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Veröffentlicht am 13.04.2021

Naturgewalten

Die Farbe des Nordwinds
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Ellen bekommt die Möglichkeit als Lehrerin auf einer kleinen Hallig, mitten in der Nordsee zu arbeiten. Ein Traum geht für sie damit in Erfüllung, hat sie doch an dieses raue Fleckchen Erde ihr Herz verloren, ...

Ellen bekommt die Möglichkeit als Lehrerin auf einer kleinen Hallig, mitten in der Nordsee zu arbeiten. Ein Traum geht für sie damit in Erfüllung, hat sie doch an dieses raue Fleckchen Erde ihr Herz verloren, als ihre Mutter sich hier vor Jahren als Halligbäuerin versucht hat. Der Versuch scheitert recht schnell und Ellens Mutter tritt, wie so oft im Leben, die Flucht an. Ellen verlässt ihr neues Zuhause nur ungern, hat sie hier doch zum ersten Mal im Leben das Gefühl angekommen zu sein und endlich eine richtige Familie zu haben, zusammen mit Liske und ihrem Vater, bei dem ihre Mutter eingezogen war. Nun ist sie zurück, hofft anschließen zu können an die Vergangenheit, doch die Halliglüd sind ein besonderer Menschenschlag und Liske hat Ellen nie vergeben, dass sie sie zurück gelassen hat.

Der Roman läuft auf zwei Zeitebenen, das Heute, rund um Ellen und Liske und den Alltag auf der Hallig, und die Vergangenheit rund um Arjen, einen Jungen, der nach dem Tod seiner Eltern die Hallig und seinen Bruder verlässt, um zur Schule zu gegen und ein Gelehrter zu werden. Als er Jahre später mit seiner Frau zurück kommt, gehört er nicht mehr dazu und seine Vorschläge zur Verbesserung der Situation der Halligbewohner werden abgetan. Seine Geschichte erfährt man aus einer Chronik, die die damaligen Ereignisse beschreibt.

Die Autorin beschreibt sehr eindrucksvoll das harte Leben auf einer Hallig, damals wie heute. Immer wieder gibt es sehr bildhafte Beschreibungen von Flora und Fauna und natürlich von der See, dem Wind, den Naturgewalten. Ihre Charakterisierung der Figuren ist speziell, aber passend, sie wirken trotz ihrer Eigenheiten sympathisch, allerdings bedient die Autorin teilweise auch ein paar Klischees. Da ist dann die Zwillingsmama, die alles vegan möchte und Videos für YouTube dreht, der Witwer, der sich in seiner Arbeit vergräbt, statt Trauer zuzulassen, oder der junge Mann im sozialen Jahr, der die Stelle nur angenommen hat, weil er hier faulenzen kann. Aus diesen Klischees heraus bilden sich dann verschiedene Spannungspunkte, die für den Verlauf der Geschichte wichtig sind. Kurz vor Schluss wird die Geschichte etwas vorhersehbar, aber das ist ok, denn so kommt die Geschichte eben zu dem Ende, das die Autorin im Kopf hatte und das einen gewissen Bogen zwischen Heute und Damals schlägt.

Das Buch ist eine Hommage an eine einzigartige, leider bedrohte Landschaft, und an den besonderen Typ Mensch, der hier lebt und arbeitet. Das Buch ist aber auch eine Mahnung, es zeigt die Gewalt und die Gefahren des Meeres, die verheerenden Folgen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung. Es zeichnet ein Bild, entgehen der Postkartenidylle, abseits der verklärten Romantik von Touristen und Sommerurlaubern.

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Veröffentlicht am 11.04.2021

Aufarbeitung der Geschichte

Der gefrorene Himmel
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Saul Indian Horse ist alkoholabhängig. Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist es, seine Vergangenheit aufzuarbeiten, die eigene Geschichte zu erzählen, die Antworten in sich selbst zu suchen. Um so ...

Saul Indian Horse ist alkoholabhängig. Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist es, seine Vergangenheit aufzuarbeiten, die eigene Geschichte zu erzählen, die Antworten in sich selbst zu suchen. Um so schnell wie möglich aus der Anstalt raus zu kommen erzählt Saul also seine Geschichte, vielmehr schreibt er sie auf, denn das Sprechen im Redekreis fällt ihm schwer. Der Leser erfährt von dem kleinen Saul und seiner Familie, Angehörige der Ojibwe Indianer aus der Gegend des Winnipeg River Mitte der fünfziger Jahre. Die Kinder der Familie leben in ständiger Angst, Angst vor Fremden, vor Weißen, die kommen um die Kinder ihren Müttern zu entreißen um sie in die "Schule" zu bringen. Schulen, die diesen Namen nicht im Entferntesten verdienen, sind sie doch Orte an denen Entbehrung, Missbrauch, Gewalt und Tod den Alltag der Kinder bestimmen.

