Habe das Buch wirklich gemocht und konnte manchmal gar nicht aufhören, weiterzulesen. Das ist immer ein gutes Zeichen, wenn man denkt, ein Kapitel geht noch! :)
Die Ereignisse auf der Insel reichen von ...
Habe das Buch wirklich gemocht und konnte manchmal gar nicht aufhören, weiterzulesen. Das ist immer ein gutes Zeichen, wenn man denkt, ein Kapitel geht noch! :)
Die Ereignisse auf der Insel reichen von skurril über gruselig, bis hin zu wirklich gefährlich. Dabei ist es immer sehr bildlich beschrieben und das ist etwas, was manchmal wirklich langatmig war. Deshalb ein Stern Abzug. Es hätte schon etwas rasanter werden können.
Das Cover passt zum Buch und sieht interessant aus, weil es mal was Neues ist. Das Buch vermittelt Sommergefühle und die Vibes der Insel sehr gut. Man fühlt sich, als wäre man selbst im Urlaub und will den Luxus des Resorts und die STrandgefühle gerade genießen, da passiert der Mord (von dem im Klappentext die Rede ist) und erst ab hier beginnt der Thriller, richtig spannend zu werden.
Man fragt sich bei jeder Person, ob man ihr trauen kann. Oder ob sie etwas mit dem Mord zu tun hat. Finde es lustig, wie falsch ich mit meiner Theorie am Ende doch lag.
Ein guter Lesespaß für zwischendurch, aber kein Highlight.
Habe das Buch irgendwann abbrechen müssen. Es hat mich einfach nicht einnehmen können. Ich fand die Charaktere seltsam und unsympathisch und wollte nicht länger über sie lesen. Zudem finde ich es mehr ...
Habe das Buch irgendwann abbrechen müssen. Es hat mich einfach nicht einnehmen können. Ich fand die Charaktere seltsam und unsympathisch und wollte nicht länger über sie lesen. Zudem finde ich es mehr als fragwürdig, wie Mord hier verherrlicht wird und die Frauen als "Helden" gesehen werden. Puh, schwierig. Das Cover an sich passt irgendwie gar nicht zum Genre oder zum Buch und der Inhalt enttäuschte mich ebenfalls, nachdem die Leseprobe eigentlich gut begann. Aber irgendwann ist es nur noch dasselbe und man dreht sich im Kreis. Außerdem ist das Erzähltempo viel zu langsam, sodass das Lesen eher mühsam und langweilig war. Verstehe nicht, warum Leute das einen "rasanten Thriller" nennen. Der Schreibstil war leider genauso nichtssagend und leer. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt wie ein Teil des Buchs gefühlt und es war mir vereinzelt eher unangenehm, darüber zu lesen.
Wer nicht so viele Ansprüche hat oder keinen guten Thriller erwartet, sondern ein bisschen schwarzer Humor, ein paar Gespräche und "Geheimnisse", der wird es mögen.
Ich bin richtig sauer, dass ich Lebenszeit an dieses "Buch" verschwendet habe!
Wo soll ich anfangen? Ich gebe 2 Sterne, aber wirklich nur, weil das Buch so schlecht war, dass es mich so sehr gecatcht ...
Ich bin richtig sauer, dass ich Lebenszeit an dieses "Buch" verschwendet habe!
Wo soll ich anfangen? Ich gebe 2 Sterne, aber wirklich nur, weil das Buch so schlecht war, dass es mich so sehr gecatcht hat und ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich habe sooo selten ein Buch an einem Tag gelesen, deshalb dafür 2 Sterne. Das hätte nicht jedes Buch geschafft.
Aber das war auch alles.
Es ist schon ziemlich abschreckend und seltsam, in einem ellenlangen Vorwort zu lesen, wie toll dieses Buch angeblich sei. Unangenehm.
