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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.06.2019

Mal was neues!

Love to share – Liebe ist die halbe Miete
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„„Es gibt ein paar Leute, mit denen fühle ich mich einfach wohl. Nicht viele. Aber bei dir war das schon so, bevor ich dir überhaupt begegnet bin.‘“

Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover ist mal etwas ...

„„Es gibt ein paar Leute, mit denen fühle ich mich einfach wohl. Nicht viele. Aber bei dir war das schon so, bevor ich dir überhaupt begegnet bin.‘“

Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover ist mal etwas anderes und gefällt mir sehr gut. Es passt zum Inhalt und fällt mit der großen Schrift gut auf.
4,5 /5 ?e

Inhalt
Kitty muss aus ihrer alten Wohnung raus, hat kaum Geld und zieht so spontan bei Leon ein. Eine Wohnung und ein Bett? Für Kittys Freunde klingt das gar nicht gut und doch klappt es. Leon lernt sie nicht kennen, er ist immer schon weg, wenn sie abends heim kommt, erst irgendwann kommen sie durch kleine Notizzettel ins Gespräch.
Die kleinen Notizen und die Frage, wann sich die zwei wohl begegnen, lockert die ganze Sache auf, ebenso wie die Geschehnisse in Leons und Kittys Leben. Man hat immer Lust, weiterzulesen und ist gespannt, was wohl nun passiert.
Zum Ende hin wurde es mir leider etwas zu lasch und vorhersehbar, was mich nicht mehr 100%ig überzeugen konnte.
3 /5 ?e

Schreibstil
Das Buch wird abwechselnd aus Kittys und Leons Ich- Perspektive geschrieben. Mir gefällt sehr gut, dass die Kapitel jeweils dem Charakter der Protagonisten angepasst wurde, sodass man klar merkt, aus welcher Perspektive geschrieben wird. Bei Kitty sind die Erzählungen sehr ausschweifend, während Leons Sätze eher abgehakt sind.
4 /5 ?e


Fazit
Eine sehr süße Idee, die auch gut umgesetzt wurde. Dennoch hätten mir ein paar mehr Gefühle sehr gefallen.

Veröffentlicht am 20.06.2019

eine süße Sommergeschichte

Glück ist meine Lieblingsfarbe
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„‚Du warst unglücklich in Hamburg und hast beschlossen, dir Zeit zu geben. Und dein Glück zu finden. Das geht nicht von heute auf morgen.‘“
- S. 165


Rezension
{spoilerfrei}

Inhalt
Juli ist von Hamburg ...

„‚Du warst unglücklich in Hamburg und hast beschlossen, dir Zeit zu geben. Und dein Glück zu finden. Das geht nicht von heute auf morgen.‘“
- S. 165


Rezension
{spoilerfrei}

Inhalt
Juli ist von Hamburg nach La Palma geflohen um dort ihr Glück zu finden und zur Ruhe zu kommen. Schnell merkt man, dass sie aber recht bedrückend wirkt und sie etwas hat, was ihr schwer auf dem Herzen liegt. Diese zwei Aspekte machen den Roman spannender und den/ die Leser/in neugieriger.
Das Buch ist mit den unter 300 Seiten recht kurz gehalten, was sich auch im Plot bemerkbar macht. Man wird direkt in die Geschichte reingeworfen, Beziehungen und Freundschaften sind da oder ergeben sich recht schnell, ohne in die Tiefe zu gehen. Vieles Szenen wirkten für mich daher irreal und die Charaktere zu oberflächlich. Für meinen Geschmack hätte das Buch gerne ein paar mehr Seiten haben können und dafür mehr Tiefe. Die wichtigen Themen, die in diesem Buch behandelt wurden, waren daher nicht so präsent, wie ich es mir gewünscht hätte.
3/5 Sterne

Schreibstil
Das Buch wird aus Julis Ich- Perspektive geschrieben und besitzt im Ganzen einen lockeren und leichten Schreibstil. Die Beschreibungen der Landschaften sind ausführlich, sodass man sich gut in die Location hineinversetzen kann und von den einzelnen Orten der Insel eine gute Vorstellung hat. An manchen Stellen fehlten mir etwas die Gefühle, doch das ist wahrscheinlich der Kürze des Romans zu schulden.
Ein insgesamt toller Schreibstil.
4 /5 Sterne


Fazit
Ein schönes Sommerbuch, was gut für Zwischendurch oder für den Sommerurlaub geeignet ist, dennoch hätte es gerne etwas länger und dafür Tiefgründiger sein können.

