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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2025

Wirklich toll!

Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
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Ich habe die Autorin Ali Hazelwood erst im letzten Jahr entdeckt und mich gleich mal quer durch alle ihre Bücher gelesen. Natürlich ähneln sich die Stories auf die ein oder andere Weise, aber das ist an ...

Ich habe die Autorin Ali Hazelwood erst im letzten Jahr entdeckt und mich gleich mal quer durch alle ihre Bücher gelesen. Natürlich ähneln sich die Stories auf die ein oder andere Weise, aber das ist an sich auch nichts Schlechtes.

Die Autorin ist wirklich die Queen der STEM-Romanzen! Sie überzeugt mich immer wieder mit ihrem lockeren Schreibstil, den starken Frauenfiguren und den prickelnden Stories.

Ich bin selbst Biologin und finde, dass die in den Büchern dargestellte Wissenschaftswelt Nahe an die Realität herankommt. Besonders toll finde ich die Kritik der Autorin an patriarchalischen Strukturen in der Wissenschaft und am Promotionssystem der USA. Die Rolle von Frauen in der Wissenschaft ist natürlich auch immer Thema.

Fans von Fake Dating und Enemies to Lovers werden große Freude an diesem Buch haben! Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und bin nur so durch die Seiten geflogen. Olive und Adam sind zwei tolle Protagonisten, in die man sich richtig reinfühlen kann.

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Veröffentlicht am 31.01.2025

Vielversprechender Auftakt mit Luft nach oben

The Stars are Dying
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"The Stars are dying" vereint Elemente verschiedenster Fantasybücher und liest sich wie eine Mischung aus Trial of the Sun Queen, The Serpent and the Wings of the Night und Das Reich der sieben Höfe. Fans ...

"The Stars are dying" vereint Elemente verschiedenster Fantasybücher und liest sich wie eine Mischung aus Trial of the Sun Queen, The Serpent and the Wings of the Night und Das Reich der sieben Höfe. Fans dieser Autorinnen sowie von Slow Burn Romantasy mit moralisch grauen Charakteren können hier auf ihre Kosten kommen.

Zur Story:
Gemeinsam mit Astraea, die an Gedächtnisverlust leidet, erfährt man nach und nach mehr über das Magiesystem und die Legenden in den fünf Königreichen. Am Anfang ist das noch ganz übersichtlich, wird dann aber zunehmend komplexer. Zum Schluss ist es mir dann doch schwer gefallen, dem Mix aus Vampiren, Fae und Celestials zu folgen.
Gleich zu Beginn der Story trifft Astraea auf Nyte. Die beiden sind wie zwei Seiten einer Medaille: er ist dunkel wie die Nacht, sie silberhell wie Sternenlicht. Doch beide scheinen eine geheimnisvolle Vergangenheit zu haben. Das ganze wird eingebettet in den alle 100 Jahre stattfindenden Libertatem Wettkampf.

Fazit: In der ersten Hälfte war das Buch sehr vielversprechend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen, hat dann aber im Verlauf etwas abgebaut. Storyidee und Schreibstil haben mir durchaus gefallen, die Umsetzung hatte aber Luft nach oben. Man kann leider schon frühzeitig erahnen, wohin die Story sich entwickelt.
Nichtsdestotrotz werde ich auf jeden Fall in die anderen Romane der Autorin und den zweiten Teil der Nytefall-Reihe reinlesen!

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Veröffentlicht am 31.01.2025

Vielversprechender Auftakt mit Luft nach oben

The Stars are Dying
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"The Stars are dying" vereint Elemente verschiedenster Fantasybücher und liest sich wie eine Mischung aus Trial of the Sun Queen, The Serpent and the Wings of the Night und Das Reich der sieben Höfe. Fans ...

"The Stars are dying" vereint Elemente verschiedenster Fantasybücher und liest sich wie eine Mischung aus Trial of the Sun Queen, The Serpent and the Wings of the Night und Das Reich der sieben Höfe. Fans dieser Autorinnen sowie von Slow Burn Romantasy mit moralisch grauen Charakteren können hier auf ihre Kosten kommen.

