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Veröffentlicht am 30.09.2019

Ein informativer Überblick über die größten Entdecker und Entdeckerinnen

Bis ans Ende der Welt
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Im Kindersachbuch "Bis ans Ende der Welt" führen die Autorin Anita Ganeri und Michael Mullan, Illustrator, auf die Spuren grosser Entdecker. Das großformatige und reich bebilderte Buch erscheint im Knesebeck ...

Im Kindersachbuch "Bis ans Ende der Welt" führen die Autorin Anita Ganeri und Michael Mullan, Illustrator, auf die Spuren grosser Entdecker. Das großformatige und reich bebilderte Buch erscheint im Knesebeck Verlag.



Heute ist die Erde schon weitestgehend erforscht, die Menschen früher wussten dagegen nicht viel über die Welt hinter ihrem direkten Umfeld. Deshalb machten sich schon vor Jahrhunderten einige wagemutige und neugierige Forscher und Entdeckerinnen auf zu den großen Abenteuern und Forschungsreisen ihrer Zeit und erkundeten neue Länder und die Meere, sie fanden Handelsrouten und machten wissenschaftliche Entdeckungen und flogen sogar ins Weltall. Ganz große Namen verbindet man mit diesen Abenteurern, hier werden sie in chronologischer Reihenfolge für Kinder ab 8 Jahren vorgestellt.



Dieses Sachbuch legt in einer kurzen Einleitung die Gründe für Forschungsreisen und Erkundungsfahrten in der Menschheitsgeschichte dar. Danach erfährt man, wie man Karten liest und was in der Legende zu erfahren ist.

Das Buch ist unterteilt in vier Teile, die man wegen der Beweggründe und der zeitlichen Einordnung machen kann.

Es sind die frühen Entdeckungen, die Reisen des 15.-17. Jahrhunderts, wissenschaftliche Reisen im 18. Jahrhundert und die Entdeckungen derNeuzeit.


Als erster Abenteurer startete schon 500 v. Chr. in Kathago Hanno der Seefahrer mit einer Flotte von 60 Schiffen, um die Westküste Afrikas zu erforschen und um dort Kolonien zu errichten.

Danach folgen 21 Entdeckern in chronologischer Reihenfolge, wie zum Beispiel Marco Polo, Zheng He, Christopher Columbus, Vasco de Gama, James Cook, David Livinstone, Mary Kingsley, Ernest Shackleton, Roald Amundsen, Amelia Earhart und Neil Armstrong.

Die letzte im Buch vorgestellte Person ist die Weltumseglerin Ellen MacArthur, die für ihre Reise im Jahre 2004/2005 den britischen Adelstitel erhielt.


Wenn Sachbücher mit anschaulichen Bildern zum Betrachten einladen, Neugierde wecken und ganz nebenbei Wissen vermitteln, kann das nur der richtige Ansatz sein, um Kinder an Geschichte oder Wissenschaft heranzuführen.


Pro Doppelseite wird sich einem Entdecker gewidmet, man erfährt etwas zu seinen Lebensdaten, zu dem Ablauf seiner Expedition und erfährt kleine Annekdoten und Besonderheiten der Reise oder der Person. Dabei wecken die Zeichnungen immer die Neugier und zeigen bildhaftes Anschauungsmaterial bereit.



Es ist äußerst spannend zu sehen, welche Schwierigkeiten Menschen auf ihren Reisen zu meistern hatten, welchen Gefahren sie sich aussetzten und teilweise auch an den Folgen von Krankheiten oder Unfällen verstarben.

Diese Biografien wecken Neugierde und Entdeckertum auch bei Kindern und sind sehr unterhaltsam umgesetzt.



Für kleine und große Entdecker ist dieses Buch ein Weg, die großen Entdecker kennenzulernen und mehr über ihre Abenteuer zu erfahren.

Veröffentlicht am 30.09.2019

Eine herzergreifende Liebesgeschichte, die sich etwas in die Länge zieht

Das Wispern der Schmetterlinge
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In ihrem Liebes-Roman "Das Wispern der Schmetterlinge" entführt die Erfolgsautorin Susanna Ernst auf die exotische Insel Madeira, das Buch erscheint im Knaur Verlag.

Ava und Pacey sind seit ihrer Kindheit ...

In ihrem Liebes-Roman "Das Wispern der Schmetterlinge" entführt die Erfolgsautorin Susanna Ernst auf die exotische Insel Madeira, das Buch erscheint im Knaur Verlag.

Ava und Pacey sind seit ihrer Kindheit befreundet, erst später entwickelte sich zwischen ihnen eine Liebesbeziehung. Ava stirbt durch einen Unfall und Pacey leidet entsetzliche Seelenqualen und die Erinnerungen an den Vorfall bringen ihn an seine Grenzen. Deshalb rät ihm seine Therapeutin zu einer Reise. Er fliegt nach Madeira und trifft auf eine Frau, die wie seine Ava aussieht. Welche geheime Macht spielt ihm diesen Streich?

