bücherherz höher schlagen. Die Handlung wird aus Roses Perspektive beschrieben, eine sympathische Figur, die vor allem mit mangelnden Selbstwertgefühl zu kämpfen hat und unbedingt die Fähigkeiten Ihrer Eltern erlernen möchte. Da sie als einzige Ihrer Geschwister keine besondere Gabe besitzt ist dies Ihrem Selbstvertrauen nicht zuträglich. In Ihrem jungen Alter stellt sie sich zudem die Frage ,ob sie für den Rest Ihres Lebens in Calamity-Falls als Bäckerin leben möchte, oder den Schritt in die Welt wagen soll, und alles Bekannte hinter sich lassen soll. Durch die Sorgen und Ängste Roses die während der Geschehnisse immer wieder in den Mittelpunkt rücken, stellt sie für die Zielgruppe eine glaubwürdige Identifikationsfigur da. Und auch die ersten zaghaften Schwärmerein für das andere Geschlechtes dürften gleichaltrigen Leserinnen nicht unbekannt sein. Die Sprache ist schnörkellos, und entspricht der Zielgruppe. Einer so wunderbaren, zauberhaften Geschichte, wie sie Kathryn Littlewood hier geschaffen hat, bedarf es allerdings auch keinerlei sprachlichen Besonderheiten, um es aus der Masse der Kinderbücher hervorstechen zu lassen. Die Geschwister der Familie Glyck hat sie lebhaft und realistisch gestaltet, und für mit Kinder typischen Eigenschaften, wie Neugier, Verspieltheit,Witz und einer großen Portion Spaß und Flausen versehen.
Da die einzelnen Kapitel nicht allzu lang gefasst sind, eignet sich das Buch sowohl zum selber lesen, kann aber meiner Meinung nach auch schon jüngeren Kindern ab 8 vorgelesen werden. Ein tolles Buch auch für Geschwister, da Themen, wie Neid, Eifersucht, aber auch Zusammenhalt und Familiensinn thematisiert werden.
Am Ende wartet auf die Leser eine Überraschung, denn die Geschichte findet mit der Heimkehr der Eltern kein Ende,sondern lässt die Familie Glyck und auch die Leser mit einigen Rätseln und den perfekten Start in eine Fortsetzung zurück.

Mein Fazit: Ein zauberhaftes Buch für Groß und Klein mit einer Handvoll sympathischer Figuren und einer großen Portion an Spannung, Witz und Tiefgang,
Eine klare Leseempfehlung von mir.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein zauberhaftes Buch für Groß und Klein mit einer Handvoll sympathischer Figuren

Die Glücksbäckerei 1: Das magische Rezeptbuch
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Als fleißige Hobbybäckerin, stand „Die Glücksbäckerei“ , wenn auch ein Kinderbuch, schon längere Zeit auf meinem Wunschzettel. Nicht nur inhaltlich hat mich das Kinderbuch auf Anhieb angesprochen, sondern ...

Als fleißige Hobbybäckerin, stand „Die Glücksbäckerei“ , wenn auch ein Kinderbuch, schon längere Zeit auf meinem Wunschzettel. Nicht nur inhaltlich hat mich das Kinderbuch auf Anhieb angesprochen, sondern als ich es vor kurzem das erste mal in den Händen hielt, war ich auch von der Haptik sehr angetan. Ein glitzerndes , in Pastelltönen gehaltenen Buch lässt auch in älteren weibliche Lesern das Bücherherz höher schlagen. Die Handlung wird aus Roses Perspektive beschrieben, eine sympathische Figur, die vor allem mit mangelnden Selbstwertgefühl zu kämpfen hat und unbedingt die Fähigkeiten Ihrer Eltern erlernen möchte. Da sie als einzige Ihrer Geschwister keine besondere Gabe besitzt ist dies Ihrem Selbstvertrauen nicht zuträglich. In Ihrem jungen Alter stellt sie sich zudem die Frage ,ob sie für den Rest Ihres Lebens in Calamity-Falls als Bäckerin leben möchte, oder den Schritt in die Welt wagen soll, und alles Bekannte hinter sich lassen soll. Durch die Sorgen und Ängste Roses die während der Geschehnisse immer wieder in den Mittelpunkt rücken, stellt sie für die Zielgruppe eine glaubwürdige Identifikationsfigur da. Und auch die ersten zaghaften Schwärmerein für das andere Geschlechtes dürften gleichaltrigen Leserinnen nicht unbekannt sein. Die Sprache ist schnörkellos, und entspricht der Zielgruppe. Einer so wunderbaren, zauberhaften Geschichte, wie sie Kathryn Littlewood hier geschaffen hat, bedarf es allerdings auch keinerlei sprachlichen Besonderheiten, um es aus der Masse der Kinderbücher hervorstechen zu lassen. Die Geschwister der Familie Glyck hat sie lebhaft und realistisch gestaltet, und für mit Kinder typischen Eigenschaften, wie Neugier, Verspieltheit,Witz und einer großen Portion Spaß und Flausen versehen.
Da die einzelnen Kapitel nicht allzu lang gefasst sind, eignet sich das Buch sowohl zum selber lesen, kann aber meiner Meinung nach auch schon jüngeren Kindern ab 8 vorgelesen werden. Ein tolles Buch auch für Geschwister, da Themen, wie Neid, Eifersucht, aber auch Zusammenhalt und Familiensinn thematisiert werden.
Am Ende wartet auf die Leser eine Überraschung, denn die Geschichte findet mit der Heimkehr der Eltern kein Ende,sondern lässt die Familie Glyck und auch die Leser mit einigen Rätseln und den perfekten Start in eine Fortsetzung zurück.

