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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.02.2025

Ein gelungener Abschluss der Trilogie

Die Vernichteten
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Deutschland, in der Zukunft. Nach schrecklichen Kriegen und einem furchtbaren Vulkanausbruch konnten sich einige Menschen in Sphären retten und die jahrzehntelange Kältezeit gut überstehen. In den Sphären ...

Deutschland, in der Zukunft. Nach schrecklichen Kriegen und einem furchtbaren Vulkanausbruch konnten sich einige Menschen in Sphären retten und die jahrzehntelange Kältezeit gut überstehen. In den Sphären entstand eine besondere, abgekapselte Kultur - Alltag, Essen, Ausbildung der Menschen wird komplett gesteuert. Die wenigen Überlebenden außerhalb werden als Bedrohung und primitiv betrachtet, dabei müssen sie unter extremen Bedingungen leben doch das Eis beginnt endlich zu schmelzen.
Diese Fortsetzung schließt sich nahtlos dem zweiten Band der Trilogie an.


Ria und ihre Freunde wissen nun um die Gefährlichkeit des Virus mit dem perfide Rache für den Raub von jungen Clan Kindern genommen wird. Es gibt zwar ein Gegenmittel, doch das halt Quirin der noch dazu verschwunden ist unter Verschluss. Beiden Seiten läuft die Zeit davon, Hilfe gibt es von unerwarteter Seite genauso wie auf viele Fragen endlich schlüssige Erklärungen folgen. Heftig sind die Offenbarungen die scheinbar unbestritten waren.
Sehr gut und spannend geschrieben, die dystopische Welt wird überzeugend und detailliert beschrieben. Mir gefallen die Charaktere und ihre unterschiedlichen Entwicklungen. Die Story ist ein fesselnder Page-Turner und dieser dritte Band ist ein gelungener Abschluss der Trilogie.

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Veröffentlicht am 13.02.2025

Spannungsärmer als Band 1

Das Mörderarchiv: Der Tod, der am Dienstag kommt
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Im Gegensatz zum absolut ansprechenden ersten Band konnte mich diese Fortsetzung nicht wirklich überzeugen. Also das Buch ist ja deswegen nicht schlecht, allerdings doch eher spannungsärmer und wegen der ...

Im Gegensatz zum absolut ansprechenden ersten Band konnte mich diese Fortsetzung nicht wirklich überzeugen. Also das Buch ist ja deswegen nicht schlecht, allerdings doch eher spannungsärmer und wegen der beiden parallel erzählten Handlungsebenen (1967 und Gegenwart) oft ein wenig verworren, die Lösung mit den unterschiedlichen Schriftarten hingegen ist eine super Idee.
Annie hat ihre Großtante beerbt und lebt nun in deren Haus in Castle Knoll. Wahrsagerin Peony Lane wird in ihrem Gewächshaus erstochen aufgefunden und für den neuen Vorgesetzten von Detective Crane ist sie gleich die Hauptverdächtige.
Die Zutaten für einen Cosy Crime sind vorhanden, die Charaktere soweit okay und Schreibstil und Setting passen - dennoch hat für mich die Story nicht gezündet. Mir fehlte das typische britische Flair, der schwarze Humor und eine klarere Linie, mehr Tiefe und Spannungsaufbau. Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt hervorragend außerdem führt es den Stil des ersten Bandes fort.

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Veröffentlicht am 08.02.2025

so viel verschenktes Potenzial

A Tempest of Tea
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Ein schönes Cover, eine interessante Leseprobe und reizvolle Idee (Teehaus/Bluthaus, Vampire, Fantasy, starke Protagonistin) dazu noch hochgelobt - endlich konnte ich das Buch ausleihen und begann mit ...

Ein schönes Cover, eine interessante Leseprobe und reizvolle Idee (Teehaus/Bluthaus, Vampire, Fantasy, starke Protagonistin) dazu noch hochgelobt - endlich konnte ich das Buch ausleihen und begann mit großen Erwartungen zu lesen.
Tja, die Erwartungen wurden überhaupt nicht erfüllt.
Die Autorin scheint ein Wissen des Lesers über die Welt in der die Handlung spielt vorauszusetzen, andere Dinge werden dagegen ständig wiederholt (nein, diese Wiederholungen machen die beginnenden Romanzen zwischen den Personen auch nicht glaubwürdiger).
Die Story um das Teehaus blieb oberflächlich, anstelle der Vampire könnte es auch eine andere Sorte Gegenspieler sein und die Charaktere blieben flach. Der Fantasy Aspekt beschränkt sich darauf dass ein Setting im Stil von London (teils 1930iger teils 1880iger Jahre) aufgebaut wurde. Ceylon wurde zu Ceylan, Assassinen zu Haschaschinen, Excalibur zur wandelbaren Pistole Calibore die ebenfalls aus einem Stein gezogen wurde usw. Alle haben ein extremes Talent aber Arthie ist weder ein Superhirn noch die taffe Leaderin der Crew. Kein Charakter konnte mich überzeugen und die Spannung bei ständigen Wiederholungen zB der Vergangenheit der Personen war auch nicht sonderlich hoch. Einzig der Cliffhanger am Ende war gelungen - ich glaube allerdings nicht dass ich den zweiten Teil lesen werde.