Die Geschichte ist sehr gefühlsbetont, der Verlust von Paceys Schwester macht ihm und ihrer Freundin Ava sehr zu schaffen. Doch beide kommen sich näher, es ist eine Liebe, die bei einem romantischen Picknick geschlossen wird. Später kommt Ava bei einem Unfall ums Leben, Pacey leidet unter ständig wiederkehrenden Alpträumen und gibt sich nach diesem tragischen Ereignis immer wieder die Schuld. Seine Psychotherapeutin rät ihm zu einem Urlaub, um den Erinnerungen einmal zu entkommen. Was dann geschieht gleicht einem Wunder, er trifft auf die Hotelangestellte Maria, die seiner Ava völlig ähnlich sieht.


"Das Wispern der Schmetterlinge" ist eine dramatische Liebesgeschichte, die Susanna Ernst mit viel Herz sehr wamherzig geschrieben hat und ihr auch einen Hauch Mystik verleiht.

Es gibt einige Perpektivwechsel und Rückblenden, die den Leser immer mehr über die Figuren in Kenntnis setzen und die Beziehungen zwischen Pacey und Ava und später zu Maria erzählen. Das gibt der Geschichte eine interessante Note und sorgt für Spannung in der eher ruhigen und sich ziemlich in die Länge ziehenden Erzählung.
Die eingebauten mystischen Elemente empfand ich anfangs noch auflockernd, doch sie nahmen im Verlauf der Handlung immer mehr zu und damit entwickelte die Story für mich einen merkwürdigen Beigeschmack.

Ava und Maria sehen sich ähnlich, warum fragt man sich da. Der Verdacht liegt nahe, dass sie Zwillinge sein könnten. Am meisten habe ich mit Pacey mitgelitten, dessen Schuldgefühle und Trauer man sehr stark nachfühlen kann. Mit dem Auftauchen von Maria gesellt sich ein neuer Hoffnungsschimmer in Paceys Leben, doch die Trauer und die Schuldgefühle sind weiterhin vorhanden.

Es gibt einige berührende Wendungen, die den Leser zwar nicht vollkommen überraschen, aber doch mitnehmen auf eine besondere Reise. Insgesamt ist das Thema Trauerbewältigung hier sehr emotional aufbereitet, einige Zufälle erscheinen mir ziemlich konstruiert und die liebevoll gezeichneten Charaktere spielen zwar eine emotionale Herz-Schmerz-Geschichte, mir war es aber teilweise zuviel und zu langatmig, weil doch relativ vorhersehbar. Leider konnte mich auch das Ende nicht ganz überzeugen.

Der Verlust einer Liebe, Schuldgefühle, Trauer und eine neue Hoffnung sind die treibenden Gefühle in diesem gefühlvollen Roman, der mich nicht wirklich erreicht hat, aber doch ganz sicher seine Leserschaft finden wird.

Veröffentlicht am 28.09.2019

Ein packender Roman, der nicht das Level von "Das Lächeln der Fortuna" erreicht

Teufelskrone
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Rebecca Gablés historischer Roman "Teufelskrone" ist der 6. Band der Waringham Saga und gleichzeitig der Auftakt zur Reihe. Der Roman erscheint Ende August 2019 im Lübbe Verlag.

England 1193: Yvain of ...

Rebecca Gablés historischer Roman "Teufelskrone" ist der 6. Band der Waringham Saga und gleichzeitig der Auftakt zur Reihe. Der Roman erscheint Ende August 2019 im Lübbe Verlag.

England 1193: Yvain of Waringham tritt als junger Mann in den Dienst von John Plantagenet, beide stehen im Schatten ihrer ruhmreichen älteren Brüder. Yvains Bruder Guillaume of Waringham hat König Richard (Löwenherz) die Treue geschworen. Richard zieht gegen den französischen König in den Krieg, der englische Gebiete besetzt hat und als Richard stirbt, erbt John die Krone. Er ist ein Hitzkopf und bringt schliesslich den Adel gegen sich auf.

Rebecca Gablé knüpft mit diesem Roman die Vorgeschichte ihrer Waringham Reihe und selbst ohne Vorkenntnisse ihrer Bücher kann man der Handlung gut folgen.
Ihr hervorragender Schreibstil führt wie immer gekonnt durch die Kriege, Intrigen, Liebschaften und den historisch belegten Bruderkampf zwischen John Plantagenet und Richard, sodaß man den Figuren bis zum Ende gespannt folgen mag. Ihre Recherche ist wie immer gelungen, sie verbindet geschickt die historischen Hintergründe mit fiktiven Vorgängen und lässt ihre Figuren alle charakterlichen Facetten ausleben. Dabei erscheinen ihre Charaktere sehr lebendig, man kann ihre Beweggründe nachvollziehen und ihre Befangenheit aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung für die Krone gut erkennen.