Zur Story:
Gemeinsam mit Astraea, die an Gedächtnisverlust leidet, erfährt man nach und nach mehr über das Magiesystem und die Legenden in den fünf Königreichen. Am Anfang ist das noch ganz übersichtlich, wird dann aber zunehmend komplexer. Zum Schluss ist es mir dann doch schwer gefallen, dem Mix aus Vampiren, Fae und Celestials zu folgen.
Gleich zu Beginn der Story trifft Astraea auf Nyte. Die beiden sind wie zwei Seiten einer Medaille: er ist dunkel wie die Nacht, sie silberhell wie Sternenlicht. Doch beide scheinen eine geheimnisvolle Vergangenheit zu haben. Das ganze wird eingebettet in den alle 100 Jahre stattfindenden Libertatem Wettkampf.

Fazit: In der ersten Hälfte war das Buch sehr vielversprechend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen, hat dann aber im Verlauf etwas abgebaut. Storyidee und Schreibstil haben mir durchaus gefallen, die Umsetzung hatte aber Luft nach oben. Man kann leider schon frühzeitig erahnen, wohin die Story sich entwickelt.
Nichtsdestotrotz werde ich auf jeden Fall in die anderen Romane der Autorin und den zweiten Teil der Nytefall-Reihe reinlesen!

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Veröffentlicht am 30.01.2025

Turbulente Schatzsuche in Ägypten

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
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"What the river knows" liest sich hauptsächlich wie ein historischer Roman, der eine archäologische Schatzsuche in Ägypten zur Zeit des 19. Jahrhunders beschreibt. Ergänzt wird die realistische Beschreibung ...

"What the river knows" liest sich hauptsächlich wie ein historischer Roman, der eine archäologische Schatzsuche in Ägypten zur Zeit des 19. Jahrhunders beschreibt. Ergänzt wird die realistische Beschreibung von Land, Leuten und Zeitalter aber durch das Auftauchen von magischen Gegenständen.

Diese Fantasyelemente standen mir irgendwie zu sehr im Kontrast zum sonstigen Realismus. Als geübte Fantasy-Leserin fehlte mir eine Einführung in das Magiesystem, d.h. eine Erläuterung woher die Magie kommt und was es damit auf sich hat.

Ansonsten hat mich die Story und die Dynamik zwischen den Hauptfiguren With und Inez sehr an den zwanzig Jahre alten Film "Die Mumie" erinnert. So ganz bin ich mit diesen beiden Personen nicht warm geworden und ich habe lange gebraucht, um überhaupt in die Geschichte reinzukommen. Die Mischung aus Historienroman, Fantasy, Krimielementen und Liebesgeschichte war mir wahrscheinlich einfach zu turbulent.

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Veröffentlicht am 29.01.2025

Hat mich überrascht!

Something Old, Someone New
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Jessie Rosen schreibt wahnsinnig unterhaltsam und authentisch. Anfangs mit jeder Menge Situationskomik und Witz, dann aber zunehmend auch mit ernsteren Tönen.

Man begleitet Shea auf der Suche nach den ...

Jessie Rosen schreibt wahnsinnig unterhaltsam und authentisch. Anfangs mit jeder Menge Situationskomik und Witz, dann aber zunehmend auch mit ernsteren Tönen.

Man begleitet Shea auf der Suche nach den Vorbesitzerinnen ihres Vintage-Verlobungsrings. Diese Detektivreise hat auf jeden Fall einige Auf und Abs und Überraschungen im Gepäck. Immer wenn man denkt, sie ist am Ziel angekommen, gibt es dann doch noch eine Wendung.

Die auftretenden Nebencharaktere sind richtige Persönlichkeiten: vom schrulligen Motelbesitzer bis zur eigensinnigen italienischen Cafebesitzerin ist alles dabei.

Ich hatte bei dem Titel eigentlich einen Liebesroman erwartet, was im klassischen Sinne nicht der Fall ist. Das Buch lässt sich auf jeden Fall schwer in ein Genre einordnen. Die Story hat mich auf jeden Fall mehr als überrascht und zwar auf positive Weise! Von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung!

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