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Veröffentlicht am 30.01.2025

Gelungene Fortsetzung

Die Verschworenen (Eleria-Trilogie - Band 2)
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Deutschland, in der Zukunft. Nach schrecklichen Kriegen und einem furchtbaren Vulkanausbruch konnten sich einige Menschen in Sphären retten und die jahrzehntelange Kältezeit gut überstehen. In den Sphären ...

Deutschland, in der Zukunft. Nach schrecklichen Kriegen und einem furchtbaren Vulkanausbruch konnten sich einige Menschen in Sphären retten und die jahrzehntelange Kältezeit gut überstehen. In den Sphären entstand eine besondere, abgekapselte Kultur - Alltag, Essen, Ausbildung der Menschen wird komplett gesteuert. Die wenigen Überlebenden außerhalb werden als Bedrohung und primitiv betrachtet, dabei müssen sie unter extremen Bedingungen leben doch das Eis beginnt endlich zu schmelzen.
Ria und ihre Freunde gelten als Verräter und da ihre Anwesenheit eine Gefahr für den Schwarzdornen-Clan wurde leben sie dank Quirrin jetzt in der Stadt unter der Stadt, was allerdings nur wenige Eingeweihte wissen. Darunter leidet ganz besonders die kranke Biologin Tomma, doch auch Aureljo und Dantorian schmieden Pläne. Die beiden wollen sich in eine Sphäre einschleichen um festzustellen was ihnen fälschlicherweise vorgeworfen wird und das Missverständnis aufklären. Davon hält Ria gar nichts, sie versucht in der Zwischenzeit mehr über das geheimnisvolle Buch Jordans Chronik herauszufinden. Außerdem nähert sie sich immer mehr Sandor an, dem Than des Clans.
Diese Fortsetzung schließt sich nahtlos dem ersten Band der Trilogie an.
Sehr gut und spannend geschrieben, die dystopische Welt wird überzeugend und detailliert beschrieben. Mir gefallen die Charaktere und ihre unterschiedlichen Entwicklungen. Die Story ist ein fesselnder Page-Turner.

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Veröffentlicht am 29.01.2025

Spannendes Jugendbuch

Eleria (Band 1) - Die Verratenen
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Deutschland, in der Zukunft. Nach schrecklichen Kriegen und einem furchtbaren Vulkanausbruch konnten sich einige Menschen in Sphären retten und die jahrzehntelange Kältezeit gut überstehen. In den Sphären ...

Deutschland, in der Zukunft. Nach schrecklichen Kriegen und einem furchtbaren Vulkanausbruch konnten sich einige Menschen in Sphären retten und die jahrzehntelange Kältezeit gut überstehen. In den Sphären entstand eine besondere, abgekapselte Kultur - Alltag, Essen, Ausbildung der Menschen wird komplett gesteuert. Die wenigen Überlebenden außerhalb werden als Bedrohung und primitiv betrachtet, dabei müssen sie unter extremen Bedingungen leben.
Ria ist eine erfolgreiche Studentin und überzeugte Anhängerin der Sphären, noch nie war sie außerhalb dieses geschützten Bereiches. Zufällig hört sie ein Gespräch - sie selbst und weitere Studenten sollen Teil einer Verschwörung sein und eliminiert werden. Während einer Reise beginnt ihr persönlicher Alptraum - die Studenten überleben, befinden sich jetzt allerdings nicht nur in der für sie fremden und bedrohlichen Außenwelt sondern gelten als Verräter.
Sehr gut und spannend geschrieben, die dystopische Welt wird überzeugend und detailliert beschrieben. Mir gefallen die Charaktere und ihre unterschiedlichen Entwicklungen. Die Story ist ein fesselnder Page-Turner und Teil eins einer Trilogie.

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