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Veröffentlicht am 20.04.2025

Für mich enttäuschend

You Are My Hurricane
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Ach ja, was soll ich sagen.
Ich hatte wirklich große Hoffnung, auch nachdem es so gut angepriesen wurde. Aber es hat mich leider komplett enttäuscht.
Es ging mit dem Schreibstil los. Ich fand ihn leider ...

Ach ja, was soll ich sagen.
Ich hatte wirklich große Hoffnung, auch nachdem es so gut angepriesen wurde. Aber es hat mich leider komplett enttäuscht.
Es ging mit dem Schreibstil los. Ich fand ihn leider echt hölzern, weshalb ich immer wieder über die Sätze gestolpert bin. Das hat sich leider auch durch die ganze Story hindurchgezogen.
Dadurch war es für mich auch sehr schwierig eine richtige Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Ich fand sie einfach flach und nicht greifbar.

Die Storyline an sich war eine gute Idee. Die Umsetzung eher mau.

Der gesamte Plot um Aaron hat mir von der Thematik gar nicht gefallen. Das ist absolut persönliche Geschmacksache, hat für mich aber nicht positiv zu meinem Fazit beigetragen.

Was ich wirklich schön fand war, dass auf die gesundheitlichen Risiken und möglichen Spätfolgen der Football Spieler eingegangen wurde. Die Aufklärungsarbeit dahingehend geschieht in Büchern viel zu selten, weshalb ich das wirklich schön fand.

Allem in allem konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 19.04.2025

Außergewöhnliche Thematik

Fighting Through Deep Waters
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Da ich momentan beruflich mit Yachten zu tun habe, hat mich das Thema absolut gecatcht. Ich wollte unbedingt wissen, wie es umgesetzt wurde.
Doch erstmal von vorne. Die Idee find ich großartig. Ein Auslandssemester ...

Da ich momentan beruflich mit Yachten zu tun habe, hat mich das Thema absolut gecatcht. Ich wollte unbedingt wissen, wie es umgesetzt wurde.
Doch erstmal von vorne. Die Idee find ich großartig. Ein Auslandssemester auf einer Yacht gepaart mit Meeresbiologie.
Und die Idee wurde wirklich gut umgesetzt. Der Schreibstil hat es einem leicht gemacht sich alles bildlich vorzustellen. Ich fand super, dass man mit den Protagonisten zusammen die Begriffe und Tätigkeiten gelernt hat. So musste man keine Fachbegriffe nachschlagen.

Mich hat auch der Aufbau begeistert. Es gab immer wieder Twists, die im Gesamten etwas Spannung reingebracht, aber kein riesiges Drama hervorgerufen haben. So war die Auflösung für mich greifbarer und echter.

Bei Henriette und Lukas hat mir der letzte Funken gefehlt. Es war eine cute Story, die mich aber nicht restlos überzeugt hat.
Ich habe ein bisschen Tiefgründigkeit vermisst. Manche Probleme empfand ich als zu einfach gelöst und ich hätte mir noch ein Aufeinandertreffen von Henriette und ihrer Schwester gewünscht. Einfach weil es einen so großen Teil bei ihrer Reise zu sich selbst ausmacht.

Wen die Thematik der Reise, einem Auslandsemester auf einer Yacht und Meeresbiologie interessiert, der sollte sich das Buch definitiv anschauen.
Ich freue mich auf jeden Fall auf Elisas Geschichte, denn dieses Ende?!

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Gut für Zwischendurch

Body Check
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Ich tue mich generell schwer damit, ältere Bücher von Autorinnen zu lesen, wenn ich schon Aktuellere gelesen habe. Ich bin der Meinung, dass sich ein Schreibstil immer weiterentwickelt und einem dadurch ...

Ich tue mich generell schwer damit, ältere Bücher von Autorinnen zu lesen, wenn ich schon Aktuellere gelesen habe. Ich bin der Meinung, dass sich ein Schreibstil immer weiterentwickelt und einem dadurch rückwirkend Unterschiede auffallen können. Und genau so war es auch bei Bodycheck.

An der Sogwirkung hat es aber nichts geändert, ich konnte das Buch einfach so am Stück runterlesen. Es war genau das was ich mir erhoffte. Ich wollte etwas nicht allzu Komplexes mit ein bisschen Spice und am liebsten ohne Längen.
Und genau das habe ich bekommen. Das Geschehene war nicht zu komplex. Es gab ein paar Verstrickungen, die an der richtigen Stelle aufgelöst wurden. Durch die Kürze des Buchs sind mir auch nicht übermäßig Längen aufgefallen. Nur sind leider die Charaktere etwas flach geblieben. Dadurch, dass der Spice bei den Zusammentreffen dann auch im Vordergrund stand, konnte ich keine richtige Bindung zu den Protas aufbauen. Ich hatte das Gefühl, dass gerade da viel Potential liegen geblieben ist. Ich hätte mir gewünscht, dass die Aufarbeitung der Probleme etwas mehr Raum bekommen hätten und die Lösungen nicht so schnell gefunden worden wären.

