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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.03.2022

Gehört ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern

Royal Horses (1). Kronenherz
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Ich bin verliebt in dieses Buch. Ich habe es gerade eben erst beendet und mein Herz ist voll von Gefühlen. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen und ich habe jede Seite verschlungen. Meine ...

Ich bin verliebt in dieses Buch. Ich habe es gerade eben erst beendet und mein Herz ist voll von Gefühlen. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen und ich habe jede Seite verschlungen. Meine Erfahrung mit Pferden begrenzt sich auf sämtliche Teile der »Abenteuer auf dem Reiterhof«-Reihe, Zoe und Raven und Ponyreiten auf der Pferdemesse. Trotzdem liebe ich das Thema in den Medien total und finde übrigens, dass es viel zu wenig vertreten ist. Ein Jugendroman auf einem royalen Pferdehof klingt schon nach dem Klappentext nach meinem neuen Lieblingsbuch und genau das ist es auch geworden.
Protagonistin Greta zieht für ein Ferienpraktikum nach Caverly Hall und gerät dort prompt mit dem Pferdetrainer aneinander. Mit dem ist es aber auch kaum auszuhalten. Als dann auch noch überraschenderweise Prinz Tristan anreist ist das Chaos perfekt. Zwischen Praktikantenaufgaben auf dem Gestüt, wunderschönen Szenen mit Pferden und heftigen Auseinandersetzungen mit Edward, der ihr kein Stück über den Weg traut, passiert Greta genau dass, was sie am allerwenigsten wollte. Sie verliebt sich. Und ich habe mich gleich mit verliebt. In das Setting auf dem royalen Gestüt, in die wundervollen Charaktere, in die überraschenden und spannenden Handlungsstränge und nicht zuletzt in den Prinzen.
Kronenherz ist definitiv ein Highlight und ich rate euch, es nicht zu verpassen.

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Veröffentlicht am 08.03.2022

Atemberaubender zweiter Teil der Sci-Fi Reihe

Starsight - Bis zum Ende der Galaxie
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Ich lese (noch) nicht viel Sci-fi und die Skyward-Reihe ist, neben der Aurora Trilogie, bisher mein einziger Abstecher in das Genre. Naja, was soll ich sagen, in Zukunft werde ich definitiv mehr Sci-i ...

Ich lese (noch) nicht viel Sci-fi und die Skyward-Reihe ist, neben der Aurora Trilogie, bisher mein einziger Abstecher in das Genre. Naja, was soll ich sagen, in Zukunft werde ich definitiv mehr Sci-i auf meiner Leseliste haben. Skyward zählte 2021 definitiv zu meinen Jahreshighlights. Aufmerksam auf das Buch bin ich durch das atemberaubende Cover geworden und zum Glück konnte ich der Geschichte danach nicht widerstehen. Jetzt ist die lange Wartezeit endlich zu Ende und der Nachfolger Starsight ist erschienen. Nach dem Ende von Teil 1 war es wirklich eine Qual, so lange warten zu müssen. Aber es hat sich gelohnt. Das Buch ist episch. Ja, episch. Die Geschichte ist einfach so spannend und fesselnd und ich liebe ihre Genialität. Ich liebe die Charaktere, die Völker und Spezies, ich liebe das Setting, dass Weltall und die Planeten, ich liebe Spensa, die Menschen und ihre Dynamiken. Ich liebe die Kräfte, über die ich nicht allzu viel verraten möchte, und die Bedrohung. Die Handlung ist überraschend und unfassbar spannend. Es passiert schon in Band 1 so viel und Band 2 erzählt in ebenso einem rasanten Tempo weiter. Die Welt, in die der Autor entführt, ist unglaublich interessant und einfach nur cool. Es macht viel Spaß diese zu erkunden und zusammen mit Spensa ein unvergleichliches Abenteuer zu erleben. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie sich definitiv näher anschauen, denn ich glaube wirklich man hat sonst etwas verpasst.

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Veröffentlicht am 08.03.2022

Spannende Geschichte mit besonderem Setting

Bad Influence. Reden ist Silber, Posten ist Gold
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Die Ankündigung von »Bad Influence« hat mich aus den Socken gehauen. Wie genial ist bitte das Setting auf einen Kreuzfahrtschiff vollgepackt mit lauter Influencern? Genau, das ist richtig genial. Ich habe ...

