Cover-Bild Love to share – Liebe ist die halbe Miete
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Diana
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 13.05.2019
  • ISBN: 9783453360358
Beth O'Leary

Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Roman
Pauline Kurbasik (Übersetzer), Babette Schröder (Übersetzer)

Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.11.2021

Totales Herzensbuch!

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Bei diesem Roman ist mein Herz aufgegangen. Ich liebe die Geschichte wahnsinnig! Tiffy ist ein wunderbarer, witziger und stolzer Mensch mit genialen Freunden und so viel Spaß im Leben! Ein wahres Vorbild! ...

Bei diesem Roman ist mein Herz aufgegangen. Ich liebe die Geschichte wahnsinnig! Tiffy ist ein wunderbarer, witziger und stolzer Mensch mit genialen Freunden und so viel Spaß im Leben! Ein wahres Vorbild! Leon dagegen, ist wie ein absoluter Traummann zu sein hat. Ich kann eigentlich nicht in Worte fassen, wie sehr ich gelacht habe am Anfang und am Ende geweint (okay ja, ich weiss, dass ich meistens weine, aber es war einfach soooo romantisch!) Eine Liebesgeschichte wie im Märchen - jedoch mit tiefer gehendem Hintergrund!
Das Drama war keinesfalls überzogen, die entstehende Liebesbeziehung realistisch und es ist einfach ein Buch, dass einen glücklich macht. Der Schreibstil ist locker, leicht bei Tiffy, bei Leon gefiel mir die eher kurze, abgehackte Sprache. Beide Schreibweisen erzählen viel über die Protagonisten und es ist auch schön zu lesen, wie die Sprache der beiden sich weiter entwickelt.
Ein volles Herzensbuch!

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Veröffentlicht am 25.10.2021

Romantisch, erfrischend und unterhaltsam

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Nach der Trennung von Justin sucht Tiffy Moore verzweifelt eine Wohnung. Doch die sind rar in London und so meldet sie sich auf eine unkonventionelle Wohnungsannonce. Krankenpfleger Leon Twomey sucht eine ...

Nach der Trennung von Justin sucht Tiffy Moore verzweifelt eine Wohnung. Doch die sind rar in London und so meldet sie sich auf eine unkonventionelle Wohnungsannonce. Krankenpfleger Leon Twomey sucht eine WG-Partnerin. Da er nur ein Bett hat und nachts arbeitet, vermietet er seine Wohnung nachts und an den Wochenenden und benutzt die Wohnung tagsüber. Tiffy, die tagaus arbeitet, schlägt zu, denn günstiger kommt sie nie an eine Wohnung. So leben die beiden nebeneinanderher, die einzige Verbindung sind die Post-its, die sie sich hinterlassen. Sie lernen sich immer besser kennen, haben sich jedoch noch nie getroffen.





Der Plot dieser Geschichte fand ich sehr witzig und tatsächlich wird das Arrangement der beiden sehr humorvoll beschrieben. Immer wieder musste ich schmunzeln, denn in der Figur von Tiffy und der von Leon prallen zwei unterschiedliche Stile und Welten aufeinander. Tiffy hat einen Hang zu bunter Mode, liebt ihre Lavalampe heiß und innig und ist lebendig, laut und chaotisch. Leon ist introvertiert, sehr zurückhaltend und geht völlig in seinem Beruf in einem Hospiz auf. So wie er ist, ist … oder besser war… auch seine Wohnung vor dem Einzug von Tiffy. Funktionell, ordentlich und aufgeräumt. So trägt jeder der beiden seine Persönlichkeit in die Wohnung und in die Handlung.



Tiffy wirbelt Leons Welt ganz schön durcheinander. Ich empfand sie als erfrischend und mochte sie unheimlich gerne. Auch Leon fand ich sympathisch und ich mochte besonders seine Tiefgründigkeit. Seine Arbeit in dem Hospiz wird nur oberflächlich beschrieben, der Fokus der Autorin liegt eindeutig nicht auf dem schweren Thema Sterben und Tod. Allerdings bringt Leons Bruder schon auch ernstere Themen in die Story.

