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Veröffentlicht am 26.02.2018

Nichts ist so wie es scheint

Der Himmel unter uns
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Buch
Der Autor Christian Grahn nimmt den Leser in seinem Debütroman – es folgen noch mehrere Teile !! - „Der Himmel unter uns - Riveris 1“ mit in die Zukunft der Stadt Riveris. Genauer gesagt befinden ...

Buch
Der Autor Christian Grahn nimmt den Leser in seinem Debütroman – es folgen noch mehrere Teile !! - „Der Himmel unter uns - Riveris 1“ mit in die Zukunft der Stadt Riveris. Genauer gesagt befinden wir uns im Jahr 2266. Die Stadt ist zweigeteilt in eine Oberstadt und eine Unterstadt. Ringsherum um Riveris wartet aufgrund der äußeren Umwelteinflüsse, extreme Wetterbedingungen, der sicher geglaubte Tod.
Unten sind die Lebensbedingungen viel besser für die Elite; oben dagegen ist es hart. Man produziert hier für die Unterstadt und deren Wohlbefinden.
Frei sind die Menschen nicht, denn es wird darauf verwiesen, dass die Zustände ähnlich wie bei George Orwell’s 1984 existieren. Eine totale Überwachung.
In diesem Großen und Ganzen finden wir Jim. Seines Zeichens ehemaliger Ermittler und Protagonist, welcher uns in seiner Ich-Perspektive (Präsens) durch das Buch führt. Als seltsame Dinge geschehen, beginnt er seinen alten Spürsinn wieder zu entdecken und es geht actiongeladen und rasant durch beide Welten.
Die Figuren selbst, werden nicht deutlich herausgearbeitet, was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch bringt.

Cover
Es zeigt die beiden Städte und deren Teilung. Verwüstung an der Oberfläche und unter der Erde den „blauen“ Himmel.

Fazit
Temporeich geschrieben, eine Jagd folgt der anderen. Action pur. Wem kann man vertrauen und was erwartet einen in Reveris? Trotz der Spannung und dem Gefühl dieses Buch nicht aus der Hand legen zu wollen, hätte die Atmosphäre dichter sein können. Auch bei dem Hinweis auf „1984“, hätte ich mir etwas mehr an Informationen erhofft. Wird nur überwacht, oder wurde auch die Geschichte umgeschrieben?
Eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 21.02.2018

Was, wenn es morgen soweit ist?

BLACKOUT - Morgen ist es zu spät
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Der Klappentext

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden ...

Der Klappentext

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt

Das Cover

Das Cover ist recht schlicht gestaltet und wird durch einen Prägedruck mit UV-Spotlack geziert auf dem, zusätzlich zum Schriftzug Blackout, die Reset-Taste an prominenter Stelle zu sehen ist. Das wirkt. Vor allem, wenn man das Buch gelesen hat.

Das Buch

Im 800 Seiten Erstlingswerk von Marc Elsberg geht es um nichts Geringeres als den Blackout und seine dramatischen Folgen in der zunehmenden Vernetzung der globalisierten Welt. Auch wenn das Buch lediglich Fiktion ist, so beruht es doch auf Fakten und ist geradezu herausragend recherchiert. Elsberg versteht es die zugrundeliegenden Sachverhalte dem Leser verständlich zu machen und daraus diese spannende Story zu konstruieren. Zudem nennt er immer wieder Beispiele aus der Vergangenheit und macht dadurch diese Geschichte zu dem was sie ist: Glaubhaft!

Die Charaktere werden nicht so tief ausgearbeitet, was der Spannung und dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut. Der Autor nimmt uns und seinen Protagonisten Piero Manzano mit durch eine „Hetzjagd“ quer durch Europa. Und gerade das erzeugt Tempo und gnadenlose Spannung. Gerade war der Schauplatz noch Brüssel im nächsten Augenblick ist es Paris, dann wieder Berlin.

Fazit

Mich hat das Buch gefesselt. Ich konnte und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Marc Elsberg zeigt auf erschreckende Weise, was morgen schon grausame Wahrheit werden könnte und man ertappt sich bei dem Gedanken: Was wäre, wenn es soweit ist? Wie würde man selbst mit der Situation umgehen? Man stellt fest, dass der Blackout erst der Anfang ist…

Eine ganz klare Leseempfehlung!