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Veröffentlicht am 10.02.2025

Außergewöhnliches Tier-ABC zeigt Sprachvielfalt!

A wie Biene
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Mit Ellen Hecks "A wie Biene" erscheint im Carlsen Verlag ein Tier-ABC mit verschiedenen Sprachen, das sich für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren eignet.

Unser deutsches Alphabet beginnt mit einem »A« ...

Mit Ellen Hecks "A wie Biene" erscheint im Carlsen Verlag ein Tier-ABC mit verschiedenen Sprachen, das sich für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren eignet.

Unser deutsches Alphabet beginnt mit einem »A« wie Affe, doch dieses Buch hat einen interkulturellen Ansatz, es zeigt die Tierwelt in unterschiedlichen Sprachen und startet mit dem Wort »Biene«. Denn die Biene beginnt auf Igbo, Ojibwe, Portugiesisch und Türkisch mit einem »A«. Das erklärt den Titel dieses Buches und das Tier ABC stellt die Namen der gezeigten Tiere auf unterschiedlichen Sprachen vor, einmal rund um den Erdball.

Dieses großformatige Tierbuch zeigt ein besondere Tier ABC, das sich an vielen Sprachen orientiert. Die schönen Illustrationen bilden die Tiere gut erkennbar ab. Zu jedem Tier werden die entsprechenden Namen in bestimmten Sprachen genannt, insgesamt werden so 68 Sprachen in das Buch eingebaut. Im Anhang führt ein Link zu Hörbeispielen, wie die Tiernamen in den verschiedenen Sprachen korrekt ausgesprochen werden. Zu den Sprachen gesellen sich einige, die mir bisher unbekannt waren, wie z. B. Alutiiq, Igbo und Gujarati.

Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Sprachen klingen und wie vielseitig deren Töne auf uns wirken. Manche Sprachen ähnlich sich in ihren Lauten, andere klingen sehr kompliziert und fremd für unsere Ohren. Und doch bezeichnen sie ein bestimmtes Tier, nur immer wieder anders. Die Vielfalt von Sprache wird hier anschaulich vermittelt und die naturalistisch wirkenden Illustrationen zeigen auf den ersten Blick, um welches Tier es sich handelt.

Das Außergewöhnliche an dem Buch ist die Mehrsprachigkeit, die Kinder hier entdecken können und in der Bandbreite erst einmal erfassen müssen. Das macht neugierig auf die genaue Aussprache der Tiernamen, die über den Link angehört werden können. Ich hätte mich zusätzlich noch über nähere Informationen zu den Tieren gefreut.

Im ausführlichen Nachwort erläutert die Autorin die Entstehungsgeschichte des Buches und die Intention und Schwierigkeiten hinter diesem außergewöhnlichen Projekt.

Ein interessantes Tier-ABC mit Einblick in die große Sprachvielfalt!

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Veröffentlicht am 09.02.2025

Schönes Bilderbuch erzählt vom Helfen und Teilen

Vier Freunde und ein Apfelkuchen
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Im Carlsen Verlag erscheint das Bilderbuch Vier Freunde und ein Apfelkuchen von Annette Herzog mit Illustrationen von Stephan Lomp.

Zum Ende des Sommers sind die Äpfel reif und das Wetter ist perfekt ...

Im Carlsen Verlag erscheint das Bilderbuch Vier Freunde und ein Apfelkuchen von Annette Herzog mit Illustrationen von Stephan Lomp.

Zum Ende des Sommers sind die Äpfel reif und das Wetter ist perfekt für ein Picknick im Garten. Der Bär fragt seine drei Freunde Ziege, Hase und Igel, ob sie nicht einen Apfelkuchen backen wollen. Alle sind begeistert, denn sie lieben Kuchen. Doch als es ans Helfen geht, fehlt den Freunden die Lust und sie möchten lieber spielen. Da fängt der Bär eben alleine an und bereitet den Teig vor, pflückt die Äpfel, schält und schneidet sie in Stücke und backt den Kuchen im Ofen. Er sammelt noch Nüsse und für die Sahne geht er zum Bauern, auch dazu sind seine Freunde einfach zu faul. Als der duftende Kuchen endlich auf dem Tisch steht, hat der Bär alles alleine gemacht. Der herrliche Duft lockt seine Freunde herbei und alle möchten etwas abhaben. So ganz ohne Mithilfe ist das eigentlich nicht gerecht, doch die Freunde versprechen, nach dem Essen auch zu helfen.

