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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.07.2026

eine cozy Geschichte voller Drachen und Liebe

When Dealing With Dragons. Drachengold
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Das Buch hat mich ehrlich überrascht. Das Cover, der Titel und auch der Klappentext versprechen uns Drachen und die bekommen wir auch. Ich muss sagen, der Gedanke von einem Gnadenhof für Drachen kam mir ...

Das Buch hat mich ehrlich überrascht. Das Cover, der Titel und auch der Klappentext versprechen uns Drachen und die bekommen wir auch. Ich muss sagen, der Gedanke von einem Gnadenhof für Drachen kam mir vorher noch nie, aber ich liebe die Idee und auch die Umsetzung hier sehr. Die Geschichte rund um die Drachen, Farren, James und das Geheimnis was zwischen ihnen steht, hat mich wirklich für sich eingenommen und mir beim Lesen richtig Spaß gemacht, mich sogar emotional mitgenommen, was ich nicht habe kommen sehen. Mir kam die Storyline sehr cozy vor, bis auf ein paar emotional und actiongeladene Szenen. Auch ist das Buch nicht frei von ernsten Themen, tatsächlich sind die sogar sehr präsent, was ich auch nicht wirklich erwartet, aber sehr positiv gefunden habe. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und auch die Geschichte man es einem leicht durch die Seiten zu fliegen. Die Protagonisten schließt man schnell ins Herz und ich fand es gut, dass wir hier beide Perspektiven haben, sowohl von Farren, als auch James.

Das Ende habe ich so nicht kommen sehen, also den Antagonist an sich habe ich nicht erwartet, aber es war trotzdem richtig gut umgesetzt. Die Geschichte ist abgeschlossen und trotzedem würde es mich nicht stören, einfach weiter zu lesen, und sei es nur, um dem Alltag der Familie zu folgen.

Auch die Liebesgeschichte ist süß geschrieben und ich bin an der ein oder anderen Stelle schon ein bisschen geschmolzen. An anderen ist mir ein wenig das Herz gebrochen. Außerdem hat mir gefallen wie Liebesgeschichte und die anderen Thematiken hier Hand in Hand gehen.


Fazit:

Eine Fanatsy voller Drachen und einer süßen Liebesgeschichte in der die Protagonisten für das richtige Kämpfen. Hat mir wirklich Spaß gemacht und ich kann es nur weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 02.07.2026

Cozy und süß

Picking Daisies on Sundays
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Ich bin mit der Erwartung in das Buch gestartet, dass es kitschig wird, völlig egal wie sehr. Und ich glaube das war keine schlechte Idee, denn in meinen Augen ist es das auch.

Ich gehe nicht weiter ...

Ich bin mit der Erwartung in das Buch gestartet, dass es kitschig wird, völlig egal wie sehr. Und ich glaube das war keine schlechte Idee, denn in meinen Augen ist es das auch.

Ich gehe nicht weiter darauf ein, aber das Cover ist perfekt für dieses Buch, wenn ihr es gelesen habt wisst ihr sicher was ich meine. Und auch der Titel könnte nicht passender sein, deswegen bin ich froh, dass beides im Deutschen übernommen wurde. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und ich bin regelrecht durch die Geschichte geflogen. Ich muss ehrlich sagen, es gibt ein paar ernstere Themen von denen ich nicht erwartet habe, dass sie sich so präsent durchs ganze Buch ziehen würden, aber irgendwie hat es das in meinen Augen auch besonders gemacht, weil solche süßen Liebesgeschichten ja nicht zwingend auch auf gewisse Themen aufmerksam machen, sondern oft einfach nur das sind, nämlich süß.

Ich mochte die Charaktere, muss aber sagen dass es definitiv die ein oder andere Situation gegeben hat, wo ich sie am liebsten geschüttelt hätte, bis die unausgesprochenen DInge, die zwischen den beiden stehen einfach rausgepurzelt wären. Wobei ich anmerken muss, dass ich durchaus verstehe warum es seine Zeit gebraucht hat, anders hätte es vermutlich auch gar nicht zu den Charakteren gepasst, die nebenbei bemerkt echt liebenswert sind. Levi und Daisy bzw. Dani sind auch unabhängig voneinander wirklich tolle Charaktere. Und auch zusammen haben sie mir echt gut gefallen, andernfalls hätte ich das Buch vermutlich aber auch nicht so schnell gelesen wie ich es getan habe.