Richard Wagamese, der Autor, hat selbst indigene Wurzeln. Ihm blieb das Schicksal der Umerziehung an einer solchen Schule zwar erspart, aber auch er wurde aus seiner Familie herausgerissen und wuchs in Heimen und Pflegefamilien auf, ohne Zugang zu seiner Kultur. Seine Hauptfigur Saul zeigt starke autobiografische Züge, geht aber noch weit darüber hinaus und gestattet so einen verstörenden Blick auf den Umgang Kanadas mit seiner indigenen Bevölkerung.

Zu Beginn des Buches hatte ich kurz Probleme richtig in die Geschichte hineinzufinden. Ich fand die Sätze etwas holprig und wusste nicht, ob der Autor das absichtlich so angelegt hat. Im Weiteren zeigt sich dann aber das erzählerische Talent des Autors, er lässt wundervolle Landschaften vorbeiziehen und Legenden der Ojibwe auferstehen. Ganz virtuos beschreibt er Sauls Talent beim Eishockey, seine Beinarbeit, seine Spielzüge. Mein Gehirn konnte gar nicht so schnell Bilder zu den rasanten Beschreibungen formen. Meisterhaft.

Mit genau der gleichen Präsenz beschreibt der Autor aber auch die dunkle Seite der Geschichte, die Gewalt, den Missbrauch, Hass, Diskriminierung, Rassismus. Er legt die unglaubliche Arroganz offen, mit der die Weißen, den in ihren Augen minderwertigen Ureinwohnern begegnen. All dies nicht irgendwann im 18. Jahrhundert, sondern in nicht allzu weit zurückliegender Vergangenheit, noch in der Generation meiner Eltern. Unvorstellbar.

Für mich ist das Buch eine Offenlegung historischen Unrechts in einem Land, das ich mit solchen Geschehnissen bisher gar nicht in Verbindung gebracht habe. Irgendwie kommt einem ja eher die USA bei diesem dunklen Kapitel der Geschichte in den Sinn. Das diese Form des Rassismus, dieser Umgang mit der indigenen Bevölkerung kein rein amerikanisches Problem ist konnte man ja leider auch in der Vergangenheit Australiens sehen, um so hoffnungsvoller ist das Umdenken und Aufarbeiten der Vergangenheit zu sehen.

Richard Wagamese hat ein sehr politisches Buch verfasst, eine Gesellschaftskritik eingebettet in die fiktive Lebensgeschichte seines Helden, stellvertretend für ganze Generationen. Er tut dies schonungslos, emotional und mit großer erzählerischer Dichte. Bei mir hat das Buch noch lange nachgehallt, der Autor hat erreicht, dass ich mich im Nachgang noch weiter mit dem Thema auseinander gesetzt habe. Von den fünfzehn Büchern des verstorbenen Autors sind leider bisher nur dieses und "Das weite Herz des Landes" ins Deutsche übersetzt, ich werde es auf jeden Fall lesen.

Kanada wäre in diesem Jahr Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse, dieser Autor zählt definitiv zu seinen bedeutendsten Schriftstellern.

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Veröffentlicht am 05.04.2021

Einfacher Einstieg

Vegetarisch kochen mit 5 Zutaten
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Das Buch enthält, was es mit dem Titel verspricht, vegetarische Rezepte, die mit fünf Zutaten auskommen. Mit diesen Kombinationen schafft man es schnell und einfach ein vegetarisches Gericht auf den Tisch ...

Das Buch enthält, was es mit dem Titel verspricht, vegetarische Rezepte, die mit fünf Zutaten auskommen. Mit diesen Kombinationen schafft man es schnell und einfach ein vegetarisches Gericht auf den Tisch zu zaubern, auch wenn man sich mit der fleischlosen Küche noch nicht so auskennt. Das Buch gibt Anregungen zum Thema Suppen, Salate, Gerichten aus dem Ofen und natürlich auch für den süßen Appetit. Am Ende gibt es noch einen Praxisteil mit Tipps und Tricks.

Die Rezepte sind einfach gehalten, was natürlich durch die geringe Anzahl der Zutaten begünstigt. Alles ist einfach im Supermarkt zu bekommen. Zu vielen Rezepten gibt es noch zusätzliche Tipps, wie das Gericht abgewandelt werden kann. Was mir gut gefällt ist die Tatsache, dass Fleischersatz, wie zb Tofu, nur selten verwendet wird.