Erst als sie Kuchen essen wollen, wird den drei Freunden bewusst, wie fleißig der Bär war und wie faul und unfair sie sich ihm gegenüber verhalten haben. Während Bär eine Runde auf der Picknickdecke schläft, machen sie den Abwasch, räumen die Küche auf und überlegen sich für den Bären ein besonderes Dankeschön.

Das Buch schließt mit einem einfachen Apfelkuchen-Rezept.

Wir kennen es alle, kleine Aufgaben übernehmen und im Haushalt mithelfen ist in vielen Familien ein leidiges Thema. Aber es ist einfach nicht schön, wenn man nicht mithilft und gemeinsam macht es ja auch viel mehr Spaß! Es ist einfach fair, wenn man sich gegenseitig unterstützt.

In diesem herrlich bunt bebildertem Buch wird die Botschaft vom Mithelfen gut sichtbar gemacht. Der Text ist einfach gehalten und so verstehen auch schon die Kleinsten, wie unfair sich die drei Freunde verhalten. Sie spielen, während der Bär den Kuchen backt. Aber wozu sind Freunde da, wenn sie sich nicht gegenseitig unterstützen? Das wird ihnen schnell klar.

Schöne und lebendig bebilderte Geschichte um die Themen Freundschaft, Mithilfe und Teilen!

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Einfach toll mit den Reimen!

Ab ins Bett, Winnifrett!
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"Ab ins Bett, Winnifrett!" von Britta Sabbag ist eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder ab zwei Jahren aus dem Carlsen Verlag mit Illustrationen von Anka Schwelgin.

Auch wenn Mama Frettchen „Schlafenszeit!“ ...

"Ab ins Bett, Winnifrett!" von Britta Sabbag ist eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder ab zwei Jahren aus dem Carlsen Verlag mit Illustrationen von Anka Schwelgin.

Auch wenn Mama Frettchen „Schlafenszeit!“ ruft, Winni ist noch hellwach und gar nicht müde. Man könnte noch so viele schöne Sachen machen anstatt zu schlafen. Man könnte sich zum Beispiel verstecken denkt Winni und schon hat er sich ein Versteck im Kinderzimmer gesucht. Oder man könnte gucken, was Papa gerade so macht. Und schon saust Winni in die Küche zu Papa. Der Kühlschrankinhalt wird auch noch kurz inspiziert und probiert. Es gibt noch eine Gute-Nacht-Geschichte und dann hoffen die Eltern, dass Winni endlich ins Bettchen geht. Doch der denkt gar nicht daran!

Als abendliches Gute-Nacht-Ritual eignet sich dieses Bilderbuch sehr gut, denn hier geht es um das Nicht-zur-Ruhe-kommen von Winni, dem kleinen Frettchen. Er ist noch putzmunter und hält seine Eltern am Abend gut auf Trab.

Die einfachen, humorvollen und sehr lebendigen Texte sind altersgerecht und durch die Reimform kann man sie wunderbar vorlesen. Diese Reime gefallen auch Kindern sehr gut, denn nach mehrmaligem Lesen kennen sie schon einige Endungen und sprechen sie mit. Die dicken Pappseiten vertragen so einiges und sind toll für kleine Kinderhände.

Wir kennen das alle, genau wie Winnifrett möchten Kinder abends einfach nicht ins Bett. Da muss noch etwas gegessen oder getrunken werden, Zähne putzen nicht vergessen, eine Gute-Nacht-Geschichte darf auch nicht fehlen und dann eine Runde Kuscheln. In dieser Geschichte wird das mit viel Humor erzählt und mit wunderschönen Illustrationen begleitet. Man sieht Winni toben, springen, essen und Unsinn machen, das es eine wahre Freude ist. Wenn er nur nicht ins Bett sollte!

Auf den einzelnen Seiten gibt es Mitmachfragen, die an die Kinder gerichtet sind und sie in das Ins-Bett-gehen von Winni einbeziehen. Sie kennen die Situation nach und können sich dazu äußern, das schult das Sprachvermögen und das Verständnis.

Eine witzige, wunderschön gereimte und schön bebilderte Geschichte als Einschlafbegleitung, die Kindern und Eltern super gefällt.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Ein richtig amüsanter Cosy-Crime!

Frau Helbing und die tödlichen Weihnachtsplätzchen
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"Frau Helbing und die tödlichen Weihnachtsplätzchen" ist mittlerweile der 6. Band der Krimireihe von Eberhard Michaely aus dem Zsolnay Verlag.

Kurz vor Weihnachten finden die Proben zu dem Theaterstück ...

"Frau Helbing und die tödlichen Weihnachtsplätzchen" ist mittlerweile der 6. Band der Krimireihe von Eberhard Michaely aus dem Zsolnay Verlag.