Fazit:

Eine wirklich süße Liebesgeschichte, die einem das Herz wärmt, aber auch mit ein paar schweren Themen im Gepäck kommt, die immer wieder ihren Raum finden ohne direkt zu viel zu werden. Ich mochte den Schreibstil und die Geschichte selbst wirklich gerne, auch, wenn ich sagen muss, dass es sicher nicht das beste Buch ist, was ich je gelesen habe.

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Veröffentlicht am 29.06.2026

Geschmackssache, meins wars nicht zu 100%

West of Wicked. Folge deinem Verlangen
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Das Buch hat sich leicht und flüssig lesen lassen, auch der Fakt, dass es aus mehreren Perspektiven geschrieben ist hat zumindest mein Leseerlebnis nicht behindert. Ich bin nicht durcheinander gekommen ...

Das Buch hat sich leicht und flüssig lesen lassen, auch der Fakt, dass es aus mehreren Perspektiven geschrieben ist hat zumindest mein Leseerlebnis nicht behindert. Ich bin nicht durcheinander gekommen und fand es tatsächlich gut dass die Perspektive immer mal wieder gewechselt ist, weil das Abwechslung und auch Spannung erzeugt hat.
Nur ein paar Entscheidungen (besonders bezüglich der Spice Szene zum Ende hin) hab ich dann doch sehr in Frage gestellt. In meinem Augen war besonders die irgendwie nicht wirklich nötig und hat mich in gewisser Hinsicht an der Kompetenz der Protagonistin zweifeln lassen. Ich hab an sich nichts gegen Spice Szenen, versteht mich nicht falsch. Allerdings finde ich es jedes Mal schade, wenn die Spice Szene nur um des Spice Willen geschrieben wurde und nicht, weil sie etwas zur Geschichte beiträgt. In diesem Buch gibt es zwei davon, bei der ersten fand ich es okay, bei der zweiten hab ich mir um ehrlich zu sein (auch des Rahmens wegen, in dem die stattfindet) einfach nur what the fuck gedacht. Aber genug davon.

An der Stelle sollte ich sicher kurz anmerken, dass ich das Buch auf englisch gelesen habe und demnach nicht viel zur deutschen Übersetzung sagen kann, aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Englisch in meinen Augen recht leicht zu verstehen war und die Geschichte generell nicht wirklich kompliziert war.

Auf recht wenigen Seiten für ein Fantasybuch ist hier einiges, aber nicht super krass viel passiert, sodass man gut mitkommt und nicht wirklich von den Informationen erschlagen wird, die auf einen einprasseln. Ein paar Twists am Ende haben mich zum Teil nicht allzu sehr überrascht, weil ich schon eher die Vermutung gehegt habe, andere haben einige Fragen aufgeworfen deren Antwort ich dann doch ganz gerne noch hätte. Ob ich mich letzendlich dazu entscheide den zweiten Teil zu lesen bleibt abzuwarten, wo meine Gesamtmeinung zu dem Buch jetzt nicht allzu überschwänglich ausfällt. Es ist ganz gut, aber was wirklich besonderes ist es in meinen Augen nicht unbedingt. Ich würde es fast als nettes Buch für zwischendurch betiteln, falls ihr etwas sucht, was nicht allzu anspruchsvoll, aber trozdem noch Fantasy ist, dann ist das hier vielleicht was für euch.


Fazit:

Für Fans von der Zauberer von Oz könnte das hier was sein, wenn ihr eine erwachsene Version der Geschichte lesen wollt, die vielleicht nicht ganz orginalgetreu ist. Für mich war es nicht wirklich was. Zwar war die Geschichte an sich gut, aber es gab ein paar Sachen, die mich beim lesen gestört haben. Ob ich zu Band 2 greifen werde, steht wohl in den Sternen.

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Veröffentlicht am 21.06.2026

Noch besser als Band 1!

The Sea Spinner (Wind Weaver 2)
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Band eins hat ja schon heftig geendet, aber sind wir ehrlich, das ist nichts im Vergleich zum zweiten Band. Aber fangen wir von vorne an.

Auch von Band zwei ist das Cover wieder wunderschön, aber als ...

Band eins hat ja schon heftig geendet, aber sind wir ehrlich, das ist nichts im Vergleich zum zweiten Band. Aber fangen wir von vorne an.