Für Kochanfänger ist das Buch sicher eine Bereicherung, für ambitionierte Hobbyköche gibt das Buch, meiner Meinung nach, zu wenig Neues her. Viele der Rezept hat man so, oder so ähnlich schon mal gesehen, ich hatte mir da mehr erhofft. Trotzdem gibt es einige Anregungen, die ich auf jeden Fall ausprobieren werde.

Einfache, schnelle Rezepte, gut erklärt und nachzuarbeiten, schöne Fotos. Ein gutes Buch für Einsteiger.

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Veröffentlicht am 05.04.2021

Vom Kind zum Mann

Hard Land
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Sam ist 15, mitten in der Pubertät und ihm stehen die Sommerferien bevor. Für ihn kein Highlight, soll er den Sommer doch bei seiner Verwandtschaft verbringen, inklusive ungeliebter Cousins, die ihn rumschubsen ...

Sam ist 15, mitten in der Pubertät und ihm stehen die Sommerferien bevor. Für ihn kein Highlight, soll er den Sommer doch bei seiner Verwandtschaft verbringen, inklusive ungeliebter Cousins, die ihn rumschubsen und ihre bösen Spielchen mit ihm treiben. Sam's Eltern denken der Urlaub würde ihm gut tun, hat er doch zuhause keine Freunde und so bekäme er auch etwas Abstand von den Sorgen der Familie, denn Sam's Mutter ist krank, leidet an Krebs.

Sam's Mutter wird sterben, er selbst erzählt das dem Leser direkt zu Beginn des Buches. Er nennt sogar den konkreten Zeitpunkt und mit diesem Wissen im Hintergrund begleiten wir ihn durch diesen Sommer. Einen Sommer voller Veränderungen, voller neuer Erfahrungen, voller Spaß, Selbstfindung, Emotionen und voller Verlusten und Trauer. Wir erleben diesen Sommer aus der Sicht des Ich-Erzählers Sam und stecken so mitten in seinen Gedanken und Gefühlen.

Bededict Wells legt seine Geschichte des Erwachsenwerdens mitten in die Hitze einer amerikanischen Kleinstadt der Achtziger. Er bedient hier wie selbstverständlich einige Klischees. Der Niedergang der Stadt durch die Schließung der ortsansässigen Fabrik, der arbeitslose Vater, der nicht in der Lage ist Gefühle zu zeigen, der typische Schulalltag, inklusive Footballgröße und Schlägertyp. Die Art und Weise wie er diese Klischees in die Geschichte einbindet sind vielleicht manchmal einen Tick zu viel, passen aber so eins zu eins, dass es eben wieder authentisch wird. Ich habe mich beim Lesen an "Stand by me" erinnert gefühlt, oder auch ganz besonders an den ersten Teil von "Es" (ohne das Monster und all das). Ein bunt zusammengewürfelter Haufen Jugendlicher, jeder mit seiner ganz speziellen Geschichte, eher zufällig zusammen gekommen bildet eine Schicksalsgemeinschaft und erlebt diesen einen Sommer. Für Sam ist es der Sommer der ersten Liebe, für die Anderen der letzte Sommer bevor sie von Zuhause weggehen.

Der Autor legt seinen Fokus natürlich auf die Hauptfigur Sam. Von den Anderen erfährt der Leser, was für die Geschichte wichtig ist. Man taucht in sie nicht so tief ein, trotzdem wachsen sie einem ans Herz, einfach weil man sie durch die Augen von Sam sieht und der liebt sie. Gerade diese Nebenfiguren sind es letztendlich, die Sam auf seinem Weg zum Erwachsenen formen, begleiten, auffangen, trösten, ermutigen und annehmen.

Das Erwachsenwerden ist das zentrale Thema des Buches, aber auch ganz klar die erste Liebe, der erste Sex. Das ganze Buch ist voll von ersten Malen und viele dieser ersten Male habe ich als Leser selbst so, oder so ähnlich erlebt. Das schafft eine unglaubliche Nähe und Verbundenheit wie ich finde. Ich bin selbst ein Kind der Achtziger und wenn ich auch nicht in Amerika groß geworden bin und nicht diesen Verlust erlebt habe, habe ich mich an so vielen Stellen wiedergefunden, mich verstanden gefühlt, ich habe in Erinnerungen geschwelgt, mit Sam gelacht, aber auch geweint. Ich denke der Autor hat eine gute Beobachtungsgabe, seine Art das Gefühlschaos eines Heranwachsenden zu beschreiben ist echt, emotional, nachvollziehbar und nicht kitschig. Generell schreibt er sehr bildhaft, ohne dabei zu sehr ins Schwafeln zu kommen.