Im Mittelpunkt steht die wunderschöne Liebesgeschichte zwischen den beiden, die ich als „anders“ als normalerweise in Liebesromanen durchwinke. Den Schreibstil habe ich als sehr witzig empfunden und immer wieder musste ich über einzelne Sätze oder Passagen schmunzeln. „Der Mann, der eine Mauer zwischen Amerika und Mexiko bauen will“ kommt zum Beispiel nicht gut weg.

"Love to Share. Liebe ist die halbe Miete" ist romantisch, erfrischend und unterhaltsam.

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Veröffentlicht am 20.10.2021

Lustige Liebesstory

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Ich musste so Schmunzeln wo die Geschichte der beiden Protagonisten durch eine gemeinsame Wohnung ohne sich zu kennen angefangen hat. Durch kleine Zettel kommen sie sich doch aber immer näher, zumindest ...

Ich musste so Schmunzeln wo die Geschichte der beiden Protagonisten durch eine gemeinsame Wohnung ohne sich zu kennen angefangen hat. Durch kleine Zettel kommen sie sich doch aber immer näher, zumindest lernen sie sich besser kennen.

Das Buch ist ernst, lustig und voller liebe. Weswegen man das Buch auch nur verschlingen kann.

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Veröffentlicht am 15.09.2021

Witzig, charmant und ein schönes Leseerlebnis

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Dieses Buch ist wirklich süß gestaltet. Es ist aus den Perspektiven von beiden Protagonisten geschrieben und man erkennt immer sofort am Schreibstil, wer gerade dran ist. Die kleinen Notizen, die die beiden ...

Dieses Buch ist wirklich süß gestaltet. Es ist aus den Perspektiven von beiden Protagonisten geschrieben und man erkennt immer sofort am Schreibstil, wer gerade dran ist. Die kleinen Notizen, die die beiden sich in ihrer Wohnung hinterlassen, sind teilweise sehr amüsant und das ganze Buch zeugt von viel Humor. Das macht es schön locker zu lesen, auch wenn trotzdem ein paar wichtigere Themen besprochen werden.

Insgesamt ein tolles Buch, auch für Zwischendurch, das einfach schön zu lesen ist.

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Veröffentlicht am 06.06.2021

Vermittelt tolle Werte

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Inhalt:
Tiffy braucht dringend eine Wohnung und Leon möchte seine Wohnung mit einer anderen Person teilen, denn er braucht Geld. Tiffys Freunde halten diese Idee für verkehrt, aber was spricht dagegen. ...

Inhalt:
Tiffy braucht dringend eine Wohnung und Leon möchte seine Wohnung mit einer anderen Person teilen, denn er braucht Geld. Tiffys Freunde halten diese Idee für verkehrt, aber was spricht dagegen. Tiffy arbeitet tagsüber und Leon nachts. Tiffy wird Leon sowieso nie begegnen…

Meine Meinung:
Es wird in der ich-Form und der Zeitform Präsens geschrieben. An das Präsens musste ich mich anfangs etwas gewöhnen, denn ich lese nicht oft in Präsens. Doch mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und es hat sich leicht gelesen. Ausserdem wird die Geschichte abwechselnd von Leons und Tiffys Sicht erzählt. Ich mochte den Schreibstyl sehr. Das Buch ist ein schönes Buch, man fühlt sich wohl und die Charakteren sind super cool.
Der Schreibstyl ist locker und humorvoll. Das Buch beinhaltet ernstere Themen, trotzdem ist es fröhlich und entspannt geschrieben.
Die Charakteren waren einzigartige und starke Persönlichkeiten. Tiffy war selbstbewusst, fröhlich und humorvoll. Tiffys Kleiderstyl war einzigartig, ich mochte ihn gerne. In der Geschichte ergriff oft Tiffy die Initiative. Es herrschte keine typische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Auch Leon als Mann durfte nervös sein und musste nicht immer der starke Mann sein. Jede Person (ob Frau oder Mann) war wie sie war, es beinhaltete keine Klischees oder sonstige «Standards». Das Buch passt gut in die heutige Zeit und zeigt, wie das wahre Leben ist. Leon war lieb, zuvorkommend und beschützerisch.
Das Buch gefiel mir wegen den lebensfrohen und echten Charakteren besonders gut.

Weiterempfehlung:
Das Buch ist aktuell und vermittelt wichtige Werte. Ich würde das Buch jedem ans Herz legen!

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