Zunächst: Aus welchem Grund wird diees Buch so gehyped und angeblich in der Community gefeiert? Für mich vollkommen unverständlich! Ich konnte mich mit dem Buch weder identifizieren, noch hat es mich ansatzweise berührt oder unterhalten. Das ist richtiger "Müll" - so hart es klingt. Es gab kein einziges Kapitel, in dem ich mich nicht gefragt habe "Ist das ihr Ernst?" Ich war beim Lesen ständig genervt, habe den Kopf geschüttelt und mich gefragt, wie man so etwas ernsthaft schreiben kann.
Das Buch hat NICHTS, aber auch gar nichts mit Romantik zu tun. Die ganze "Liebe" der Charaktere beruht auf angeblicher sexueller Anziehung, die ich nicht einmal nachvollziehen kann - weil alles, was interessante Frauen ausmacht, hier einfach nicht vorkommt. Diese Finn ist der letzte Mensch, mit dem ich was zu tun haben wollen würde. Nach wenigen Stellen war mir sofort klar, dass sie eine Narzisstin ist (und das wurde immer wieder im Buch bestätigt.) Dass sie außerdem eine Partnerin hat und sie MEHRMALS absichtlich betrügt, ist extrem fragwürdig. Beide Figuren wissen davon und romantisieren somit Fremdgehen!
Das Ende vom Buch war von Anfang an klar. Man hätte sich die ganze lieblose "Hanldung" einfach sparen können. Und am Ende habe ich nichts gelernt. Es gab keinen Wow-Moment. Es war einfach plötzlich ganz ruppig vorbei.
Von dem ständigen Alkohol- und Drogenkonsum, der hier total verherrlicht wird, mal ganz abgesehen. Unglaublich, dass so ein "Buch" angeblich Welterfolge verzeichnet.
Das einzig Positive ist, dass die Kapitel recht kurz sind und es so dermaßen schlecht ist, dass man nicht anders kann, als es zu Ende zu lesen. Aber das ist wirklich kein Lob.
Der Schreibstil ist ehrlich gesagt kein SCHREIBSTIL. Die Person, die das verfasst hat, hat wohl einfach ein Tagebuch geschrieben - oder jemandem ihre Geschichte erzählt. Aber das hat nichts, wirklich gar nichts mit einem Roman zu tun.
LASST MICH EINS FESTHALTEN: Das Buch hat (leider) nicht das Geringste mit Selbstfindung oder der Entdeckung der eigenen Identität zu tun. Es handelt lediglich von einer toxischen, narzisstischen Frau, die mit einer naiven und durchaus moralisch fragwürdigen anderen Frau eine Affäre hat. Es steckt voller Stereotypen und ist NULL realistisch. Dabei ist es zu keinem einzigen Zeitpunkt romantisch oder auch nur ansatzweise erotisch. Selbst die Szenen, die vor Leidenschaft nur so prickeln sollten, sind so stumpf und emotionslos aufgeschrieben, dass ich mich frage, ob die Autorin so etwas WIRKLICH erlebt hat. Denn das gesamte Buch klingt wie von einem Mann geschrieben, der nicht die geringste Ahnung hat, wie es WIRKLICH ist, sich in eine Frau zu verlieben!!!
Für mich als Autorin queerer Liebesromane ist so ein Buch eine unverschämte Beleidigung!
Also erstmal: Ich hab das Buch verschlungen. Ich dachte am Anfang, es wird einfach so eine süße RomCom zum Abschalten – war’s auch, aber irgendwie viel mehr. Es war romantisch (ja, ich hab an ein paar ...
Also erstmal: Ich hab das Buch verschlungen. Ich dachte am Anfang, es wird einfach so eine süße RomCom zum Abschalten – war’s auch, aber irgendwie viel mehr. Es war romantisch (ja, ich hab an ein paar Stellen wirklich laut „Awww“ gemacht), aber auch richtig spannend. Es gab Momente, da hab ich echt nicht gewusst, wie sich das Ganze entwickelt. Und genau das liebe ich!
Vor allem für Italien-Fans eignet sich das Buch gut. Die Landschaft und die Atmosphäre werden hier sehr lebhaft beschrieben. Man hat sich gefühlt wie in Italien.