Kurz vor Weihnachten finden die Proben zu dem Theaterstück "Tratsch im Treppenhaus" im St. Pauli Theater statt. Auch Frau Helbing, pensionierte Fleischereifachverkäuferin aus Hamburg, spielt mit und hat wie einige andere selbstgebackene Weihnachtsplätzchen zu den Proben mitgebracht. Dann kommt es zu einem Todesfall, der Regisseur stirbt an einer Vergiftung an Zyankali, nach dem Verzehr von einem Keks. Deshalb gerät auch Frau Helbing unter Verdacht. Das hält sie jedoch nicht davon ab, eigene Nachforschungen anzustellen. Und als wäre das alles nicht aufregend genug, bekommt sie auch noch Besuch aus Amerika von Walter, dem Bruder ihres verstorbenen Mannes. Seine Vorstellungen von einem Weihnachtsfest in »good old Germany« stimmen nicht ganz mit Frau Helbings Vorstellungen überein und so wird diese Zeit sehr stressig. Immerhin kann sie sich auf ihren Freund Herrn Aydin verlassen.

"Da sie sich zwischen Himbeer-Mascarpone-Torte und Frischkäse-Quark-Schnitte mit Mandarinen nicht entscheiden konnte, bestellte sie einfach von beidem ein Stück. Es war der Gipfel der Dekadenz, aber Frau Helbing war danach. Sie musste ihre Seele baumeln lassen. Dieses Weihnachten ging ihr gehörig auf den Geist." Zitat Seite 123

Dieser Krimiband ist mein erstes Buch der Reihe, der Erzählstil ist lebendig und mit einigem Humor unterlegt und die Hobbyermittlerin Frau Helbing ist mir schnell ans Herz gewachsen. Ihre etwas altmodische Art gefällt mir gut und mit ihrer charmanten Art hat sie gleich bei mir gepunktet.

Der Krimifall ist unblutig und dennoch spannend, insgesamt überwiegt aber der cosy-Faktor. Deshalb liest sich dieses Buch auch schön flüssig und unterhaltsam. Die Handlung wird durch den Besuch von Schwager Walter samt Frau und Tochter aus Amerika zu einer amüsanten Angelegenheit, denn Frau Helbings Vorstellungen von einem ruhigen Weihnachtsfest mit Lametta-Baum decken sich nicht mit den amerikanischen Gedanken Walters. Er träumt von einem Fest mit Gänsebraten wie zu seiner Kindheit, seine protzige amerikanische Art behält er bei und so wird die Tanne zu einem funkelnden, über und über geschmückten Riesenbaum, der das Wohnzimmer von Frau Helbing fast unter sich begräbt.

Mit der Zeit bekommt Frau Helbing immer mein Einsichten in den Fall, die Charaktere werden gut erkennbar beschrieben, sodass ich mitraten konnte. Es hat mich gefreut, wie sehr der Ermittlungseifer Frau Helbing gepackt hat und dass sie am Ende dem Verbrecher auf die Schliche kommt.

Die Geschichte entwickelt einen Lesesog, die leichte Handlung liest sich gut weg und es gibt viele humorvolle Szenen, die zum Schmunzeln anregen.

Eberhard Michaely hat mit Frau Helbing eine Hamburger Variante zu Miss Marple geschaffen, die ich auf ihrer Mordermittlung gerne begleitet habe. Man kann sich bei diesem Krimi angenehm zurücklehnen und Frau Helbing einfach mal machen lassen. Dieser Krimi macht richtig Spaß und gute Laune!

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Veröffentlicht am 05.02.2025

Ausbeutung oder Arbeitschance?

Halbe Leben
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Im Zsolnay Verlag erscheint Susanne Gregors Erzählung "Halbe Leben".

Klara geht in ihrem Beruf als Architektin auf, die Mutterrolle liegt ihr dagegen nicht so sehr am Herzen. Ihre Mutter Irene übernimmt ...

Im Zsolnay Verlag erscheint Susanne Gregors Erzählung "Halbe Leben".

Klara geht in ihrem Beruf als Architektin auf, die Mutterrolle liegt ihr dagegen nicht so sehr am Herzen. Ihre Mutter Irene übernimmt die Versorgung von Enkelin Ada, Klaras Mann ist frei beruflich und kümmert sich nicht groß um den Haushalt. Als Irene nach einem Schlaganfall pflegebedürftig wird, muss Klara alle Aufgabe stemmen, sie kommt an ihre Grenzen und stellt zwei Pflegekräfte ein, einen Mann und die Slowakin Paulina, die sich im zweiwöchigen Wechsel um Irene kümmern. Klara kann sich wieder ihrer Karriere widmen und alles scheint gut, in der Zwischenzeit werden Paulínas eigene Kinder in der Slowakei von der Schwiegermutter betreut.

