Eine Kurzgeschichte, die eine Familiengeschichte und deren tragisches Ende beschreibt. Von der Länge her gleich eines Kapitels in einem Buch, daher auch ohne Absätze oder Unterteilungen. Nett zu lesen ...
Eine Kurzgeschichte, die eine Familiengeschichte und deren tragisches Ende beschreibt. Von der Länge her gleich eines Kapitels in einem Buch, daher auch ohne Absätze oder Unterteilungen. Nett zu lesen für die Mittagspause, nicht mehr und nicht weniger.
Zunächst einmal ist das Cover wirklich toll gestaltet und passt hervorragend zum ersten Teil dieser Paris Serie.
Kein Krimi für zwischendurch, hier muss man sich Zeit nehmen. Es steht auch nicht wirklich ...
Zunächst einmal ist das Cover wirklich toll gestaltet und passt hervorragend zum ersten Teil dieser Paris Serie.
Kein Krimi für zwischendurch, hier muss man sich Zeit nehmen. Es steht auch nicht wirklich der Krimiaspekt im Vordergrund, eher der Umschwung in den 20 er Jahren.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, der normale Krimileser könnte leicht überfordert werden.
Mir hat es gut gefallen, wie bereits der erste Teil.
Andreas Eschbach ist berühmt für seine Zukunftsromane.
Hier handelt es sich fast schon um eine Dokumentation der aktuellen Zeit, wir brauchen mit seinen Voraussagen ganz sicher nicht wie im Roman bis ...
Andreas Eschbach ist berühmt für seine Zukunftsromane.
Hier handelt es sich fast schon um eine Dokumentation der aktuellen Zeit, wir brauchen mit seinen Voraussagen ganz sicher nicht wie im Roman bis ins Jahr 2064 zu warten.
Viele Aspekte wurden bereits umgesetzt bzw. sind gerade im Umbruch in diese Richtung.
Erschreckend ja, aber leider schon fast Realität.
Die Krimiaspekte kommen ebenfalls nicht zu kurz.
Wer keine Angst vor der Wahrheit hat und den Regierungen nicht blind traut kann hier ruhig mal einen Blick riskieren.
Inspektor Ferdinand Sterz erfährt von seiner ehemaligen Verlobten, dass sein Jugendfreund Wiggerl in der alten Heimat Steiermark ermordet wurde und er setzt alles daran, an diesen Ermittlungen teilnehmen ...
Inspektor Ferdinand Sterz erfährt von seiner ehemaligen Verlobten, dass sein Jugendfreund Wiggerl in der alten Heimat Steiermark ermordet wurde und er setzt alles daran, an diesen Ermittlungen teilnehmen zu dürfen.
Er ist erfolgreich mit seinem Vorhaben und die Ermittlungstätigkeit ist gleichzeitig Vergangenheitsbewältigung.
Das Cover passt absolut zum Thema und der grüne Buchschnitt ist etwas Besonderes.
Es wird oft mit steirischem Dialekt gesprochen bzw. geschrieben, von Vorteil ist dabei das Glossar zu den Dialektausdrücken am Ende des Buches.
Es gibt 5 Abschnitte mit kürzeren Kapiteln, Zeit- und Ortsangaben leitet man aus dem Inhalt ab.
Besonders an den Morden ist, dass man die Morde aus Sicht des Opfers miterlebt.
Die Spannung steigt von Beginn an, bis man auf eine - jedenfalls für mich - sehr unerwartete Auflösung des Falles stösst.
Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Kapitel.
Vor „Sterz und der Mistgabelmord“ kannte ich die Autorin noch nicht und bin ein neuer Fan. Bei den Fortsetzungen um Sterz werde ich auf jeden Fall dabei sein.