Auch von Band zwei ist das Cover wieder wunderschön, aber als Liebhaberin der Farben, die darauf verewigt sind, muss ich das wohl auch sagen. Passt auf jeden Fall hervorragend zum Titel, aber auch zum Inhalt des Buches. Ich hab den ersten Teil hiervor nocheinmal gelesen, weil, na ja, ist einfach eine Weile her. Und was soll ich sagen? Um ehrlich zu sein hat es mich zwar immer noch sehr abgeholt, zumindest wenn man die Liebesgeschichte außen vorlässt. Demnach hatte ich irgendwie die Hoffnung dass wir einen Shift am Love-Interest-Horizont sehen und (achtung Spoiler, vermutlich für die restliche Rezension ebenfalls) Gott sei Dank wurde diese Hoffnung erfüllt. Und wie. Die Liebesgeschichte in Teil zwei hab ich diesmal tatsächlich richtig gefühlt und ich lieb alles daran. Auch das Setting an welches uns Band zwei entführt, denn den Wasserhof, weit entfernt von dem hitzköpfigen Pendefyre, hat wirklich wunder bewirkt. Nicht nur was Rhya betrifft sondern auch die Atmophäre im Buch betreffend. Es hat super viel Spaß gemacht hier durch die Seiten zu fliegen und ihr dabei zuzuschauen wie sie langsam aber sicher sich selbst und ihre Kraft endlich findet oder beginnt es zu tun. Aber auch sie und Soren zusammen zu erleben und sei es nur beim Training ihrer Fähigkeiten, bei dem nichts zwischen den beiden passiert, außer dass es super erfrischend ist, wie sie miteinander umgehen.

Tja, und dann kam das Ende. Dazu will ich nicht allzu viel sagen, aber lasst euch gesagt sein, mich für meinen Teil hat es definitiv auseinandergenommen und gebrochen. Wie kann man denn bitte so ein Ende schreiben? Und wie soll ich jetzt noch bis zum Erscheinen von Band drei warten?

Fazit:

Band zwei hat mich noch mehr mitgerissen, als es Band eins der Reihe zuvor geschafft hat. Von Vorne bis hinten hat mich das Buch mit Spannung durch die Seiten geführt, völlig egal, wie die Spannung ausgesehen hat. Ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen und hab mitgefiebert, kann nur empfehlen nach The Wind Weaver hier weiterzulesen, es lohnt sich, besonders wenn ihr mit der Liebesgeschichte in Band 1 nicht allzu zufrieden wart.

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Veröffentlicht am 01.06.2026

Spannend und magisch

Seamere College 1. Strange Familiars
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Ich liebe das Cover des Buches und finde es super, dass es von der englischen Ausgabe übernommen wurde.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Und auch das Thema ...

Ich liebe das Cover des Buches und finde es super, dass es von der englischen Ausgabe übernommen wurde.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Und auch das Thema rund um die Tiermedizin hat mich wirklich interessiert, und auch, obwohl ich damit echt nichts am Hut habe, wurde es so geschrieben, dass man es echt gut verstanden hat.
Das Magiesystem war in meinen Augen besonders und super interessant zu verfolgen. Auch in Zusammenhang mit dem Weltenaufbau, beziehungsweise wie das Magiesystem mit der realen Welt verwoben wurde.
Auch die Charaktere hab ich schnell ins Herz geschlossen, selbst den grummeligen Percy, den man einfach lieb haben muss. Und auch wie sich das zwischen Gwen und Harrisford entwickelt hat, hat mir richtig gut gefallen. An der Stelle muss ich aber auch kurz anmerken: Auf dem Klappentext des Buches steht unter anderem dass es sich bei Strange Familiars um eine spicy Romance handelt. Und na ja, das ist nicht wirklich der Fall. Ich würde das eher als eine Slow Burn Romance bezeichnen, zumal die einzigen zwei spicy Szenen echt knapp vor Ende statt gefunden haben und nicht mal lang gingen. Das kann also schnell in die Irre führen, falls ihr das also gelesen habt und deswegen das Buch nicht in die Hand nehmen wolltet, es lohnt sich wirklich und spicy ist es auch nicht wirklich.
Mir hat der Handlungsstrang rund um das Schicksal der magischen Welt und was die beiden versuchen die Wahrheit herauszufinden, super gut gefallen und besonders zum Ende hin haben mir die Plot Twists nach und nach wirklich die Schuhe ausgezogen. Und auch das Ende an sich finde ich wirklich gut gemacht.

Fazit: Ich bin also super gespannt auf Band zwei, wann auch immer der rauskommen mag, ich werd ihn auf jeden Fall lesen!

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