Cover-Bild Starsight - Bis zum Ende der Galaxie
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - SciFi: Weltraumoper
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 01.03.2022
  • ISBN: 9783426526873
Brandon Sanderson

Starsight - Bis zum Ende der Galaxie

Roman | »Er ist einfach ein brillanter Autor.« Patrick Rothfuss
Band 2 der Reihe "Claim the Stars"
Oliver Plaschka (Übersetzer)

»Starsight« ist der 2. Teil von Brandon Sandersons abenteuerlichem Science-Fiction-Epos um eine furchtlose junge Heldin, die lernen muss, über ihren Planeten hinauszuschauen.

Ihr ganzes Leben lang hat die junge Spensa davon geträumt, als Raumschiff-Pilotin ihre Heimatwelt gegen die übermächtigen Krell zu verteidigen. Doch als sie endlich am Ziel ist, warten zwischen den Sternen nur bittere Wahrheiten: Alles, was über Spensas Vater behauptet wird, stimmt – er war ein Feigling und ein Verräter, der sein eigenes Team angegriffen hat! Dafür ist alles, was man Spensa über den Krieg erzählt hat, eine Lüge …
Seit sie die Sterne gehört hat, weiß Spensa nicht mehr, was sie glauben darf. Aber eines weiß sie mit Sicherheit: Wenn sie bis ans Ende der Galaxie reisen muss, um die Menschheit zu retten, dann wird sie genau das tun!

Bestseller-Autor Brandon Sanderson hat mit Spensa eine rebellische junge Science-Fiction-Heldin geschaffen, der man auf ihrer Suche nach Wahrheit nur zu gern bis ans Ende der Galaxie folgt.

Die abenteuerliche Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Bestseller-Autor Brandon Sanderson ist in folgender Reihenfolge erschienen:

  • Skyward – Der Ruf der Sterne
  • Starsight – Bis zum Ende der Galaxie
  • Cytonic – Unendlich weit von Zuhause

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2024

Beeindruckend und voller Ideenreichtum

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Achtung, inhaltliche Spoiler zu Band 1

Spensa hat es geschafft, sie hat ihren Traum vom Fliegen erreicht und weiß nun viel mehr über sich selbst. Doch dieses Wissen macht es noch komplizierter, denn woher ...

Achtung, inhaltliche Spoiler zu Band 1

Spensa hat es geschafft, sie hat ihren Traum vom Fliegen erreicht und weiß nun viel mehr über sich selbst. Doch dieses Wissen macht es noch komplizierter, denn woher kommen ihre Eigenarten? Was machen Cytoniker? Warum ist sie eine von ihnen? Als dann plötzlich ein fremdes Raumschiff auf Detritus abstürzt und die junge Pilotin Spensa von einem Treffen der Superiority auf Starsight erzählt, sieht Spensa ihre Chance. Gemeinsam mit M-Bot gelingt es ihr nach Starsight zu reisen und sich dort unter dem Namen der Pilotin, Alanik, einzuschleichen. Hier trifft Spensa nicht nur auf jede Menge neuer Wahrheiten, sondern auch auf Freunde, mit denen sie nie gerechnet hat. Doch sie erfährt ebenfalls, dass sich Detritus in viel größerer Gefahr befindet, als zuvor befürchtet.

Nachdem schon der erste Band ein absolutes Highlight war, musste ich natürlich sofort wissen, wie es weitergeht mit Spensa und allen anderen. Auch im zweiten Band schafft es Brandon Sanderson mich mit seinem Ideenreichtum und Worldbuilding zu beeindrucken und zu fesseln. Dieser Mann hat einfach ein unglaubliches Talent, Bilder im Kopf lebendig werden zu lassen und den Leser zu catchen. Dabei erzählt er so leicht und flüssig, dass man das Gefühl hat, er beschreibt einfach was er sieht.

Auch hier erleben wir den größten Part aus Spensas Perspektive, hin und wieder gibt es aber auch hier kleinere Zwischenspiele, wie z. B. über Jorgen. Wir begleiten Spensa bei ihrem Abenteuer und das hat es ganz schön in sich. Als ungeübte Spionin inmitten lauter fremder Wesen muss Spensa lernen, sich anzupassen, denn in der Superiority sind Menschen verhasst. Zwar verbirgt ein Hologramm ihr Äußeres, doch sie muss sich ganz schön oft zügeln, um mit ihrem Temperament nicht aufzufallen. In diesem zweiten Band begleiten wir die junge Frau wieder bei so manchen Flugstunden und Übungen, aber es wird dieses Mal auch deutlich politischer. Man erfährt viel mehr über alle Hintergründe, welche Spezies es gibt und wer was bezwecken möchte, welche Allianzen es gab etc. Ich muss zugeben, dass war nicht immer so spannend wie im ersten Band, aber trotzdem immer noch ein Highlight.