Der Abschluss des Buches schlägt den Bogen zu einem Gedicht, das in der Geschichte einen zentralen Platz einnimmt und dem der Buchtitel entlehnt ist. Die Umsetzung dieses Abschlusses ist der einzige, winzige Kritikpunkt, den ich bei diesem Buch habe. Er kommt aus dem Nichts, ohne irgendeine Ankündigung und wirkt mir zu gekünstelt und gewollt. Das liegt nicht unbedingt an dem was passiert an sich, sondern eher am Zeitpunkt, an dem es in der Geschichte platziert ist, oder eben an dem, wie es zu letztlich zu diesem, zugegebenermaßen besonderen Abschluss kommt.

Sams große Liebe Kirstie sammelt in einem Tagebuch besondere erste Sätze aus Romanen. Dieser Roman steckt voller wunderbarer Sätze und das allein macht ihn schon lesenswert.

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Veröffentlicht am 02.04.2021

Nicht wie erwartet

Geiger
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Das Ehepaar Broman lebt sehr idyllisch in ihrem Haus mit Garten und Seezugang. Jahrelang war Stellan Broman ein gefeierter Fernsehstar, praktisch jeder in Schweden kannte ihn, er war Botschafter des Landes, ...

Das Ehepaar Broman lebt sehr idyllisch in ihrem Haus mit Garten und Seezugang. Jahrelang war Stellan Broman ein gefeierter Fernsehstar, praktisch jeder in Schweden kannte ihn, er war Botschafter des Landes, hatte Kontakte in höchste Kreise, Freunde in Politik und Kultur, seine Feste waren legendär. Jetzt ist er tot, seine Ehefrau Agneta verschwunden und all das nach einem mysteriösen Telefonanruf, bei dem nur ein Name genannt wurde, Geiger.

Der Thriller ködert den Leser über den Klappentext, in dem er ein sogenanntes "Schläferszenario" beschreibt. Jemand erhält einen Anruf, woraufhin sich eine Kette von Ereignissen in Gang setzt. Ein Szenario, dass man aus Spionagethrillern der achtziger Jahre noch gut in Erinnerung hat, das aber sicher auch heute noch Aktualität besitzt, bedenkt man die terroristische Entwicklung zb im Nahen Osten. Leider geht das Buch dann in eine ganz andere Richtung, als erwartet, landet man doch im Lauf der Geschichte tief im Sumpf aus kaltem Krieg, DDR und Stasi.

Schwedenkrimis sind oft eher schwer und bedrückend, auch für dieses Buch trifft das durchaus zu, wobei das hier sowohl aus Teilen der Geschichte an sich herrührt, wie auch aus den Figuren. Die Figuren sind vielschichtig und undurchsichtig im negativen Sinne, ihr Handeln oft abscheulich, teilweise nur bedingt nachvollziehbar. Die Ermittlungen zum Fall bringen Ereignisse ans Licht, die den Leser schlucken lassen. Ich bin nicht naiv und mir ist durchaus bewusst, dass solche Methoden tatsächlich angewandt wurden. Leider ist nicht ersichtlich, ob der Autor hier auf reale Rechercheergebnisse zurück greift, oder es sich komplett um Fiktion handelt. Was mich verwundert und auch etwas gestört hat, ist der Zeitpunkt des Buches. Warum kommt der Autor jetzt mit einem Thema, das dreißig Jahre in der Vergangenheit lieg und dessen Protagonisten lange das Rentenalter erreicht haben? Will der Autor auf immer noch bestehende Gefahren hinweisen, auf real existierende Bedrohungen, oder einfach nur den Blick zurück auf eine dunkle Epoche richten?

Schon die klassischen Spionagethriller von Ken Follett, oder John le Carre, konnten mich nie wirklich begeistern. Ich mochte diese ganzen politischen Verwicklungen nie besonders und konnte mich nie mit den Methoden, dem Fanatismus, dieser - der Zweck heiligt die Mittel und nur unsere Ziele sind die einzig hehren Ziele - Mentalität anfreunden. Mir geht dieses Buch zu sehr in diese Richtung und das fand ich, trotz der Brisanz, eher ermüdend, Spannung ist nur punktuell vorhanden, die Geschehnisse sind undurchsichtig, die Auflösung zwar überraschend, aber für mich wenig plausibel. Hierzu muss sich aber jeder sein eigenes Urteil bilden.

Das Buch ist wohl als Beginn einer Reihe angelegt. Wenn es weitere Bücher gibt, dann sicher mit Komissarin Sara Nowak. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, wie das unter diesem Titel funktionieren soll, den Geigers Geschichte ist für mich eigentlich auserzählt.

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