Die Ankündigung von »Bad Influence« hat mich aus den Socken gehauen. Wie genial ist bitte das Setting auf einen Kreuzfahrtschiff vollgepackt mit lauter Influencern? Genau, das ist richtig genial. Ich habe also seit der Ankündigung auf das Buch ohne Namen hingefiebert und es dann auch in einem entsprechenden Tempo verschlungen. Nicht nur das Setting macht die Geschichte besonders, sondern auch die Erzählzeit der Geschichte. Die Handlung auf der SIREN umfasst nämlich eine gute Woche und das Buch ist nach den Wochentagen aufgeteilt. Die Geschichte ist auf jeden Fall einzigartig und die Handlung sowie das gesamte Setting super spannend und interessant.
Tara, die Protagonistin, passt nicht wirklich in die Scheinwelt der Influencer und nimmt eher für ihre besten Freundin an der Jungfernfahrt der »Viren« teil. Die Gäste an Bord des luxuriösen Schiffes ergeben eine explosive Mischung und bei dem Medienrummel rund um das Event, ist es kein Wunder, dass es scheinbar einer der Gäste auf seine Mitreisenden abgesehen hat. Wer steckt hinter den Videos, die die Influencer in einem weniger guten Licht dastehen lassen und was bezweckt diese Person?

Eine spannende Rätseljagd durch die Seiten beginnt. Die Auflösung ist okay, ich hatte jedoch eine Menge Spaß dabei, die Geschichte zu verfolgen und meine eigenen Theorien aufzustellen. Zudem werden einige wichtige Themen im Laufe der Geschichte behandelt. Nur die Romance Elemente haben es leider nicht ganz geschafft mich mitzureißen. Lucas scheint ein toller Kerl zu sein, jedoch hatte ich bis zum Ende nicht das Gefühl, dass es richtig zwischen den Protagonisten geknistert hat. Die Geschichte ist jedoch auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ich mochte es sie zu lesen und hatte eine tolle Zeit auf der »Siren«. Das Buch glänzt vor allem durch seine Einzigartigkeit und passt super in sämtliche Bücherregale (ich sags ja nur).

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Veröffentlicht am 03.03.2022

Eine Hunderettungsstation, ein Surferboy in Trekkinghosen und Sommersonnenschein in Portugal.

Alles, was ich in dir sehe (Alles-Trilogie, Band 1)
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Der Auftakt der neuen Loewe Intense Trilogie von Kyra Groh ist für mich definitiv ein Jahreshighlight. Kyra Groh ist ein Jahreshighlight. Loewe Intense ist ein Jahreshighlight. Der erfrischende Schreibstil ...

Der Auftakt der neuen Loewe Intense Trilogie von Kyra Groh ist für mich definitiv ein Jahreshighlight. Kyra Groh ist ein Jahreshighlight. Loewe Intense ist ein Jahreshighlight. Der erfrischende Schreibstil hat mich schon nach wenigen Seiten in seinen Bann gezogen und mir so, so oft ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Das Setting in Portugal ist Urlaubsvermissung pur und die Hunderettungsstation ist ein wundervoll heimeliger und gleichzeitig emotional voll aufgeladener Ort, und dass nicht nur wegen der Tension zwischen Anna und Fynn. Die ist auf jeden Fall bombastisch. Gefühle kommen in diesem Buch auf gar keine Fall zu kurz, aber es geht auch um Themen, die gedanklich bewegen. So hat Anna zum Beispiel noch keinen Weg gefunden sich richtig auszudrücken und versteht einfach nicht, wieso niemand sie versteht, obwohl ihr Handeln doch so offensichtlich alles sagt. Und wenn sie sich schon so unmissverständlich anderen gegenüber ausdrückt, wie soll sie dann überhaupt Klarheit über sich selber bekommen? Wo ist die Grenze zwischen den Dingen, die sie tut, weil sie es möchte und denen, von denen sie nur denkt, dass sie es möchte, um anderen zu gefallen? Und wie macht man das eigentlich? Man selbst sein, ohne eine Bitch zu sein? Ja, eine Bitch, denn das ist man doch, wenn man andere immer vor den Kopf stößt. Oder? ODER?
Was ich nicht unerwähnt lassen möchte, ist die Freundschaft zwischen Annapolonianouk, die so toll und authentisch ist. Ich hab jetzt schon jede einzelne von den Mädels in mein Herz geschlossen. Ich bin also gleichzeitig traurig darüber, dass Annas Geschichte schon erzählt ist, freue mich aber ungemein auf die von Polly und Anouk. Ein kurzer Abriss zum Inhalt ist nicht nötig, denn egal, was ich Kyras Büchern passiert, es ist immer alles. Liebe, Lachen, Schmunzeln, Nachdenken, Nachspüren. Ich liebe dieses Buch und ich bin mir sicher, ihr werdet es alle lieben, also lest es!!