Dieses Mal befinden wir uns zum größten Teil auf der Raumstation Starsight, die von unheimlich vielen Völkern bewohnt wird. Hier ist das Leben bunter, im wahrsten Sinne des Wortes. Angefangen mit bunten Bäumen und Geschäften über viele, genauso bunte Bewohner, all das findet man dort und zeigt ein klares Gegenteil zu Spensas Heimat. Auch hier fand ich die gesamten Ideen wieder vorstellbar und ich könnte mir diese Reihe unheimlich gut als Verfilmung vorstellen.

Spensa ist eine großartige Protagonistin, mit der man sich sehr gut identifizieren kann, die aber auch ständig dabei ist, sich zu entwickeln. Trotz ihres Temperaments und ihrer Dickköpfigkeit schafft sie es, über ihre Handlungen nachzudenken, zu hinterfragen und sich gegebenenfalls auch anzupassen oder zu ändern. Man fiebert einfach mit ihr mit und fühlt sich verbunden.

Neben Spensa gibt es aber nun auch viele spannende neue Charaktere, die die Raumstation bevölkern. Dionen und Krell, Aliens, die nur aus Stimme und Duft bestehen und vieles mehr. Auch hier ist die Fantasy des Autors grenzenlos und konnte mich begeistern. Sanderson schafft es, eine unheimliche Vielfalt zu erschaffen und lässt diese lebendig werden. Auch das macht diese Reihe für mich zu etwas ganz Besonderem.

Mein Fazit: Nachdem Band 1 für mich ein riesiges Highlight war, waren meine Erwartungen an den zweiten Teil natürlich gigantisch. Auch wenn es hier nun deutlich politischer wird und man in so manchen Zweist und Intrigen stolpert, konnte mich Sanderson mit seiner gesamten Welt überzeugen und fesseln. Dieser Ideenreichtum und die Art, wie er darüber erzählt, sind unbeschreiblich und einfach grandios. Mit dieser Reihe hat sich Sanderson fest in mein Fantasy Herz geschrieben.

Veröffentlicht am 14.11.2023

Neue Perspektiven, Erkenntnisse und so viel mehr

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Band 1 war bereits ein totales Highlight für mich und mit Band 2 hatte ich mindestens genauso viel Lesevergnügen.

Ich muss sogar sagen, dass Band 2 noch etwas außergewöhnlicher war, dadurch, dass sich ...

Band 1 war bereits ein totales Highlight für mich und mit Band 2 hatte ich mindestens genauso viel Lesevergnügen.

Ich muss sogar sagen, dass Band 2 noch etwas außergewöhnlicher war, dadurch, dass sich das Setting und die Vielfalt der Charaktere wirklich enorm erweitert haben.

Es war wirklich interessant so viel mehr über das Universum in dem Skyward spielt zu erfahren und die neuen Charaktere waren interessant und außergewöhnlich vor allem Hesho, Cuna und Morriumur. Jeder war auf seine Art außergewöhnlich und die Story bietet nun so viel mehr Möglichkeiten.

Wer das Buch aber wirklich besonders macht, ist meiner Meinung nach M-Bot im Zusammenspiel mit Spensa. Ich musst so oft laut lachen oder schmunzeln, wenn ich die Dialoge gelesen habe und das alles ohne dass die Ernsthaftigkeit der Story darunter leidet.

Die Storyline an sich ist spannend und die Ereignisse spitzen sich immer weiter zu. Das letzte Kapitel enthält wirklich einen fiesen Cliffhänger und der letzte Satz verspricht einiges an Spannung und neuen brenzligen Situationen im nächsten Teil der Reihe.

Von mir gibt es weiterhin eine ganz große Empfehlung für die Reihe!

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Veröffentlicht am 18.01.2023

Brandon Sanderson ist ein Meister seines Fachs und auch hier hat er wieder etwas ganz Besonderes erschaffen.

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Inhalt:

Spensa hat schon immer davon geträumt in ihrem eigenen Raumschiff, ihren Heimatplaneten gegen die Krell zu verteidigen. Doch als sie an ihrem Ziel angekommen ist, warten nur bittere Wahrheiten ...

Inhalt:

Spensa hat schon immer davon geträumt in ihrem eigenen Raumschiff, ihren Heimatplaneten gegen die Krell zu verteidigen. Doch als sie an ihrem Ziel angekommen ist, warten nur bittere Wahrheiten zwischen den Sternen, denn alles was über ihren Vater gesagt wird, stellt sich als die Wahrheit heraus. Er war ein Feigling und ein Verräter, der seinen eigenen Kameraden angegriffen hat, jedoch stellt sich heraus, dass alles über den Krieg gegen die Krell eine einzige große Lüge ist.

