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Veröffentlicht am 09.05.2026

Demähkratie und viel Wollidarität

Widdersehen
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Na also, geht doch. Dieser dritte Band ist meiner Meinung nach wieder in der Qualität von Glennkill - viele Schafe, eine gute Story und ein Schreibstil der das Schafsein super transportiert.
Überstürzt ...

Na also, geht doch. Dieser dritte Band ist meiner Meinung nach wieder in der Qualität von Glennkill - viele Schafe, eine gute Story und ein Schreibstil der das Schafsein super transportiert.
Überstürzt reist Rebecca mit der Herde nach Irland zurück und ist kurz darauf verschwunden. Die Schafe (inkl. Neuschafe und dem Schaf in Ausbildung) machen sich auf die Suche, gehen dabei nicht nur über alle Berge, finden das Paradies wenig erstrebenswert und suchen einen Ersatzschäfer. Eine spannende Handlung, viel Demähkratie und vor allem Wollidarität!

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Solide aber ausbaufähig

Das falsche Versprechen
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Ein gewohnt solider Krimi (Krimi! Nicht Thriller) aus der Nik Pohl Reihe - die Charaktere sind im achten Band eigentlich bekannt und der Schreibstil ist gewohnt solide. Das Buch kann unabhängig von den ...

Ein gewohnt solider Krimi (Krimi! Nicht Thriller) aus der Nik Pohl Reihe - die Charaktere sind im achten Band eigentlich bekannt und der Schreibstil ist gewohnt solide. Das Buch kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden, ich empfehle aber zum besseren Verständnis mit Band 1 zu beginnen.
Mir hat die Grundidee - Pharmaunternehmen, Studien zu neuem Medikament - gut gefallen, die Protagonisten blieben aber im Verhältnis zu anderen Krimis eher oberflächlich, mir fehlte oft ein tieferes Verständnis z.B. zu Beweggründen.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Sehr wollig aber auch sehr verworren

Garou
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Die Schafe aus Glennkill befinden sich auf Wanderschaft und sind gerade in Frankreich. Vieles dort ist ihrer Meinung nach sehr strange - die Menschen können nicht verständlich sprechen, die Ziegen auf ...

Die Schafe aus Glennkill befinden sich auf Wanderschaft und sind gerade in Frankreich. Vieles dort ist ihrer Meinung nach sehr strange - die Menschen können nicht verständlich sprechen, die Ziegen auf der Nachbarwiese sind verrückt und es gibt ein fremdes, ungeschorenes Schaf. Ihre Schäferin Rebecca hat Besuch von ihrer Mama (die für Humbug zuständig ist und ein zweites Gesicht hat). Doch das ist gar noch nichts denn der Garou treibt sein mörderisches Unwesen. Mensch? Wolf? Werwolf?
Ich mochte Glennkill wirklich sehr, der Schreibstil hier ist ähnlich speziell und die Schafe sind wieder sehr tolle Charaktere mit teils hervorragenden Unterhaltungen. Doch bei aller Schaf-Logik hier herrschte für mich leider ein großes Durcheinander und unnötig verworren. Thriller? Nein wirklich nicht (hätte ich auch nicht erwartet).
Band 3 liegt hier bereits, daher erhalten die Schafe trotz dieser schwachen Fortsetzung eine weitere Chance.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Bodenständig und doch raffiniert

Deftig vegetarisch – Heimatküche
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Bodenständig und doch raffiniert - das trifft hier zu. Viele Rezepte klingen vom Grundsatz her vertraut und dann sind sie aber doch nicht die vertraute Standard Variante sondern kommen noch mit einem besonderen ...

Bodenständig und doch raffiniert - das trifft hier zu. Viele Rezepte klingen vom Grundsatz her vertraut und dann sind sie aber doch nicht die vertraute Standard Variante sondern kommen noch mit einem besonderen Pfiff daher. Die Rezension hat etwas gedauert, aber gerade bei einem Kochbuch möchte ich wenigstens ein paar Rezepte ausprobiert haben und das hat diesmal leider mehr Zeit in Anspruch genommen.
Gut erklärt, einfach umzusetzen und ohne Schnickschnack den man schwer findet. Meistens mit Tipps und alternativ Vorschlägen (z.B. welcher Käse/Kräuter/Salat zu verwenden ist) sowie außerdem mit einem Hinweis falls das Gericht vegan, glutenfrei oder Laktosefrei usw. ist.
Sehr empfehlenswert

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Charaktere bleiben oberflächlich und unsympathisch

Bachelorette Party
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Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, zwei Zeitebenen, zwei Junggesellinnenabschiede, das mysteriöse Verschwinden der ersten Partyteilnehmerinnen und eine einsame Insel in den schwedischen Schären.
Leider ...

Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, zwei Zeitebenen, zwei Junggesellinnenabschiede, das mysteriöse Verschwinden der ersten Partyteilnehmerinnen und eine einsame Insel in den schwedischen Schären.
Leider blieb dies trotz flüssigem Schreibstil nicht. Die Protagonistin war unsympathisch und ertrank in Selbstmitleid, vieles blieb leider furchtbar oberflächlich.
War mir bis zum Ende schleierhaft blieb: das Verhältnis der Frauen zueinander, warum wurden in der aktuellen Zeitebene genau diese Personen eingeladen die doch teils kaum noch Kontakt hatten? Hatte Anneliese außer diesen alten Kontakten keine neuen Freundinnen? Dann noch die oft merkwürdige Beziehung von Tessa zu ihrer Schwester Lena...
Für mich war dann auch das Ende nicht wirklich rund. Manches war schon recht früh ziemlich klar und am Schluss passierte vieles (unnötig brutal) in sehr kurzer Zeit.
Schade, die Idee war wirklich gut konnte mich in der Umsetzung aber nicht packen.

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