Veröffentlicht am 20.06.2019

Cecelia Ahern ist immer toll!

Der Glasmurmelsammler
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„Dinge, die wir vergessen wollen, Dinge, die wir nicht vergessen können, Dinge, von denen wir nicht mehr wissen, dass wir sie vergessen haben, bis sie uns wieder in Erinnerung gerufen werden. Jetzt habe ...

„Dinge, die wir vergessen wollen, Dinge, die wir nicht vergessen können, Dinge, von denen wir nicht mehr wissen, dass wir sie vergessen haben, bis sie uns wieder in Erinnerung gerufen werden. Jetzt habe ich eine neue Kategorie entdeckt. Für uns alle gibt es Dinge, die wir niemals vergessen wollen.“
- S. 91


Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover mit den bunten Punkten und dem kleinen Jungen gefällt mir sehr gut. Man denkt sofort an die Murmeln und erkennt in dem Jungen den kleinen Fergus wieder.
4,5 /5 Sterne

Inhalt
Als Leser/in wird man mehr oder weniger in die Geschichte hineingeworfen und braucht so ein wenig, um zu verstehen, wer jetzt wer ist und worum es geht. Gleichzeitig ist es von Beginn an sehr spannend, Fergus‘ Erzählungen zu seiner Kindheit sind super interessant und man ist gespannt darauf, was in seinem vergangenen Leben noch alles passierte, auch mit den Murmeln, die in seiner Sammlung, die nun Sabrina hat, fehlen.
Sabrinas Kapitel waren mir zu Beginn etwas zu „langweilig“, da es dort noch nicht so viel spannenden Inhalt gab, das änderte sich aber mit der Zeit.
Unerwartete und spannende Wendungen kamen auf, die mir sehr gut gefielen und gleichzeitig war ich am Ende des Buches nicht ganz zufrieden, was die Message angeht.
3½ /5 Sterne

Schreibstil
Das Buch wird abwechselnd aus Fergus‘ und Sabrinas Ich- Perspektive erzählt. Dabei beginnen Fergus‘ Kapitel in seiner Kindheit und wandern langsam bis zur Gegenwart hoch, während Sabrinas Kapitel von der Gegenwart schildern und lediglich an etwas mehr als einem Tag stattfinden.
Der Schreibstil hat etwas besonderes an sich, vielleicht kann man sagen typisch Cecelia Ahern. Er ist geheimnisvoll, nostalgisch und gleichzeitig spannend und sehr gut beschreibend, sodass man sich als Leser/in total in den Roman hineinfinden kann.
Nur manchmal war es mir etwas zu viel Beschreibungen, die für mich nicht hätten sein müssen,
4 /5 Sterne


Fazit
Nicht mein liebstes Werk der Autorin und doch hat es mir wieder gezeigt, wieso ich Cecelia Aherns Bücher so mag. Sie haben etwas Besonderes an sich und sind einfach lesenswert - auch dieses hier!

Veröffentlicht am 20.06.2019

ich liebe diese Geschichte

Crazy Rich Asians
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{spoilerfrei}

Cover
Das Cover ist recht schlicht gehalten und ist dennoch auffällig und passend zum Inhalt. Auch gefällt mir, dass es ähnlich ist, wie das Originalcover.
5 /5 Sterne


Inhalt
Das Buch ...

{spoilerfrei}

Cover
Das Cover ist recht schlicht gehalten und ist dennoch auffällig und passend zum Inhalt. Auch gefällt mir, dass es ähnlich ist, wie das Originalcover.
5 /5 Sterne


Inhalt
Das Buch beginnt - nach einem kurzen Sprung in Nicks Kindheit (im Prolog) - in dem Moment an, indem Nick Rachel nach Singapur einlädt. Recht schnell springt es dann zu dem Zeitpunkt der Reise.
Da ich den Film kannte, hatte ich die ersten Szenen noch recht gut bildlich vor Augen und kam daher super gut in den Roman rein, wusste über Nicks Familie Bescheid und die generellen Verhältnisse. Dabei war ich mir unsicher, ob man ohne die Geschichte zu kennen, all das schon so „versteht“ oder etwas länger braucht, um reinzufinden.
Rachel stößt auf einen totalen Kontrast zu ihrem eigenen Leben: super reich, super arrogant (und super gemein).
Die Geschichte wird nie langweilig, auch durch Nebencharaktere wie Nicks Cousine Astrid, seine Eltern oder Rachels Freundin.
Auch gefiel mir, dass viele Wörter auf der Originalsprache beibehalten und mit Fußnoten erklärt wurden, das machte es nochmal deutlich authentischer.
5 /5 Sterne