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Veröffentlicht am 25.02.2022

Sanft erzählte große Emotionen

Blue Seoul Nights
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»Blue Seoul Nights« war mein erstes Buch von Kara Atkin. Nach der Ankündigung des Duetts war ich hin und weg und wusste, dass ein Buch mit so einem wundervollen Setting nur begeistern kann. Zusammen mit ...

»Blue Seoul Nights« war mein erstes Buch von Kara Atkin. Nach der Ankündigung des Duetts war ich hin und weg und wusste, dass ein Buch mit so einem wundervollen Setting nur begeistern kann. Zusammen mit Jade habe ich also Seoul entdeckt und auch, wenn sie eigentlich auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit ist, habe ich die Reise und das Ankommen in einem fremden Land mit einer so interessanten Kultur unfassbar genossen.
Jade hat sich für ihren Umzug nach Seoul bei einem Lehrerprogramm beworben und landet schließlich in einer Grundschule. Die Szenen dort haben mir sehr gefallen. Vor allem ging mir ein Thema sehr nah, das im Laufe des Buches immer wieder thematisiert wird: Mobbing. Definitiv ein Thema, dass an die Nieren geht und dass Jade eben solche Mobbingfälle an einer Grundschule erlebt, hat mich mehr als einmal zu Tränen gerührt. Kara hat unter anderem dieses Thema sehr emotional in die Geschichte eingebaut und mich dadurch stark zum Nachdenken angeregt.
Neben der Schule lernt Jade die koreanische Kultur kennen, nicht zuletzt durch die Augen von Hyun-Joon, der ihr quasi seine Heimat zeigt. Die Liebe zwischen den beiden entwickelt sich langsam und sehr tief.
Hyun-Joon selbst studiert, arbeitet und übernimmt gleichzeitig noch die Verantwortung für seine Familie. Obwohl er dafür bekannt ist, eher wenig Zeit für andere Dinge zu haben, besteht er auf die Treffen mit Jade. Zwischen den beiden entwickelt sich eine gefühlvolle Symbiose. Er hilft Jade dabei, nach einem schlimmen Trauerfall zu Beginn des Buches, zurück zu sich selbstzufrieden und sie gibt ihm inmitten seines stressigen Lebens einen Ort, um Energie zurückzugewinnen. Dass die beiden sich gut tun spürt man durchgehend und die Art, wie sich die Beziehung zwischen Jade und Hyun-Joon entwickelt ist wirklich schön und angenehm zu lesen.
Kara punktet mit authentischen Hürden des Lebens statt aufgebauschten Drama. Das ist ein Punkt, den ich sehr an der Geschichte liebe. Denn wie sagt man so schön, »Leben ist das, was passiert, während du damit beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.« Ein Zitat von John Lennon, wie ich jetzt dank Google weiß.
Das Einzige, was mir an der Geschichte gefehlt hat, und es bricht mir das Herz, weil ich gart nicht sagen kann, wieso, ist die Sogwirkung. Es fiel mir leicht durch die Seiten zu fliegen, ich hatte aber nie das drängende Bedürfnis weiterzulesen. Es war schön, aber eben auch ruhig. Trotzdem gefällt mir die Geschichte unfassbar gut und ich möchte auch erfahren, wie es im zweiten Band weitergeht. Denn das Leben passiert und Kara Atkin hat so ein geniales Ende geschrieben, dass sie dafür einen Orden verdient hat. Ich habe keine Ahnung, wie es weitergeht und die letzte Szene des Buches wird mir wohl für immer in Gedächtnis bleiben. Die Schlussszene ist wirklich fantastisch.

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