Seit Spensa die Sterne gehört hat, weiß sie nicht mehr was die Wahrheit ist, was sie jedoch weiß ist, dass wenn sie bis ans andere Ende der Galaxie reisen muss um die Menschheit zu retten, dann wird sie genau das tun.

Meine Meinung:

Der Anfang dieser Geschichte beginnt schon sehr turbulent inmitten einer großen Raumschlacht. Das ganze Buch strotzt vor Spannung und es fiel mir auch sehr schwer es aus der Hand zu legen. Spensa nimmt den Leser mit zu Starsight, einer Raumstation, deren Ausmaße man nur erahnen kann, denn sie beherbergt Abermillionen Wesen. Es wachsen dort Pflanzen und vieles andere. Man kann fast schon sagen, dass es sich um einen Planeten handelt, mit allem was dazugehört.

Spensa gibt sich als eine andere Lebensform aus um mehr über das ganze herauszufinden und dadurch die Menschheit zu retten, doch auch hier ist vieles nicht so wie es scheint und Spensa muss viele schwierige Entscheidungen treffen.

Ich bin der Meinung, dass der Autor hier eher eine Fantasy Geschichte gepaart mit Science- Fiction, erzählt, was aber sehr gut klappt. Er verliert das große Ganze nicht aus den Augen und erschafft eine sehr eindrucksvolle Welt mit sehr gut dargestellten Charakteren, die auch über eine gewisse Tiefe verfügen. Spensa ist mit ihrer Art sicher gewöhnungsbedürftig, aber es fasziniert mich, dass sie ihr Ziel zwar nicht aus den Augen verliert, aber im Gegensatz zum Vorgänger doch etwas besonnener agiert und etwas nachdenkt bevor sie handelt.

Das Ende hat mir wieder einen richtig tollen Tritt verpasst und ich fiebere schon dem nächsten Band entgegen.

Mein Fazit:

Brandon Sanderson ist ein Meister seines Fachs und auch hier hat er wieder etwas ganz Besonderes erschaffen.

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Veröffentlicht am 30.09.2022

großartige Fortsetzung

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Nachdem ich den ersten Band nach kurzer Zeit verschlungen hatte musste ich erstmal etwas warten um diesen Teil in den Händen halten zu können. Ich bin ein großer Fan von Spensa und konnte gar nicht erwarten ...

Nachdem ich den ersten Band nach kurzer Zeit verschlungen hatte musste ich erstmal etwas warten um diesen Teil in den Händen halten zu können. Ich bin ein großer Fan von Spensa und konnte gar nicht erwarten zu erfahren wie es um sie weitergeht. Vor weg muss ich gleich sagen das ich auch hier wieder völlig begeistert von Handlung und Charakteren bin! Der Schreibstil des Autors hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Ich habe wieder sehr schnell in die Geschichte reingefunden und war wieder hin und weg von der Handlung. Die war sehr spannend gestaltet sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich liebe solche Bücher sehr die nur so vor Tiefe und Rätseln strotzen.

Bereits im ersten Teil wurde alles auf tiefgründige Art und Weise erzählt sodass man sich ein gutes Bild von allem machen konnte bzw teilweise. So stellt man vieles in Frage was man erfahren hat und wird zum nachdenken angeregt. Ich finde es große Klasse, den es stellt sich immer wieder die Frage was bedeutet es eigentlich menschlich zu sein? Den jeder empfindet dies anders oder?

Wir begleiten hier wieder Spensa. Ich liebe diese Protagonistin da sie viele Ecken und Kanten hat und dadurch sehr sympathisch wirkt. Sie macht eine großartige Entwicklung durch und ich bin sehr gespannt wohin das noch führen wird. Natürlich treffen wir hier auch wieder auf M-BOT, den ich schon im ersten Teil sehr gern mochte. Auch hier ist er wieder einmal fantastisch und sein Humor lockert die Geschichte nochmal zusätzlich auf. Auch wenn er nur eine Maschine ist möchte er menschlich sein. Das führt dazu das er hier eine Krise durchmacht die sehr faszinierend und überzeugend rüber gebracht wurde.

Die Handlung selbst war sehr spannend und mitreißend, dennoch bin ich ab und an etwas durcheinander gekommen. Warum? Spensa hat einen Spionage Auftrag und soll den Feind infiltrieren. Doch wie das so ist kommt schnell die Verwirrung. Wem kann man trauen? Wer ist Freund und war ist Feind? Ich selbst stellte mir oft diese Fragen weil ich es einfach nicht wusste wer auf Spensas Seite war. Und ihr könnt euch sicherlich vorstellen das es dazu führte das am Ende ein echt mieser Cliffhanger war. Argh! Ich kann also kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.