Mir hat dieser packend geschriebene Roman gut gefallen, doch weil Frau Gablé die Meßlatte selbst so hoch angelegt hat, erscheint ihr mitreißender Roman nicht ganz so gewaltig und großartig wie "Das Lächeln der Fortuna".

Wie in historischen Romanen üblich, geht es um unerwiderte Liebe, bei Hofe werden ständig Intrigen und Ränke geschmiedet und die kriegerischen Auseinandersetzungen nehmen kein Ende.

Yvain of Waringham, ist ein Pferdenarr und hat Verständnis für die kleinen Leute. Leider liebt er dieselbe Frau wie sein Bruder Guillaume.

Schliesslich findet er seinen Weg zwischen Richard Löwenherz und John Ohneland und wird trotzdem zum Spielball der Regierenden. König John arrangiert eine Ehe zwischen Yvain und Beatriz, eine Vertraute der Königin, die Yvain allmählich auch zu lieben lernt. Frauen haben in dieser Zeit einen schlechten Stand, sie können noch so hochgeboren oder intelligent sein, sie haben dennoch ihre Rolle als Gebärende und Dienende zu spielen.

Die Autorin beschreibt ihre Geschichte rund um die wahren historischen Fakten, wobei Richard Löwenherz nicht so edel daherkommt und John, der aus der Geschichtsschreibung als Egozentriker, Nichtbeachter der Kirche und jähzorniger und brutaler Mensch bekannt wurde, wird in diesem Roman seinem Ruf mehr als gerecht.


Als Kritikpunkt muss ich leider die verwendete Sprache in den Dialogen anführen, hier fehlte mir entgegen der bisherigen Waringham Romane der typische Tonfall dieser Zeit.

Insgesamt hat mir "Teufelskrone" gut gefallen, es war spannend, aufregend, kriegerisch, die Charaktere lieferten sich reichlich Ränkeschmiede und ein paar unnötige Liebesszenen sorgten für leichte Unterhaltung. Doch das gewisse I-Tüpfelchen hat mir zu 5 Sternen gefehlt.
Außerdem blieb Yvain zu gut, zu perfekt in seinem Wesen und nicht einmal die Beziehung zu Amabel konnte seinem guten Ruf etwas anhaben. Das kam mir etwas zu heldenmäßig vor.

Natürlich hat Rebecca Gablé mit "Das Lächeln der Fortuna" die Meßlatte selbst sehr hoch vorgelegt, dieses Niveau noch zu übertreffen dürfte selbst dieser Meisterautorin schwer fallen.


Für Freunde der historischen Romane ein Muss, welches spannend und historisch versiert die Grundlage für die Waringham-Reihe bildet. Packend geschrieben und ein mitreißender Roman, aber nicht so gewaltig und großartig wie "Das Lächeln der Fortuna".

Veröffentlicht am 28.09.2019

Schöne Bilder und für Kinder sehr verständlich gemachte Trauerbewältigung

Warum bist du traurig, Opa?
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Unter dem Titel "Warum bist du traurig, Opa?" erscheint im Knesebeck Verlag ein Bilderbuch zur Trauerbewältigung. Geschrieben wurde es von Wendy Meddour und Daniel Egnéus steuerte die Illustrationen bei.

Krümel ...

Unter dem Titel "Warum bist du traurig, Opa?" erscheint im Knesebeck Verlag ein Bilderbuch zur Trauerbewältigung. Geschrieben wurde es von Wendy Meddour und Daniel Egnéus steuerte die Illustrationen bei.

Krümel ist gern mit seinem Opa zusammen, leider hört er ihm gar nicht mehr zu. Was hat er bloß? Also spielt Krümel mit ihm ihr Lieblingsspiel, das muntert Opa auf und beide verleben einen Zoobesuch und es ist zwischen ihnen alles wieder wie früher. Als die Sprache auf Oma kommt, wird Opa wieder ganz traurig. Denn Krümels Oma ist verstorben und nur die Erinnerung an sie trösten Opa und Krümel etwas.

Kinder ab 5 Jahren werden hier behutsam an die Themen Tod, Trauern und Erinnerung herangeführt.