Letztendlich war es super für zwischendurch. Eine Sportsromance mit sehr viel Spice und einem an sich schönen Plot.

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Veröffentlicht am 19.03.2025

Vielversprechend Idee, schlechte Umsetzung

Spark of the Everflame
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Oh man. Ich habe mich selten durch ein Buch so durchgekämpft. So genau kann ich gar nicht sagen, woran es lag. Es war letztendlich glaube ich der Mix, der es gemacht hat. Aber erst einmal ganz von vorne: ...

Oh man. Ich habe mich selten durch ein Buch so durchgekämpft. So genau kann ich gar nicht sagen, woran es lag. Es war letztendlich glaube ich der Mix, der es gemacht hat. Aber erst einmal ganz von vorne:

Der Schreibstil war angenehm. Er hat einen nicht komplett gefesselt zurückgelassen, aber durchaus angenehm durch die Seiten geführt.

Das World Building war auch interessant. Dadurch, dass ich keine Karte zur Hand hatte, habe ich allerdings immer wieder den Faden verloren und wusste nicht, wo genau die Protagonisten sich befinden.
Die Idee bezüglich der Mortals und der Descended hingegen fand ich super. Das verspricht Intrigen. Und die gab es auch. Aber die konnten mich leider gar nicht überzeugen.

Diem habe ich als super starke und selbstbewusste Protagonistin kennengelernt, die sich im Laufe der Geschichte als sehr naiv und nervig herausgestellt hat. Auch wenn es zum Ende hin besser wurde, wurde ich deswegen einfach nicht warm mit ihr. Sie hat sich dadurch nicht nur einmal in Situationen hineinmanövriert, die too much waren. So wurde der eigentliche Faden aus den Augen verloren und unnötig Drama geschaffen. Ich habe dadurch auch andere Situationen als nervig empfunden, die es vermutlich sonst nicht gewesen wären.

Und Henry war mir von Anfang an unsympathisch. Ich habe ihn als sehr aufdringlich empfunden, der Diem nicht in der Form akzeptiert hat, wie sie es ist.

Mein Highlight war auf jeden Fall der königliche Erbe. Dementsprechend fand ich das Ende auch sehr spektakulär. Es war vermutlich mein liebster Teil, konnte es dann für mich leider auch nicht mehr rausreißen.

Eine vielversprechende Geschichte, die durch die viele Politik und den Charaktere mich dann leider nicht überzeugen konnte. Ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen.

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Veröffentlicht am 19.03.2025

Außergewöhnlicher Plot!

The Graham Effect
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Ich weiß nicht, wieso ich so lange gebraucht habe, um ein Buch von Elle Kennedy zu lesen. Das war so gut!
Der Schreibstil ist super angenehm und man wird durch die Geschichte nur so geleitet.

Ich finde ...

Ich weiß nicht, wieso ich so lange gebraucht habe, um ein Buch von Elle Kennedy zu lesen. Das war so gut!
Der Schreibstil ist super angenehm und man wird durch die Geschichte nur so geleitet.

Ich finde es super, das Gigi Eishockey gespielt hat! Endlich mal ein Buch wo das der Fall ist. Und wo auf die Unterschiede zwischen Männern und Frauen in einer Sportart direkt beleuchtet wurden. Es war großartig zu lesen, wie Gigi für sich und ihren Sport eingestanden ist. Und das trotz oder gerade weil ihr Vater ist wer er ist.

Ja und Ryder. Was soll ich groß zu ihm sagen? Ich glaube er ist einer meiner Liebsten männlichen Charakter in Romance Büchern.

Was meiner Meinung nach auch noch erwähnenswert ist, dass kein künstliches Drama, Misstrauen oder Sonstiges geschaffen wurde. Es war eine wirklich runde und tolle Story.

Und achja, es ist spicy. Sehr spicy sogar. Aber mich hat es überhaupt nicht gestört. Es war nämlich guter spice.

Für mich hat vor allem der Plot das Buch besonders gemacht. Also das habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Aber ich fand es super! Ich meine warum muss der Knall auch immer zwischen den Protagonisten sein? Warum kann zwischen denen nicht alles gut sein und andere Situationen damit zu tun haben? Eben! Ich hab’s geliebt!

Bei über 600 Seiten in einem Romance Buch bleiben meiner Meinung nach Längen nicht aus. Auch das wurde mir wieder bestätigt. Auch wenn immer etwas passiert ist, so hätte das Buch auch gut 150 Seiten kürzer sein können. Man kann jetzt nicht sagen, dass es langweilig zwischendurch war. Aber es gab doch ein, zwei Passagen, wo man vielleicht etwas schleppend voran kam. Aber wie gesagt: Immerhin ist immer etwas passiert.

Eine absolute Leseempfehlung!

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