“Starsight – Bis zum Ende der Galaxie” ist eine fantastische und spannende Fortsetzung der Reihe um Spensa und M-BOT. Es ist faszinierend und verwirrend zugleich da es viele Dinge gibt die man hinterfragen muss. Das Setting war mega toll, die Welt die der Autor hier erschaffen hat ist einfach nur gewaltig. Und ich kann es nicht erwarten wieder darin einzutauchen. Ich kann euch diese Reihe nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 16.06.2022

Unheimlich spannende und interessante Fortsetzung

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Vor einigen Monaten habe ich den Auftakt der Reihe gelesen und sehr gemocht, es zählte zu meinen Monatshighlights und ich konnte es kaum erwarten, dass "Starsight: Bis zum Ende der Galaxie", der zweite ...

Vor einigen Monaten habe ich den Auftakt der Reihe gelesen und sehr gemocht, es zählte zu meinen Monatshighlights und ich konnte es kaum erwarten, dass "Starsight: Bis zum Ende der Galaxie", der zweite Band, erscheint. Ich war so neugierig, wie es mit Spensa und Co. weitergehen wird.
Als das Buch dann endlich bei mir ankam, wollte ich eigentlich so schnell wie möglich damit beginnen. Ich kam nicht sofort dazu, als ich es dann endlich in die Hand nehmen konnte, kam ich überhaupt nicht in die Geschichte rein..

So lag "Starsight: Bis zum Ende der Galaxie" dann leider ein paar Wochen ungelesen im Regal, es war einfach der falsche Zeitpunkt, bis es mich vor ein paar Tagen dann packte - diesmal so richtig, wie ich es vom ersten Teil in Erinnerung hatte.

Spensa hat immer davon geträumt, als Raumschiff-Pilotin ihren Heimatplaneten vor den Krell zu schützen, genau wie ihr Vater, bevor er zum Verräter erklärt wurde. Sie wollte die Wahrheit darüber herausfinden, sie konnte es einfach nicht glauben. Als sie ihr Ziel erreicht hat, wartet Ernüchterung auf sie: Das, was erzählt wurde, war tatsächlich die Wahrheit. Doch dafür stellte sich so viel mehr über den Krieg gegen die Krell als Lüge heraus. Um ihre Heimat zu retten, muss sie auf eine gefährliche Mission voll Ungewissheit..

Ich muss sagen, dass meine Erinnerungen an den ersten Band nicht mehr ganz so präsent sind - vielleicht kamen meine Startschwierigkeiten auch mit davon, wobei mir das jetzt beim Lesen tatsächlich gar nicht allzu viel machte. Die wichtigsten Details kamen zum Glück im Lauf der ersten Kapitel zurück.

Beim jetzigen Leseversuch konnte ich direkt und ohne große Probleme in die Geschichte eintauchen. Brandon Sandersons Schreibstil las sich sehr gut, richtig flüssig. Er erzählt hauptsächlich aus Sicht von Spensa im Ich-Erzähler, zwischendurch gibts aber immer mal wieder ein Kapitel aus anderen Perspektiven, die einiges Interessantes mitbrachten.

Die Story setzt ein paar Monaten nach den Ereignissen des ersten Bandes an und es geht direkt sehr spannend los. Spensa macht sich getarnt auf eine gefährliche Mission ins Ungewisse. Das Buch ist in 5 Abschnitten geteilt und mit jedem beendeten Kapitel fielen mir die Lesepausen schwerer, bis ich das Buch am Ende gar nicht mehr weglegen konnte und die letzten beiden Abschnitte in eins verschlungen habe - fast atemlos hing ich über den Seiten, weil es so spannend war!
Die Entwicklungen sind interessant und boten so viel mehr, als es erst den Anschein und als ich erwartet hatte. Die Handlung konnte mich richtig mitreißen, hat mir sogar Gänsehaut bereitet. Es gefiel mir so gut!

Das Ende kam dann viel zu früh und ist ein fieser Cliffhanger. Wie wird es nur weitergehen? Ich kann den dritten Band kaum erwarten!

Auch die Charaktere gefielen mir richtig gut. In Spensa konnte ich mich wunderbar hineinversetzen, sie ist eine total interessante Figur. M-Bot habe ich schon im ersten Band sehr cool gefunden und er hat mich manchmal echt zum Lachen gebracht. Auch die kleine Schnecke mag ich sehr. Dazu kommen einige neue Figuren, die mich ebenfalls allesamt komplett überzeugen und zum Teil richtig überraschen konnten.

Nach Schwierigkeiten zum Start konnte mich "Starsight: Bis zum Ende der Galaxie" sehr überzeugen. Es ist eine unheimlich spannende und noch interessantere Fortsetzung voller Entwicklungen, die ich so nicht kommen sah. Ich kann Teil 3 kaum erwarten!