Dieser Roman erzählt die Geschichte der österreichischen Familie Steiner, die zur Pflege ihrer Mutter eine Hilfskraft aus der Slowakei einstellt. Im tragischen Prolog wird man schon auf das Ende des Buches vorbereitet. Die Handlung führt in die Vorgeschichte der Familie und in Paulinas Lebenssituation ein, die erklärt, warum sie in der Fremde eine Arbeit annehmen muss. Wir erleben den Arbeitsalltag von Paulina mit Irene, aber auch ihre Einbindung in die Familie, die von den Steiners anders gesehen wird als von Paulina, die mit ihren Gedanken häufig bei ihren daheim gebliebenen Kindern verweilt.

Mit einer schnörkellosen, eher sachlichen Erzählweise schafft es die Autorin uns die Figuren näher zu bringen. Wir nehmen Einblick in die Lebenswelt von Klara und Paulina und erfahren auch etwas über die pflegebedürftige Irene. Die jungen Frauen sind im gleichen Alter und doch haben beide unterschiedliche Ausgangschancen, die eine kann sich aufgrund ihres Verdienstes eine Pflegekraft leisten und weiter Karriere machen, die andere verzichtet auf die Nähe der eigenen Familie, um in der Ferne Geld zu verdienen. Sie wird zur guten Seele der Familie, übernimmt Aufgaben, die weit über die Erfordernisse hinaus gehen. Paulina ist hilfsbereit und kann einfach nicht nein sagen und so wächst sie in einen ausufernden Arbeitsalltag hinein, dem sie sich kaum wieder entziehen kann.

Was erwarten wir von ausländischen Pflegekräften? Wie behandeln wie diese Menschen und welche Opfer nehmen sie auf sich, um in der Ferne das Familieneinkommen zu sichern? In Paulinas Fall scheint alles gut organisiert, alle mögen sie und danken ihr ihre Dienste mit Geschenken. Klara glaubt sogar, ein wenig mit Paulina befreundet zu sein.

Anfangs übernimmt Paulina neben der Pflege noch weitere im Haushalt anfallende Arbeiten und daran gewöhnt sich die Familie schnell. Paulinas familiäre Geschichte wird von Familie Steiner kaum hinterfragt und irgendwie hat man den Eindruck, sie sind froh, dass sie als Hilfe gut funktioniert, aber den Menschen mit persönlichen Bedürfnissen sehen sie kaum. Sie machen ihr großzügige Geschenke, die nicht unbedingt zu Paulina passen, denn sie haben sie nie nach ihren Wünschen gefragt. Das Ungleichgewicht zwischen den Frauen wird noch von einem weiteren Punkt erschwert, Klara ist schwanger, während Paulina bereits in die Wechseljahre kommt. Das wird zu einer seelischen und körperlichen Belastung, die Paulina sehr zu schaffen macht.

Das Buch beschreibt sehr eindrucksvoll aus dem Alltag Klaras und Paulinas. Die Pflegekraft gewinnt schnell die Sympathie der Familie und wird zu einer unentbehrlichen Kraft. Paulínas Arbeitskraft wird geschätzt und honoriert, doch niemand interessiert sich wirklich für sie als Person, niemand bemerkt, wie sehr sie sich nach ihren beiden Kindern sehnt und welche Sorgen sie sich um ihre in der Heimat lebenden Söhne macht. Diese entfremden sich immer mehr von der Mutter und diese Sorge frisst sich tief in Paulinas Seele.

"Halbe Leben" habe ich interessiert gelesen, die Diskrepanz zwischen den Arbeitsbedingungen und den Wünschen der Frauen wurde gut heraus gearbeitet und ich konnte mich in beide Frauen hinein denken und ihr Handeln verstehen. Es wird schnell deutlich, zu welchem Preis und unter welchen Belastungen osteuropäische Pflegekräfte ihre Familie verlassen, um hier Geld zu verdienen.

Ich hätte mir gewünscht, dass der Prolog das tödliche Unglück nicht vorweg nimmt, sondern am Ende als großen Knall präsentiert.

Der Roman zeigt die ungleichen Verhältnisse zwischen Arm und Reich auf, die Entfremdung von der eigenen Familie der Pflegerin und macht auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichtbar. Ein empfehlenswertes Buch, das in mir lange nachhallt!

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