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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine Qual

Endgame. Die Hoffnung
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DNF @49%

Keine Ahnung was mich geritten hat, dass ich diese Reihe weiterlesen wollte. Ich war ja schon kein großer Fan des ersten Buches, aber dort hatte mich gerade der Anfang noch ein wenig gepackt ...

DNF @49%

Keine Ahnung was mich geritten hat, dass ich diese Reihe weiterlesen wollte. Ich war ja schon kein großer Fan des ersten Buches, aber dort hatte mich gerade der Anfang noch ein wenig gepackt und irgendwie wollte ich dann vermutlich schon wissen, was es mit dem gesamten Spiel auf sich hat.

Bis zur Hälfte des Buches habe ich ausgehalten und das vermutlich nur, weil es sich recht flüssig lesen lässt. Der Rest interessiert mich einfach nicht mehr.
Die Charaktere berühren mich immer noch nicht und ich sehen einfach keinen roten Faden in diesem Buch. Die Idee an sich ist eigentlich ziemlich klasse, aber die Umsetzung ist einfach nur murks. Man hätte soviel daraus machen können. aber stattdessen eiern die Charaktere über die Erde, ohne zu wissen was sie eigentlich machen.

Formal gibt es auch noch einiges, dass mich stört. Zum einen weiß man teilweise nicht, was zum Spiel und was zur Geschichte gehört und zum anderen gibt es einige Perspektiven, die einfach nur nervtötend sind. Ich sag nur "blinzelzuck".

Nun bin ich an einem Punkt angelegt, in dem mir diese Reihe einfach egal ist, so dass Buch 2 abgebrochen wird und somit die Reihe nicht weiter verfolgt wird.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Faszination Wale

Tief
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2.5

Schon seit meiner Kindheit finde ich Wale absolut faszinierend und habe schon damals alles verschlungen, was ich über Wale lesen konnte. Dies ging sogar so weit, dass ich mal Meeresbiologin werden ...

2.5

Schon seit meiner Kindheit finde ich Wale absolut faszinierend und habe schon damals alles verschlungen, was ich über Wale lesen konnte. Dies ging sogar so weit, dass ich mal Meeresbiologin werden wollte, um selbst Wale zu erforschen. Die Ernüchterung kam in der Schule als ich gemerkt habe, dass mir Naturwissenschaften überhaupt nicht liegen.

Die Informationen rund um die Wale fand ich in diesem Buch auch sehr interessant. Die Geschichte selbst ist allerdings sehr einfach gestrickt und konnte mich leider nicht überzeugen. Es st schnell klar, was im Meer los ist und eine Überraschung gab es hier leider nicht mehr. Der Spannungsbogen ist sehr gering gehalten.

Es besteht kein Zweifel daran, dass Wale intelligente Wesen sind, aber zum Teil war mir das Verhalten etwas zu überzogen und ich halte es nicht für realistisch. Es besteht ebenfalls kein Zweifel daran, dass der Mensch die Meeresbewohner und deren Lebensraum immer weiter zerstört, aber dennoch war es mir hier stellenweise zu moralisierend.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Hochspannung pur

Pretty Girls
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Nichts für schwache Nerven!

Ich hatte schon viel positives über das Buch gehört, dementsprechend waren meine Erwartungen recht hoch, aber ich wurde nicht enttäuscht.

Bereits das erste Drittel hat ein ...

Nichts für schwache Nerven!

Ich hatte schon viel positives über das Buch gehört, dementsprechend waren meine Erwartungen recht hoch, aber ich wurde nicht enttäuscht.

Bereits das erste Drittel hat ein sehr hohes Spannungslevel und hält so einige Überraschungen für den Leser bereit. Gleichzeitig ist es aber noch relativ ruhig und man lernt erstmal die Charaktere kennen. Ich bin nicht immer ein Fan von langen Beschreibungen und Kennlernphasen, aber hier hat es eindeutig gepasst, denn so konnte man im späteren Verlauf sehr viel intensiver mit den Charakteren mitfühlen.

Die Geschichte nimmt dann immer weiter an Fahrt auf und man kann es vor Spannung gar nicht mehr aus der Hand legen. Es gab einige Szenen, die mich unheimlich schockiert und berührt haben. Es passiert selten, dass ich bei einem Thriller Tränen in den Augen haben.

Das Buch hält unheimlich viele Wendungen parat und kann einen immer wieder überraschen. Die Brutalität und Heftigkeit der Verbrechen hier ist schon wirklich enorm, umso schlimmer, dass es solche Fälle wirklich gibt.
Es hat mir außerdem gefallen, dass den Charakteren nicht immer alles gelingt und im showdown auch mal was schief geht.

Die Autorin hat für das Buch einen guten Abschluss gefunden und man sieht etwas Hoffnung für die Familie mit ihren Erlebnissen klarzukommen. Abschließen wird man in so einem Fall vermutlich niemals können.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der beste Teil der Reihe

Royal 6: Eine Liebe aus Samt
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Ich war sehr gespannt wie dir Autorin die Geschichte, die sich bisher um 5 Bände gezogen hat, auflösen will. Vieles hat sich im Kreis gedreht und war einfach immer wieder etwas enttäuschend. Der finale ...

Ich war sehr gespannt wie dir Autorin die Geschichte, die sich bisher um 5 Bände gezogen hat, auflösen will. Vieles hat sich im Kreis gedreht und war einfach immer wieder etwas enttäuschend. Der finale Band war nun so wie ich mir die Reihe die ganze Zeit gewünscht habe.

Es gab einige interessante Wendungen, einige überraschend und andere weniger, es gab Action, Spannung und natürlich auch ein wenig Liebe und Romantik. Insgesamt hat alles nun einen sehr zufriedenstellenden Abschluss gefunden.

Fazit der Reihe:
Buch 1 + Mischung aus Buch 2-5 + Buch 6 = ein super Standalone. So hat sich leider viel zu viel immer wieder wiederholt und war stellenweise auch zu langweilig.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Sehr berührend

Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel
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Die Crickets sind eine ganz normale Familien...mehr oder weniger, doch dann schlägt das Schicksal zu: Poppy hat Krebs.

Mit sehr viel Liebe und Einfühlungsvermögen beschreibt die Autorin wie die Familie ...

Die Crickets sind eine ganz normale Familien...mehr oder weniger, doch dann schlägt das Schicksal zu: Poppy hat Krebs.

Mit sehr viel Liebe und Einfühlungsvermögen beschreibt die Autorin wie die Familie mit der Situation umgeht und versucht das beste daraus zu machen. Die gesamte Familie Cricket musste man einfach gerne habe, besonders die Kinder. Diese waren mit ihren Eigenarten unglaublich niedlich und liebenswürdig. Gerade in Verbindung mit den Kindern gab es viele Situation, in denen ich trotz der traurigen Geschichte schmunzeln musste.

Im letzten Drittel gab es noch einige Entwicklung, die mir nicht so gefallen hat und meiner Meinung eher unnötig war.

Insgesamt ist "Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel" ein sehr berührendes Buch, das den Leser zum lachen und zum weinen bringt. Der Epilog hat mir dann wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.