Alle Figuren waren total greifbar – man hat so mitgefühlt, wenn sie mal wieder über’s Leben, die Liebe und das Alleinsein nachgedacht haben. Ich meine, wer kennt das nicht? 😅 Und trotzdem war es nie schwer oder traurig, sondern eher mutmachend und richtig berührend.
Was mir besonders gefallen hat: Es war nicht so vorhersehbar, wie ich zunächst dachte. Und es hatte diese perfekte Mischung aus Herzklopfen, viel italienischem Flair und ganz viel Gefühl. Ein bisschen wie eine richtig gute Serie, bei der man nach jeder Folge denkt: „Nur noch eine…“
5 Sterne hätte ich gegeben, wenn es ein Highlight wäre. So war es ein gutes Wohlfühlbuch für zwischendurch.
Die Qualität ist aber leider enttäuschend. Das Format und die Qualität erinnern an ein schlecht gemachtes Buch aus dem Selfpublishing!
Fazit: Ein richtig schönes Buch für alle, die Liebe, Spannung und ein bisschen Seelenbalsam auf einmal wollen. 💕📚
Es war wirklich überraschend gut.
Okay, ich muss direkt sagen: Dieses Buch war anders – im absolut positiven Sinn. Ich dachte zuerst: „Romantic Suspense mit Naturkulisse? Klingt nett. Irgendwie vorhersehbar.“ ...
Es war wirklich überraschend gut.
Okay, ich muss direkt sagen: Dieses Buch war anders – im absolut positiven Sinn. Ich dachte zuerst: „Romantic Suspense mit Naturkulisse? Klingt nett. Irgendwie vorhersehbar.“ Aber dann hat mich die Story sowas von eingesogen!
Die Atmosphäre ist richtig greifbar – man spürt förmlich die Wildnis von Kodiak Island, die etwas erdrückende Kleinstadt-Atmosphäre, die Einsamkeit… und dann knistert es plötzlich zwischen den Protagonisten. Aber es ist eben nicht diese kitschige Liebe. Nein, die Beziehung zwischen den beiden baut sich langsam auf, realistisch, mit Reibung, Vertrauen, Rückschlägen. Und das hat mir richtig gut gefallen. So müssen Enemies-to-Lovers Bücher sein!
Was das Buch besonders macht, ist diese Mischung: Du hast diese düstere, teilweise sogar unheimliche Spannung durch die Ereignisse, die sich abspielen (mehr will ich nicht spoilern😅), dann dieses unterschwellige Knistern zwischen den beiden Hauptfiguren, und gleichzeitig auch diese emotionale Tiefe, die einen irgendwie ganz leise berührt.
Es geht nicht nur um die Frage „Kommen sie zusammen?“, sondern auch um Themen wie Schuld, Vertrauen, Vergangenheit und Mut. Das Buch nimmt sich die Zeit, das zu erzählen – ohne Längen, aber mit Tiefe.
Und was das Spice angeht: Ja, da ist was, aber es bleibt dezent. Wenn’s passiert, dann fühlt es sich richtig an – und nicht wie einfach reingeschrieben. Wer auf Slow Burn steht, wird hier auf jeden Fall happy.
Die Dialoge waren super authentisch, manchmal richtig süß, manchmal angespannt, manchmal musste ich grinsen, weil’s so ehrlich war. Und ich liebe es, wenn ein Buch mich emotional so abholt, dass ich am Ende dasitze und denke: Verdammt, ich vermisse die Charaktere jetzt schon. Habe ihre Neckereien und frechen Texte echt gemocht.
Fazit: Kodiak Echoes ist perfekt für alle, die Spannung und Gefühl in einem wollen – kein Kitsch, keine seichte Romanze, sondern echte Emotionen, verpackt in ein bisschen Wildnis, ein bisschen Gefahr und ganz viel Herz. Und das kleine bisschen Spice? Genau richtig dosiert.