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Veröffentlicht am 23.09.2024

Yona wird langsam zu einer richtigen Heldin

Yona - Prinzessin der Morgendämmerung 14
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Es ist klar, dass Yona im Laufe der Bände eine große Entwicklung durchgemacht hat. Aber ich finde in diesem Band sieht man besonders ihren Mut und ihren Instinkt die um sich herum zu schützen und Koka ...

Es ist klar, dass Yona im Laufe der Bände eine große Entwicklung durchgemacht hat. Aber ich finde in diesem Band sieht man besonders ihren Mut und ihren Instinkt die um sich herum zu schützen und Koka zu helfen.
Ab diesem Band sind Yona und ihre Gefährten im Reich des Wasserklans.
In diesem Band fangen langsam viel ernstere Themen an wie Drogensucht und Menschenhandel und werden auf eine Weise dargestellt die wir so bisher nicht kannten. Jaeha steht ebenfalls im Mittelpunkt was mit gut gefallen hat. Sinhas und Gijas sowie Jenos kleine komödische Einlagen sind wie immer zum Lachen und erleichtern die Geschichte an mehreren Stellen.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Toller Plottwist.

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Veröffentlicht am 22.09.2024

Ein interessanter Mordfall

Mord in der Charing Cross Road
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Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und es gab mehrere Stellen an denen ich Vergleiche zu Agatha Christies Büchern hergestellt habe.
Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Sie spielt größtenteils ...

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und es gab mehrere Stellen an denen ich Vergleiche zu Agatha Christies Büchern hergestellt habe.
Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Sie spielt größtenteils an einem Ort, dem Antiquitäten-Buchladen und damit gibt es natürlich eine große Menge an Charakteren die dort beschäftigt sind.
In dem ersten Kapitel bin ich doch etwas durcheinander gekommen, da es so durcheinander war und alle auf einmal vorgestellt wurden aber im Laufe des Buches ging es wieder. Die Nebencharaktere wurden auch nicht vernachlässigt sondern hatten alle Gespräche mit unseren Hauptcharakteren.
Diese sind Sally und Johnny und sie gehören aktuell zu meinen Lieblingscharakteren überhaupt. Das Duo versucht herauszufinden wer Butcher umgebracht hat und die Gespräche untereinander und ihre Ermittlungen haben mir sehr gut gefallen.
Ich kann nachvollziehen wieso einigen das Buch nicht so sehr gefallen haben könnte da es doch mehrere Stellen gibt, in denen Sachen beschrieben werden oder nacherzählt werden.
Mir persönlich hat es nichts ausgemacht.
Am Schluss gibt es noch eine Leseprobe für den nächsten Band die mir schon sehr gut gefallen hat und den ich mir auf jeden Fall holen werde.

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Veröffentlicht am 19.09.2024

Ein sehr guter Start, dennoch enttäuschend

Verbrannte Gnade
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Dieses Buch fing viel besser an als erwartet. Schwester Holiday ist ein wirklich einzigartiger Charakter, denn sie ist nicht wie die anderen Nonnen. Sie hat eine wilde Vergangenheit und liebt Punk-Musik.
Sie ...

Dieses Buch fing viel besser an als erwartet. Schwester Holiday ist ein wirklich einzigartiger Charakter, denn sie ist nicht wie die anderen Nonnen. Sie hat eine wilde Vergangenheit und liebt Punk-Musik.
Sie ermittelt bei einem Mord und einem Brandanschlag und versucht herauszufinden, wer hinter allem steckt.
Wie erwähnt hat mir der Anfang sehr gut gefallen. Die Dialoge, die unterschiedlichen Charaktere (von der Lehrerschaft, den Schülern bis zu den Ermittlern). Die Geschichte wirkte sehr vielversprechend.
Leider wurde ich im Laufe des Buches immer öfters enttäuscht. Mit Informationen die nicht zur Lösung des Falles beitragen bis hin zu den fast nicht vorhandenen richtigen Ermittlungen. Das Buch hatte recht wenig von einem Krimi und wirkte eher wie ein Roman über Schwester Holiday und ihr Leben.
Hätte sich so einiges in der zweiten Hälfte geändert, so wären es 5 Sterne gewesen. Plus das Ende wirkte nicht wirklich durchdacht und einfach schnell heruntergeschrieben.

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Veröffentlicht am 17.09.2024

Eine interessante historische Erzählung

Der Ire
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An sich hat mir das Buch doch ganz gut gefallen. Es spielt in dem Zeitraum von November 43 bis Mai 44 und ist in zwei Perspektiven aufgeteilt. Einmal in die Tagebucheinträge von Adrian DeGroot und dann ...

An sich hat mir das Buch doch ganz gut gefallen. Es spielt in dem Zeitraum von November 43 bis Mai 44 und ist in zwei Perspektiven aufgeteilt. Einmal in die Tagebucheinträge von Adrian DeGroot und dann in die Erzählung von Frank Pike.
Anfangs konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen, aber mit der Zeit hat mir das Buch immer besser gefallen. Zugegeben es gibt ein paar anstößige Stellen wo ich mich gefragt habe ob das denn nun wirklich nötig war.
Da beide Charaktere im Laufe des Buches mehrere Decknamen benutzten sorge auch das für ein bisschen Verwirrung.
Ich fand aber, dass die Brutalität die im Dritten Reich herrschte sehr gut dargestellt wurde und man bei jedem Gespräch mit den Offizieren mit den Charakteren bangte und nicht wusste wie es nun ausgeht.
Das letzte Drittel des Buches hat mich aber richtig gepackt und ich habe es in einem Zug durchgelesen.
Bei den Anmerkungen habe ich herausgefunden, dass das Buch und der Charakter von Frank Pike lose auf Frank Ryan basiert. Das Buch hat mich dann auch dazu verleitet mehr über ihn rauszufinden und ein bisschen im Internet zu recherchieren.

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Veröffentlicht am 15.09.2024

Ganz interessant

Gruselkabinett - Folge 43
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Diese Folge hatte auf jeden Fall etwas schauriges was mir sehr gut gefallen hat. Alles was in England im 19. Jahrhundert spielt ist gut.
Die Geschichte selbst hat etwas von einer Geistergeschichte in einem ...

Diese Folge hatte auf jeden Fall etwas schauriges was mir sehr gut gefallen hat. Alles was in England im 19. Jahrhundert spielt ist gut.
Die Geschichte selbst hat etwas von einer Geistergeschichte in einem Spukhaus.
Die ganze Geschichte mit dem Richter und seiner Vergangenheit hätte ruhig etwas detaillierter sein können.
Im Großen und Ganzen ein gut gelungenes Hörspiel. Auch die Hintergrundgeräusche sowie die schaurigschöne Musik passen einfach perfekt.

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