Mein Fazit: Ein zauberhaftes Buch für Groß und Klein mit einer Handvoll sympathischer Figuren und einer großen Portion an Spannung, Witz und Tiefgang,
Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Ein kurzer Lesegenuss

Lost Places
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Vor allem das düstere und unheilvoll versprechende Cover hat mich dazu bewogen, das Buch zu lesen. Ich fand es für ein Jugendbuch wahnsinnig düster gehalten was aber umso mehr die Neugier auf den Inhalt ...

Vor allem das düstere und unheilvoll versprechende Cover hat mich dazu bewogen, das Buch zu lesen. Ich fand es für ein Jugendbuch wahnsinnig düster gehalten was aber umso mehr die Neugier auf den Inhalt in mir geweckt hat. Ebenso wie das Cover konnte das Buch inhaltlich auf nahezu ganzer Linie überzeugen. Von der ersten bis zur letzten Seite ist das Buch atmosphärisch dicht geschrieben und der Autor schafft es den Spannungsbogen bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Die Beschreibung der Gebäude überzeugt durch Lebhaftig- und Bildhaftigkeit. Man hat als Leser das Gefühl direkt neben den Jugendlichen zu gehen, und sie auf Ihren Erkundungstouren durch die verlassenen Gebäuden Berlins zu begleiten. Besonders ansprechend fand ich im Hinblick auf die Zielgruppe die häufige und durchaus angebrachte Verwendung der Jugendsprache. Dadurch wirken Lennart und seine Freunde authentisch und es ergibt sich ein hohes Idendifikationspotential für die Zielgruppe der 14 bis 17 Jährigen. Bei einer Ihrer Erkundungstouren finden die 5 Jugendlichen nicht nur eine Leiche,sondern auch Drogen, die Lennart an sich nimmt. Was bisher als Zeitvertreib für die Jugendlichen diente wird plötzlich tödlicher Ernst, denn die Drogen gehören den Bandidos. Der Hauptfokus liegt auf den beiden Charakteren Lennart und Moe. Im Laufe des Buches erfährt Lennart , aus dessem Blickwinkel die Geschichte erzählt wird, eine beachtliche Wandlung: Er wird reifer und willenstärker und sieht seine begangenen Fehler nicht nur ein, sondern zieht aus Ihnen letztendlich seine Konsequenzen. Zwischen ihm und Moe entwickelt sich eine zarte und vorsichtige Liebesgeschichte, die allerdings im Hintergrund steht, und den Fokus nicht von dem Vordergründigen Thema der „Lost Places“ lenkt. Die Handlung bietet alles was ein spannender Jugend-Thriller vorweisen muss: atmosphärisch dicht, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, sowie glaubwürdige Charaktere und eine realistische Sprache. Zudem schafft es Johannes Groschupf ,die Thematik des Drogenmissbrauches auffällig unauffällig zu thematisieren. Er verzichtet gänzlich auf den moralischen Zeigefinger und verwebt die Thematik geschickt mit der Handlung.
Mein einziger Kritikpunkt: mit 250 Seiten war das Buch leider viel zu schnell ausgelesen, hier hätte ich mir noch etwas mehr Lesestoff in Form von weiteren Seiten gewünscht. Mein Fazit: Ein fesselnder Jugendthriller, der auch Erwachsene Leser in den Bann ziehen dürfte.

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