Schreibstil
Der Roman ist in drei Teile aufgeteilt, die wiederum in kleine Kapitel gegliedert sind. Zwar sind Nick und Rachel die Protagonisten des Buches, dennoch gibt es noch zahlreiche andere Personen (ob Verwandte, Freunde oder nur entfernt Bekannte), um die es abwechselnd in den Kapiteln geht. Dadurch ist es manchmal etwas schwer, zu verstehen, in welchem Verhältnis diese nun zu Nick und/ oder Rachel stehen, doch die Ortsangabe am Kapitelanfang und auch die Stammbäume am Anfang des Buches helfen da sehr. Zudem lernt man die verschiedenen Charaktere noch besser und intensiver kennen, was zum Verständnis des Buches beiträgt.
Ab und an waren mir die Beschreibungen zu lang gezogen, doch im Ganzen gefällt mir der Schreibstil sehr und hat mich mit den teilweise sehr ironischen Kommentaren so manches mal zum Schmunzeln oder gar Lachen gebracht.
4 /5 Sterne

Fazit
Ein super tolles und witziges Buch über eine verrückte Familie. Beim Lesen hat man einfach super viel Spaß!
Soeben habe ich gesehen, dass Band 2 und 3 der Trilogie ebenfalls übersetzt werden und freue mich wahnsinnig auf Band 2 („Crazy Rich Girlfriend“), das im November erscheint.

Veröffentlicht am 20.06.2019

Sehr bewegend!

Nahrs letzter Tanz
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{spoilerfrei}

Cover
Das Cover passt gut zu der Thematik des Buches und ähnelt zudem auch den anderen zwei Werken Susan Abulhawas. Natürlich gibt es optisch schönere Covers, jedoch wäre ein anderes, fröhlicheres ...

{spoilerfrei}

Cover
Das Cover passt gut zu der Thematik des Buches und ähnelt zudem auch den anderen zwei Werken Susan Abulhawas. Natürlich gibt es optisch schönere Covers, jedoch wäre ein anderes, fröhlicheres Cover bei solch einem Roman fehl am Platz.
4,5 /5 Sterne

Inhalt
Zu Beginn fiel es mir recht schwer, dem Inhalt zu folgen. Die politischen Situationen überschlugen sich regelrecht und manchmal hätte ich mir genauere Erklärungen gewünscht. Generell passierte im ersten Teil vieles auf einmal und gleichzeitig erfuhr der/ die Leser/in nicht viel Neues.
Mit der Zeit änderte es sich, gerade als Nahr das erste Mal nach Palästina aufbricht. Die politischen Verhältnisse wurden klarer und auch in Nahrs Leben schien sich immer mehr zu ändern – es wurde spannender.
Dieser Plot und besonders die tolle Umsetzung brachten mich immer wieder zum Hadern. Bilal ist der Rechtslage nach ein „schlechter“ Mann und auch die Handlungen Nahrs kann man nicht für gut heißen. Gleichzeitig ist da diese Liebe zwischen den beiden (,die toll und authentisch dargestellt wird) und die – für die zwei - aussichtslose Situation. Man kann das Handeln nicht gutheißen und doch schreibt die Autorin es so authentisch, so realistisch, dass man dennoch Mitleid hat und zu mindestens versucht zu verstehen, wieso sie handeln, wie sie handeln.
4 /5 Sterne

Schreibstil
Das Buch wird aus der Ich- Perspektive Nahrs geschrieben und ist in unterschiedliche Teile, je nach Aufenthaltsort der Protagonistin aufgeteilt. Zudem finden immer wieder Zeitsprünge statt zwischen der Gegenwart, in der Nahr die Geschichte erzählt und ihrer Vergangenheit, angefangen in der Jugend.
Ein paar Abschnitte waren mir zu viel und hätten gekürzt werden können, dennoch machten sie Nahrs Perspektive noch mal authentischer.
Die Autorin schafft es mit ihren genauen Beschreibungen, der teilweise sehr direkten, aber auch träumerischen Ausdrucksweise, wirklich das Gefühl zu geben, dass es Nahr ist, die ihr eigenes Leben wiedergibt.
4 /5 Sterne


Fazit
Ein Roman, durch den man selber auch etwas hadern muss. Einerseits kann man die Denk- und auch Handlungsweise der Protagonistin an vielen Stellen nicht nachvollziehen und im nächsten Moment ist da diese unheimliche Liebe und man fiebert plötzlich doch mit ihr mit.