Es ist rührend zu sehen, wie der kleine Krümel merkt, das sich sein Opa vor lauter Trauer in seine Gartenarbeit zurückzieht und scheinbar nicht mehr an Krümel interessiert zu sein scheint. Doch er lässt nicht locker und versucht Opa mit ihrem Lieblingsspiel zu begeistern. Das gelingt ihm schliesslich, sie verbringen einen tollen Tag im Zoo, gehen ins Schwimmbad und Schaukeln im Park. Und dann betrachten beide mit Krümels Teleskop, ein Geschenk seiner verstorbenen Oma, die Sterne und merken, wie sie Oma vermissen.

Die Texte sind kurz und knapp und zeigen doch sehr genau die Stimmungen und die Gefühle der Figuren im Buch. Es ist rührend zu sehen, wie Krümel seinen Opa nach dem Tod der Oma wieder aus seiner Trauer lösen und ihn mehr an seinem Leben teilhaben lassen möchte. Kinder sind sehr feinfühlig und können sehr gut Stimmungen nachempfinden. Man muss ihnen nur zeigen, dass der Tod zum Leben dazu gehört. Kinder verstehen, wenn Familienmitglieder traurig sind.

Auch Krümel ist traurig über den Tod seiner Oma, mit seiner unbekümmerten Art zeigt er Opa, dass sie auch gemeinsam an Oma denken können. Im Buch wird das sehr schön mit Bildern von Oma gezeigt. Überhaupt sind die Illustrationen sehr gelungen, Daniel Egnéus hat einen einzigartigen und besonderen Stil, Figuren darzustellen. Auch die Verbundenheit zwischen Krümel und Opa wird sehr deutlich gezeigt.

Kindern kann man das Trauern zutrauen.


Dieses wunderbar illustrierte Bilderbuch setzt das Thema Trauer für Kinder nachvollziehbar um.

Veröffentlicht am 26.09.2019

Wissenswertes über Gerüche, Duftstoffe und besondere tierische Riechorgane

Was riecht eigentlich die Schnecke?
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Wir Menschen können mehr als 400.000 Gerüche wahrnehmen, wie sieht das bei den Tieren aus? Um diese und andere spannende Fragen rund um das Geheimnis des tierischen Geruchssinns geht es in diesem einzigartigen ...

Wir Menschen können mehr als 400.000 Gerüche wahrnehmen, wie sieht das bei den Tieren aus? Um diese und andere spannende Fragen rund um das Geheimnis des tierischen Geruchssinns geht es in diesem einzigartigen Sachbuch. Wie riechen Tiere, was haben sie für Nasen und wie orientieren sie sich in ihrer Umgebung nur am Geruch? Welche Tiere haben die Nase im Wettstreit ganz weit vorne?


Sachbücher sind eine gute Gelegenheit, um Kinder spielerisch Wissen beizubringen oder sie für bestimmte Themen zu interessieren. Allgemein wissen Kinder über Tiere meistens eine ganze Menge, doch was wissen sie über deren Geruchssinn? In diesem Buch wird spielerisch und spannend über die besonderen Fähigkeiten verschiedener Tiere und ihre speziellen "Riecher" berichtet. Das Buch richtet sich an die Altersklasse von 8-10 Jahren, ich würde das Alter ein wenig nach unten absenken, denn auch kleine Kinder können dieses Buch vorgelesen bekommen und werden vieles verstehen.

Hier geht es allgemein um den Geruchssinn bei Tieren.
Kinder lernen in diesem Buch, dass Stechmücken auf Stinkefüsse stehen, können unter einer verborgenen Klappe sogar die Mücke inflagranti beim Stechen beobachten.

Oder sie erfahren, wie der Eisbär seine Beute unter dem Eis wittern kann. Wie erkennen Bienen eigentlich ihre Familienmitglieder am Bienenstock? Und wie navigieren Brieftauben?

Liebe geht in der Tierwelt nicht nur von optischen Reizen aus, Liebe geht auch durch die Nase, deshalb senden einige Fische, Säugetiere und Amphibien chemische Signale aus, die die Paarungsbereitschaft signalisieren.

Diese speziellen Fähigkeiten und noch viel mehr kann man in "Was riecht eigentlich die Schnecke?" erfahren. Regelrecht begeistert haben mich vor allem die schönen und treffend genau gemalten bunten Bilder der Tiere, sie sind detailgenau und eine wahre Augenweide und verlocken einfach zum Anschauen und Erkunden. Dazu verführen die im Buch eingebauten Klappen zum genauer Hinschauen, das ist ein ganz besonderer Spaß, der nicht nur Kindern Freude bereitet.


Kindgerecht und mit überraschenden Klappeneinblicken kommt man in diesem interessanten Buch dem Riechsinn von Tieren auf die Spur. Beim spielerischen Umgang und Blättern erfahren Kinder viele Dinge aus dem Reich der Tiere und über ihre Riecher. Das Anschauen und Vorlesen macht auch Erwachsenen Spaß.